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Überraschendes Gipfeltreffen: Südkoreas Präsident Moon hat sich mit Kim Jong Un getroffen



epa06764467 A handout photo made available by the South Korean presidential office Cheong Wa Dae (Blue House) shows South Korean President Moon Jae-in (2-L) speaking with North Korean leader Kim Jong-un (R) during their summit at Tongilgak on the northern side of Panmunjom in the Demilitarized Zone, 26 May 2018. Next to Moon is South Korea's National Intelligence Service chief Suh Hoon. To Kim Jong-un's right is Kim Yong-chol, a vice chairman of the central committee of the Workers' Party Korea and head of the North's United Front Department handling inter-Korean relations.  EPA/CHEONG WA DAE HANDOUT SOUTH KOREA OUT -- QUALITY REPEAT -- HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bilder vom Treffen der beiden Staatschefs am 27. April an der innerkoreanischen Grenze. Bild: EPA/YNA/CHEONG WA DAE

Nach ihrem Gipfeltreffen im April haben sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Samstag überraschend zum zweiten Mal getroffen. Das teilte das Präsidialamt in Seoul mit.

Wie schon am 27. April fand auch die neuerliche Begegnung im Grenzort Panmunjom statt. Ergebnisse des Gipfels sollen erst am Sonntag bekanntgegeben werden.

Wenige Stunden zuvor hatte US-Präsident Donald Trump via Twitter bekanntgegeben, dass er einen Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber am 12. Juni in Singapur weiterhin für möglich hält.

Koreanisches Gipfeltreffen: Kim überrascht seinen Gastgeber

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Koreanisches Gipfeltreffen: Kim überrascht seinen Gastgeber
quelle: epa/korea summit press pool / korea summit press pool / pool
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«Wir haben sehr produktive Gespräche mit Nordkorea darüber, den Gipfel wieder zu terminieren», schrieb Trump am Freitagabend (Ortszeit). Wenn es dazu komme, werde es wahrscheinlich bei dem ursprünglich anvisierten Datum, also dem 12. Juni, in Singapur bleiben, schrieb der US-Präsident weiter. Nötigenfalls könne das Treffen um einen Tag verlängert werden.

Trump hatte erst am Donnerstag das Gipfeltreffen per Brief an Kim Jong Un abgesagt. Er begründete dies mit einer aggressiven Haltung Nordkoreas und scharfer Rhetorik aus Pjöngjang. Kurz zuvor hatte Nordkorea mit einer Absage des Treffens gedroht. Nach Trumps Brief hatte es von beiden Seiten versöhnlichere Töne gegeben. (sda/dpa)

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