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epa07682745 A handout photo made available by Sea-Watch shows Sea Watch 3 captain Carola Rackete (C) being arrested after entering the port of Lampedusa and ramming a patrol boat, in Lampedusa, Italy, 29 June 2019. According to reports, the captain Carola Rackete was arrested after violating orders from the Finance Police and entering the port of Lampedusa while ramming a patrol boat.  EPA/SELENE MAGNOLIA/SEA-WATCH HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Carola Rackete, die Kapitänin der «Sea Watch 3», wurde in Italien festgenommen, nachdem sie mit 40 Migranten an Bord an der italienischen Küste anlegte. Bild: EPA

Nach Festnahme von «Sea-Watch»-Kapitänin – Böhmermann und Klaas bieten Hilfe an



Das Drama um die «Sea Watch 3» geht weiter. Das Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea Watch legte am Samstag nach mehr als zwei Wochen auf offener See mit 40 Migranten an Bord im Hafen der italienischen Insel Lampedusa an. Carola Rackete, die Kapitänin der «Sea Watch 3», wurde daraufhin festgenommen, das Schiff beschlagnahmt.

Auf ihrer bislang letzten Mission nahm die «Sea Watch 3» am 12. Juni vor der Küste Libyens 53 Flüchtlinge an Bord. 13 von ihnen, darunter Frauen, Kranke und Kinder, durften zwischenzeitlich nach Italien gebracht werden. Mit 40 weiteren Migranten an Bord harrte das Schiff bis zuletzt vor Lampedusa aus – in der Nacht zum Samstag dann verlor Rackete die Geduld.

Nach langem Warten auf eine Lösung, «die sich leider nicht abzeichnet, habe ich mich jetzt entschlossen, selbständig im Hafen anzulegen», sagte die 31-Jährige in einem Video der Hilfsorganisation Sea Watch. Rackete droht nun eine jahrelange Haftstrafe.

Der rechte Hardliner Matteo Salvini, italienischer Innenminister, sieht sich in dem Kräftemessen als Sieger: «Mission erfüllt», schrieb der Minister bei Twitter. «Verbrecherische Kapitänin festgenommen, Piratenschiff beschlagnahmt, Höchststrafe für die ausländische Nichtregierungsorganisation.»

Mittlerweile reagierten in Deutschland zahlreiche Köpfe aus Politik und Unterhaltungsbranche auf die Festnahme.

Grünen-Chef Habeck verurteilt Festnahme

Das Vorgehen der italienischen Behörden stiess vor allem in Deutschland auf grosse Kritik in der Öffentlichkeit: «Die Verhaftung von Kapitänin (Carola) Rackete zeigt die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung und offenbart das Dilemma der europäischen Flüchtlingspolitik», sagte Grünen-Chef Robert Habeck dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Carola Rackete, die Kapitänin des Flüchtlings-Rettungsschiffs

Rackete gab an, sie sei bereit, für ihre Entscheidungen ins Gefängnis zu gehen. Bild: AP

Es sei eine «Sprachverdrehung orwellschen Ausmasses», wenn Italiens Innenminister Matteo Salvini Rackete «Unterstützung von Menschenhändlern» und Piraterie vorwerfe, sagte Habeck. «Der eigentliche Skandal ist das Ertrinken im Mittelmeer, sind die fehlenden legalen Fluchtwege und ein fehlender Verteilmechanismus in Europa

Böhmermann und Klaas äussern sich auch

Die TV-Moderatoren Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf meldeten sich per Twitter und sagten der Kapitänin ihre Unterstützung zu:

«Für den Fall, dass die italienischen Behörden Carola Rackete, die Kapitänin der SeaWatch 3, strafrechtlich verfolgen, werden wir, wie im letzten Jahr, Geld für die anfallenden Rechtskosten und Ausgaben der Lebensretter sammeln und spenden», schrieben sie in einem gemeinsamen Statement, das sie bereits am Freitag vor der Festnahme von Rackete veröffentlichten.

