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Swedish climate activist, Greta Thunberg, attends a climate rally, in Vancouver, British Columbia, on Friday, Oct. 25, 2019. (Melissa Renwick/The Canadian Press via AP)
Greta Thunberg

Skeptisch: Greta Thunberg hat sich in ihrer Heimat nicht nur Freunde gemacht. Bild: AP

Wieso Greta Thunberg in Schweden weniger Begeisterung auslöst als in der Schweiz

Am Dienstag hat die 17-jährige Greta Thunberg am WEF ihren Auftritt. Ob er so provokant ausfällt wie beim letzten Besuch 2019?

Simone Hinnen, Stockholm / ch media



Morgen Dienstag stattet Greta Thunberg dem Weltwirtschaftsforum in Davos erneut einen Besuch ab – und der Medienhype im Land ist gross.

Ganz anders in Stockholm, der Heimatstadt der 17-jährigen Klima-Ikone. Wer durch die Strassen der schwedischen Hauptstadt läuft, wird keine Greta-Thunberg-Plakate finden. Und es ist schon eher ein Zufall, wenn man an einer Ecke auf Jugendliche stösst, die für einen besseren Klimaschutz demonstrieren. Wo immer man in Stockholm Menschen auf Greta Thunberg anspricht, folgt meist ein verlegenes Räuspern. Und dann, wenn man Glück hat, eine verhaltene Antwort.

Greta Thunberg hat in ihrer Heimat nicht so viele glühende Anhänger, wie man gemeinhin annehmen könnte. Auch wenn die «Person des Jahres», zu der das amerikanische «Time Magazine» Greta Thunberg kürzlich auserkoren hat, rund um den Erdball den Bekanntheitsgrad eines Popstars oder einer Spitzenpolitikerin hat: In Stockholm bekommt man wenig davon mit.

Die auffällige Verstocktheit der Schweden in Bezug auf «ihre» Greta hat einen einfachen Grund: Schweden reden nur ungern in der Öffentlichkeit über andere – und schon gar nicht über Politik.

«Flygskam» hat viele Verfechter in Skandinavien

Doch auch wenn Greta in der schwedischen Öffentlichkeit keine allzu grosse Rolle spielt: In den Bildungsstätten des Landes hat die junge Frau bereits einige Veränderungen angestossen.

Umweltthemen haben in Schwedens Schulen in der jüngeren Vergangenheit stark an Bedeutung gewonnen. Vielerorts starten Schulklassen und Kleingruppierungen Umweltaktionen, die Flugscham-Bewegung (auf Schwedisch «Flygskam») hat im skandinavischen Land zahlreiche Anhänger, und nicht selten begleiteten Lehrer ihre Schüler an Klimademonstra­tionen.

«Sobald Greta nur Mittel zum Zweck von anderen Leuten ist, wird es schwierig.»

Die Gymnasiastin Saga, die die International School of the Stockholm Region besucht, sagt: «Ich stelle eine extreme Umstellung fest, wie wir Jugendlichen mit Klimathemen umgehen. Ich erinnere mich an die ersten Friday-for-Future-Proteste zurück, als unsere Schule faktisch ohne Schüler war.» Alleine das zeige, welchen Einfluss Greta Thunberg auf die junge Generation in Schweden habe.

Schweden waren schon vor Greta umweltfreundlich

Hampus Svenblad, Innovationsmanager aus Stockholm, differenziert: Auch für ihn ist Greta ein Vorbild, wenn es um Klimapolitik geht. Und er zollt ihr Respekt. Gleichzeitig weist er aber darauf hin, dass Schwedinnen und Schweden bereits vor Greta Thunberg Sorge zur Umwelt getragen hätten – etwa im Umgang mit Abfall oder bezüglich dem Kauf von energiefreundlichen Autos.

Hampus Svenblad weiss von kritischen Stimmen gegenüber Greta. Deren Kritik ziele allerdings weniger auf die 17-Jährige persönlich ab als vielmehr auf ihr Umfeld. So frage man sich vermutlich nicht ganz zu Unrecht, was mit der jungen Frau passieren werde, wenn sie zurück in den normalen Schulalltag müsse. Schliesslich habe sie nicht gerade eine einfache Schulzeit durchlebt. «So lange ihre Interessen angemessen vertreten sind, ist alles in Ordnung», sagt er.

Man dürfe aber keinesfalls vergessen, dass Greta Thunbergs Reden und Auftritte von anderen mitgeschrieben und mitgestaltet werden. «Sobald Greta nur Mittel zum Zweck von anderen Leuten ist, wird es schwierig.»

