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BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 INTERNATIONAL, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- The French NGO

Die Aquarius kann nicht mehr auslaufen.  Bild: AP

Ende für Rettungsschiff Aquarius – NGOs können nicht mehr weiter operieren



Die Nichtregierungsorganisationen «Médecins sans frontières» (MSF) und «SOS Méditerranée» haben am Donnerstagabend offiziell angekündigt, mit dem Schiff Aquarius keine weiteren Flüchtlinge mehr zu retten.

In der Pressemitteilung heisst es: «In den letzten zwei Monaten, als die Menschen weiterhin auf dem Seeweg auf der tödlichsten Migrationsroute der Welt flohen, blieb der Aquarius im Hafen und konnte seine humanitäre Arbeit nicht verrichten. Dies ist das Ergebnis einer anhaltenden Kampagne, die von der italienischen Regierung angeführt und von anderen europäischen Staaten unterstützt wird, um Hilfsorganisationen zu delegitimieren, zu verleumden und zu behindern, die Hilfe für gefährdete Menschen leisten.»

MSF und SOS Méditerranée hätten deswegen keinen anderen Ausweg gesehen, als den Betrieb einzustellen.

MSF hat nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Jahren mit fünf Schiffen – stets in Zusammenarbeit mit den Leitstellen zur Koordination der Seenotrettung und in voller Übereinstimmung mit nationalen und internationalen Gesetzen – mehr als 80'000 Menschen im Mittelmeer gerettet. Alleine mit dem Schiff Aquarius sollen 30'000 Menschen in Sicherheit gebracht worden sein. (cma)

31 Szenen, die uns den Glauben an die Menschheit zurückgeben

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    Alle Leser-Kommentare
  • pwnsi 07.12.2018 15:55
    Highlight Highlight Jeder einzelne gerettete Afrikaner ist nicht mal einen Tropfen auf den heißen Stein und bewirkt gar nix. Solang die Probleme in Afrika nicht gelöst werden bringt es auch nichts wenn die stärksten der jeweiligen Länder in eine ungewisse Zukunft nach Europa aufbrechen wo sie auch oft als Erntehelfer missbraucht werden oder arbeitslos sind. In Afrika wird bis 2050 die Bevölkerung schätzungsweise auf 2 MRD Menschen anwachsen während in Europa etwa 500 Mio leben. Die Lösung ist nicht Migration sondern Hilfe zur Selbsthilfe.
    • rodolofo 07.12.2018 22:28
      Highlight Highlight Afrika hilft sich bereits selber, aber nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben.
      Beispielsweise begeistern Afrikanische Bands mit ihrer wunderbaren, mitreissenden Musik unzählige Musik-begeisterte auf der ganzen Welt!
      Oder Nachwuchs-Spieler in der Elfenbeinküste schaffen es in einem Partner-Programm mit YB bis nach Bern und von da zu Europäischen Spitzenclubs!
      Oder MigrantInnen finden in Europa Arbeit und unterstützen ihre Familien zu Hause.
  • Dr no 07.12.2018 09:03
    Highlight Highlight Es ist doch was anderes, ob man "zufällig" jemanden aus Seenot rettet oder ob man wenige km vor der Küste rumkreuzt, zum Teil von den Schlepper angefunkt wird und so Flüchtlingstaxi spielt. Auch wenn das all die Gutmenschen hier nicht goutieren werden. Für mich eine gute Nachricht. Niemand will Leute ertrinken lassen. Aber man darf einfach keine falschen Anreize setzen.
    • Citation Needed 07.12.2018 15:20
      Highlight Highlight "Niemand will Leute ertrinken lassen. Aber man darf einfach keine falschen Anreize setzen."

      Ist Dir schon klar, dass Du beides nicht haben kannst??

      Du (und Du bist nicht der Einzige) hast Dich für Zweiteres entschieden. Also stimmt ersteres faktisch nicht mehr. Lassen wir das Schönreden sein. Es müsste heissen: "Man will lieber Leute ertrinken lassen, als falsche Anreize zu setzen."

      Der Unterschied zwischen zufällig rumkreuzen und gezielt Ersaufende zu retten erschliesst sich mir nicht.
    • Hiker 07.12.2018 16:53
      Highlight Highlight Ich hoffe un wünsch Ihnen von tiefstem Herzen, dass Sie niemals in eine derart hoffnungslose Situation kommen in die Sie all diese Menschen derart Herzlos hineinwünschen. Den das tun Sie, ich werde Ihnen den Weg in die Unschuld nicht lassen. Seien Sie versichert, dass Herzlose Menschen wie Sie die Schuld an tausenden von Toten tragen! Leben Sie damit, ich könnte es niemals.
  • Bacchus75 07.12.2018 08:53
    Highlight Highlight Nur schon dass Italien die Aquariuscrew wegen illegaler Müllentsorgung anklagt ist ein Hohn sondergleichen. Da wird es in den nächsten Monaten ja ganz viele Anklagen geben müssen wenn ich so an Napoli und co denke...