Klaas und Böhmermann machen sich schon länger für die Seenotrettung stark und sammelten vergangenens Jahr schon Geld für die Gerichtskosten einer Seenotrettungscrew. Damals ging es um das Rettungsschiff «Lifeline». Es kamen mehrere Hunderttausend Euro zusammen.

(bn/ mit Material von afp und dpa)

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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • hämpii 30.06.2019 18:35
    Highlight Highlight Salvini... Was ist jetzt mit den Spaghetti?
  • Sapere Aude 30.06.2019 15:45
    Highlight Highlight Ökonomen warnen seit den 90er davor, dass wenn Afrika sich nicht langsam entwickelt und das Armutsniveau sinkt, der Migrationsdruck ansteigen wird. Unternommen wurde nichts. Im Gegenteil. Zwei unnötige Kriege durch die USA und verfehlte Interventionen in Libyen und Syrien, die Verschärfung der Klimakrise und die weitere Ausbeutung Milliarden von Menschen auf diesen Planeten hat die Zahl der Flüchtenden auf 70 Millionen ansteigen lassen. Europa unternimmt immer noch nichts und steckt Seenotretter*innen in den Knast. Offensichtlicher kann die Verantwortungslosigkeit nicht sein.
  • Workingpoor 30.06.2019 14:52
    Highlight Highlight Wer gibt einer deutschen NGO-Rastadame auf einem holländischen Schiff das Recht, kurz nach lybischem Festland Flüchtlinge aufzuladen, selbst zu entscheiden, wohin die Menschen gebracht werden, und da Gesetze zu brechen? Die Sache riecht stark nach politischem Aktivismus auf den Schultern der Flüchtlinge!
    Insgesamt nervt mich das Image der NGOs, fast niemand zieht das naheliegende Fazit, dass NGOs oft Schlepper sind.
    Europa kann nicht jeden Afrikaner aufnehmen, nur weil die Perspektive fehlt. Die NGOs leisten allen involvierten Ländern einen Bärendienst.
    • Ichiban 30.06.2019 15:28
      Highlight Highlight Die NGOs retten leben, und so lange die politik nichts in den herkunftsländern ändert werden weiter flüchtlinge nach europa wollen, ohne NGOs aber mit viel mehr toten and welchen auch europa (und da gehören wir dazu) mitschuld tragen. Und hört endlich mit dem schleppergedöns auf. Ihr wollt ja auch nicht als ausländerfeindlich betitelt werden
  • malu 64 30.06.2019 14:39
    Highlight Highlight Die ganze Situation wird sich nicht ändern wenn der Westen nicht hilft, in den betroffenen Ländern zu helfen. Politisch, wirtschaftlich und in der Bildung. Nicht nur Krieg, Armut und Verfolgung zwingen Menschen zur Flucht, auch die Klimaveränderung wird uns zusätzliche Flüchtlinge bescheren. Das ist eine große Herausforderung unserer Zeit. Aber jemanden zu bestrafen, wenn er Menschen rettet geht gar nicht. Da können die vollgefressenen Säcke in der italienischen Regierung und ihre Supporter noch so jubeln. Viele Italiener flüchten in den Norden, weil sie keine Perspektive haben.
  • DerMeiner 30.06.2019 14:16
    Highlight Highlight Wenn sie gegen die geltenden Gesetze verstossen hat, gehört sie auch bestraft. Genau so wie jeder andere auch.
    • Sapere Aude 30.06.2019 16:09
      Highlight Highlight Sie hat sowohl EMRK wie Seevölkerrecht befolgt. Da weder Tunesien noch Malta bereit waren, das Schiff einlaufen zu lassen, hat sie den nächsten sicheren Hafen angesteuert und der befindet sich auf Lampedusa.
    • Rabbi Jussuf 30.06.2019 21:08
      Highlight Highlight Sapere
      Das ist einfach gelogen! Die Frau wollte sofort und direkt nach Italien. Nie nach Tunesien. Sie hätte nach Libyen können. Das aber wollte sie nicht.

