International
Liveticker

Iran-Krieg: Internetsperre im Iran teilweise aufgehoben

Liveticker

Internetsperre im Iran teilweise aufgehoben +++ Iran: Haben US-Drohne beschossen

Der aktuelle Nachrichten-Ticker zu dem von der Trump-Regierung und Israel gestarteten Krieg gegen den Iran und zur US-Aussenpolitik.
26.05.2026, 10:2826.05.2026, 15:49
Schicke uns deinen Input
15:48
Bericht: Internetsperre im Iran teilweise aufgehoben
Die nahezu vollständige Internetblockade im Iran ist einem Bericht zufolge teilweise wieder aufgehoben worden.

Live-Daten zeigten, dass Internetverbindungen nach mehr als zwei Monaten teils wiederhergestellt worden seien, berichtete die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks auf X. Es handelte sich demnach um «die längste landesweite Internetabschaltung in der jüngeren Geschichte». Es sei jedoch unklar, ob die Wiederherstellung von Dauer sein wird.

Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten am Dienstag einen Anstieg des Webtraffics im Vergleich zu den vergangenen Wochen.

Am Montag hatte Präsident Massud Peseschkian die Freischaltung des internationalen Internets iranischen Angaben zufolge angeordnet. Ein konkretes Datum für die Entsperrung wurde bislang nicht genannt. Mitte Mai hatten iranische Medien jedoch über eine mögliche Freischaltung am 5. Juni berichtet.

Die Regierung hatte den Zugang zum weltweiten Internet seit Kriegsbeginn am 28. Februar nahezu vollständig blockiert. Seither konnten die rund 90 Millionen Iraner nur das sogenannte «nationale Internet» nutzen, in dem ausschliesslich staatlich genehmigte Webseiten erreichbar sind. Die Sperre hatte neben gesellschaftlichen auch erhebliche wirtschaftliche Folgen.

Irans Internet unterliegt auch in Friedenszeiten strenger Zensur. Viele Webseiten und auch Apps sind gesperrt. Um soziale Medien und Netzwerke wie etwa Instagram, TikTok und YouTube zu nutzen, gehören teure lokale Tunneldienste (VPN) für einen Grossteil der Nutzer zum Alltag. (sda/dpa)
15:41
Iran: Haben auf US-Drohne und Kampfjet gefeuert
Nach Äusserungen der US-Streitkräfte in der Nacht über Angriffe auf den Iran spricht die Islamische Republik von Luftverteidigungsmassnahmen.

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hätten auf eine US-Drohne vom Typ RQ-4 und ein Kampfflugzeug des Typs F-35 gefeuert und eine US-Drohne vom Typ MQ-9 Reaper geortet, hiess es in einer Mitteilung am Vormittag (Ortszeit).

Die Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim berichteten, die IRGC hätten eine US-Kampfdrohne vom Typ MQ-9 abgeschossen. Die Revolutionsgarden warnten zugleich vor jedem Bruch der Waffenruhe durch die USA und pochten auf ihr Recht auf Gegenschläge.

Am frühen Nachmittag (Ortstzeit) schrieb das iranische Aussenministerium, die USA hätten in den vergangenen 48 Stunden grob gegen die Waffenruhe verstossen. Dies zeuge inmitten diplomatischer Bemühungen von einem Vertrauensbruch, berichtete Tasnim unter Berufung auf die Stellungnahme. Es habe «mehrere Fälle von Piraterie gegen iranische Handelsschiffe gegeben».

Die iranische Führung bezeichnet die US-Seeblockade als Piraterie. Eine Verurteilung von US-Luftangriffen blieb in der Stellungnahme demnach aus.

Inmitten der Waffenruhe und laufenden Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs hatte das US-Militär in der Nacht bekanntgegeben, am Montag Ziele im Iran angegriffen zu haben. Im Süden des Landes seien Raketenstellungen getroffen und im Bereich der Strasse von Hormus Boote attackiert worden, die Minen in der Meerenge verlegt haben sollen, wie das US-Militär mitteilte. Die «Angriffe zur Selbstverteidigung» dienten dem Schutz der Truppen vor Bedrohungen durch das iranische Militär, hiess es.

Ob sich die Mitteilung über das iranische Feuer auf die US-Drohne und das Kampfflugzeug auf Vorfälle des Vortags oder möglicherweise neue Vorfälle bezog, wurde nicht näher angegeben. (sda/dpa)
10:28
Libanon meldet zwölf Tote nach israelischen Angriffen
Bei israelischen Luftangriffen im Libanon sind nach libanesischen Angaben mehrere Menschen getötet worden.