    Wir leben echt in traurigen Zeiten.
  • #Technium# 07.12.2018 08:31
    Highlight Highlight Europa löst die Probleme von Afrika nicht, indem es ungebremst alle afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt. Seltsame und teils hoffnungslos naive Ansichten von den Gutmnenschen.
    • grünezecke #fcksvpafd 07.12.2018 09:53
      Highlight Highlight Das erläutere mal bitte deine Lösungsvorschläge, Bösmensch. Du kannst Völkerwanderungen nicht verhindern und imfal, dies ist was ganz normales. Leute gehen seit immer dorthin wo es für sie am lebenswertesten ist. europa gehört nicht uns freddy
    • Citation Needed 07.12.2018 15:22
      Highlight Highlight Dumme Unterstellung. Sag, was Deine Meinung ist, statt (völlig verquer) zu mutmassen, was anderer Leute Ansichen sein könnten. Wie kommst Du drauf, das irgendwer die Probleme Afrikas lösen wollte??
    • Hiker 07.12.2018 16:57
      Highlight Highlight Ich bin tausendmal lieber ein Gutmensch, als mir die Schuld von tausenden unschuldiger Menschen aufzuladen lieber Freddy Schlechtmensch. Denn genau das tun Menschen die denken wie Du.
  • Raphael Conca 07.12.2018 08:23
    Highlight Highlight Ich hoffe nur, dass uns niemals dasselbe wiederfährt.
    Wie schnell eine funktionierende Gesellschaft durch eine Krise zur Migration gezwungen wird, ist historisch belegt.
    Sirien, Irak, Schweiz (im 18ten Jahrhundert), ...
    Solange keine wirklich konkrete Lösungen zur Verhinderung von Migrationswellen Lokal vorhanden sind, werden Schlepper Wege finden, Menschen in den Ruin und Tod zu treiben.
    Und mit dem Klimawandel wird es noch viel schlimmer!
    Niemand nimmt das Risiko einer Flucht/Migration in Kauf, wenn es Lokal eine Lösung gäbe.
    Also ist die Lebensrettung das Minimum, dass wir anbieten sollten.
  • rodolofo 07.12.2018 07:35
    Highlight Highlight Im neu-alten Reichen-Club Europa gilt folgendes Gesetz:
    Paragraph 387 a): Die Schlepper sind schuld am Flüchtlingsproblem.
    Paragraph 387 b): Wer Flüchtlinge auf offener See vor dem Ertrinken rettet, macht sich der Komplizenschaft mit Schleppern schuldig.
    Paragraph 387 c): Ein Flüchtling, der in seinem Heimatland einen Antrag auf Asyl stellt, kann nicht an Leib und Leben verfolgt sein.
    Paragraph d): Nur ein toter Flüchtling ist ein guter Flüchtling
    Was würde Jesus sagen zu einer solchen Art von nicht gelebter Christlicher Leitkultur?
    Diese Verlogenheit ist einfach nur noch ZUM KOTZEN!!!
    • rodolofo 07.12.2018 08:14
      Highlight Highlight Das Übel an der Wurzel packen:
      1. Bio-Landwirtschaft:
      Sie ist arbeits-intensiv, sichert die Bodenfruchtbarkeit langfristig und reduziert die Arbeitslosigkeit durch äusserst sinnvolle Beschäftigungen.
      Ausserdem bringt sie GENÜGEND Ertrag, bringt die Überschüsse zum Verschwinden, was die Preise erhöht, so dass die Leute wieder von ihrer Arbeit leben können.
      Keine subventionierten Überschüsse mehr führen dazu, dass Afrikanische Bauern ihre Produkte wieder auf lokalen Märkten verkaufen können, so dass sie nicht mehr abwandern müssen.
      ...
    • rodolofo 07.12.2018 08:19
      Highlight Highlight ...
      Bio-Landwirtschaft in den Tropen bietet enorm viele Möglichkeiten!
      Bereits heute zeigen mehrstufige Agro-Forst-Landwirtschafts-Projekte, wie die traditionelle Brandrodung im Dschungel mit modernen technischen Möglichkeiten zusammen zu einer sehr ertragreiche, gesunde Art von Tropen-Bio-Landwirtschaft verbunden werden kann!
      Diese Projekte wurden ermöglicht durch einheimische AktivistInnen und Enthusiasten, die sich in NGO's organisiert haben, die sich den korrupten Mafia-Eliten der 3.Welt-Länder entgegenstellen und die von der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt werden.
      ...
    • rodolofo 07.12.2018 08:25
      Highlight Highlight ...
      2. WIR können einen nachhaltigen Lebensstil entwickeln!
      Ein solcher Lebensstil bedeutet nicht nur Mühsal und Verzicht, sondern bringt eine ganzheitliche Lebensqualität, mit viel Bewegung in der intakten Natur, mit freundschaftlichen Beziehungen, mit vollwertiger Ernährung und mit Gesundheit, erholsamem Schlaf und Zufriedenheit.
      Nicht möglichst viel rausholen ist das oberste Ziel, sondern so viel rausholen, dass es zu einem angenehmen Leben reicht.
      Breitensport statt Spitzensport mit Doping.
      usw.
      Wer es einmal gecheckt hat, der hat's eben gecheckt, hier in Europaund auf der ganzen Welt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Scherrer (1) 07.12.2018 06:27
    Highlight Highlight Eigentlich nur sinnvoll, wenn die Leute vorort mit plakaten und kampagnen informiert werden, dass die seerettung eingestellt wird und es nun noch gefährlicher ist, einem schlepper zu vertrauen. Und eine übergangsfrist für die, die jetzt auf see sind, das wäre doch schön.