      Was ich nicht verstehe, warum diese Schleppertouren immer noch als Seenot angesehen werden...
  • Goldjunge Krater 30.06.2019 13:48
    Highlight Highlight Es ist nun wichtig, dass die Gerichte sich mit dem Fall beschäftigen können ohne Beeinflussung durch die Medien. Sollte die Frau gegen Recht verstossen haben, sollte sie entsprechend verurteilt werden. Wie jeder andere auch.
  • Denk-mal 30.06.2019 13:13
  • Der Kaktuszüchter 30.06.2019 12:05
    Highlight Highlight Schlepper auch wenn sie kein Geld bekommen gehören hinter Gitter , wo ist da ein Problem ?
    • Pafeld 30.06.2019 16:29
      Highlight Highlight Weil es keine Schlepperei ist, ertrinkende Menschen aus dem Wasser zu ziehen und sie in den nächsten Hafen zu bringen? Es ist interessant zu sehen, wie man versucht die Beteiligung an einem der grössten Verbrechen unserer Zeit zu vertuschen, indem man die Helfer mit fadenscheinigen Neudefinitionen kriminalisiert und delegitimiert. Zur Erinnerung: Unterlassene Hilfeleistung ist in den meisten europäischen Ländern ein Verbrechen. Die Sabbotage von Rettungsdiensten sogar ein schweres. Und trotzdem schaut man zu und beschimpft die Helfer sogar noch aus einer vermeintlich anonymen Position heraus.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 30.06.2019 21:25
      Highlight Highlight @Pafeld Man könnte die Leute auch bei der afrikanischen Küste absetzen. Sea-Watch möchte sie aber nach Europa bringen.
    • Pafeld 01.07.2019 02:54
      Highlight Highlight @neoliberaler Raubtierkapitalist
      Eine Landung in Tunesien oder Malta wurde bereits verweigert. Die Situation an Bord erforderte zügige medizinische Versorgung. Die Misshandlung (bis hin zum Überfahren) sowie die Internierung der Flüchtlinge durch die lybische Küstenwache ist ausführlich dokumentiert.
      Sorry, nein. Entweder schafft man in Afrika Zustände, die eine sichere Versorgung vor Ort ermöglicht oder nimmt zur Kenntnis, dass es unter den Umständen rechtlich völlig in Ordnung ist, sie aus der Seenot nach Europa zu bringen. Aber wegschauen und hoffen, es löse sich selbst, ist vorbei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 30.06.2019 11:37
    Highlight Highlight Italien hat das Dubliner Übereinkommen unterzeichnet.

    Der Fall "Sea Watch 3" zeigt aber einmal mehr emblematisch wie viele beauftragte Politiker-innen weit entfernt von Gesellschaft und Haltbarkeit agieren.

    Ein Schelm wer denkt dass der Politik-Wirtschaft-Filz billigere und erpressbarere Arbeitnehmer-innen in den Migrationen erkannt hat und diese nun bewusst anpeilt.

    Die Zeche bezahlt ja ohnehin hauptsächlich der Mittelstand...
  • Chihirovocale 30.06.2019 11:30
    Highlight Highlight Italien liegt nunmal geografisch günstig für möglichst kurze Bootsüberfahrten aus Nordafrika. Ich kann den Unmut in Italien verstehen, wobei die Mittel fragwürdig sind. Es reicht aber nicht sich nördlich der Alpen bloss über das Verhalten italienischer Politiker zu echauffieren. Wir brauchen sichere Wege für Menschen die Hilfe brauchen und Perspektiven für Menschen die (zu recht) glauben, dass Europa ihnen den Wohlstand schuldet der auf den Ressourcen ihrer Länder aufgebaut wurde.
    • Adam Smith 30.06.2019 11:49
      Highlight Highlight Europa schuldet diesen Menschen gar nichts. Diese Menschen können in ihren Ländern das eigene Paradies erschaffen, hier hat es keinen Platz für alle.
    • derEchteElch 30.06.2019 12:43
      Highlight Highlight Bla bla bla!
      Genau darum wird Europa nie international eine bedeutende Rolle spielen. Es jammert zu viel wegen dem, was passiert ist und zieht immer den Schwanz ein..

