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epa08056064 (FILE) - Juice WRLD poses with the Top New Artist Award in the press room at the 2019 Billboard Music Awards at the MGM Grand Garden Arena in Las Vegas, Nevada, USA, 01 May 2019 (reissued 09 December 2019). According to media reports, US rapper Juice WRLD died at the age of 21. The rapper suffered a medical emergency at Midway International Airport on 08 December, and died soon after at a nearby hospital.  EPA/NINA PROMMER

Juice Wrld im Mai 2019 in Las Vegas. Bild: EPA

Zu viele Schmerzmittel: Rapper Juice Wrld starb an einer Überdosis



Der im Dezember verstorbene US-Rapper Juice Wrld ist durch eine Überdosis von Opioiden zu Tode gekommen. Die Autopsie habe ergeben, dass der Tod des 21-Jährigen versehentlich durch die Einnahme von Schmerzmitteln verursacht worden sei. Das teilte die Gerichtsmedizin in Chicago am Mittwoch mit.

Eine erste Autopsie nach dem Tod des Rappers hatte noch kein eindeutiges Resultat ergeben. Die Gerichtsmediziner hatten daraufhin weitere Untersuchungen vorgenommen. Juice Wrld hatte am 8. Dezember am Flughafen von Chicago einen Krampfanfall erlitten, während Polizisten sein Gepäck durchsuchten.

Laut der Zeitung «Chicago Tribune» verabreichte ein Beamter der US-Bundespolizei FBI dem Musiker daraufhin zwei Dosen des Notfallmedikaments Narcan, das beim Verdacht auf eine Opioid-Überdosis gegeben wird. Juice Wrld verstarb jedoch kurz danach im Spital.

Die Beamten hatten laut «Chicago Tribune» den Rapper mit dem bürgerlichem Namen Jarad Higgins am Flughafen erwartet. In seinen Koffern fanden sie demnach Drogen, Waffen und Munition.

Juice Wrld hatte seinen Durchbruch mit dem Song «Lucid Dreams» im Jahr 2018. Grossen Erfolg hatte er auch im vergangenen Jahr mit seinem Album «Death Race for Love». Er zählte zur Generation der sogenannten SoundCloud Rapper, die zuerst auf Streaming-Plattformen im Internet Berühmtheit erlangen.

Bereits mehrere berühmte US-Musiker sind in den vergangenen Jahren an Überdosen von Opioiden gestorben, darunter die Poplegende Prince, der Rockstar Tom Petty und der Rapper Lil Peep. (sda/afp)

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Irrwegah Kollegah

«Ich glaube nicht, dass ich mit 50 noch rappen kann»

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