International
Österreich

Polizist findet eineinhalb Meter lange Königspython in Wien

Polizist findet eineinhalb Meter lange Königspython in Wien

25.06.2023, 15:10
Mehr «International»

Eine eineinhalb Meter lange Würgeschlange hat in Wien in einem Waldstück neben einem Parkplatz gelegen. Ein Polizist wurde zufällig auf den Königspython aufmerksam, wie die Polizei am Sonntag berichtete. Das Tier habe keine Anstalten gemacht, anzugreifen oder zu fliehen. Die Schlange sei augenscheinlich geschwächt gewesen. Ein Polizist habe sie aufgehoben und «gesichert», wie es hiess. Die Schlange sei dann der Tierrettung übergeben worden. Das Tier sei wahrscheinlich ausgesetzt worden, so die Polizei.

Polizei in Wien rettet Königspython
Ein Polizist mit der gefundenen Schlange.Bild: twitter/krone_at

Königspythons sind nicht giftig, gelten als friedfertig und werden oft in Terrarien gehalten. Sie sind braun-schwarz mit einer markanten hellbraunen oder gelben Musterung und in West- und Zentralafrika heimisch. Sie ernähren sich von Mäusen, Ratten und Vögeln, die sie umschlingen und erdrücken. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Zehntausende fordern in Warschau mehr Rechte für sexuelle Minderheiten

Rund 20'000 Menschen haben in Warschau für mehr Rechte für Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten demonstriert. Unter dem Motto «Die Zeit für Gleichberechtigung ist jetzt» sprachen sie sich am Samstag unter anderem für die Einführung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare und die Öffnung der Ehe für alle aus. Zudem forderten die Demonstranten einen besseren Schutz vor Hass, Hetze und Diskriminierung. Viele Teilnehmer des sogenannten Gleichheitsmarschs schwenkten Regenbogenfahnen, um für Vielfalt und Toleranz zu werben.

Zur Story