Bei Angriffen auf den Ort Maschghara in der Bekaa-Ebene im Südosten des Landes am späten Montagabend wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums elf Menschen getötet. Darunter seien auch zwei minderjährige Mädchen und eine Frau gewesen. Ausserdem seien 14 weitere Personen und ein Kind verletzt worden.

Die Bergungsarbeiten dauerten weiter an. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA hatte zuvor berichtet, dass zwölf Menschen bei dem Angriff getötet wurden.

Die israelische Armee teilte dazu mit, in dem Gebiet habe es mehrere Angriffe auf Infrastruktur der libanesischen Hisbollah-Miliz gegeben, dabei seien auch «Terroristen ausgeschaltet» worden. Insgesamt seien mehr als 100 Hisbollah-Ziele in der Bekaa-Ebene und anderen Orten im Süden des Landes angegriffen worden.

Bei den Attacken in der Bekaa-Ebene seien «Terrorinfrastruktur-Stätten» getroffen worden, darunter ein Hisbollah-Waffenlager. Die Hisbollah äusserte sich zunächst nicht.

Bei den Angriffen auf einen Ort in der Bekaa-Ebene im Südosten des Landes am späten Montagabend habe es weitere Verletzte gegeben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur NNA, ohne eine genaue Zahl zu nennen. Es habe dort mindestens acht Angriffe gegeben. Das israelische Militär gab auf Nachfrage an, die Berichte zu prüfen. Die Hisbollah äusserte sich zunächst nicht.

Das libanesische Gesundheitsministerium meldete darüber hinaus, dass ein Sanitäter bei einem Angriff im Südlibanon getötet wurde. Zwei weitere Sanitäter des der Hisbollah nahestehenden Risala-Gesundheitsdienstes seien verletzt worden. Israels Armee teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen.

Das israelische Militär rief zudem am Mittag (Ortszeit) die Bewohner der Stadt Nabatija im Süden des Landes zur Flucht auf. In der Regel folgen auf solche Aufrufe Luftangriffe. Nabatija ist eine der wichtigsten Städte im Süden und wurde im Zuge des Kriegs bereits grossflächig zerstört. Es ist das erste Mal, dass die israelische Armee spezifisch die Bewohner der gesamten Stadt Nabatija zur Evakuierung auffordert.

In der Nacht zu Dienstag und am Morgen kam es nach NNA-Angaben zudem zu weiteren Angriffen, vor allem im Süden des Landes. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Montagabend angekündigt, die Angriffe gegen die Hisbollah zu verstärken. Im Libanon wächst angesichts dessen die Sorge vor einer weiteren Eskalation.

Zahlreiche Bewohner aus den südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut verliessen in der Nacht aus Angst vor israelischen Angriffen ihre Häuser. Die Hisbollah hat in den Vororten eine starke Präsenz.

Bereits am Montag ist es nach einer Zählung der libanesischen Nachrichtenseite «L'Orient Today» zu einer starken Ausweitung der israelischen Angriffe gekommen. Israelische Kampfflugzeuge haben demnach 76 Luftangriffe auf 44 Ziele im Libanon verübt. Ausserdem habe es 15 Drohnenangriffe und Artilleriebeschuss auf 25 Orte gegeben, hiess es in dem Bericht. (sda/dpa)
5:30
Trump: Angereichertes Uran des Irans wird zerstört werden
Das im Iran bereits angereicherte Uran soll nach den Worten von US-Präsident Donald Trump in den USA oder an einem anderen Ort zerstört werden. Entweder es werde «sofort» an die USA übergeben, um in die Vereinigten Staaten gebracht und dort zerstört zu werden, oder in Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Iran vor Ort oder andernorts zerstört, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Der Prozess solle von Atomenergie-Experten überwacht werden, meinte Trump – und verwies auf die «Atomenergie-Kommission». Unklar war zunächst, ob er damit eine US-Behörde oder möglicherweise die Internationale Atomenergie-Organisation IAEO mit Sitz in Wien meint.

Offen blieb auch, ob Trump einen aktuellen Stand aus Verhandlungen rund um ein mögliches Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs spiegelte – also ob es bislang nur eine Forderung ist, die die US-Regierung in den Gesprächen erhebt oder ob das ein bereits vereinbarter Bestandteil des Deals sein könnte. Der Umgang mit etwa 400 Kilogramm an hochangereichertem Uran Teherans ist ein zentraler Streitpunkt in den Verhandlungen. Am Wochenende hatte Trump angekündigt, dass ein Rahmenabkommen «weitgehend» ausgehandelt worden sei.

