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Diese 3758 Rucksäcke sollen Politiker an tote Kinder erinnern



Mit mehr als 3700 Rucksäcken hat das Uno-Kinderhilfswerk Unicef in New York ein Mahnmal für getötete Kinder in Konfliktzonen gesetzt.

Thousands of school backpacks are laid out in an installation on the North Lawn of the United Nations Sunday, Sept. 8, 2019. The installation, created by UNICEF, illustrates the scale of child deaths in conflict zones in 2018. (AP Photo/Craig Ruttle)

Bild: AP

Die Rucksäcke erinnern an Grabsteine auf einem Soldatenfriedhof.

Thousands of school backpacks are laid out in an installation on the North Lawn of the United Nations Sunday, Sept. 8, 2019. The installation, created by UNICEF, illustrates the scale of child deaths in conflict zones in 2018. (AP Photo/Craig Ruttle)

Bild: AP

Jeder der türkisblauen Rucksäcke soll «den sinnlosen Verlust» eines jungen Menschen symbolisieren, so die Unicef.

Thousands of school backpacks are laid out in an installation on the North Lawn of the United Nations Sunday, Sept. 8, 2019. The installation, created by UNICEF, illustrates the scale of child deaths in conflict zones in 2018. (AP Photo/Craig Ruttle)

Bild: AP

Die Installation sei eine Mahnung vor der Uno-Generalversammlung Mitte September, teilte Unicef-Exekutivdirektorin Henrietta Fore mit.

Tausende Rucksäcke vor dem Uno-Hauptgebäude in New York als Mahnmal für getötete Kinder in Konflikten.

Bild: FR61802 AP

Nach der Aktion sollen die Rucksäcke für Ausbildungszwecke von Kindern weiter Verwendung finden.

Das Kinderhilfswerk Unicef hat am Sonntag in New York eine Installation vor dem Uno-Hauptquartier aufgestellt, dass an unsinnig getötete Kinder in Konfliktzonen erinnern soll.

Bild: FR61802 AP

Die Zahlen

Nach einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen sind im vergangenen Jahr bei gewaltsamen Konflikten weltweit 12'000 Kinder getötet oder verstümmelt worden – und damit so viele wie noch nie zuvor seit Beginn der Sammlung von Daten durch die Uno vor 20 Jahren. Insgesamt verzeichneten die Uno im Jahr 2018 mehr als 24'000 Vergehen an Kindern, darunter auch sexuelle Gewalt, Angriffe auf Schulen oder die Rekrutierung von Kindersoldaten.

(mlu/sda/dpa)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Blyad 09.09.2019 18:33
    Highlight Highlight Ich hoffe auf einen massiven Linksrutsch in diesem Herbst. Es ist Zeit, dass der Bundesrat eine Luftbrücke für Flüchtlinge einrichtet. Wir haben die moralische Pflicht diesen Menschen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen!
  • Fairness 09.09.2019 15:25
    Highlight Highlight Die Uno würde gescheiter vorhanden Probleme lösen. Wieviele Kinder in unnötigen Konflikten tragischerweise sterben wissen wir auch ohne dass Geld so verschleudert wird.
    • sonwat 09.09.2019 15:52
      Highlight Highlight Hoi Fairness
      Wie unfair (oder ohnmächtig?) dein Kommentar doch gegenüber der UNO, ihren Organen und der Arbeit von vielen Menschen ist.
      Zurzeit läuft auf SRF die sehr interessante Doku "Die jungen Diplomaten" wo man einen sehr eindrücklichen Einblick in diese - zugegebenermassen selten erwähnte und deshalb oft vergessene - Arbeit erhält. Ich empfehle dir diese zu schauen, da wird einem klar, wieviel es braucht um Vorhaben zwischen 2 bis 193 verschiedenen Staaten zu verhandeln und dadurch die Welt jeden Tag ein kleines Stückchen besser zu machen!
      Faire Grüsse, sonwat :)
    • bokl 09.09.2019 17:46
      Highlight Highlight Genau. Und bitte die Probleme still und leise lösen. Ansonsten müssten sich Herrn Fairness und Co. noch Gedanken machen über ihren Anteil am Leid der Kinder. Und das stört halt schon krass beim chillen ...
    • Fairness 09.09.2019 17:54
      Highlight Highlight Sorry, aber für mich ich das Missbrauch der Unicef-Spendengelder, weil sich irgend so ein Selbstdarsteller mit seiner „grossartigen“ Idee profilieren will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Panna cotta 09.09.2019 15:07
    Highlight Highlight @Watson: Warum "sinnloses Verlust" (auch noch falsch geschrieben) in Anführungszeichen? Ist der Verlust von Kindern sinnvoll oder kein Verlust?
    • Milan Marquard 09.09.2019 23:52
      Highlight Highlight @Panna cotta: Danke, ich habe es korrigiert. Anführungszeichen, weil es sich um ein Zitat handelt.
    • El Tirador 10.09.2019 01:23
      Highlight Highlight Zitat von...?
    • Martin Lüscher 10.09.2019 07:57
      Highlight Highlight @El Tirador: Ein Zitat aus der Medienmitteilung der Unicef.

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