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Telephone poles lean after Typhoon Goni hit Kamimine town, Saga prefecture, southwestern Japan, Tuesday, Aug. 25, 2015. The powerful typhoon damaged buildings, tossed around cars and flooded streets in southwestern Japan on Tuesday before heading out to the Sea of Japan. (Masahito Ono/Kyodo News via AP) JAPAN OUT, MANDATORY CREDIT

«Goni» zieht eine Spur der Verwüstung durch Japan (hier in der südöstlichen Stadt Kamimime. Bild: AP/Kyodo News

Taifun «Goni» fordert mindestens 20 Verletzte in Japan



Ein starker Taifun hat im Süden Japans Verwüstungen angerichtet und mindestens 20 Menschen verletzt. Der Wirbelsturm «Goni» traf am Dienstag auf die südwestliche Hauptinsel Kyushu. In mehr als 470'000 Haushalten fiel laut Berichten lokaler Medien der Strom aus.

Zehntausende Bürger wurden von den Behörden aufgerufen, sich vor den heftigen Sturmböen in Sicherheit zu bringen. Der Betrieb von Hochgeschwindigkeitszügen kam stellenweise zum Erliegen, rund 200 Flüge aus und in die Region mussten gestrichen werden.

Zwar schwächte sich der Taifun auf seinem Weg Richtung Norden etwas ab, dennoch warnten die Behörden weiter vor Sturm, hohen Wellen und Regenfällen.

Schlimmer getroffen von «Goni» wurden die Philippinen. Dort sind mindestens zehn Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen ums Leben gekommen. Weitere Menschen wurden vermisst. (sda/dpa)

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Monster-Taifun «Hagibis» fegt über Japan ++ Anzahl der Opfer steigt ++ gigantische Schäden

Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten hat in Japan schwere Überschwemmungen ausgelöst und mindestens 33 Menschen in den Tod gerissen. 19 weitere Menschen galten am Sonntag noch als vermisst.

Wirbelsturm «Hagibis» zog am Samstag und in der Nacht zum Sonntag mit rekordstarken Regenfällen und Sturmböen über die Hauptstadt Tokio und andere Gebiete des fernöstlichen Inselstaates. Mehr als 170 Bewohner wurden verletzt, wie lokale Medien berichteten.

Der Taifun, der sich am Sonntag im Nordosten über dem Meer zu einer Tiefdruckzone abschwächte, hatte zahlreiche Flüsse über die Ufer treten lassen und ganze Wohngebiete und Strassen überschwemmt. «Ich lebe schon lange hier, aber so etwas …

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