Mit fast 450 Notstromgeneratoren will die EU die Not in der Ukraine nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur lindern. Die Geräte im Wert von 3,7 Millionen Euro (3,4 Millionen Franken) sollen Krankenhäuser, Unterkünfte und kritische Dienste wieder mit Strom versorgen.
Das teilte die Europäische Kommission mit. «Die anhaltenden Angriffe Russlands auf die Energieinfrastruktur der Ukraine berauben die Zivilbevölkerung mitten im harten Winter absichtlich der Wärme, des Lichts und der Grundversorgung. Sie sollen den ukrainischen Geist brechen. Sie werden scheitern», sagte EU-Kommissarin Hadja Lahbib.
Seit Beginn der russischen Invasion vor fast vier Jahren hat die EU schon mehr als 9.500 Generatoren in die Ukraine gesendet. Die Kommission habe mehr als 1,2 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zum Schutz der Zivilbevölkerung bereitgestellt sowie zusätzlich mindestens 3 Milliarden Euro für die Energieversorgungssicherheit. (sda/dpa)
Das teilte die Europäische Kommission mit. «Die anhaltenden Angriffe Russlands auf die Energieinfrastruktur der Ukraine berauben die Zivilbevölkerung mitten im harten Winter absichtlich der Wärme, des Lichts und der Grundversorgung. Sie sollen den ukrainischen Geist brechen. Sie werden scheitern», sagte EU-Kommissarin Hadja Lahbib.
Seit Beginn der russischen Invasion vor fast vier Jahren hat die EU schon mehr als 9.500 Generatoren in die Ukraine gesendet. Die Kommission habe mehr als 1,2 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zum Schutz der Zivilbevölkerung bereitgestellt sowie zusätzlich mindestens 3 Milliarden Euro für die Energieversorgungssicherheit. (sda/dpa)
