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In this March 5, 2015 photo, Isabel dos Santos, reputedly Africa's richest woman, and her husband and art collector Sindika Dokolo arrive for a ceremony at the City Hall in Porto, Portugal. On Monday, Jan. 6, 2020, Angolan Foreign Minister Manuel Augusto said that there is no political motivation behind the government's demand for more than $1 billion from dos Santos, her husband and a Portuguese business partner. Isabel dos Santos is a daughter of Jose Eduardo dos Santos, who ruled the oil- and diamond-rich nation for 38 years until 2017. (AP Photo/Paulo Duarte)

Isabel dos Santos und ihr Mann Sindika Dokolo sollen in einen Korruptionsskandal verwickelt sein. Bild: AP

Schweizer Juwelier verschwendete Millionen – 5 brisante Details zu den «Luanda Leaks»



Das neue Datenleck «Luanda Leaks» deckt auf, dass die Familie des ehemaligen Staatspräsidenten von Angola, José Eduardo dos Santos, von hunderten Millionen öffentlicher Gelder profitierte. Möglich wurde das Ganze durch verschachtelte Firmenkonstrukte und zahlreichen weltweit verstreuten Helfern wie Anwälten, Bankern und Treuhändern. Doch mittendrin finden sich auch zwei Schweizer Akteure: Ein ehemaliger CVP-Lokalpolitiker und eine Juwelier-Firma mit Sitz in Genf.

Wir haben die wichtigsten 5 Punkte aus dem Bericht des «Tages-Anzeiger» zusammengefasst:

Die «Luanda Leaks»

Beim Datenleck «Luanda Leaks» handelt es sich um mehr als 700'000 Dokumente mit genauesten Informationen über das Imperium von Isabel dos Santos, der Tochter des angolanischen Langzeitpräsidenten José Eduardo dos Santos. Die Frau gilt mit einem Vermögen von mehr als zwei Milliarden Dollar als reichste Frau Afrikas.

Die «Luanda Leaks»-Dokumente landeten bei der «Platform to Protect Whistleblowers in Africa» (PPLAAF) mit Sitz in Paris, von wo aus sie den Weg zum «International Consortium of Investigative Journalists» (ICIJ) fanden.

Ausgewertet wurden die Dokumente von über 120 Journalisten aus 36 Medienhäusern wie der «New York Times», «BBC», «Süddeutsche Zeitung» und «TX Group». Über die Quellen äussert sich die PPLAAF nicht.

epa03372342 People's Movement for the Liberation of Angola - Labour Party (MPLA) presidential candidate, Jose Eduardo dos Santos, hiis daughter Isabel dos Santos (R) during the inauguration of the new Marginal of the Luanda Bay in Luanda, Angola, 28 August 2012. Angola will hold general elections on August 31, which will define the composition of parliament and the names of the President and Vice President of the Republic. EPA/PAULO NOVAIS

José Eduardo dos Santos regierte Angola von 1979 bis 2017 ohne Unterbruch. Bild: EPA

Der Schweizer Juwelier

2011 stand die Schweizer Firma De Grisogono vor dem Konkurs. Der Star-Juwelier war hoch verschuldet. Sodiam, die staatliche Diamantenfirma aus Angola und Sindika Dokolo, der Schwiegersohn des damaligen angolanischen Präsidenten, traten als Retter in Not auf. Je zur Hälfte übernahmen sie die Firma, das Geld stammte jedoch gemäss «Luanda Leaks» von Sodiam alleine.

Der angolanische Staat liess laut den Berichten mindestens 140 Millionen Dollar in De Grisogono einfliessen. Ein Verlustgeschäft, da zu keinem Zeitpunkt ein Gewinn herausschaute. Die Schmuckfirma schrieb gar sehr hohe Verluste von mehr als 20 Millionen pro Jahr. Das angolanische Staatsgeld setzte die Firma ein, um pompöse Partys zu schmeissen und unrealistische Expansionspläne zu verfolgen. So veranstaltete De Grisogono regelmässig Luxus-Partys in Cannes, St. Moritz und Gstaad. Bei den Anlässen wurden jeweils Uhren präsentiert, die für Unsummen produziert worden waren und doch niemand kaufen wollte. Eines der Exemplare, eine Uhr in Totenkopf-Form, kostet rund 700'000 Franken.