Strengere Absenzenregeln wegen Greta

Auch aus dem Umfeld schwedischer Schulen wird langsam Kritik laut an der Protestbewegung, die Greta mit ihren freitäglichen Schulstreiks fürs Klima losgetreten hat. Während viele Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr tatsächlich an Klimademonstrationen teilgenommen haben, gibt es immer auch Trittbrettfahrer, die freitags dem Unterricht fernbleiben und als Begründung Fridays for Future angeben. Und dies vermutlich weniger, weil sie tatsächlich wöchentlich demon­strieren gehen, sondern weil sie sich an schulfreie Freitage gewöhnt haben.

Lange haben Schwedens Schulen zwei Augen zugedrückt bei den «streikenden» Schülerinnen und Schülern. Nun aber führen die sich häufenden Absenzen vermehrt zu Diskussionen. Gut möglich also, dass Greta Thunberg auch noch indirekt Einfluss auf die Rahmenbedingungen im schwedischen Schulsystem nehmen und ihr Engagement zu einem strengeren Absenzenregime führen könnte. (aargauerzeitung.ch)

Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos

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147Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Turicum04 20.01.2020 17:09
    Highlight Highlight Die Schweiz ist im Gegensatz zu Schweden mehrheitlich rot/grün orientiert! Morgen wird unsere Bundespräsidentin S. Trump den rot/grünen Tarif durchgeben. Zudem wird die Schweiz weltweit eine Führungsrolle im Umweltschutz übernehmen. Nächste Woche erwarte ich endlich einschneidende Massnahmen, die uns wehtun werden!
    • 044 508 39 39 het sie gseit 21.01.2020 17:12
      Highlight Highlight Du kannst alle Massnahmene die dir nützlich erscheinen bereits HEUTE umsetzten. Für den Rest deines Lebens!
      Einfach für dich selbst.
      Warte nicht...auch wenn,s wehtut.

      Übernimm endlich etwas Selbsverantwortung!
  • Cocalero 20.01.2020 16:27
    Highlight Highlight Was hat bitte schön Co2 mit der klimaerwärmung zu tun? Wenn wir das chaos stoppen wollen, dann stoppt die industrie und die kapitalistischen auswüchse.
    Konsumsucht materialismus wegwerfprodukte und legalisiert hanf
  • DuhuerePanane 20.01.2020 16:19
    Highlight Highlight Nichts gegen Greta: aber ich kenne keine einzige Person, die von ihr begeistert ist, im Gegenteil! Und in meinem Umfeld habe ich auch Hardcore Umweltaktivisten. Ausnahmslos alle können diesen Namen nicht mehr hören.
  • Zeit_Genosse 20.01.2020 14:57
    Highlight Highlight Man muss nicht von „Greta“ begeistert sein, sondern Respekt haben, dass sich jemand so in den Wind stellt und sich nass macht. Die Hauptmassage ist nicht „Greta“, sondern der Umstand, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft den Wissenschaftlern zuhören und erkennen sollen, dass man im Grossen und im Kleinen gleichzeitig und sofort ansetzen muss.
  • JackMac 20.01.2020 13:28
    Highlight Highlight Frank A. Mayer gestern zu FFF. Selten so geschmunzelt.

    Bei aller Richtigkeit und Wichtigkeit ­ihres Kampfes gegen den Klimawandel bleibt festzuhalten: All das, was der ­Natur so fatal schadet, haben diese Elite-Jugendlichen in vollen Zügen genossen. Mama hat sie mit dem Auto in die Schule gefahren, Papa hat den Flug zum Wochenende nach Mallorca bezahlt, die ganze Familie sass mit den fleischhungrigen Kids im Steakhouse, finanzierte ihnen die coolen Klamotten aus den Ausbeuter-Fabriken Asiens sowie den ganzen energie­intensiven Digital-Klimbim, der ihnen den Tag versüsst.
    • Zeit_Genosse 20.01.2020 14:50
      Highlight Highlight Ist das nur ihre Meinung oder berufen sie sich auf evidenzbasiertes Statistikmaterial? Quellen?
    • Hipster mit Leggins 20.01.2020 16:11
      Highlight Highlight @Zeit-Genosse: Das Statistikmaterial heisst Konsumstatistik von Zara, H&M, Burger King etc. oder ist das immer voll Boomern
    • JackMac 20.01.2020 16:26
      Highlight Highlight Ist nicht meine Meinung. Ist der Kommentar vom Journalisten F.A. Meyer. Finde dies aber sehr treffend beschrieben.
      Meine Meinung ist es, sich wirksam und engagiert für Lösungen einzusetzen, statt zu demonstrieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 20.01.2020 12:59
    Highlight Highlight Wie ist das Verhalten der Medien in Schweden?
    Wird Greta dort auch so hochgejubelt wie im deutschsprachigen Raum?
  • atomschlaf 20.01.2020 12:59
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Bio Zitronensaft 20.01.2020 12:05
    Highlight Highlight Vielleicht ist es einfach so, dass Dinge wie Flugscham nur bei sehr wenigen Leuten wirklich dazu führt, dass die sie nicht mehr fliegen.

