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Turkey-backed FSA fighters are heading toward Syrian town of Tal Abyad from Turkish border town of Akcakale, Turkey, Thursday, Oct. 10, 2019. Turkish President Recep Tayyip Erdogan says that there have been 109

Islamistische FSA-Kämpfer ziehen an der Seite der Türkei gegen die Kurden in den Krieg. Bild: AP

Erdogans blutige Söldnertruppe

Die türkische Armee setzt ihre Offensive gegen die Kurden fort. An vorderster Front kämpft eine umstrittene syrische Söldnertruppe für Erdogan, die dem IS in Sachen Brutalität in nichts nachsteht.



Sie präsentieren sich als die offiziellen Streitkräfte der syrischen Exilregierung, doch für Kritiker sind sie nichts anderes als islamistische Milizen im Sold der Türkei: An den syrischen Kämpfern, die unter dem Namen Syrische Nationalarmee die türkischen Truppen bei der Offensive in Nordsyrien unterstützen, scheiden sich die Geister.

Erste Berichte über Gräueltaten an der kurdischen Zivilbevölkerung scheinen nun den schlechten Ruf der türkischen Hilfstruppen zu bestätigen. Wenige Tage nach Beginn der türkischen Offensive ist eine bekannte kurdische Politikerin und Frauenrechtlerin – angeblich in einem Hinterhalt – getötet worden. Ein Video soll zudem zeigen, wie mit der Türkei verbündete Milizen mindestens einen kurdischen Gefangenen hinrichten.

Turkey-backed FSA fighters are heading toward Syrian town of Tal Abyad from Turkish border town of Akcakale, Turkey, Thursday, Oct. 10, 2019. Turkish President Recep Tayyip Erdogan says that there have been 109

Protürkische FSA-Söldner sollen in Nordsyrien Zivilisten hingerichtet haben. Bild: AP

Hervorgegangen ist die Syrische Nationalarmee Anfang Oktober aus dem Rebellenbündnis Freie Syrische Armee (FSA). Letztere war wenige Monate nach Beginn des Aufstands gegen Machthaber Baschar al-Assad im März 2011 von abtrünnigen Soldaten gegründet worden. War die FSA in den ersten Kriegsjahren noch die grösste und wichtigste Rebellengruppe, verlor sie mit der Zeit mangels ausländischer Unterstützung zunehmend an Boden.

Geschwächt durch jahrelange Kämpfe, interne Spaltungen und die Rivalität mit anderen Rebellen- und Dschihadistengruppen, verschwand die FSA zwischenzeitlich fast von der Bildfläche. Doch im August 2016 tauchte sie wieder auf, als sie an der Seite der türkischen Armee in den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) im Norden der Provinz Aleppo zog.

Ruf als undisziplinierte Söldnertruppe

Auch als die Türkei im Januar 2018 die syrische Kurdenmiliz in der Region Afrin angriff, war die FSA wieder dabei. Kritiker warfen den bärtigen Milizionären damals vor, radikale Islamisten zu sein, die sich nur graduell von den IS-Kämpfern unterschieden.

Die Plünderungen bei der Einnahme von Afrin und Aufnahmen von FSA-Kämpfern, die mit toten kurdischen Kämpfern posierten, taten wenig, um ihren Ruf als undisziplinierte Söldnertruppe zu verbessern.

Anfang Oktober schlossen sich die FSA-Milizen dann mit der Nationalen Befreiungsfront zusammen, einem vorwiegend islamistischen Rebellenbündnis, das Teile der Provinz Idlib kontrolliert und von der Türkei bezahlt, ausgerüstet und trainiert wird. Seitdem firmieren die Gruppen unter dem klangvollen Namen Syrische Nationalarmee und präsentieren sich als bewaffneter Arm der syrischen Exilregierung in der Türkei.

Ein Sprecher der Formation sagte, für die jüngste Offensive in Nordsyrien seien nun 14'000 Kämpfer mobilisiert worden. Eine «grosse Zahl» der vorwiegend arabischen Milizionäre stamme aus der Region um Tal Abjad und Ras al-Ain und sei von dort vertrieben worden, als die YPG-Miliz die Kontrolle über das Gebiet übernommen habe, sagte der Sprecher Jussef Hammud. Überprüfen lässt sich dies ebenso wenig wie die Angaben zu ihrer Kampfstärke.

