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Liveticker

Kaum ist May weg, trifft sich Donald Trump mit Nigel Farage

Am zweiten Tag des Staatsbesuch wird sich US-Präsident unter anderem mit der scheidenden Premierministerin Theresa May treffen. Verfolge die neuesten Entwicklungen im Liveticker.



Verfolge hier die Pressekonferenz von May und Trump live:

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Video: YouTube/Guardian News

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Team watson
Trump beim Dinner
Am Abend lud das britische Königshaus zum Gala-Dinner. Dabei steckte der US-Präsident nochmals die Köpfe mit Theresa May zusammen.

Britain Trump

Britain Trump
Trump trifft sich offenbar mit Brexit-Farage
Kaum hat Donald Trump Theresa May «byebye» gesagt, trifft er sich mit einem ihrer grössten Gegner. In TV-Aufnahmen ist zu sehen, wie Nigel Farage von der Brexit-Partei vor der Residenz des US-Botschafters in London vorfährt. Dort hält sich Trump derzeit auf. «Wir hatten ein gute Meeting», sagte Farage unmittelbar nach dem Treffen.
Britain Trump
May sollte EU verklagen
May und Trump witzeln darüber, dass der Präsident ihr vorgeschlagen habe, dass sie wegen des Brexit die EU verklagen solle. Lob gibt es für May: Sie sei wohl die bessere Verhandlungsführerin als er.



Trump wird Corbyn nicht treffen
Trump sagt, dass Oppositionsführer Jeremy Corbyn ihn um ein Treffen gebeten habe. Trump habe aber entschieden, dass dies nicht passieren werde.



«Die Proteste sind Fake News»
Donald Trump sagt an der Pressekonferenz, dass die Proteste gegen ihn Fake News seien. Er hätte aber Tausende Menschen gesehen, die ihm zujubelten aber nur ein paar wenige, die gegen ihn demonstrierten.



15:33
Die Pressekonferenz ist beendet
Fertig aus. Die beiden Staats-Oberhäupter ziehen sich zurück.
15:32
Ist ein Brexit-Deal überhaupt noch möglich?
Theresa May glaubt, dass ein guter Deal möglich ist. Aber das sei Arbeit für den nächsten Premierminister.
15:26
Soll UK die EU verlassen?
Trump will keinen Einfluss nehmen, sagt er nun. Grossbritannien sollte aber den Brexit durchziehen um über die eigenen Grenzen bestimmen zu können. May fügt an, dass nach dem Brexit die jetzt besprochenen Dinge wie Freihandelt etc. umgesetzt werden können.
15:20
«THE GREATEST ALLIANCE THE WORLD HAS EVER KNOWN»
Ja, wir sind uns an Superlative gewöhnt. Trump ist fertig, jetzt dürfen die Journalisten Fragen stellen.
15:18
Reizthema NATO
Trump und May sind sich einig, dass die Mitgliedsstaaten der NATO 2% ihres Haushalts fürs Militär ausgeben müssen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Allerdings sei man nicht in allen Punkten einig, näher ausführen will er das aber nicht.
15:15
Trump wirkt nicht sehr motiviert
Zwar betont Trump die spezielle Freundschaft zwischen UK und USA, aber wirklich überzeugt wirkt er nicht.
15:14
Jetzt ist Trump dran
Trump dankt nochmals der Queen für die Gastfreundschaft. Ebenfalls dankt er May. Trump sagt, dass die USA sehr an einem «phänomenalen Handelsvertrag» interessiert sei.



15:10
May ist zuerst dran
May betont die jahrelange Kooperation zwischen Grossbritannien und den Vereinigten Staaten. Sie nennt Beispiele wie die gute Zusammenarbeit bei den Nervengas-Angriffen in Syrien, ebenso der Nervengasangriff in England. Und lobte die «kostbare und tiefgreifende Freundschaft» zwischen Grossbritannien und den Vereinigten Staaten.

Die beiden Länder teilten demokratische Werte und Interessen, sagte May weiter. Sie hob aber auch Differenzen zu Trump hervor. So stehe Grossbritannien zum Atom-Deal mit dem Iran und zum Pariser Klimaabkommen. Beide Verträge hatte der US-Präsident einseitig aufgekündigt.

So, es geht los!
Trump und May sind im Durbar Court angekommen und eröffnen die Pressekonferenz.
Durbar Court ist bereit – aber wo sind Trump und May?
Hier findet die Pressekonferenz statt. Aber wo bleiben Trump und May? Sie haben schon eine Viertelstunde Verspätung.



Der Einzige, der Trump aufhalten kann ...
... ist Larry, die Katze der 10 Downing Street! BBC-Redaktor Jon Sopel schreibt: «Anti-Trump-Demonstranten konnten Trumps Autokolonne nicht aufhalten, aber Larry kann! »



Kein Handschlag zwischen Trump und Harry
epaselect BRITAIN USA TRUMP STATE VISIT
Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und der scheidenden britischen Premierministerin Theresa May ist am Dienstag frostig ausgefallen.

Der erwartete Handschlag zwischen den beiden blieb aus, als Trump und First Lady Melania von May und ihrem Ehemann Philip im britischen Regierungssitz Downing Street in London empfangen wurden. Nach der Begrüssung verschwanden die beiden Paare hinter der schwarzen Türe des Regierungssitzes für Gespräche.

Trumps Verhältnis zu May wurde immer wieder erschüttert von dessen öffentlicher Kritik am Brexit-Kurs der Regierungschefin und Sympathiebekundungen für ihren innerparteilichen Widersacher Boris Johnson.