    Aktuelle Zahlen sagen weiterhin, es wird mehr geflogen als je zuvor, Tendenz steigend.

    https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/swiss-wachst-2019-weiter-mehr-passagiere-auf-mehr-flugen

    Greta ist eine herzige, aber sie wird diese Welt weder retten noch besser machen. Leider.
  • Levi Vodica 20.01.2020 11:16
    Highlight Highlight Kenne fast niemanden in meinem näheren Umfeld, der von Greta begeistert ist, ob Greta also in der Schweizer Bevölkerung wirklich Begeisterung auslöst, keine Ahnung. Auf Watson ja, an der Uni ja, in meinem Heimatkanton bei den 0815-Leuten.. Naja.
    • Redback 20.01.2020 12:08
      Highlight Highlight Ob das an der Uni wirklich der Fall ist mage ich zu bezweifeln. Ist nur eine Mediangeschichte.
    • leu84 20.01.2020 16:04
      Highlight Highlight Ich mag die Art und Weise von Frau Thunberg. Nur wie manch Medium sie "herumschubsen" mag ich nicht. Was mir bei den öffentlichen Debatten fehlt ist die Vernunft. Immer hau drauf und so. Egal ob pro oder contra. Man soll nicht das Fliegen verbieten. Die unrentablen Fluggesellschaften gehen von selbst Pleite oder werden noch durch Öleinnahmen gehalten. Nicht jedes Dorf braucht einen Flughafen. Reist man richtig, dann kann man auch den eigenen Horizont erweitern. Am Ende müssen wir so oder so wieder den Umgang mit der Natur lernen, bevor wir uns selbst vergiften.
  • gondwana 20.01.2020 11:02
    Highlight Highlight In einem Land wo SUV-Fahren keine Frage der Logik ist, sondern ein Akt des Prinzips, wo das Schicksal der eigenen Gartenzwerge höher gewichtet wird als jenes der Umwelt und das Wort "Visionen" negativer behaftet ist als das Wort Holocaust, dort hat Jemand wie Greta die Wirkung entweder eines Messias oder des Satans... aber einfach nicht normal und sachlich.
    • SUV-Fahrer 20.01.2020 21:14
      Highlight Highlight SUV ho ho ho...
  • murrayB 20.01.2020 09:46
    Highlight Highlight Greta wer? Begeisterung? Ich glaube, Watson verkennt die Realität und lässt sich von einem Sommerloch nach wie vor mitreissen...

    Und ich bin dafür, dass man den Ökologischen und Nachhaltigen Gedanken fördert, aber nicht mit einer solch personenbezogenen Figur.
    • geissenpetrov 20.01.2020 10:00
      Highlight Highlight Und trotzdem setzt Du unter jeden Greta-Artikel Deine Meinung ab. Es triggert Dich vermutlich mehr als Du Dir eigestehen magst, was durchaus das Ziel der Sache ist.
    • Adi E. 20.01.2020 11:55
      Highlight Highlight Es triggert vielleicht, aber die Konsequenz ist mitnichten positiv. Somit erreicht man genau das Gegenteil von dem was man erreichen will. Personenkult und Hysterie war nie ein gesunder Ratgeber.
    • Redback 20.01.2020 12:12
      Highlight Highlight Pass auf mit solchen Aussagen. Mein Beitrag wurde gelöscht weil ich sowas geschrieben habe. Bin aber voll auf deiner Seite.
      @gessenpetrov
      Ja ich denke du könntest ein bisschen recht haben. Aber sind wir doch ehrlich. Das Beste an solchen Artikeln sind die Leserkomentare und die Diskussionen die dadurch entstehen. Der Beitrag selber ist nebensche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 20.01.2020 09:38
    Highlight Highlight In der Schweiz löst sie Begeisterung aus?