epa02856625 Founder of Swiss fine watch and jewelry firm De Grisogono, Fawaz Gruosi (R) and an unidentified guest arrive for the 63rd Red Cross Ball at the Sporting Club Salle des Etoiles in Monaco, 05 August 2011. The Red Cross Ball is a traditional annual charity event in the Principality of Monaco. EPA/BRUNO BEBERT CORBIS OUT

Der Gründer und Inhaber von De Grisogono Fawaz Gruosi (r.) bei einem Anlass in Monaco. Bild: EPA

Der Schwiegersohn von José dos Santos bestreitet die Vorwürfe, dass das gesamte Geld für die Übernahme der Schmuckfirma aus Angola stammt. Er habe die Hälfte, insgesamt 115 Millionen Dollar, selbst übernommen. Beweise liefert Sindika Dokolo jedoch nicht. Die «Luanda Leaks» deuten jedoch in eine andere Richtung: Im November 2015 hatte Dokolo der Firma ein Darlehen von rund 17 Millionen gewährt, der Staat hingegen liess damals bereits 110 Millionen einfliessen. Dokolo war trotzdem zur Hälfte beteiligt.

Der CVP-Lokalpolitiker

Ein weiterer Schweizer Name taucht in den Dokumenten auf. Es handelt sich dabei um einen ehemaligen CVP-Lokalpolitiker und Wirtschaftsanwalt aus Zug. Er betreute gemäss dem Datenleck eine wertvolle Holding, deren wichtigste Beteiligung von einem angolanischen Staatsunternehmen finanziert wurde. Aussergewöhnlich ist dabei, dass dabei auf mehrere hundert Millionen möglichen Gewinns für Angola verzichtet wurde.

Der ehemalige Politiker soll gemäss «Tages-Anzeiger» einst gesagt haben, dass er «gegen das ‹Bonzentum› und für Bescheidenheit» sei. Zu diesem Zeitpunkt half er Angola bereits als Anwalt bei dubiosen Geschäften.

Nachdem die angolanischen Machenschaften durch die «Luanda Leaks» publik wurden, sagte der Wirtschaftsanwalt gemäss «Tages-Anzeiger»:

«Ich hatte nie Anhaltspunkte, die mich an der Legitimität der Geschäfte hätten zweifeln lassen. Dies namentlich auch, weil Sindika Dokolo selbst im Verwaltungsrat der Galp Einsitz genommen hat und weil renommierte westliche Unternehmen mit ihm und Isabel dos Santos zusammenarbeiten. Sie verfolgen auch kommerzielle Interessen, aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass ihnen die wirtschaftliche Entwicklung Angolas sehr wichtig ist.»

Dabei hätte der Anwalt durchaus stutzig werden können: Ab 2010 gerieten die Geschäftspraktiken der Familie dos Santos/Dokolo immer wieder in die Schlagzeilen. Ihnen wurde bereits damals Korruption vorgeworfen.

Doch das schien den Zuger Lokalpolitiker wenig zu stören, er arbeitete weiterhin fleissig für die Holding: «Die Tochtergesellschaften verfügen über eigene Organe, und diese führen ihre Geschäfte eigenständig. Meine Aufgabe war es, dafür zu sorgen, dass bei der Schweizer Holding alles korrekt läuft und dokumentiert wird; dass sie über revidierte Jahresabschlüsse verfügt und so weiter». Dafür soll er gemäss eigener Aussage jährlich 100'000 Franken verdient haben.

Die «Luanda Leaks» liessen den Druck auf den Anwalt zu gross werden: Er hat sein Mandat als Verwaltungsratspräsident der Holding per sofort niedergelegt, berichtet der «Tages-Anzeiger» weiter.

Das Erdölgeschäft

Angola ist reich an Bodenschätzen wie Diamanten und Erdöl. Das Land in Afrika ist gar der zweitgrösste Erdölproduzent auf dem Kontinent. Das schwarze Gold macht den Staat reich: Rund zwei Drittel der Einnahmen werden dank Erdöl gemacht. Die Bevölkerung leidet trotzdem – vier von zehn Angolanern leben in Armut.

Beim angolanischen Erdölgeschäft ist die staatliche Ölgesellschaft Sonangol federführend. Der Präsident hat direkten Einfluss auf die Firma. Im Jahr 2006 verfolgte Angola mit Sonangol Expansionspläne und stieg bei Galp, einem Energieriesen aus Portugal ein. Zu diesem Zeitpunkt gründete der Anwalt aus Zug die Holding für Dokolo. Eine lukrative Investition, schliesslich war der Ölpreis damals im Aufschwung.