Trump legte kurz vor seiner Ankunft zu einem Staatsbesuch in Grossbritannien in Interviews mit britischen Zeitungen noch einmal nach. Meinungsverschiedenheiten gibt es auch hinsichtlich Trumps Position zum Atomabkommen mit dem Iran, zum Klimawandel und dem Umgang mit dem chinesischen Mobilfunkkonzern Huawei.

May hatte vor Kurzem ihren Rücktritt angekündigt, nachdem sie drei Mal mit ihrem Brexit-Abkommen im Parlament gescheitert war. (sda/dpa)
Trump trifft May
Der Präsident und seine Frau Melania werden von Theresa May und ihrem Ehemann Philip in ihrer Residenz an der 10 Downing Street empfangen.

Ein paar Impressionen des Empfangs:
BRITAIN USA TRUMP STATE VISIT
BRITAIN USA TRUMP STATE VISIT
BRITAIN USA TRUMP STATE VISIT

Und hier die Ankunft im Bewegtbild:



Trump als Baby und auf Gold-Klo in London
Auf fantasievolle Weise haben Demonstranten am Dienstag in London ihrem Unmut über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump Luft gemacht.

Sie bereiteten einen Protestballon in Form eines riesigen Trump-Babys in Windeln vor, um ihn am Parlament aufsteigen zu lassen. Nicht weit davon entfernt - am Trafalgar Square - bauten sie eine knapp fünf Meter grosse sprechende Donald-Trump-Figur auf, die mit heruntergelassener Hose auf einer Goldtoilette sitzt.

Dort wurden Tausende Demonstranten erwartet, einige Medienberichte gingen sogar von bis zu 250'000 Menschen aus. Die Organisatoren werfen Trump Sexismus und Rassismus vor. Als Redner hat sich auch der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, angemeldet. Aus Protest gegen den US-Präsidenten war er dem Staatsbankett zu Ehren Trumps am Montagabend im Buckingham-Palast fern geblieben.

Trump hatte sich zu Beginn seines Besuchs bereits ein Twitter-Scharmützel mit Londons Bürgermeister Sadiq Khan geliefert. Ärger verursachte der US-Präsident auch, weil er - entgegen diplomatischen Gepflogenheiten - für den britischen Ex-Aussenminister Boris Johnson als Nachfolger der scheidenden Premierministerin Theresa May geworben hatte.

May hatte vor etwas mehr als einer Woche ihren Rücktritt als Parteichefin angekündigt. Drei Mal war sie zuvor mit ihrem Abkommen über den EU-Austritt im Parlament gescheitert. Bis Ende Juli soll sie von ihrem Nachfolger auch als Regierungschefin abgelöst werden. Ein gutes Dutzend Bewerber hat bereits den Hut in den Ring geworfen.

Trump twitterte fast überschwänglich, sein Besuch in London laufe sehr gut. Die Queen und die gesamte Königsfamilie seien «fantastisch» und die Verbindung zu Grossbritannien sei sehr stark. (sda/dpa)

Das Baby ist zurück!
Britain Trump
Britain Trump

Das sogenannte «Trump Baby» ist wieder zurück! Auf dem Parliament Square im Zentrum von London versammeln sich langsam Protestierende.
Trump will einen Deal
Trump

Trump und May veranstalteten am Morgen zusammen ein Frühstück. Im St. James's Palace wird vornehmlich über mögliche Handelsabkommen diskutiert. So berichtet die Nachrichtenagentur AFP, dass Trump einen «substantial trade deal» mit dem Vereinigten Königreich wolle.
Trump
Trump
Marschmusik mal anders
Mit einem pompösen Empfang wurden Donald Trump und die First Lady gestern empfangen. Und was gehört zu einem pompösen Empfang? Marschmusik.




Auf Twitter kursieren nun bereits die ersten Videos, welche eine andere Tonspur über die Bilder des Empfangs gelegt haben. Bitte sehr:



Das Aussenministerium ist bereit für Trump
Der amerikanische Präsident wird zusammen mit Theresa May am Nachmittag eine Pressekonferenz geben.



Nein, 100'000 sind's eindeutig noch nicht


Was steht heute auf dem Programm?
Nach dem Staatsbankett vom Montagabend folgt heute Morgen das Frühstück mit Premierministerin Theresa May. Später treffen sie sich an der Downing Street für Gespräche über Handel, Verteidigung, Sicherheit und den Brexit.

Um die Mittagszeit gibt's zusammen mit First Lady Melania Trump und Mays Ehegatten Philipp eine Garten-Party.

Gegen Abend folgt dann eine Dinner-Party im Winfield House, dem Sitz des amerikanischen Botschafters in London. Hier werden Prinz Charles und seine Frau Camilla erwartet.

Ausserdem werden grössere Proteste gegen Donald Trump erwartet. Einige Medien schrieben von 100'000 möglichen Demonstranten, aber das wird sich zeigen.
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52 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Beat-Galli
04.06.2019 11:30registriert January 2019
Bin ja eigentlich erstaunt, dass Trump nicht schon vorgeschlagen hat, GB aufzunehmen als Amerikanisches Überseegebiet, mit Garantie zur Aufnahme als Mitglietsstaat.
Einzige Bedingungen:
-Abschaffung der allgemeinen Krankenversicherung von GB
-Alle Lehrer müssen bewaffnet werden.
Und
-Im Ärmelkanal muss zuerst eine Mauer gebaut werden (finanziert von Afrika)
Deal???
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Zum Kommentar
äti
04.06.2019 13:21registriert February 2016
Warum schleppt Melania diesen Typen immer mit?
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Vanessa_2107
04.06.2019 12:05registriert February 2017
Nein jetzt aber einmal echt, was macht Frau Kushner bei der Queen? Etwa wieder private Geschäfte? Und ihr Ehemann, Secretary for Everything? Fragen über Fragen...
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