    Ist das eine Frage oder eine Feststellung?
    Also von Begeisterung kann kaum die Rede sein. Oder ist wirklich jemand begeistert?
    • The Count 20.01.2020 12:47
      Highlight Highlight Ja, ich bin begeistert dass sich eine so junge Frau so intensiv mit einem so wichtigen Thema auseinandersetzt. Anstatt den durch die Medien erzeugten Personenkult zu leben würden wir gut daran tun diesem Thema mehr Beachtung zu schenken. Danke Greta, du bist mehr Held als irgendwelche Tennisstars und Schauspieler.
    • KrasseChecker 20.01.2020 23:20
      Highlight Highlight Ich bin auch begeistert. Gleichzeitig bin ich deprimiert, mit solchen Realitätsverweigerer im selben Land zu wohnen. Ich frage mich oft, wo die Schulbildung und der gesunde Menschen erstand geblieben sind.
  • Mutbürgerin 20.01.2020 09:35
    Highlight Highlight Greta ist vor allem ein Trittbrett für die Linken und Anarchisten in der Schweiz. Denen geht es gar nicht um das Klima, sondern um Umverteilung. Die Jungen rennen genauso an K-Pop Konzerte ins Ausland oder rennen für Tiktok Nobodies in's Glatt. Junge sind halt leicht verängstigt oder begeisterungsfähig.
    • P.Rediger 20.01.2020 12:35
      Highlight Highlight Ja, Junge sind begeisterungsfähig, zum Glück. Aber was ich eigentlich fragen wollte, was ist falsch an Umverteilung? Es kann ja wohl nicht sein, dass 0,3 % der Bevölkerung 30% des Vermögens kontrollieren. Dies vor allem deshalb, weil wer Reichtum hat, auch Meinung machen kann, siehe Herr Blocher. Ungleich verteilter Reichtum ist immer eine Gefahr für die Demokratie. Menschen wie Sie verwechseln Anarchie mit Anomie, vielleicht machen Sie sich mal in einem Lexikon schlau über den Begriff. Anarchie bedeutet die Abwesenheit eines Alleinherrschers, was ein durchaus erstrebenswerter Zustand ist.
    • The Count 20.01.2020 12:48
      Highlight Highlight Danke fürs Verallgemeinern, es bringt herzlich wenig.
    • leu84 20.01.2020 16:08
      Highlight Highlight Man kann alle jungen Menschen in denselben Topf werfen. Man kann auch fragen, warum leben wir in der aktuellen Welt mit diversen Kriege und Hungersnöte. Was haben die alten Säcke getan?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alfio 20.01.2020 09:30
    Highlight Highlight Greta hat nur den Gegner was gebracht hat. Endlich haben Sie einen gemeinsamen Feind den beim Namen nennen können. Die K-bewegung gabs schon immer (z.B.:Atomausstieg), nur nicht so Medial aufgebauscht wie heute (dank Greta+Medien).

    Vergesst nicht das Kyoto Protokolle wurde 1997 unterschrieben, da war Greta nicht mal geboren.

    Auch wenn ich gut finde was Sie macht, ist es trotzdem Schade wie wegen dieser Person pauschalisiert wird und die eigentlichen Themen mit Fakten als Verschwörung drohen unter zu gehen.
    Medien hört auf zu polarisieren und macht wieder anständige Berichterstattung.
    • atomschlaf 20.01.2020 13:01
      Highlight Highlight Nur so am Rande: Atomausstieg ist so ziemlich das Gegenteil von klimafreundlicher Politik.
    • leu84 20.01.2020 16:13
      Highlight Highlight Der Atomausstieg hat nichts mit klimafreundlich zu tun. Der einzige Punkt ist die Sicherheit der Zivilbevölkerung. Selbst in einem hochtechnisierten Land wie Japan ist nicht in der Lage, seine Bevölkerung vor Strahlung zu Schützen. Dazu versucht die TEPCO und japanische Regierung mit Schönrederei die Situation herunterzuspielen. Zum einen wegen Olympia aber auch wegen Machterhaltung
    • atomschlaf 20.01.2020 18:40
      Highlight Highlight Doch, hat sehr viel mit klimafreundlich zu tun.
      Nur Wasserkraft produziert weniger CO2 pro kWh als Kernenergie.
      Windkraft ist fast gleich, aber schon Solarenergie liegt deutlich schlechter.
      Von Gas, Oel oder gar Kohle ganz zu schweigen.

