International
Luftfahrt

Passagier stirbt auf Eurowings-Flug von Gran Canaria nach Köln

Passagier stirbt auf Eurowings-Flug von Gran Canaria nach Köln

29.12.2019, 19:4529.12.2019, 19:45

Wegen eines sterbenden Passagiers ist ein Airbus mit 169 Passagieren an Bord auf einem Eurowings-Flug von Gran Canaria nach Köln am Sonntag ausserplanmässig in Madrid zwischengelandet.

Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin hatte die Kabinenbesatzung den Passagier bei dem medizinischen Notfall umgehend medizinisch versorgt und reanimiert. Er überlebte aber nicht: In Madrid stellte ein Notarzt den Tod des Mannes fest.

Um die gesetzlich vorgeschriebenen Crew-Ruhezeiten einzuhalten, wurden Flugbegleiter und Passagiere in Hotels untergebracht und der Weiterflug auf den Nachmittag verschoben. Eurowings sprach der Familie des Passagiers sein Beileid und Mitgefühl aus. «Bild»-online hatte zuerst über den Fall berichtet. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
sowhat
29.12.2019 21:43registriert Dezember 2014
Was kann es schöneres geben? Frisch erholt und gut gelaunt eine Herzatacke und alles ist überstanden.
Ja ich weiss, für die Angehörigen ist es schrecklich und sie tun mir auch leid. Aber so zu sterben ist doch eine wunderbare Sache.
3412
Melden
Zum Kommentar
2
Hybridkrieg per Messenger: 17-Jährige soll Soldaten im Auftrag Russlands vergiftet haben
Eine 17-Jährige soll nach Kontakt mit russischen Geheimdiensten einen ukrainischen Soldaten vergiftet haben. Der Fall steht für eine wachsende Bedrohung, die Sicherheitsbehörden zunehmend alarmiert.
Eine 17-Jährige hat nach Angaben der ukrainischen Polizei einen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte im Auftrag russischer Geheimdienste vergiftet. Die Jugendliche sei festgenommen worden, teilte die Nationalpolizei am Freitag mit. Der 27 Jahre alte Soldat war zuvor am Donnerstag tot in einer Mietwohnung in der westukrainischen Stadt Schytomyr gefunden worden. Nach ersten Erkenntnissen starb er an einer Vergiftung.
Zur Story