    Eine besinnliche vorweihnachtszeit wünsche ich den politikern und verantwortlichen.

    Traurig.
  • AquaeHelvetica 07.12.2018 06:21
    Highlight Highlight Die einzig humanitäre und konsequente Lösung ist ein Ausbau der Rettung auf See mit anschliessender Rückführung in einen sicheren Hafen auf dem Afrikanischen Kontinent. Keiner soll auf dem Mittelmeer ertrinken. Aber die Sogwirkung richtung Europa muss zwingend nachlassen um das Sterben langfristig zu beenden. Afrika kann nur in Afrika gerettet werden. Europa sollte die Hilfsgelder besser in Massnahmen zur Bremsung der Bevölkerungsexplosion investieren anstatt ein paar wenigen Migranten ein Leben in Europa am Existenzminimum zu ermöglichen.
    • The IT Guy 07.12.2018 06:56
      Highlight Highlight Endlich mal ein humaner und pragmatischer Ansatz, leider viel zu selten in dieser Thematik. Danke für den Kommentar!
    • rodolofo 07.12.2018 07:45
      Highlight Highlight Pseudo-human...
      Willst Du lieber im Mittelmeer ertrinken, oder auf einem Libyschen Sklavenmarkt verkauft werden, oder in einem Libyschen Gefängnis verrecken?
    • AquaeHelvetica 07.12.2018 08:18
      Highlight Highlight @rodolfo
      Mit dem Wissen, dass Libyen nicht den kompletten Nordafrikanischen Raum abdeckt wäre man einer sachlichen Diskussion eventuell bereits einen Schritt näher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triple A 06.12.2018 23:23
    Highlight Highlight .....und damit ist es auf unserer Erde wieder ein wenig kälter geworden!
  • ströfzgi 06.12.2018 22:55
    Highlight Highlight Würde man nicht mehr Menschenleben retten, wenn man die finanziellen, wie auch personellen Resourcen in Prävention stecken würde?
    • Vergugt 07.12.2018 09:05
      Highlight Highlight Würde würde. Die Menschen sind auf dem Meer, und viele davon ertrinken ohne genau solche Seenotretter.

      Ursachenbekämpfung ist natürlich anzustreben, wirkt aber nun mal frühestens mittelfristig.
  • qolume 06.12.2018 22:35
    Highlight Highlight Ist grad die 20min Leserschaft am rumblitzen?
    • Ragnarson 06.12.2018 23:07
      Highlight Highlight Das Gefühl hab ich leider auch! 😑 Herz für dich!
    • Mia_san_mia 07.12.2018 05:51
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die hierher kommt...
    • The IT Guy 07.12.2018 06:57
      Highlight Highlight Nein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miikee 06.12.2018 22:21
    Highlight Highlight Mich würde interessieren ob die Versuche dort das Meer zu überqueren, noch weiter abgenommen haben? Sollte eigentlich, wenn man auf der anderen Seite den Leuten klar macht das dort kein Taxi mehr wartet.

    Aber ja, erstmal gut so. Kann langfristig gesehen eigentlich nur positiv sein.
    • EvilBetty 06.12.2018 22:50
      Highlight Highlight Nein, die Ünerquerungen haben nicht abgenommen, man kann das anhand der gefundenen Ertrunkenen hochrechnen.
    • Miikee 07.12.2018 02:26
      Highlight Highlight @EvilBetty
      Ich hätte da gerne Fakten.

      Laut den letzten Zahlen auf Watson hat es bereits im November stark abgenommen.

