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Vulkanausbruch auf neuseeländischer Insel – mehr als zwei Dutzend Tote



Aus dem Tagesausflug auf eine Vulkaninsel vor der Küste Neuseelands ist möglicherweise für etwa ein Dutzend Touristen ein tödliches Abenteuer geworden. Bei einem plötzlichen Ausbruch des Vulkans von White Island kamen am Montag mindestens fünf Menschen ums Leben.

Diese Zahl bestätigte die neuseeländische Polizei. Zu möglichen Schweizer Betroffenen gab es bisher keine Informationen, wie das Aussendepartement (EDA) in Bern gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montag mitteilte. Man stehe in Kontakt mit der Botschaft in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington und diese mit den Behörden vor Ort.

Acht Menschen galten am Dienstagmorgen (Ortszeit) noch als vermisst. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern sagte bei einer Pressekonferenz im Küstenstädtchen Whakatane, man halte sie für tot. Es handle sich um Neuseeländer sowie um Touristen aus Australien, Grossbritannien, China, Malaysia und den USA.

Bei Luftaufklärungsflügen habe es keine Anzeichen von Überlebenden gegeben. Wegen der Gefahr weiterer Eruptionen konnten die Rettungskräfte die kleine Insel zunächst nicht betreten.

Der Vulkan brach am Montag gegen 14.11 Uhr Ortszeit (2.11 Uhr MEZ) aus. Auf Aufnahmen einer Beobachtungskamera ist zu sehen, wie sich kurz zuvor noch eine grössere Gruppe von Wanderern auf den Krater zubewegt. Dann wird das Bild schwarz.

31 Verletzte im Spital

Ardern sagte, zur Zeit des Vulkanausbruchs seien zwei Gruppen auf der Insel gewesen. Eine Gruppe habe in Sicherheit gebracht werden können, die andere sei zu nahe am ausbrechenden Krater gewesen.

Nach Angaben der Polizei waren insgesamt 47 Menschen auf der Insel White Island, als der Vulkan ausbrach. Viele der Verletzten erlitten Verbrennungen. Der Polizei zufolge wurden am Tag nach dem Ausbruch insgesamt 31 Menschen noch im Spital behandelt.

Der Vulkanausbruch auf White Island

Mit Flugzeugen und Helikoptern wurde bis zum späten Montagabend aus der Luft nach Überlebenden gesucht. Ein Polizeisprecher sagte: «An keinem Ort sind Lebenszeichen gesichtet worden. Auf Grundlage der vorliegenden Informationen glauben wir nicht, dass sich auf der Insel noch Überlebende befinden.»

White Island liegt im Nordosten von Neuseelands Nordinsel, etwa 50 Kilometer von Whakatane entfernt und rund 90 Kilometer von der grösseren Stadt Tauranga an der Bay of Plenty. Mehrere Unternehmen bieten von der Küste aus Tagestouren nach White Island mit dem Boot an. Pro Jahr wird die Insel von 10'000 Ausflüglern besucht. Die Touren, die mit einem Blick ins Innere der Erde werben, sind sehr beliebt.

Grösster Teil des Vulkans unter Wasser

Bei Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, heisst der Vulkan Te Puia o Whakaari. Das bedeutet: «Der dramatische Vulkan». Die Insel ragt etwa 320 Meter in die Höhe. Der weitaus grösste Teil des Vulkans ist unter Wasser.

Der letzte grössere Ausbruch war 2016. Damals wurde niemand verletzt. In den vergangenen Wochen wurde bemerkt, dass der Vulkan wieder aktiver wurde. Dies führte aber nicht dazu, dass die Touren verboten wurden. Das Betreten ist grundsätzlich nur im Beisein von Führern erlaubt. Die Insel befindet sich in Privatbesitz.