      Unten ein Screenshot aus einer Studie für das BAFU.
      Benutzer Bild
  • Bobby Sixkiller 20.01.2020 09:26
    Highlight Highlight Die löst auch in der Schweiz keine Begeisterung aus...
    • ostpol76 20.01.2020 09:58
      Highlight Highlight Ich denke in der linken Blase löst sie schon Begeisterung aus.
    • Alfio 20.01.2020 10:15
      Highlight Highlight Das ist das was die Rechten denken, dass die Grünen nur wegen Greta gewühlt wurden. Wie gesagt, man hat endlich einen gemeinsamen Feind gefunden, dem man die Schuld zuschieben kann.
    • P.Rediger 20.01.2020 12:40
      Highlight Highlight @ostpol76: Und wie geht es Ihnen denn so in Ihrer rechten Blase? Die junge Frau hat zig Mal öffentlich gesagt, dass es nicht um sie gehe und man vor allem endlich mal den Wissenschaftlern zuhören soll. Aber für viele Medien und vor allem für die "Klimaskeptiker" (Schei..wort, Klima gibt es so oder so) ist sie natürlich ein sehr gerne angenommener Angriffspunkt mit dem sich sehr schön Stimmung machen lässt und mit dem man ganz einfach Botschaften transportieren kann, indem man gegen eine Person schiesst und nicht sachlich argumentieren muss.
  • Lowend 20.01.2020 09:11
    Highlight Highlight Greta Thunberg wird nur von den Medien masslos überhöht, weil Greta Klicks garantiert und nur von den professionellen PR-Agenturen der Öllobbyisten grob missbraucht, weil es für die Klimaverachter bedeutend einfacher ist, auf die Überbringerin der Nachricht einzudreschen, als ihre Botschaft an die Politik und Gesellschaft selber zu bekämpfen, denn die lautet simpel und ergreifend:

    WIR JUGENDLICHEN HABEN ANGST UM UNSERE ZUKUNFT! BITTE HÖRT AUF DIE WISSENSCHAFT!
  • Sverige 20.01.2020 09:02
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • GraveDigger 20.01.2020 08:55
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • oh snap 20.01.2020 10:17
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Alfio 20.01.2020 10:17
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 20.01.2020 08:46
    Highlight Highlight ^^
    Benutzer Bild
  • Lowend 20.01.2020 08:45
    Highlight Highlight Was würde die rechte Kommentarfront nur tun, wenn sie nicht ihren von PR-Agenturen vorgefertigten Hass auf die Überbringerin der Nachricht vervielfältigen könnten, sondern auf das Thema selber und auf mögliche Lösungsansätze eingehen müssten?

    Dann würde wohl jede und jeder die komplette Ignoranz der Bürgerlichen und der Reaktionären für die existenzbedrohenden Auswirkungen der vom Mensch verursachte Klimakatastrophe auf die zukünftigen Generationen erkennen.
    • Magnum44 20.01.2020 09:36
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Lowend 20.01.2020 09:55
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Bene86 20.01.2020 10:55
      Highlight Highlight Stell dir vor, ich würde mich politische Mitte-Wähler bezeichnen, jedoch aber versuche ich vor allem den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Dafür braucht man weder Links noch Rechts, nur checken das unfassbar viele Menschen immer noch nicht.

      Und ja, auch ich bin nicht masslos begeistert von der künstlich erzeugten Greta-Hysterie, obwohl ich sehr stark den Umweltschutz befürworte und mit Eigeninitiative so umweltschonend wie möglich lebe.

      Wie viele von den Greta-Jüngern das wohl auch ehrlich von sich behaupten können?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 20.01.2020 08:37
    Highlight Highlight Menschen, die etwas wertvolles für unseren Planeten gemacht haben - oder wie im Fall von Greta aktuell machen, werden und wurden schon immer angefeindet und kritisiert. Und zwar primär von Ignoranten und Ewiggestrigen...Das beste Beispiel sind die zahlreichen negativen Kommentare, die bei jedem Greta Artikel aufgeschaltet werden...
  • FrancoL 20.01.2020 08:36
    Highlight Highlight Man dürfe aber keinesfalls vergessen, dass Greta Thunbergs Reden und Auftritte von anderen mitgeschrieben und mitgestaltet werden. «Sobald Greta nur Mittel zum Zweck von anderen Leuten ist, wird es schwierig.»

    Dann darf man wohl bei 4 von 5 Politikern oder auch Managern davon sprechen, dass sie "Mittel zum Zweck von anderen Leuten sind".

    • Asmodeus 20.01.2020 09:06
      Highlight Highlight Aber wenn Politiker und Medien von Wirtschaftsbossen für Abzockereien eingespannt werden ist das viel besser als wenn sich ein Teenager für die Rettung der Erde einspannen lässt.

      Zumindest laut Kommentarspalte.
  • Bruno Wüthrich 20.01.2020 08:25
    Highlight Highlight Es dient einer Sache immer, wenn man sie quasi personifizieren kann. Greta ist einfach das Gesicht der Klimabewegung. Das Gute daran: Es ist nicht das Gesicht eines Models oder einer bekannten Schauspielerin. Ihr inzwischen erreichter Star-Status bezieht sich nur auf ihre Rolle innerhalb dieser Bewegung.
    Doch was wahrscheinlich von vielen etwas falsch eingeschätzt wird: Sie ist lediglich das Gesicht der Bewegung. Keinesfalls der Kopf. Es sind andere, die ihre Aktivitäten planen, ihr sagen, wann und wo sie auftreten, und was sie da sagen soll.

