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So geht Versöhnung auf kolumbianisch: Männerheft setzt Ex-Agentin und Ex-FARC-Kämpferin in Szene



Zur Feier des Friedensprozesses in Kolumbien zeigt die Männerzeitschrift «Soho» in ihrer kommenden Ausgabe eine ehemalige Kämpferin der linken Guerillaorganisation FARC und eine frühere Agentin des Geheimdienstes DAS gemeinsam auf dem Titelblatt.

Ana Pacheco und Isabel Londoño sind unter der Überschrift «Der Frieden laut Soho» in inniger Umarmung und nackt auf dem Cover zu sehen. «Sie stand auf der einen Seite und ich auf der anderen. Wenn wir aber den ersten Schritt gehen und uns umarmen – warum sollten wir uns dann nicht vergeben können?», sagte die frühere FARC-Rebellin Pacheco in der Nacht auf Donnerstag dem Radiosender Blu.

Cover des kolumbianischen Magazins Soho - Es soll eine Ex-Geheimagentin und eine Ex-FARC-Kämpferin zeigen - Screenshot: http://www.semana.com/vida-moderna/articulo/soho-una-exguerrillera-una-exdetective-del-das-se-desnudan/449258-3

DAS Versöhnungsfoto.
Screenshot: semana.com

Mit dem Fotoshooting wolle sie eine Botschaft des Friedens und der Versöhnung senden. Die kolumbianische Regierung und die FARC verhandeln seit drei Jahren über ein Ende des seit Jahrzehnten andauernden Konflikts. Bis spätestens März kommenden Jahres soll ein Friedensvertrag unterzeichnet werden.

Nach dem geplanten Friedensabkommen sollen die Kolumbianer den Vertrag im kommenden Jahr in einer Abstimmung billigen. «Wir werden eine Volksabstimmung machen, damit das kolumbianische Volk sagen kann: Das gefällt uns oder das gefällt uns nicht», sagte Präsident Juan Manuel Santos.

FARC fordert verfassungsgebende Versammlung

Das Plebiszit ist für Mai oder Juni kommenden Jahres geplant. «Wenn die Bevölkerung das Abkommen ablehnt, werden wir das akzeptieren, und der Krieg wird 20 oder 30 Jahre weitergehen», sagte Santos.

Bislang fordern die FARC eine verfassungsgebende Versammlung, um den Friedensvertrag zu billigen. Auch ein Referendum, bei dem über alle Punkte des Abkommens einzeln abgestimmt wird, war zuletzt im Gespräch. Die Regierung lehnt beide Alternativen als unpraktikabel ab.

Im Bürgerkrieg zwischen staatlichen Sicherheitskräften, linken Guerillagruppen und rechten Paramilitärs waren in dem südamerikanischen Land mehr als 220'000 Menschen getötet und Millionen Kolumbianer vertrieben worden. (trs/sda/dpa)

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