Israel und die USA waren am 28. Februar gemeinsam gegen den Iran in den Krieg gezogen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu teilte am Sonntag mit, bei einem Telefongespräch mit Trump am Vorabend seien sich beide einig gewesen, «dass jedes endgültige Abkommen mit dem Iran die nukleare Gefahr beseitigen muss». Dies bedeute, dass die iranischen Anlagen zur Urananreicherung abgebaut und die Bestände an hochangereichertem Uran aus dem Land entfernt werden müssten. (sda/dpa)
15:28
Iran: Delegation reist zu Gesprächen nach Katar
Inmitten von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran reist eine iranische Delegation in die katarische Hauptstadt Doha. Wie die iranische Nachrichtenagentur Irib mitteilte, wollen der iranische Verhandlungsführer und Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf und Aussenminister Abbas Araghtschi die Führung Katars über Einzelheiten der Verhandlungen mit den USA informieren.

Ebenfalls in Doha ist der iranische Zentralbankchef Abdolnasser Hemmati. Bereits vor der Reise der Delegation war bekanntgeworden, dass er in die katarische Hauptstadt reiste, um dort nach iranischen Angaben die Freigabe von Vermögen zu prüfen.

In katarischen Finanzinstituten sind seit Jahren Vermögenswerte aus dem iranischen Ölgeschäft eingefroren. Eine Freigabe dieser Mittel könnte ein erster Schritt in Richtung der Aufhebung von Iran-Sanktionen bedeuten.

Katar hatte zuletzt eher im Hintergrund als Vermittler in den Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA agiert. In den vergangenen Tagen war eine Delegation aus Katar in Teheran. Pakistan gilt als offizieller Vermittler.

Von den USA wie auch dem Iran gab es in den vergangenen Tagen Aussagen über den möglichen Abschluss eines Rahmenabkommens zur Beendigung des Kriegs. Es soll eine 60-tägige Frist für mehr Verhandlungen festschreiben und Informationen über den Zustand der Strasse von Hormus enthalten. Über weitere Inhalte gab es kaum übereinstimmende Berichte. (sda/dpa)
13:10
Iran: Diskussion zu Nuklearprogramm erst nach Rahmenabkommen
In der Diskussion um ein Abkommen im Iran-Krieg will der Iran nach eigenen Angaben erst nach Abschluss eines Rahmenabkommens über sein Atomprogramm verhandeln. Aktuell werde nicht «über die Einzelheiten des Nuklearprogramms gesprochen», sagte der Aussenamtssprecher Ismail Baghai vor Pressevertretern.

Baghai antwortete auf eine Frage zu Medienberichten über eine neue Frist in den Verhandlungen. Das Rahmenabkommen wird von den Verhandlern als Memorandum of Understanding bezeichnet und soll 14 Punkte umfassen.

«Diese 14-Punkte-Vereinbarung konzentriert sich auf die Beendigung des Krieges, und sollte diese Vereinbarung zustande kommen, werden innerhalb eines Zeitraums von 60 Tagen auch Gespräche über Themen im Zusammenhang mit dem Nuklearprogramm geführt werden», sagte Baghai.

Die Position unterscheidet sich kaum von früheren Verhandlungspositionen Irans. So hatte Teheran wiederholt gefordert, dass zuerst der Krieg beigelegt und die US-Seeblockade für Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, aufgehoben werden müsse. Erst dann könne über das Atomprogramm verhandelt werden. (sda/dpa)
10:50
Iran: Weitere Hinrichtung in Zusammenhang mit Protesten
In Zusammenhang mit den Massenprotesten im Januar ist im Iran erneut ein Mann hingerichtet worden. Der Mann soll Schüsse auf Sicherheitskräfte abgegeben und in der Region der Stadt Isfahan ein Regierungsgebäude angegriffen haben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.

Der Mann sei am Morgen gehängt worden, nachdem der Oberste Gerichtshof das Urteil bestätigt hatte. Die Nachrichtenagentur verbreitete Videomaterial eines Vorfalls, der eine Plünderung zeigen soll.