      Das ist Geschichte und schon viele Jahrzehnte her. Die Länder wurden vertraglich entschädigt. Ob das fair war oder nicht, spielt keine Rolle.

      Und noch etwas:
      Wirtschaftsflüchtlinge sind keine Flüchtlinge. Europa ist nicht für das Wohl von ganz Afrika verantwortlich und es gibt genug Entwicklungshilfe. Zuerst das Wohl der eigenen Bevölkerung, dann die Nachbarn und irgendwann am Schluss die fremden Interessen. So muss das sein.
    • Adam Smith 30.06.2019 13:57
      Highlight Highlight Nicht dass das falsch verstanden wird ich bin absolut dafür, dass Menschen, die in wirklicher Not sind zu uns kommen können und dass wir ihnen allen nötigen Schutz bieten, aber es gibt viele die hier hin kommen nur wegen eines bessern Lebens. Das ist für mich einfach kein Grund um zu flüchten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 30.06.2019 11:27
    Highlight Highlight So wie ich das lese wollen sich Klaas und Böhmermann persönlich bei sich zuhause Flüchtlinge und diese auch betreuen.

    Sind SIE denn bereit, diese bei sich aufzunehmen? Medial sich gross äussern und ins Rampenlicht stellen kann jeder..
    • Switch_on 30.06.2019 14:18
      Highlight Highlight In Kommentarspalten Parolen von sich zu geben und Leute diffamieren kann au jeder...
    • Ichiban 30.06.2019 18:49
      Highlight Highlight Der echte elch, so wie ich dass sehe willst du keine flüchtlinge aufnehmen, bist du denn bereit and die grenze zu gehen und sie abzuweisen?
    • Binnennomade 30.06.2019 22:03
      Highlight Highlight Ah, und wenn du mehr Polizisten befürwortest, müssen die bei dir wohnen? Und wenn du mehr Parkplätze forderst, werden die in deinem Garten errichtet?

      Echt unglaublich, dass dieses schwachsinnige Argument immernoch gebraucht wird..
    Weitere Antworten anzeigen
  • spline 30.06.2019 11:00
    Highlight Highlight Es geht der Seawatch um die Rettung von Ertrinkenden.
    Eine wirklich bravouröse Tat.
    Das unterstütze ich vollkommen.
    Nur...?
    Wenn ich auf dem Säntis in Not gerate, bringt mich die REGA doch auch nicht nach Hamburg ins Spital?
    • ChumaniNaima 30.06.2019 17:57
      Highlight Highlight isch ja au fasch s gliiche, gell. 🤦🏻‍♀️
    • Rabbi Jussuf 30.06.2019 21:39
      Highlight Highlight spline
      Wo gab es da "Ertrinkende"?
      Ist das eine Erfindung von Dir?

      REGA und Seawatch möchtest du vergleichen?

      wenn einer von Der REGA gerettet werden muss, weil beim Besteigen des Matterhorns seine Flip Flops brachen, dann kommt das den Flipflopträger ganz schön teuer zu stehen. Und die REGA bringt den Flipflopträger nicht auf den Gipfel, wo er hin wollte, sondern dahin, wo er hergekommen ist, ins Tal zurück
    • Binnennomade 01.07.2019 16:06
      Highlight Highlight Die Rega bringt dich dahin, wo du sicher bist. Lauert an deinem Ausgangspunkt Tod und Folter, wird dich die Rega da nicht absetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Switch_on 30.06.2019 10:29
    Highlight Highlight «Der eigentliche Skandal ist das Ertrinken im Mittelmeer, sind die fehlenden legalen Fluchtwege und ein fehlender Verteilmechanismus in Europa.»

