DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mindestens 46 Bootsflüchtlinge vor Jemens Küste ums Leben gekommen



FILE - In this Wednesday, March 18, 2015, file photo, fishermen work  on their boats in the southern city of Aden, Yemen.  Hundreds of families are trapped in their homes by weeks of fierce fighting in the center of the southern city of Aden, running short of supplies _ their only lifeline coming from volunteers making dangerous runs across the city’s harbor in rickety boats bearing food and medicine.  (AP Photo/Yassir Hassan, File)

Blick auf die jemenitische Stadt Aden. Bild: AP/AP

Bei einem Unglück vor der jemenitischen Küste sind nach Uno-Angaben mindestens 46 Bootsflüchtlinge ums Leben gekommen. 37 Männer und neun Frauen seien ertrunken, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Mittwoch in Genf mit.

16 Menschen würden vermisst. Berichten zufolge handle es sich bei allen Unglücksopfern um Äthiopier. Das Unglück im Golf von Aden hatte sich laut IOM am Mittwochmorgen ereignet. Mitarbeiter der Uno-Organisation waren den Überlebenden zu Hilfe geeilt. Flüchtlingsboote, die oftmals überladen und in einem schlechten Zustand sind, verunglücken immer wieder. (sda/afp)

Mehr zum Jemen:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die EU streitet um die Corona-Impfstoffe – und mitten drin Österreich

Diverse EU-Staaten spenden einigen östlichen EU-Partnern gut 2.8 Millionen Dosen Corona-Impfstoff, damit sie in der Impfkampagne nicht abgehängt werden. Österreich, Tschechien und Slowenien machen bei der Solidaritätsaktion nicht mit. Dies ist das Ergebnis wochenlanger Verhandlungen der 27 EU-Staaten und eines vom österreichischen Kanzler Sebastian Kurz angefachten Grundsatzstreits über die Impfstoff-Verteilung. Am Ende stand eine pragmatische Lösung. Aber auch eine Menge Ärger, vor …

Artikel lesen
Link zum Artikel