    Trotzdem: Grossen Respekt vor Greta!
  • Vecchia 20.01.2020 08:16
    Highlight Highlight Ich bin von der Jugendbewegung für das Klima begeistert.

    Was mich alles andere als begeistert, ist die Kommunikation von Greta. Wobei ich nicht beurteilen kann, ob es Übersetzungsprobleme oder andere Einflüsse sind, die praktisch jeden Satz dieser jungen Frau arrogant und agressiv erscheinen lassen.

    Möglich, dass die Sprache eine Rolle spielt und dass somit in der Muttersprache in Schweden ein anderer, differenzierter Eindruck entsteht.
    • Asmodeus 20.01.2020 09:04
      Highlight Highlight 1. Greta hat Asperger was direkten Einfluss auf die Kommunikation hat. Subtexte, Höflichkeitsformen etc. sind da recht schwierig zu deuten/nutzen.


      2. Hat höflich sein in den letzten 30 Jahren auch nur irgendetwas bewegt?
    • Vecchia 20.01.2020 10:32
      Highlight Highlight "Hat höflich sein in den letzten 30 Jahren auch nur irgendetwas bewegt?"

      Mir musst Du das nicht sagen, ich habe schon die Umweltbewegungen vor 40 Jahren (z.B. Jute statt Plastik) miterlebt. Alles was keinen Gewinn bringt wird ins Lächerliche gezogen.
      Mit Agression ist man aber auch nicht weit gekommen.

      Es ist schwierig, ein Systemwechsel ist wichtig, aber schlussendlich muss jeder auch bei sich selbst anfangen. Aufklärung bis in den Alltag ist wichtig.
      Das hat mir auch die Younews-Ausgabe von 10vor10 gezeigt.

      https://www.srf.ch/play/tv/sendung/10vor10?id=c38cc259-b5cd-4ac1-b901-e3fddd901a3d
  • Magnum44 20.01.2020 08:06
    Highlight Highlight Also in meinem (26) Umfeld fällt der Name Greta primär im Zusammenhang mit irgendwelchen dummen Witzen über eine CO2-lastige Tätigkeit. Klassiker ist das "how dare you" GIF auf Insta. Ansonsten sorgt sie für etwa ähnlich viel Begeisterung wie diese Royals oder die Kardashians.
    • FrancoL 20.01.2020 08:49
      Highlight Highlight Richtig! täglich sehe ich bei meinen Mitarbeitern und vielen anderen diese dummen Witze und wenn man dann die die sie verbreiten ein wenig genauer betrachtet sind es häufig die gleichen Typen, die sich kaum um das Thema kümmern und lauthals ihre Skepsis zum Klimawandel zum besten geben und dies häufig gepaart mit der Tatsache, dass sie sich nichts vorschreiben lassen wollen.
    • UnbekanntOderDochNicht 20.01.2020 09:00
      Highlight Highlight In meinem Umfeld tönt es bei nicht umweltgerechtem Verhalten oft so: "Da het de d Greta ki früd..."
    • Alfio 20.01.2020 10:21
      Highlight Highlight Genau das ist schade, dass aufgrund so einer Person der Ernst der Lage nicht erkannt wird, im Gegenteil es wird darüber gespottet, gelacht und alles ins Lächerliche gezogen.
      Für Leute, die sich nicht mit dem Thema befassen wollen ein gefundenes Fressen... es ist viel einfacher zu Bashen als sich mit gewissen Sachen auseinanderzusetzen.
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  • ravendark 20.01.2020 08:02
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Ricardo Tubbs 20.01.2020 08:01
    Highlight Highlight der hype ist vorbei in schweden. bravo. einmal mehr sind die schweden und lichtjahre voraus!
    • felixJongleur 20.01.2020 09:12
      Highlight Highlight Wenn man so liest was da mit Gangs und Ghettoisierung abgeht bin ich nicht sicher, wer da wem "voraus" ist.
    • just sayin' 20.01.2020 10:48
      Highlight Highlight @felixJongleur

      "Wenn man so liest was da mit Gangs und Ghettoisierung abgeht bin ich nicht sicher, wer da wem "voraus" ist."