    Mit dieser Aussage bin ich völlig einverstanden.

    Dazu kommt, dass die Politik in den 1. Welt Ländern beginnen sollte die Wirtschaft in die Pflicht zu nehmen um die Fluchtursachen nachhaltig zu bekämpfen.
  • Bijouxly 30.06.2019 10:14
    Highlight Highlight Es ist ein europäisches Problem.
    Auf eine Art verstehe ich aber die Wut der Italiener. Seit Jahren schauen die europäischen Partner weg und überlassen die Migranten Italien. Es gibt keinen Verteilschlüssel und sie wollen einen erzwinhen. Was ich eigentlich sehr nachvollziehbar finde. Und dann kommt ein deutsches NGO und fährt einen italienischen Hafen an "hier habt ihr noch ein paar mehr" - aber mehr als Kritik kommt dann von Deutschland nicht. Ja, ich würde das auch als sehr frustrierend empfinden.
    • Stirber 30.06.2019 12:26
      Highlight Highlight Klar ist das frustrierend und es ist ein Skandal funktioniert die Verteilung der Flüchtlinge auf ganz Europa nicht! Trotzdem verstehe ich auch die NGO's, verstehe ich die Kapitänin und alle Seenotretter.. Den Schlepper ist es doch scheissegal ob Schiffe auf dem Mittelmeer sind, die schicken die überfüllten Schlauchboote einfach raus. Und wenn da niemand ist, dann ertrinken sie elendig. Und das die Kapitänin nach zig Tagen auf dem Meer ohne Lösung einmal die Geduld verliert finde ich auch nachvollziehbar.
    • Nony 30.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Ist das wirklich ein europäisches Problem? Wenn Sie die Schweiz in diesem Fall zu Europa zählen, gebe ich Ihnen wenigstens schon mal ein bisschen recht. Tatsache ist doch, dass die 1. Welt überhaupt erst die Rahmenbedingungen dafür geschaffen hat, dass die Menschen flüchten müssen. Egal ob wg. Hunger oder Krieg. Dass Länder wie China, Russland, USA ... ... ... die Ressourcen der armen Länder ausbeuten und sich um die Folgen foutieren ist Ursache des Problems. Die Lösung kann trotzdem nicht heissen, die Menschen verrecken zu lassen.
  • reaper54 30.06.2019 10:13
    Highlight Highlight Gerade zu lächerlich wie sich gewisse Exponate in Deutschland gegen die Verhaftung enervieren. Die sollten lieber einmal im eigenen Land aufräumen. Die riesigen Probleme welche herrschen mit Unterwanderung der Polizei durch kriminelle Clans, Stadtbereiche in die sich die Polizei nicht mehr hinein traut. Gratis Hausabgabe an Flüchtlinge. Da merkt man auch sehr sehr gut wie diese TV Sternchen nur billige Polemik machen, für illegale und Schlepper sammeln sie Geld während ihre eigenen Landsleute sich mit ein Euro Jobs über Wasser halten.
  • critico 30.06.2019 10:01
    Highlight Highlight wenn sie die leute, gemäss seerecht, nicht nach lybien zurückbringen wollte, versteh ich italien, dass sie diese sehr teuren "geschenke" nicht mehr wollen. ging das nicht, in den zwei wochen wartezeit einen deutschen hafen anzusteuern unter deutscher flagge? oder reichte der diesel nicht... leute retten ist ja gut, aber sie einfach im nächsten hafen an land setzen, "wir gehn dann mal wieder" ist auch nicht der richtige weg.
    • Workingpoor 30.06.2019 14:59
      Highlight Highlight Das Schiff fährt unter holländischer Flagge. Rackete hat in mehreren Ländern Anlegeerlaubis erhalten, u.a. in Griechenland. Trotzdem fuhr sie nach Italien, was will sie wohl damit beweisen?
      Leider springen viele Gutmenschen und Politiker (sogar italienische) auf den linkspopulistischen Zug auf und unterstützen Rackete, obwohl sie wohlwissend Gesetze gebrochen hat!
    • grünergutmensch 30.06.2019 15:54
      Highlight Highlight Und du bist ein bösmensch oder wie soll ich das verstehen?
    • Workingpoor 30.06.2019 16:34
      Highlight Highlight @grünergutmensch Spielt es eine Rolle, wer oder was ich bin? Bestimmt bin ich kein grüner Gutmensch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vamosT 30.06.2019 10:01
    Highlight Highlight Die selbsternannten "Guten" sind wiedermal am rotieren um Gesetzesbrechern zu helfen. Wann werden sie es merken, dass die eben nicht die Guten sind? Es ist so schmerzlich offensichtlich.
    • grünergutmensch 30.06.2019 15:55
      Highlight Highlight Ahja nicht? Erklär mir doch bitte das offensichtliche, seh es nicht
  • äti 30.06.2019 09:57
    Highlight Highlight Die Kapitänin hat als Einzelperson mehr Verantwortung getragen als Salvini, der sich hinter Worthülsen und Polemik versteckt.
    • Workingpoor 30.06.2019 15:00
      Highlight Highlight Sie hat aber auch populistischer agiert und dabei Gesetze gebrochen. Wohin kommen wir, wenn alle nur noch ideologisch handeln???
  • Hier Name einfügen 30.06.2019 09:55
    Highlight Highlight Ich würde den Böhmermann eher als Politaktivisten, denn als TV-Moderator bezeichnen.
    • Roterriese #DefendEurope 30.06.2019 13:38
      Highlight Highlight Politaktivist, unterstützt durch die GEZ-Gebühr.
    • Rabbi Jussuf 30.06.2019 21:47
      Highlight Highlight Harald Schmidt bezeichnet ihn als "Krawallschachtel" und als Moderator, der es nicht weit bringen würde.
  • Cédric Wermutstropfen 30.06.2019 09:51
    Highlight Highlight Von Klaas: „Für den Fall, dass die italienischen Behörden Carola Rackete, die Kapitänin der SeaWatch 3, strafrechtlich verfolgen, werden wir, wie im letzten Jahr, Geld für die anfallenden Rechtskosten und Ausgaben der Lebensretter sammeln und spenden“