In this image released by GeoNet, tourists can be seen on a trail near the volcano's crater Monday, Dec. 9, 2019, on White Island, New Zealand. Prime Minister Jacinda Ardern says about 100 tourists were on or near White Island when the volcano erupted and some of them are missing. (GeoNet via AP)

Touristen auf dem Weg zum Krater. Das Bild wurde kurz vor Ausbruch des Vulkans aufgenommen. Bild: AP

Der US-Amerikaner Michael Schade, der White Island gerade verlassen hatte, filmte den Ausbruch vom Boot aus mit seinem Handy. Zu sehen ist, wie die Aschewolke viele Hundert Meter hoch in den Himmel steigt. Schade sagte: «Ich war einfach nur geschockt. Dann hat das Boot kehrtgemacht, und wir haben einige Leute aufgenommen, die an der Pier standen.»

Die «Weisse Insel» wurde 1769 von dem britischen Seefahrer James Cook entdeckt, der ihr auch den Namen gab. Grund dafür war, dass White Island ständig in einer Wolke von weissem Dampf und Rauch erschien. Cook ahnte jedoch offenbar nicht, dass sich dahinter ein Vulkan verbirgt. Neuseeland liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Auch Erdbeben sind dort keine Seltenheit. (sda/dpa/afp)

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beasty 10.12.2019 00:19
    Highlight Highlight Verwirrend. Zwei Dutzend sind 24. Dann schreibt ihr „nur“ noch von einem Dutzend. 5 sind leider tot, 8 vermisst. Etwas mehr Genauigkeit wäre schön.
  • Chääschueche 09.12.2019 14:31
    Highlight Highlight Unter den vermissten sind auch Leute der Oviation of the Seas, welche Tagestouren dorthin unternahmen.

    https://cruisepassenger.com.au/fears-for-royal-caribbean-cruise-passengers-as-new-zealand-volcano-erupts/
  • Yorik2010 09.12.2019 12:46
    Highlight Highlight Warum man/frau auf einen aktiven Vulkan ‚wandert‘ ist mir ein Rätsel. Da ist es ja ein kleines Wunder wenn der Vulkan nicht ausbricht!
    • Pierre de Senarclens 09.12.2019 18:41
      Highlight Highlight nun ja, der ausbruch wird ja nicht durch die wanderer ausgelöst. das sind vorgänge und bewegungen, die viel tiefer im erdinneren ablaufen.
    • Miikee 10.12.2019 00:30
      Highlight Highlight Ich war schon auf einigen. Lava sprudeln zu sehen ist halt einfach ein unglaubliches Erlebnis.

      Gibt halt immer ein gewisses Risiko ... ¯\_(ツ)_/¯
  • landre 09.12.2019 12:31
    Highlight Highlight Ob durch grundlegende Ungebildetheit, spezifischem Unwissen oder nur durch pure Selbstüberzeugung im Tourismus-Konsumrausch...Mittlerweile sind zu viele Teilnehmer-innen unfähig den Kontext und die entsprechenden Gefahren einzuschätzen und einzuordnen und schon gar nicht damit sachgerecht umzugehen. Beileid den Angehörigen.
    • who cares? 09.12.2019 13:07
      Highlight Highlight Wenn man nur mit einem privaten Führer dahin kommt, geht man normalerweise davon aus, dass der weiss was er tut.

      Ich finde, es ist absolut nicht die Schuld der Teilnehmer, die keine Erfahrung mit Vulkanen haben und ihrem Guide vertrauen.
    • Garp 09.12.2019 20:37
      Highlight Highlight Wie soll ein privater Führer wissen, wann der Vulkan ausbricht? Der will Geld verdienen und lebt täglich mit der Gefahr. Jeder muss sich selber des Risikos bewusst sein, wenn er in einem aktiven Vulkan steigt. Es gibt genug Bücher, das Web etc. . Ich würde z.B. verzichten und von einem Ausflug absehen.
  • DrFreeze 09.12.2019 11:36
    Highlight Highlight Whakaari ist eine unbewohnte, private Insel. Wieso soll es dort ein Frühwarn-System geben? Der Vulkan wird wohl wissenschaftlich überwacht, aber das war's dann auch schon.

    Ein Frühwarn-System für viel Geld macht wohl eher dort Sinn, wo Menschen um den Vulkan herum leben. Wobei auch dann ein Ausbruch nicht präzise vorausgesagt werden kann.