In this March 5, 2015 photo, Isabel dos Santos, reputedly Africa's richest woman, looks at her husband and art collector Sindika Dokolo during the opening of an art exhibition featuring works from his collection in Porto, Portugal. On Monday, Jan. 6, 2020, Angolan Foreign Minister Manuel Augusto said that there is no political motivation behind the government's demand for more than $1 billion from dos Santos, her husband and a Portuguese business partner. Isabel dos Santos is a daughter of Jose Eduardo dos Santos, who ruled the oil- and diamond-rich nation for 38 years until 2017. (AP Photo/Paulo Duarte)

Isabel dos Santos und ihr Mann Sindika Dokolo. Bild: AP

Doch es sollte anders kommen: Trotz Aussicht auf hohe Gewinne durch die Übernahme von Galp, verkaufte Sonangol noch im selben Jahr 40 Prozent der Anteile an eine Tochter der Zuger Holding – faktisch also an Dokolo, den Schwiegersohn des Präsidenten. Der Zuger Lokalpolitiker war als Verwaltungsratspräsident der Holding bei einem wichtigen Vertrag für den Deal Unterzeichnender.

Die Beteiligung machten Dokolo noch reicher: Er kann sich bis heute einen Buchgewinn von circa 400 Millionen Euro notieren. Dieser hätte eigentlich auch bei Sonangol stehen können – dann wären die 400 Millionen in die Staatskasse von Angola gewandert.

Und wie finanzierte Dokolo das Aktienpaket? Nun, für den Grossteil bezahlte er laut dem Bericht zunächst gar nichts. Die staatliche Erdölfirma gewährte ihm ein Darlehen, das zehn Jahre lang unangetastet blieb. Im Juni 2016 wurde Dokolos Frau Isabel dos Santos Chefin bei Sonangol – er war folglich Schuldner der Firma seiner Frau.

Doch damit nicht genug: Sonangol machte die Rückzahlungsbedingungen für Dokolo deutlich lukrativer: Statt seinen Anteil in Euro zu bezahlen, wurde ihm gewährt, die Schuld in der angolanischen Staatswährung Kwanza zu tilgen. Die «Luanda Leaks» zeigen, dass Dokolo dank Wechselkurs rund 10 Millionen Euro weniger bezahlen musste. Unterzeichnet hatte den Deal Isabel dos Santos.

Der Wendepunkt

Im Herbst 2017 begann in Angola ein neuer Wind zu wehen: Der neue Staatspräsident João Lourenço versprach, Korruption und Vetternwirtschaft zu bekämpfen. Eine der ersten Handlungen im Amt war es, Isabel dos Santos aus dem Chefposten bei Sonangol zu heben. Ihr Nachfolger akzeptierte die Möglichkeit für Dokolo, seinen Anteil in Kwanza zurückzuzahlen, nicht. Seine Zahlung wurde an seine eigene Firma zurücküberwiesen und nun streiten sich die Parteien, ob die Schuld von 2006 beglichen ist oder nicht.

Dieser Streit und die von De Grisogono verlochten Stattsmillionen waren Auslöser für die Sperrung von Bankkonten von Isabel dos Santos und ihrem Mann Sindika Dokolo. Angeblich soll Angola wegen der Machenschaften der Familie über 1,1 Milliarden Dollar verloren haben. Das Ehepaar dos Santos und Dokolo bestreitet jegliche Vorwürfe und spricht von einer politischen «Hexenjagd». (mim)