    Einfach genial, wie er seine „gute Tat“ noch extra hervorheben muss - „wie im letzten Jahr“.

    Auch genial ist, dass er und Böhmermann schön auf ihrem Vermögen sitzen bleiben und Hinz und Kunz spenden lassen.
    • Workingpoor 30.06.2019 15:02
      Highlight Highlight Richtig! Solche Leute nennt man in der Schweiz "cüpli-sozialisten".
    • grünergutmensch 30.06.2019 15:58
      Highlight Highlight Sie stehen in der öffentlichkeit und erreichen millionen von jungen menschen in d ch und a. Meiner meinung haben sie eine gesellschaftliche verantwortung und bringen politik in die oftmals seichte privatsenderunterhaltung. 👍🏽Von mir!
    • Rabbi Jussuf 30.06.2019 21:50
      Highlight Highlight Wohlweislich sammeln sie nur für die Gerichtskosten. Sonst müssten sie sich gefallen lassen, dass man fordert, sie sollen doch bitte selber ein paar Flüchtlinge bei ihnen zu Hause aufnehmen.
      Also dumm sind sie nicht. Aber talentiert sind sie auch nicht.
  • Gipfeligeist 30.06.2019 09:46
    Highlight Highlight Ds traurige ist jedoch, dass Europa immer noch keinen Plan hat, wie es weitergeht. Als würden Menschen aufhören zu fliehen, als würden Schlepperbanden aufhören ihr dreckiges Geschäft weiter zu führen.

    Anstatt eine Lebensretterin als Täter zu verurteilen, sollte lieber das Problem angehangen werden... Aber das wäre ja zu kompliziert
    • Nony 30.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Gehört die Schweiz in Ihrem Europa dazu?
    • Rabbi Jussuf 30.06.2019 21:54
      Highlight Highlight Du hast schon recht, es gibt einige gravierende Misstände, die schnellstens beseitigt werden müssten. Ob sich die Situation für afrikanische Staaten dadurch aber bessern würde, darf bezweifelt werden.