An vorderster Front eingesetzt

Turkey-backed FSA fighters are heading toward Syrian town of Tal Abyad from Turkish border town of Akcakale, Turkey, Thursday, Oct. 10, 2019. Turkish President Recep Tayyip Erdogan says that there have been 109

Am Sonntag hat die türkische Armee die Einnahme der syrische Grenzstadt Tall Abjad verkündet – rund 1000 syrische FSA-Kämpfer sollen an vorderster Front mitgekämpft haben. Bild: AP

Der Experte Charles Lister vom Middle East Institute geht davon aus, dass sich bisher rund tausend syrische Milizionäre an der Offensive beteiligen. Sie würden an vorderster Front eingesetzt und spielten daher eine «entscheidende Rolle» bei dem Einsatz.

Laut Lister operieren sie «unter der strengen Aufsicht der türkischen Armee», doch konnte dies offenbar nicht verhindern, dass sie erneut Übergriffe auf die örtliche Zivilbevölkerung begingen.

Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete, wurden am Samstag während der Kämpfe in der Grenzstadt Tall Abjad neun Zivilisten von protürkischen Milizionären «hingerichtet», darunter auch eine kurdische Politikerin.

Der «Generalstab» der Syrischen Nationalarmee warnte daraufhin seine Kämpfer, dass ihnen bei Vergehen «schärfste Strafen» und ein Prozess wegen «militärischen Ungehorsams» drohe.

Kurdische Politikerin und Frauenrechtlerin in Syrien getötet

Wenige Tage nach Beginn der türkischen Offensive in Nordsyrien ist dort eine bekannte kurdische Politikerin und Frauenrechtlerin getötet worden. Havrin Khalaf, Generalsekretärin der Partei Zukunft Syriens (FSP), sei am Samstag auf einer Landstrasse in einen Hinterhalt geraten, teilten die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) mit.

Die SDF machte die Türkei und deren Verbündete für Khalafs Tod verantwortlich. «Dies zeigt, dass der türkische Einmarsch nicht zwischen einem Soldaten, einem Zivilisten oder einem Politiker unterscheidet», hiess es in einer Mitteilung der SDF.

Von türkischer Seite gab es zunächst keine offizielle Bestätigung. Die regierungsnahe Zeitung «Yeni Safak» meldete am Samstagabend unter Berufung auf Quellen vor Ort, Khalaf sei bei einer Operation «ausser Gefecht gesetzt worden». Sie sei bei einem Luftschlag auf dem Weg von Rakka nach Kamischli getötet worden, der auf Basis von Geheimdienstinformationen durchgeführt worden sei.

Die Türkei betrachtet die Kurdenmiliz YPG wie auch ihren politischen Arm, die PYD, als Terrororganisation. Die Partei Zukunft Syriens ist ein Ableger der PYD und wurde im März 2018 in Rakka gegründet. Khalaf hatte sich im kurdisch-autonomen Teil Syriens vor allem für die Rechte von Frauen stark gemacht.

Im Internet kursierten Fotos eines schwer beschädigten Autos, mit dem Khalaf in den Hinterhalt geraten sein soll. Zudem tauchte ein Video auf, das zeigen soll, wie mit der Türkei verbündete Milizen mindestens einen kurdischen Gefangenen hinrichten. Unabhängig bestätigen liess sich die Echtheit dieses Videos nicht. (sda/dpa)

(oli/sda/afp)

Türkei startet Offensive gegen Kurden in Syrien

Wiederaufbau in Syrien wird zur Herkulesaufgabe

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • WHYNOT 14.10.2019 09:45
    Highlight Highlight Eine unsägliche Doppelmoral, Hilflosigkeit und Inkonsequenz der Nato und Europäer welche ggü Erdogan an den Tag gelegt wird. Eine Invasion eines Natomitglieds, welches zig Milliarden von der EU erhält und Merkel und Co warnt ohne jedoch klar Konsequenzen zu fordern. Wie gross war der Aufschrei und Sanktionen als die Krim nach einer Abstimmung einverleibt wurde. Was passiert wenn die Russen Assad militärisch im Kampf gegen die Invasoren unterstützen? Dann kämpft Russland gegen Nato-Mitglied Türkei. Die Europäer sind schlicht unfähig konsequent zu handeln, also weiterhin nur Satelit der USA.
  • Magnum 14.10.2019 00:47
    Highlight Highlight Weiss man schon genaueres, ob die Fussballer der türkischen Nazi-onalmannschaft ihren Salut nur der türkischen Armee gewidmet haben? Oder auch marodierenden islamistischen Banden, die eine unbewaffnete kurdische Lokalpolitikerin aus einem Auto gezerrt und ermordet haben? Was Erdogan vor hat, läuft auf Vertreibung und ethnische Säuberungen hinaus. Und das im Jahr 2019 - das ist in keiner Weise akzeptabel.
  • Gummibär 14.10.2019 00:31
    Highlight Highlight Da haben sich zwei gefunden, D.Trump und R.T.Erdogan.

