International
Migration

Mindestens zehn Migranten bei Unfall im Süden von Mexiko getötet

Lastwagen überschlägt sich: Mindestens zehn Migranten bei Unfall in Mexiko getötet

02.10.2023, 04:2502.10.2023, 15:01

Bei einem Unfall im Süden von Mexiko sind mindestens zehn Migranten ums Leben gekommen. Weitere 17 Menschen wurden verletzt, als sich ein Lastwagen mit kubanischen Migranten an Bord auf der Landstrasse zwischen Tonalá und Pijijiapan im Bundesstaat Chiapas überschlug, wie die mexikanische Einwanderungsbehörde am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Grund für den Unfall war demnach überhöhte Geschwindigkeit. Der Fahrer des Lkw flüchtete.

Mexiko liegt auf der Migrationsroute von Menschen, die vor Armut, Gewalt und politischen Krisen in ihren Heimatländern fliehen. Neben Migranten aus Mittelamerika machen sich immer mehr Menschen aus Venezuela, Haiti und Kuba, aber auch aus Afrika und Asien auf den Weg in die USA. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
USA müssten Strafzölle eigentlich rückerstatten – aber Trump-Regierung stellt sich quer
Ursprünglich versprach die US-Regierung, die illegal einkassierten 166 Milliarden Dollar an Strafzöllen schnell zurückzubezahlen. Doch nun scheint es der Präsident nicht mehr eilig zu haben.
Der Streit um die Rückerstattung von Donald Trumps Strafzöllen, die der Supreme Court im Februar als rechtswidrig bezeichnete, eskaliert: Das Justizministerium leistet Widerstand gegen den Befehl eines Bundesrichters, den Importeuren alle Zölle zu vergüten. Damit verärgert die Regierung Trump den zuständigen Bundesrichter. Richard Eaton, der sich seit einem Vierteljahrhundert am Spezialgericht Court of International Trade mit komplexen Handelsfragen beschäftigt, wirft dem Justizministerium vor, seine klar formulierten Anweisungen zu ignorieren. In einem Brief schrieb er kürzlich: «Es geht um 166 Milliarden Dollar.»
Zur Story