Israels Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat nach dem Tod von vier israelischen Soldaten beim völkerrechtswidrigen Militäreinsatz im südlichen Libanon mit einer «beispiellosen Eskalation» gedroht.
«Für jede Träne einer israelischen Mutter müssen tausend libanesische Mütter weinen», schrieb der rechtsextreme Minister auf dem Kurznachrichtendienst X. «Der gesamte Libanon muss brennen.» Eine entsprechende Eskalation des Krieges im Libanon könnte das Friedensabkommen zwischen dem Iran und den USA gefährden. Eine der iranischen Forderungen ist, dass sich Israel aus den derzeit besetzten Gebieten im Südlibanon zurückzieht und die Angriffe auf Ziele der Terrororganisation Hisbollah sowie gegen Zivilisten einstellt. (hkl/t-online)

«Für jede Träne einer israelischen Mutter müssen tausend libanesische Mütter weinen», schrieb der rechtsextreme Minister auf dem Kurznachrichtendienst X. «Der gesamte Libanon muss brennen.» Eine entsprechende Eskalation des Krieges im Libanon könnte das Friedensabkommen zwischen dem Iran und den USA gefährden. Eine der iranischen Forderungen ist, dass sich Israel aus den derzeit besetzten Gebieten im Südlibanon zurückzieht und die Angriffe auf Ziele der Terrororganisation Hisbollah sowie gegen Zivilisten einstellt. (hkl/t-online)