    Auch das ein Telefongespräch, das man gerne im Wortlaut nachlesen möchte.
  • Do not lie to mE 13.10.2019 22:48
    Highlight Highlight Entsetzen nach Angriff auf Journalisten-Konvoi
    Ein Angriff auf einen zivilen Konvoi sorgt unterdessen für Entsetzen. Die französische Journalistin Stephanie Perez schrieb auf Twitter, sie sei in dem Konvoi gewesen. Ihrem Team gehe es gut, doch Kollegen seien tot.
  • Nik G. 13.10.2019 22:26
    Highlight Highlight Erdogan hat den IS unterstützt in dem er ihnen Öl und sonstige Wertsachen und Archäologisch Schätze abkaufte. Er lies die Ware in die Türkei schmuggeln. Die EU und die Schweiz lassen ihn machen weil er mit Flüchtlingen droht.
  • michiOW 13.10.2019 22:20
    Highlight Highlight Wer behauptet, dass ein Krieg ohne unschuldige Opfer möglich ist, lügt.
    Krieg beschwört das Hässlichste im Menschen hervor, Krieg ist nie gut.

    Ich wünsche mir, das Erdogan von Den Haag zu lebenslänglich verurteilt wird.
    Es wird wahrscheinlich nie passieren, aber träumen darf man ja.
    • Antinatalist 14.10.2019 03:12
      Highlight Highlight Krieg ist menschlich und wird immer stattfinden. Die Geschichte wiederholt sich, wiederholt sich, wiederholt sich. Tja, ausser...

      Fakten. Trotz fehlender Quellenangabe.

      Warum hat man eigentlich die beiden Bushs nie in Den Haag zu lebenslänglich verurteilt, geschweige denn angeklagt?
    • michiOW 14.10.2019 08:37
      Highlight Highlight Immerhin wurden, soweit ich weiss, ein paar Amerikaner schon verurteilt von Den Haag, die Amerikaner anerkennen den Gerichtshof aber nicht.


      Nur mangelnde Bildung des Volkes erlaubt es Regierungen, Kriege anzuzetteln.
  • Sergio Colleoni 13.10.2019 21:56
    Highlight Highlight Was ich an den Kurden besonders schätze ist dass viele sehr säkular sind. Ihre Gegner die den „Herrn der Welt“ (Allah/Lutzifer) anbeten, werden ihrer Bestimmung zugeführt werden. Nicht sofort, aber unausweichlich
  • [CH-Bürger] 13.10.2019 21:46
    Highlight Highlight gibt es hier unter den Kommentatoren in Westeuropa lebende(n) Türken? resp. kennt jemand welche?
    mich würde deren Meinung / Haltung Wunder nehmen...
    dürfen / "wollen" wahrscheinlich nix öffentlich posten?!
    • [ZH-Bürger] 14.10.2019 00:48
      Highlight Highlight Zu Diensten :)

      Die Meinung: Krieg ist schändlich, doch die Berichterstattung der westlichen Medien nicht Neutral. Es wird mehrheitlich nicht über den Hintergrund berichtet (Türkei - PKK-YPG Konflikt) und manchmal auch absurde Erklärungen/Schlussfolgerungen gezogen. Natürlich ist es immer gut Konflikte mit Worten zu lösen!

      "Historischer" Hintergrund des Konflikts: Google nach PKK Türkei und versuche dir ein (non-biased) Bild zu machen

      "Syrischer" Hintergrund des Konflikts (english) guter Artikel!:
      https://www.atlanticcouncil.org/blogs/menasource/the-ypg-pkk-connection/

      Gruess

    • Antinatalist 14.10.2019 03:20
      Highlight Highlight Was heisst Türken? Da gibt es genau so wie unter den Schweizern unterschiedliche Lager. Ich kenne Türken. Solche, die anfangs 80er geflüchtet sind, weil sie wegen ihrer politischen Meinung verfolgt wurden. Oder solche, die hier geboren sind und sich als Schweizer fühlen. Oder schwule Türken. Sie alle sind àbsolut gegen Erdogan.
      Und dann gibt es die anderen Türken, die Frauen nicht einmal die Hand schütteln. Einige sind mir persönlich bekannt, aber wirklich kennen tue ich sie nicht. Die sind wahrscheinlich eher dafür, was Erdogan tut.