      Schaut man im Einzelnen, dann gibt es durchaus Staaten die für ihre Bevölkerung schauen. Aus denen gibt es auch kaum Flüchtlinge.
    • rudolf_k 01.07.2019 00:50
      Highlight Highlight Es gibt nur eine „Lösung“: Die Aussengrenzen konsequent abriegeln. Alles andere ist Selbstüberschätzung pur.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bürogummi 30.06.2019 09:13
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand von den Leuten, welche kritische Kommentare gleich als braunes Gedankengut abtun erklären, wie wir denn realistisch mit der Situation umgehen sollen wenn wir jeden aufnehmen der nach Europa will? Wie wollen wir die Leute integrieren wenn es schon für uns immer weniger einfache Jobs gibt oder geben wird? Lehrermangel herrscht und die Sozialkosten steigen. Seid Ihr bereit etwas von euer Wohlfahrt abzugeben? Dies ist eine ernst gemeinte Frage. Bin übrigens auch der Meinung, dass man die Leute nicht ertrinken lassen darf, doch in Europa sehe ich Sie auch nicht
  • Philboe 30.06.2019 09:02
    Highlight Highlight Seenotretrung wie diese unterstützt Schlepper. Sie kannte die Gesetzeslage. Somit waren die Konsequenzen klar. Ich bin dafür das wir noch restriktiver vorgehen. Europa ist hilflos und wir schaffen das schon lange nicht mehr. Die ganze destabilisierung in Nordafrika und dem nahen Osten ist unsere Schuld bzw die der Politiker und jetzt haben wir den Salat. Grenzen sichern, schützen und endlich aufhören sich überall einzumischen. (Lybien, Syrien, Afghanistan und evtl bald Iran)
  • DK81 30.06.2019 08:50
    Highlight Highlight Wer auch helfen möchte, kann das hier tun: https://sea-watch.org/unterstuetzer-2/
  • Dreamtraveller 30.06.2019 08:15
    Highlight Highlight Die EU muss endlich mit einem fairen Verteilschlüssel auffahren denn die Flüchtlingskrise ist noch lange nicht vorbei. Ausserdem müssen sichere Fluchtwege geschaffen werden. Der jetzige Zustand ist unter jeder Würde. Rackete hat in diesem ganzen Chaos bloss versucht ein paar Leben zu retten und wird nun verurteilt. Was ist bloss los mit dieser Welt?!
  • Alteresel 30.06.2019 07:48
    Highlight Highlight Das Hauptproblem ist, dass man in Europa wieder verhaftet wird, wenn man Menschenleben rettet!!!
    • Cédric Wermutstropfen 30.06.2019 13:36
      Highlight Highlight Man wird nicht verhaftet, weil man Leben rettet. Das ist eine billige Polemik. Man würde aber verhaftet, wenn man nachweislich solche Hilfestellung unterliesse. Du verdrehst hier einiges.
    • ingmarbergman 30.06.2019 14:56
      Highlight Highlight Nene, Cedric, du verdrehst hier einiges. Aber das weisst du selber genau..