Die Exekution kommt während einer Hinrichtungswelle im Iran. Derzeit werden nach den Massenprotesten von Anfang des Jahres, die die Führung des Landes brutal niederschlagen liess, und in Zusammenhang mit Spionagevorwürfen viele Todesurteile vollstreckt.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International berichtet von mindestens 2.159 Hinrichtungen im Iran im vergangenen Jahr – einem neuen Höchstwert seit 1981. In der Islamischen Republik werde die Todesstrafe zur politischen Unterdrückung und Einschüchterung der Bevölkerung angewandt, schrieb die Organisation in einem Bericht von vergangener Woche. (sda/dpa)
22:49
Trump: Deal wurde weitgehend ausgehandelt
Gemäss US-Präsident Donald Trump wurde ein Abkommen mit dem Iran «weitgehend ausgehandelt» und stehe kurz vor dem Abschluss. Die letzten Details werden «derzeit erörtert und in Kürze bekannt gegeben», so Trump in einem Post auf Truth Social. Auch die Öffnung der Strasse von Hormus soll demnach ein Teil des Deals sein.
19:12
US-Aussenminister: «Fortschritte» bei Iran-Verhandlungen
US-Aussenminister Marco Rubio zufolge hat es bei den Iran-Verhandlungen Fortschritte gegeben. «Es wurden einige Fortschritte gemacht», sagte der Republikaner laut Transkript des Aussenministeriums während seines Indien-Besuchs. Womöglich könnte es noch im Laufe des Tages Informationen dazu geben - oder morgen oder in ein paar Tagen, sagte Rubio. Vielleicht aber auch nicht, er sei sich aktuell nicht sicher.

Mehrere US-Medien berichteten unterdessen unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen, dass US-Präsident Donald Trump noch an diesem Samstag (US-Ortszeit) ein Gespräch mit Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten führen wolle.
18:50
Iran: Verhandlungsagenda vor Abschluss, Einigung jedoch ungewiss
Die Rahmenvereinbarung für einen weiteren Verlauf der Gespräche zwischen dem Iran und den USA steht nach Angaben aus Teheran kurz vor dem Abschluss. «Derzeit befinden wir uns in der abschliessenden Phase der Ausarbeitung eines Memorandums», sagte Aussenamtssprecher Ismail Baghai im Staatsfernsehen.

Nach übereinstimmenden US-Medienberichten arbeiten Washington und Teheran mit Vermittlern an einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) mit 14 Punkten. Das Papier soll einen Rahmen für Verhandlungen schaffen und den Krieg formell beenden.
18:50
Trump zu Iran-Deal: Chance auf Einigung steht «50 zu 50»
US-Präsident Donald Trump schätzt einem Medienbericht zufolge die Chancen auf eine mögliche und aus Sicht der USA gute Einigung im Iran-Krieg mit «50 zu 50» ein. Das Portal «Axios» zitierte den Republikaner ausserdem mit den Worten: «Ich denke, eins von beidem wird passieren: Entweder werde ich sie härter treffen, als sie jemals getroffen wurden, oder wir werden ein gutes Abkommen unterzeichnen.»


Liebe Userinnen und User

Wir schliessen in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nach einer Weile. Dies, weil sich die Gegebenheiten oft so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen. Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson

Die Vorgeschichte

  • Israel und die USA starteten am 28. Februar 2026 gross angelegte Angriffe auf Iran. Teheran reagierte mit Raketen- und Drohnenattacken gegen Israel sowie US-Stützpunkte in der Region.
  • Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde getötet, ebenso zahlreiche Militärs. Sein Sohn Mojtaba wurde Nachfolger, ist aber verletzt und bisher nicht öffentlich aufgetreten.
  • Der Konflikt hat sich auf den Nahen Osten ausgeweitet, mit Angriffen u.a. in Katar, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain sowie Kämpfen im Libanon. Auch US-Soldaten wurden getötet.
  • Die USA gaben unterschiedliche Kriegsziele und Rechtfertigungen an – von der Zerstörung des iranischen Atomprogramms bis hin zu einem möglichen Regimewechsel.
  • Am 8. April einigten sich die Kriegsparteien auf eine zweiwöchige Waffenruhe. US-Präsident Donald Trump verlängerte diese danach einseitig. Die Aufnahme von neuen Verhandlungen stockt, der Iran zeigt wenig Interesse daran. Die für die Weltwirtschaft wichtige Strasse von Hormus ist weiterhin teilweise blockiert.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Iran-Proteste 2026
1 / 16
Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

quelle: keystone
Auf Facebook teilenAuf X teilen
USA und Israel greifen Iran an – Das sagt Trump
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Sicherheitsbefragung der ETH: Schweizer wollen mehr Geld für die Armee
Das Sicherheitsgefühl in der Schweiz hat sich erneut verschlechtert. In einer Befragung ist bei den Stimmberechtigten der Wunsch nach mehr Geld für die Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation gestiegen. Doch nur eine Minderheit hält die Armeeausgaben für zu tief.
Zur Story