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • D Hose 20.01.2020 10:44
    Highlight Highlight Habe in Luanda an einem Basketball Turnier teilgenommen. Wir wurden immer von einer Polizeieskorte begleitet, laut Veranstalter wäre es sonst zu gefährlich gewesen...hätte gerne mehr gesehen.
    Nach der Medallienübergabe durch die vierte Frau (Ana Paula dos Santos) des oben genannten Präsidenten wurden wir eigeladen Ihr Einkaufszentrum zu besuchen. Nach einer 30 min Reise durch die Ärmsten Viertel erreichten wir ein kleineres Viertel für die offensichtlich "besseren".
    Das Einkaufszentrum war voller Luxus. Angesichts dieser krassen Ungleichheit war mir allerdings nicht nach shoppen zumute.
  • herrkern (1) 20.01.2020 09:41
    Highlight Highlight Super System. Alle sind geschützt, nur die Bevölkerung in Angola nicht. Dieses Geld hätte in Schulen, Wasserversorgung und Medizin gehört.
  • herrkern (1) 20.01.2020 09:31
    Highlight Highlight Spitze des Eisbergs? Soll mir doch keiner erzählen, dass das ein Einzelfall sei.
  • Daniel Caduff 20.01.2020 09:27
    Highlight Highlight Wieso werden alle Beteiligten beim Namen genannt, ausser der "CVP Politiker"?
  • malu 64 20.01.2020 08:41
    Highlight Highlight Egal wie und von wem, Hauptsache Geld!
  • Gummibär 20.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Zinslose Darlehen sind immer gut. Und wenn mit dem Geld Profit gemacht wird geht nichts an den Darlehensgeber zurück. Wenn dies in Angola geschieht reden die Medien von Skandal.
    Aber: Wenn die Schweizer Banken dasselbe tun, nämlich mit zinslosen Darlehen von allen Schweizer Sparern Gewinne erzielen und dabei dicke Bonus-Zahlungen abzocken, dann ist das ein völlig normales, staatlich sanktioniertes Geschäftsmodell. Auch hier geht der Gewinn nicht an den Darlehensgeber zurück !
    • Binnennomade 20.01.2020 08:20
      Highlight Highlight Es ist aber dein eigenes Geld! Niemand zwingt dich, es bei einer Bank zu deponieren.
    • Dageka 20.01.2020 09:36
      Highlight Highlight Was ist mit der Mietkaution? Was wenn der Chef deinen Lohn nur auf ein Bankkonto überweist?
    • Binnennomade 20.01.2020 09:52
      Highlight Highlight Mietkaution ok, den Lohn kannst du am nächsten Tag vollständig abheben.
      Glaubt ihr wirklich ernsthaft, es sei eine Verschwörung der Banken, dass ein Sparkonto momentan kein Zins abwirft? Wieso zahlt dann auch die Alternative Bank und andere genossenschaftliche Banken kein Zins?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Keeloo 20.01.2020 07:49
    Highlight Highlight Fawaz Gruosi von De Grisogono hat im Dezember seinen Posten geräumt, was angeblich ein lange geplanter Abgang war.
    Wird schon stimmen, wenn die das so sagen...
    • renko 20.01.2020 10:15
      Highlight Highlight .... klar stimmt das! Genauso wie es den Osterhasen und den Samichlaus gibt.
  • renko 20.01.2020 07:45
    Highlight Highlight Bei etwas genauerer Recherche hätte auch der TA herausgefunden, dass der ehemalige Inhaber von De Grisogono IMMER mehr Geld ausgab, als er verdiente - mit pompösen Auftritten der Marke in Cannes, Porto Cervo etc.
    Vor den Angolanern hat er unter anderem bereits Millionen seines Ex-Schwiegervaters (ein anderer, sehr renommierter Schweizer Juwelier) verbraten.
    Was man sich bei diesem Ende in Wirklichkeit fragen muss; WO BLIEB DENN DIE FINMA ???? Die Finanzaufsicht der Schweiz deretwegen wir jede Bartransaktion am Bankschalter rechtfertigen müssen!
  • pamayer 20.01.2020 06:36
    Highlight Highlight Korruption dort und hier.

    Wie muss man einen Wirtschaftsanwalt nennen, der von öffentlichen Korruptionsvorwürfen nichts erfahren haben will?

    Unfähig?

    Nachlässig?

    Blauäugig?

    Kriminell?

    Glauben wir der Einfachheit halber, er habe den Fokus auf ein anderes Gebiet verlegt.
    • Etniesoph 20.01.2020 13:27
      Highlight Highlight Er hat sich wahrscheinlich mehr an den christlichen Werten orientiert. Nächstenliebe und so...
  • Scaros_2 20.01.2020 06:08
    Highlight Highlight Das C in CVP steht eben für Cash.
    • Staedy 20.01.2020 08:12
      Highlight Highlight Der CVP Lokalpolitiker hat ja auch einen Namen, oder?
    • markus greenaway 20.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Auf diesen bald zu stossen freue ich mich auch, nur eine Frage der Zeit !!!

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