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A Syrian refugee wearing a life jacket and armbands reacts moments after arriving on a dinghy on the Greek island of Lesbos, September 7, 2015. Greece is struggling to cope with the hundreds of migrants and refugees from the war in Syria making the short crossing every day from Turkey to Greece's eastern islands, including Kos, Lesbos, Samos and Agathonisi. REUTERS/Dimitris Michalakis

Flüchtlinge vor Samos im September.
Bild: DIMITRIS MICHALAKIS/REUTERS

Mindestens elf Tote bei Flüchtlingsunglück vor Samos – seit Freitag sind insgesamt 59 Migranten ertrunken, Hunderte befinden sich in Seenot



Bei einem Bootsunglück vor der griechischen Insel Samos sind elf Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtete das griechische Staatsfernsehen am Sonntag. 15 weitere Menschen konnten gerettet werden. Zwei wurden noch vermisst.

Die Gruppe hatte versucht, von der Türkei aus zur griechischen Insel Samos überzusetzen. Dabei sei das kleine Boot an einem felsigen Küstenabschnitt zerschellt. Zunächst fanden die Rettungskräfte eine Frau, die ums Leben gekommen war. Anschliessend entdeckten Taucher zehn Leichen von Flüchtlingen im Bootswrack.

Syrian refugee Abdalkareim, 19 from Idlib waits to board a passenger ship heading to the island of Samos, on the eastern island of Agathonisi, Greece, September 10, 2015. Agathonisi, a tiny island with fewer than 200 residents, receives about 300 to 600 refugees and migrants every day, local authorities estimated. Most of the people flooding into Europe are refugees fleeing violence and persecution in their home countries who have a legal right to seek asylum, the United Nations said on Tuesday. REUTERS/Alkis Konstantinidis

Ankömmlinge in Samos.
Bild: ALKIS KONSTANTINIDIS/REUTERS

59 ertrunken, davon 31 Kinder

Weiter südlich versuchten Rettungskräfte, vor der Insel Rhodos rund 150 Migranten an Land zu bringen. Ihr Boot war wegen der starken Winde in Seenot geraten. Zwei Verletzte seien ins Spital von Rhodos gebracht worden, berichteten örtliche Medien.

Seit vergangenen Freitag sind nach einer vorläufigen Bilanz der griechischen Behörden 59 Flüchtlinge in der Ägäis ertrunken. Unter ihnen waren mindestens 31 Kinder. (egg/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • smilemore 01.11.2015 12:31
    Highlight Highlight Auf dieser Welt verhungern momentan so viele Menschen, aber es erscheinen kaum Artikel über das. Da sind die Flüchtlinge halt viel profitabler. Leider auch auf Watson.
  • amore 01.11.2015 12:18
    Highlight Highlight Die einzige Lösung ist nur die: die NATO richtet in verschiedenen, auch europäischen, Staaten Camps ein. Die Armeen haben einerseits die Transportmittel, um die Flüchtlinge von den Kriegsgebieten dorthin zu transportieren und andererseits können sie in den Camps logistische Mittel zur Verfügung stellen bis hin zu Notspitälern. Damit erfüllten die Armeen endlich einen sinnvollen Auftrag.

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