      in ein paar jahren wird das bei uns auch verstärkt auftreten. die schweiz war immer ein wenig "hinde drii".
    • felixJongleur 20.01.2020 12:20
      Highlight Highlight @just: denke ich nicht, wird sind was Migration und Integration betrifft nur schon geografisch bedingt viel weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Privilecheese 20.01.2020 08:00
    Highlight Highlight Ich bin schon gespannt auf ihren Auftritt am WEF. Trotz aller Lippenbekenntnissen aus der Wirtschaft, warte ich immer noch auf ein allererstes Zugeständnis, eine erste Million liegengelassener Profite irgendwo auf der Welt. Nicht als PR-Massnahme oder wegen Gesetzen, sondern für die Umwelt. Greta kann das sicher besser ausdrücken als ich.
  • el perro 20.01.2020 07:43
    Highlight Highlight Hää?! Wo löst die bitteschön Begeisterung aus?
  • Trasher2 20.01.2020 07:39
    Highlight Highlight In Schweden haben sie momentan auch andere Probleme zum Diskutieren...
    Z.b. warum es im Moment in Malung (Mittelschweden) kein Schnee hat und die Flüsse und Seen nicht zugefroren sind....
    • ravendark 20.01.2020 08:06
      Highlight Highlight ... oder warum die meisten Frauen in Schweden geschlagen werden und nicht in Mexico.
      Das sind wichtige Themen. Das Klima?
      Wir sind zu klein, um das Klima zu beeinflussen. Was wir machen können: Auf unseren Planeten, den Tieren und die Umwelt acht geben. Das würde schon locker reichen.
      Und wenn's Zeit ist verpuffen wir mit unserem Planeten genauso, wie millionen andere Planeten, wie schon seit millionen von Jahren.
      Gilt auch für Klimahysteriker - die verschwinden dann auch mit :-)
    • GraveDigger 20.01.2020 08:36
      Highlight Highlight Schweden hat noch ganz andere Probleme. Kriminalität, Morde en mass, Banden etc... Toll wie man ein Land kaputt regiert hat.
    • Asmodeus 20.01.2020 09:02
      Highlight Highlight Könnte das etwas mit der Klimaerwärmung zu tun haben?

      Ach niiiiieeeee
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noblesse 20.01.2020 07:37
    Highlight Highlight Hört doch auf Greta zu hinterfragen. Vgl Schweden-CH: Gesuchtes Thema! Sie hat dem Klimaproblem ein gesellschaftliches Gesicht gegeben. BASTA!! Die Spitzenpolitiker bringen ja nicht einmal das zu Stande. Es wird auch zu Verboten kommen müssen. Sonst tanken Du und ich in 100 Jahren noch Erdöl.
    • Sverige 20.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Greta ist nur Mittel zum Zweck sonst nichts. Wer das nicht sehen will hat echt Probleme.
    • just sayin' 20.01.2020 10:51
      Highlight Highlight @Noblesse

      "Es wird auch zu Verboten kommen müssen. Sonst tanken Du und ich in 100 Jahren noch Erdöl."

      du weisst schon, dass du dies selbst in den händen hast?
    • Noblesse 20.01.2020 11:56
      Highlight Highlight Das mit den 100 Jahren? Ja ja muss CO2 Abdruck auch reduzieren!!!
  • WHYNOT 20.01.2020 07:22
    Highlight Highlight Auch in der Schweiz hält sich die Begeisterung bei der grossen Mehrheit in Grenzen
  • LaPalomaOhe 20.01.2020 07:16
    Highlight Highlight Wenn man im eigenen Land aneckt, dann geht man eben dahin wo das nicht gleich so auffällt.
  • MeinAluhutBrennt 20.01.2020 07:14
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  • Dogbone 20.01.2020 07:13
    Highlight Highlight Eigenartiger Artikel. Es ging und geht nie um die Person Greta, sondern um ihr Anliegen, ihre Message, der Wissenschaft wirklich zuzuhören und danach zu handeln. Weiss man das bei Watson nicht? Greta ist ja nur der Motor, der dieses Anliegen möglichst weit transportiert. Dass sie die Skepsis gegen ihre Person weiter aushält, ist ihr nebst der eigentlichen Leistung hoch anzurechnen. Es ist nämlich tatsächlich so, dass es eng wird für uns. Darauf sollte man sich viel mehr konzentrieren.
  • Glenn Quagmire 20.01.2020 07:12
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    • Bruno Wüthrich 20.01.2020 08:36
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    • Glenn Quagmire 20.01.2020 09:42
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    • Bruno Wüthrich 20.01.2020 11:10
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  • THEOne 20.01.2020 07:12
    Highlight Highlight bei mir löst sie ebenfalls keine begeisterung aus
  • The Count 20.01.2020 07:05
    Highlight Highlight Ah schaut her, Greta Bashing Kommentare. Surprise surprise...
    • Magnum44 20.01.2020 09:27
      Highlight Highlight Es kann nicht immer um die SVP gehen, hier ist ein anderer Führer an der Reihe ;)
    • The Count 20.01.2020 12:42
      Highlight Highlight Und die Blitzer so 👺
  • aglaf 20.01.2020 06:48
    Highlight Highlight "Schweden reden nur ungern in der Öffentlichkeit über andere" - würde nicht schaden, wenn sich diese Tugend etwas verbreiten würde.
    • hutti 20.01.2020 12:08
      Highlight Highlight Ne lieber nicht. Es nervt zwar, abee so weiss man von wem man umgeben ist.
  • Zeit_Genosse 20.01.2020 06:28
    Highlight Highlight Personenkult nützt dem Klima nicht. Wer bis jetzt die zentralen Forderung „Hört der Wissenschaft zu und handelt endlich“ nicht bemerkt hat, wird womöglich kaum noch aufsteigen. „Greta“ ist bekannt und hält den „Präsenzdruck“ dennoch mit ihrem Team hoch. Diese Hartnäckigkeit zeigt die Entschlossenheit. Jetzt ist die Zeit wo es weniger um die Person, sondern um die Anliegen gehen sollte.
    • Scaros_2 20.01.2020 07:20
      Highlight Highlight This - und am WEF hat man das auch noch nicht begriffen.

