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Wo ist MH370? Neue Spekulationen um Piloten-Suizid



Australia's Prime Minister Tony Abbot talks during the Dawn Service ceremony at the Anzac Cove beach in Gallipoli peninsula, Turkey, early Saturday, April 25, 2015. Anzac Cove is a small cove on the Gallipoli peninsula and the site of World War I landing of the ANZACs (Australian and New Zealand Army Corps) on April, 25, 1915. World leaders gathered with the descendants of the fighters in Gallipoli, the memories of one of the most harrowing campaigns of the 20th century have come surging back to life. The doomed Allied offensive to secure a naval route from the Mediterranean to Istanbul through the Dardanelles, and take the Ottomans out of the war, resulted in over 130,000 deaths on both sides. (AP Photo/Lefteris Pitarakis)

Australiens Ex-Regierungschef Tony Abbott. Bild: AP/AP

Es ist eines der grössten Rätsel der modernen Luftfahrt: Vor bald sechs Jahren (8. März 2014) verschwand die MH370 auf dem Weg von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur nach Peking, an Bord waren 239 Menschen. Was damals passierte, ist noch immer ungewiss.

Nun bringt der damalige australische Premierminister Tony Abbott eine Theorie wieder ins Spiel: Die malaysische Regierung ging nach seinen Worten sehr früh und fast sicher von einem Suizid des Piloten aus, der alle Menschen an Bord in den Tod riss. Das sagte Abbott laut einer Dokumentation, die am Mittwoch im australischen Fernsehen ausgestrahlt werden sollte.

Vertreter der damaligen Regierung in Kuala Lumpur äusserten sich zunächst nicht zu Abbott, aber ein Politiker aus der aktuellen Koalition forderte eine Reaktion und eine internationale Untersuchung.

Bis auf einige Wrackteile, die an verschiedenen Küsten angespült wurden, gibt es keine Spur von dem Flugzeug. Vermutet wird, dass die Boeing auf dem Boden des Indischen Ozeans liegt. Die Suche nach dem Wrack wurde offiziell eingestellt - Australien war damals federführend. Ein Abschlussbericht aus Malaysia fand keine Lösung. Neben einem Suizid gibt es auch diverse andere Theorien - darunter ein Absturz wegen Treibstoffmangels oder eine Entführung. (sda/dpa)

This graphic made Wednesday, March 19, 2014 and released by Australian Maritime Safety Authority (AMSA) Thursday, March 20, 2014, shows an area in the southern Indian Ocean that the AMSA is concentrating its search for the missing Malaysia Airlines Flight MH370 on. AMSA response division manager John Young has identified their search will cover a massive 600,000 square kilometers (232,000 square miles) area, saying it will take weeks to search thoroughly. Australian Prime Minister Tony Abbot said Thursday that two objects possibly related to the missing Malaysia Airlines flight have been spotted on satellite imagery in the Indian Ocean and an air force aircraft was diverted to the area to try to locate them. (AP Photo/Australian Maritime Safety Authority)

Die Suchgebiete vor Australien nach dem Absturz 2014. Bild: AP/Australian Maritime Safety Authority

Zwei Jahre nach dem Verschwinden von MH370

Ermittler will das Mysterium um den MH370-Flug gelöst haben

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    Alle Leser-Kommentare
  • vonBroesel 19.02.2020 10:13
    Highlight Highlight was mir bei der Geschichte einfach nicht in den Kopf will: man kann ein Handy relativ genau orten, aber ein ganzes Flugzeug mit hunderten von Passagieren verschwindet einfach spurlos...
    Ich verstehe es nicht ¯\_(ツ)_/¯
    • Sarkasmusdetektor 19.02.2020 16:14
      Highlight Highlight Auch ein Handy kannst du unter Wasser nicht orten. Schon gar nicht, wenn das Meer dort mehrere Kilometer tief ist.
    • Saraina 19.02.2020 18:06
      Highlight Highlight Es gibt ziemlich viel Wasser auf dieser Erde. Der grösste Teil davon ist Meer. Wenn du dein Handy irgendwo zwischen Australien, Südafrika und der Antarktis ins Wasser wirfst, kannst du lange suchen. Weil dort flugstundenweit niemand wohnt und niemand fliegt ist der Bereich auch nicht von Satelliten abgedeckt.
    • Andi Weibel 19.02.2020 22:00
      Highlight Highlight Ein Handy kann man orten, wenn eine mehrere Handyantennen in der Nähe sind.

      Im Indischen Ozean hat es keine Handyantennen.
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