    Wenn man allerdings schon weiss, dass der Berg zu rumoren beginnt, hätte man Ausflüge dorthin verbieten müssen. Aber wahrscheinlich war das Geld wieder einmal wichtiger.
  • Serge Künzli 09.12.2019 10:59
    Highlight Highlight Wir werden in Zukunft vermehrt solche Meldungen lesen müssen. Folgen der Klimaerwärmung. Dadurch, dass sich die Atmosphäre durch CO2 erwärmt, kann der Erdkern nicht mehr abkühlen. Die Folge: Hitzestau und Vulkanausbrüche. Ein Teufelskreis. Weil, die Vulkanausbrüche wiederum Wärme abgeben und Feinstaub. Es ist höchste Zeit, dass wir zu denken beginnen und handeln!
    • Blaubar 09.12.2019 11:20
      Highlight Highlight Der war gut. Ich wollte auch gerade eine Satire schreiben.
    • DrFreeze 09.12.2019 11:30
      Highlight Highlight Viele Naturkatastrophen können dem Klimawandel zugeschoben werden. Tektonische und vulkanologische Ereignisse jedoch nicht.

      Das hat Null Zusammenhang!
    • Hummingbird 09.12.2019 11:34
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass sich ein paar wenige Grad Klimaerwärmung auf das Erdinnere auswirken. Da sind anderen Faktoren wichtiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hummingbird 09.12.2019 10:15
    Highlight Highlight Tragisch für die Opfer und ihre Angehörigen. Solche Naturgeschehnisse lassen sich nicht vorhersehen. Vor ein paar Wochen wurden vermehrt vulkanische Aktivitäten festgestellt https://www.rnz.co.nz/news/national/403542/volcanic-alert-level-rises-on-white-island und es war schon zuvor klar, dass dieser Vulkan ein aktiver Vulkan ist, der jederzeit losgehen kann. Wer dem Vulkan nahe tritt, tut dies auf eigene Gefahr. Ich kann deshalb nicht verstehen, wie so eine Destination für Touristenausflüge angeboten wird, ohne expliziter Hinweis auf "Betreten auf eigene Befahr".
    • Lukas Branche 09.12.2019 11:35
      Highlight Highlight Wird ja auch vor dem Ausflug auf die Insel explizit erwähnt, und man muss einen wisch unterschreiben, auf Eigenverantwortung und so. Also jeder der auf die Insel geht, nimmt die Gefahren in Kauf, was natürlich auch einen Todesfall einschliesst.
    • landre 09.12.2019 13:23
      Highlight Highlight Auch Yellowstone (Vulkan) ist ein notorischer "Hot Spot"...Vulkanisch und touristisch gesehen. (Die Behörden können nicht alle Verantwortungen übernehmen.)
  • Gopfridsenkel 09.12.2019 07:21
    Highlight Highlight Gibt es denn keine Frühwarnsysteme? War selber vor 3 Jahren auf dem Whakaari und fühlte mich sicher in dem (Irr?)-Glauben, er werde diesbezüglich kontrolliert...
    • Heinzbond 09.12.2019 08:23
      Highlight Highlight Wie kann man nur auf oder in einen aktiven Vulkan klettern, lebensmüde?
      Die meisten Menschen haben ein frühwarnsystem, Angst, Instinkt und Menschenverstand....
    • Oigen 09.12.2019 09:13
      Highlight Highlight Irrglaube?
      Wie wärs mit Eigenverantwortung?

      Das ist ein Vulkan, kein spielplatz.
      Wenn man das nicht kapiert hat man dort nichts zu suchen
    • Frei Schnauze 09.12.2019 10:04
      Highlight Highlight Gibt es eigentlich Frühwarnsysteme für Kommentatoren bevor sie etwas absetzen um zu zeigen, dass sie auch schon dort waren und jetzt irritiert scheinen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • michaelH 09.12.2019 06:51
    Highlight Highlight Ach du meine Güte, schlimm. Ich war im Februar auf der Insel...
    Da die Insel sehr klein ist, bist du bereits beim Verlassen des Bootes im Krater drin. Fluchtchance gleich null.

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