International
Papst

Meloni besucht Papst Franziskus im Spital

Meloni besucht Papst Franziskus im Spital

19.02.2025, 17:0519.02.2025, 17:05
Italy's Prime Minister Giorgia Meloni gets into her car as she leaves the Elysee Palace, after an informal meeting of leaders from key European Union nations and the United Kingdom, in Paris, Mon ...
(Archivbild, Februar 2025)Bild: keystone

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den an einer Lungenentzündung erkrankten Papst Franziskus im Spital besucht.

Meloni wünsche dem 88 Jahre alten Oberhaupt der katholischen Kirche im Namen ihrer Regierung und ganz Italiens eine rasche Genesung, hiess es in einer Mitteilung. Franziskus sei wach und aufmerksam gewesen, sagte Meloni.

Die rechte Politikerin und der Pontifex sind sich seit Melonis Amtsantritt im Oktober 2022 mehrfach bei verschiedenen Veranstaltungen und Treffen begegnet. «Wir haben wie immer gescherzt. Er hat seinen sprichwörtlichen Humor nicht verloren», liess Meloni von ihrem Amtssitz in Rom nach dem Treffen in der Klinik mitteilen. Es war nicht bekannt, wie lange das Treffen dauerte.

Franziskus wird seit vergangenem Freitag in einer Klinik in Rom behandelt. Nach einer Diagnose von Dienstag leidet er an einer beidseitigen Lungenentzündung. Seit langem ist der Papst gesundheitlich angeschlagen. Die Sorge um das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken ist daher auf der ganzen Welt unter Gläubigen gross. Eine Lungenentzündung kann insbesondere im hohen Alter und bei verschiedenen Vorerkrankungen lebensbedrohlich sein. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Trump startet Wahlkampftour – und spricht über seine Beliebtheitswerte
Gut einen Monat vor den wichtigen Parlamentswahlen hat US-Präsident Donald Trump eine Wahlkampfoffensive gestartet und dabei zumindest in einer Hinsicht auch selbstkritische Töne geäussert. Bei einer Rede vor Mitarbeitern eines Lastwagen-Herstellers im texanischen Denton liess er erkennen, dass er sich seiner seit längerem schlechten Beliebtheitswerte bewusst zu sein scheint.
Zur Story