      "Vor allem über die zentrale Mittelmeerroute zwischen Libyen und Italien kämen inzwischen deutlich weniger Menschen. Im Jahresverlauf sei die Zahl hier um 81 Prozent auf 21'600 zurückgegangen."

      https://www.watson.ch/!468701665

      Ich hätte natürlich auch lieber eine humanere Lösung und es wäre toll die Zahl auf 0 zu bringen. Wird aber wohl noch Jahre dauern. Es braucht richtige Lösungen.
    • Jacky Treehorn 07.12.2018 06:19
      Highlight Highlight die aktivitäten der menschenschenschmuggler haben seit der intervention italiens und der libyschen küstenwache merklich abgenommen. sowohl an der küste wie auch an der küste. ebenfalls fliegt die IOM viele migranten in ihre herkunftsländer zurück.

      https://www.dailymail.co.uk/wires/reuters/article-6432745/Migrant-flows-slow-trickle-Libyan-former-smuggling-hub.html

      https://www.dailymail.co.uk/wires/afp/article-6422997/More-15-000-migrants-repatriated-Libya-IOM.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • real donald trump 06.12.2018 22:20
    Highlight Highlight Ich verstehe ja dass es viele Probleme gibt und keine Lösung die wirklich diese Probleme löst, aber die Menschen einfach ertrinken zu lassen ist sicherlich das schlimmste was man machen kann.

    • spam.0815 07.12.2018 01:27
      Highlight Highlight 64 Blitze? WTF?!
    • MSpeaker 07.12.2018 08:40
      Highlight Highlight Ich frage mich gerade, ob 142 Leute das ertrinken von Flüchtenden im Meer als eine Problemlösung sieht.

      Ich hoffe wirklich das ich privat nie mit so jemandem engeren Kontakt haben muss. Einfach nur Eklig.
    • hävi (the return) 07.12.2018 08:57
      Highlight Highlight Niemand will andere Ertrinken lassen.
      Die Blitze kommen daher, weil der Kommentar völlig verdreht formuliert ist.

      Das ertrinken geht weiter, wenn die Schlepperbanden nicht bekämpft werden. Und zu diesen ist die Aquarius leider zu rechnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ragnarson 06.12.2018 22:17
    Highlight Highlight Was für ein trauriges Zeugnis unserer ach so christlichen westlichen werte. "Wir können nicht jeden aufnehmen"...na dann sollen DIE halt im Mittelmeer ersaufen. . . - "wenn ihr das welt nennt, bin ich gern weltfremd!"
    • DemonCore 06.12.2018 22:26
      Highlight Highlight Christliche Werte? Ersäufen ist äusserst christlich. Gott hat ja mal die ganze Welt ertränkt, aus einer Laune heraus. Denke nicht, dass den Flüchtlingen mit christlichen Werten geholfen ist.
    • Ragnarson 06.12.2018 23:05
      Highlight Highlight Touché! 😅
    • critico 06.12.2018 23:16
      Highlight Highlight so nebenbei.....warum nimmt kein islamischer staat diese leute auf ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 01vinc09 06.12.2018 22:16
    Highlight Highlight Eine Schande dass man Leuten das Retten von Menschenleben verbietet. Danke Crew der Aquarius für jedes einzelne Menschenleben dass ihr gerettet habt, die Geschichte wird euch freisprechen...
    • derEchteElch 06.12.2018 22:32
      Highlight Highlight Gegen die Rettung spricht ja nichts.

      Aber das Seerecht besagt, dass die Geretteten zum nächstgelegenen (!!) Hafen - und nicht quer über das Mittelmeer nach Europa - gebracht werden müssen!

      Schluss mit dem Schlepperwesen!
    • Sauäschnörrli 06.12.2018 23:08
      Highlight Highlight Zum nächstgelegenen sicheren (!!) Hafen. Lybien ist laut UN-Menschenrechtskonvention kein sicherer Hafen, die Flüchtlinge zurückzubringen verstösst gegen Völkerrecht.

      Weiss man das nicht, oder will man es nicht wissen?

      https://www.welt.de/politik/fluechtlinge/video180343594/Bizarre-Rettung-Libyen-ist-kein-sicherer-Hafen.html
    • Sauäschnörrli 06.12.2018 23:44
      Highlight Highlight Guckst du hier:

      "Nach Ziffer 3.1.9 des Annexes zum SAR sowie nach dem neu eingeführten Absatz 1.1 der Regel V/33 des SOLAS sind die Geretteten innerhalb einer angemessenen Zeit an einen „sicheren Ort“ zu bringen. Auch die vom Schiffssicherheitsausschuss (MSC) der IMO im Jahr 2004 verabschiedete Resolution MSC.167(78)8, ... sowie das von der IMO zuletzt im Jahr 2016 herausgegebene IAMSAR Manual, ... , sprechen allein davon, dass die Geretteten an einen „sicheren Ort“ gebracht werden sollen."

      https://www.bundestag.de/blob/535236/262c8b171d4d88f9710a25df757194b5/wd-2-106-17-pdf-data.pdf
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