      In 200 Jahren, wenn man unsere Ruinen erforschen wird, wird man sich die Frage stellen, warum man das offensichtliche nicht getan hat.
    • Rölsche 20.01.2020 08:18
      Highlight Highlight Who cares. In 200 Jahren bin ich ja dann nicht mehr da....
    • Lore 20.01.2020 08:23
      Highlight Highlight „Jetzt ist die Zeit wo es weniger um die Person, sondern um die Angelegenheit gehen sollte“ ist doch genau das, was die kleine Greta seit über einem Jahr versucht zu erklären. Aber die Menschheit kapiert es halt nicht... Die Leute bashen lieber auf einem Teenie herum.

      „Monsieur, wenn der Finger zum Himmel zeigt, schaut nur ein Dummkopf den Finger an.“
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  • Redback 20.01.2020 06:25
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    • Aurum 20.01.2020 07:01
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    • Laut_bis_10 20.01.2020 07:29
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    • boexu 20.01.2020 07:52
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  • Lucas29 20.01.2020 05:54
    Highlight Highlight Ausser in den Medien habe ich hierzulande noch nie gehört, dass sich jemand für Greta begeistern kann...
    • Aurum 20.01.2020 07:02
      Highlight Highlight Noch nie? Komm mal aus deiner Bubble.
    • Asmodeus 20.01.2020 07:40
      Highlight Highlight Ich höre meistens nur dann von Greta wenn sich wieder irgendjemand künstlich über sie aufregt, weil es einfacher ist gegen ein minderjähriges Mädchen zu schiessen als sich selbst zu hinterfragen.

      (Sind meistens dieselben, die auch gegen Sozialhilfebezüger und Ausländer hetzen)
    • AdiB 20.01.2020 07:46
      Highlight Highlight Weil menschen denen das klima wichtig ist, hier nicht über greta reden, sondern über das eigentliche thema.
      Nur vom rechtem rand hört man gefluche über greta. Habe selbst gute freunde, die über greta fluchen. Ich lach sie immer aus. Sie fluchen über ein kind, anstatt sich gedanken zu machen über ihre forderungen.
      Schau raus, wir haben immer noch keinen schnee und der winter ist im durchschnitt bis jetzt im plus-bereich.
      Tiere, die winterschlaf halten, kommen zu früh raus. Das kann doch nicht normal sein.
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  • walsi 20.01.2020 05:35
    Highlight Highlight Ein junge Schwedin hat ein Youtube Video zu Greta gemacht.

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  • Slupp80 20.01.2020 05:26
    Highlight Highlight In der Schweiz löst sie Begeisterung aus??! Watson - ich glaube nicht, dass dies übertrieben werden muss... Dieser Satz bringt es auf dem Punkt: «Sobald Greta nur Mittel zum Zweck von anderen Leuten ist, wird es schwierig.» Und genau das ist sie, Mittel zum Zweck - nur der Zweck ist nicht immer ganz erkennbar...
    • Rolf_N 20.01.2020 07:25
      Highlight Highlight Keine Begeisterung? In Bern waren ca. 100'000 Menschen an der Klimademo und die Grünen hatten einen historischen Wahlerfolg.
    • D_M_C 20.01.2020 07:31
      Highlight Highlight Also mich begeistert ihr Engagement.
    • klugundweise 20.01.2020 08:31
      Highlight Highlight Gretas Botschaft und damit der Zweck ist sehr klar erkennbar.
      Und wer jetzt auf Greta herumhackt, lenkt bloss vom Inhalt der Botschaft ab!
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