      #dontfeedthetroll
    • Cédric Wermutstropfen 30.06.2019 16:13
      Highlight Highlight @ingmar: So, was denn? Abgesehen von Dir weiss das vermutlich keiner.
  • Moelal 30.06.2019 07:44
    Highlight Highlight Salvini will hier den starken Mann spielen, weil seine Regierung schon wieder am A...sch ist. Ausser herumschreien hat er noch nicht viel geleistet.
    • Workingpoor 30.06.2019 15:05
      Highlight Highlight Nun, er hat zum Beispiel für die Gesetzesgrundlage gesorgt, rechtlich gegen Schlepper-NGOs vorzugehen. Das ist ja schon mal was. Ich will aber sicher nicht behaupten, dass die italienische Regierung sauber funktioniert.
    • grünergutmensch 30.06.2019 15:59
      Highlight Highlight Es gibt keine schlepper ngo‘s 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
  • De Flip 30.06.2019 07:31
    Highlight Highlight Eine der fundamentalen Regeln auf hoher See ist die Verpflichtung zur Rettung von Schiffbrüchigen, egal wer, wo und auf welche Weise in Seenot geraten ist – man muss ihm helfen so weit das möglich ist.
    Das sie Menschenhandel unterstützen würde ist eine glatte Lüge von Salvini.
  • DocShi 30.06.2019 07:13
    Highlight Highlight Das Hauptproblem ist doch dass die EU in dieser Causa echt lausig reagiert.
    Das Flüchtlingsproblem ist doch hausgemacht :
    1. Entwicklungshilfe seit Jahrzehnten aber in den Ländern wird es nicht besser weil das Geld nicht richtig eingesetzt wird.
    2. Falsche politische Entscheidungen. Z. B. Irak, da wurde Amerika in diesem unlegitimierten Krieg unterstützt und wir in Europa bekommen die Flüchtlinge weil der Irak ein einziges Chaos ist.
    3. Die Länder der EU ein unsozialer Haufen sind. Nutzen ja, mitbezahlen nein. Z. B. Faire Flüchtlingsverteilung.
    4. Italien wird allein gelassen.
    Usw.
    • loquito 30.06.2019 08:26
      Highlight Highlight 1. Die Entwicklungshilfe ist ein Witz, wenn man sieht wie Multis Rohstoffe stehlen und wie mit Subventionen, deren Lebensgrundlage wertlos gemacht werden. Nich mal 1% des BIP.... Oftnicht mal 0.5%...
      2. Es gibt keine legitimen Kriege einer Grossmacht gegen einen schwachen, souveränen Staat, sonst einverstanden.
      3. Und 4.Genau so ists...
    • Myk38 30.06.2019 09:41
      Highlight Highlight Korrekt. Und der Sauhaufen wird noch von 2350 bestimmenden Politikern geführt. Wie soll da einigkeit entstehen.
    • Gipfeligeist 30.06.2019 09:50
      Highlight Highlight Kann dir nur zustimmen. Rechte hetzen gegen Flüchtlinge und Rackete, aber das Problem löst sich nicht von alleine.

      In diesen Kommentaren geht es sehr feindlich gegenüber die SeaWatch her, aber das ist nur das Symptom und nicht die Ursache
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  • Heinzbond 30.06.2019 04:18
    Highlight Highlight Ein hoch auf die Gutmenschen, es gibt sie doch noch....
    Ich denke ich werde für rackete Spenden....
  • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 30.06.2019 04:14
    Highlight Highlight Ehrenmänner!
    • Nada Ville 30.06.2019 07:00
      Highlight Highlight Ehrenmänner wenn Sies aus dem eigenen Sack zahlen würden inklusive den Integrationskosten der 40 Flüchtlinge die in Zukunft anfallen. Erinnert sich noch jemand an Till Schweiger und sein Asylzentrum? Leute aus dem Bereich vergessen einfach das es eben keine Hilfe ist wenn du einfach in einer fremden Kultur jemanden absetzt und sich dann selbst überlässt. Stell dir mal vor jemand fährt dich nach Tunesien und sagt hier bist du sicher und tschüss.
    • Myk38 30.06.2019 09:39
      Highlight Highlight Wohl eher Mediengeile! Oder wieviele Flüchtlinge wohnen bereits bei denen Zuhause?
    • Do not lie to mE 30.06.2019 10:13
      Highlight Highlight Dazu Salvini: "...für die imperialen deutschen Humanisten noch mal zum Mitschreiben: Italien ist nicht Deutschland."
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«Tomatenernte ist die schlimmste»: Migranten arbeiten wie Sklaven auf Italiens Feldern

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