      Willst du wissen, wovon es hier mehr gibt oder was?!
    • [CH-Bürger] 14.10.2019 06:19
      Highlight Highlight danke.
      es ginge vor allem um Fakten aus erster Hand - für eine fundierte Meinungsbildung unabdingbar!
      die Berichterstattung in den Medien ist fast nie neutral; da müsste man zu jedem Sachverhalt die genaue Quelle (und deren Hintergrund + politische Ausrichtung) kennen.

      ist ein Vergleich der PKK mit der baskischen ETA zulässig?
      eher schwierig, denn die PKK ist um einiges umfassender und potenter aufgestellt + stützt sich auf Volkszugehörigkeit ab; aber die Grundidee ist/war dieselbe?
    Weitere Antworten anzeigen
  • (M)eine Meinung 13.10.2019 20:43
    Highlight Highlight FSA waren doch die sauberen demokratischen Rebellen. Hmmm
  • Nutshell 13.10.2019 20:12
    Highlight Highlight Diesen Samstag 19.10 wieder Demo: 15.00 Bern grosse Schanze; oder 15.30 Luzern Mühlenplatz

    RiseUp4Rojava!
    • mukeleven 14.10.2019 03:36
      Highlight Highlight bisch es bitz en nörgeli, chrigu?
  • Things will be different when I take over the worl 13.10.2019 20:09
    Highlight Highlight Dem türkischen Monster ist es egal, wenn seine islamistischen Schergen Frauen vergewaltigen, Häuser plündern und Jugendliche hinrichten, er will einfach nicht, dass diese Fotos und Filme davon machen. Obwohl es für jeden vernünftigen Menschen, sowieso schon offensichtlich ist, dass der Kerdo Daesh und andere Islamisten wie die FSA unterstützt hat und es immer noch tut. Es gab schon viele klare Beweise. Die EU und die USA wissen das ganz genau.

    https://twitter.com/yasiremres/status/1183338747129192448
  • Armando Buchmeier 13.10.2019 20:08
    Highlight Highlight WATSON ist einfach Amerika freundlich, sonst würden sie meine Meinung auch bringen.
    Ich werde WATSON löschen, da es nicht glaubwürdig ist.
    • Pascal Scherrer 13.10.2019 22:31
      Highlight Highlight Wir löschen deine Kommentare, weil du sie jeweils so formulierst, dass wir sie gemäss unseren Richtlinien schlicht nicht freischalten können.

      Formuliere deine Meinung sachlich und vermeide gewisse Begriffe und dann schalten wir sie gerne frei.

      Das hat überhaupt nichts mit amerikafreundlich zu tun.
    • Skip Bo 14.10.2019 06:02
      Highlight Highlight Armando, schreib Kommentare gegen die SVP, da werden die Richtlinien nicht so streng ausgelegt.
      Sorry Pascal, stimmt aber.
    • Pascal Scherrer 14.10.2019 09:12
      Highlight Highlight @Skip Bo: Nun ja, grundsätzlich hat jeder, der Kommentare freischaltet im Rahmend er Regeln eine andere Schmerzensgrenze. Für den einen Redaktor geht ein Kommentar nicht mehr, für den anderen ist er noch okay.

      Allerdings kann man auch einen Trump nicht als Arschloch bezeichnen, sowas wird gelöscht. Und dann kann man dann nicht danach kommen und sagen: Ihr zensiert mich, weil ihr Pro-Amerika seid.
  • Firefly 13.10.2019 19:51
    Highlight Highlight So werft die Türkei endlich aus der NATO und stoppt die Waffenlieferungen... aber dalli! Ich verstehe nicht im geringsten wie sowas tolleriert werden kann.
  • LaPalomaOhe 13.10.2019 19:29
    Highlight Highlight Das ist der Grund warum ich hier noch lese, im zwangsfinanzierten Märchenfernsehen in D heißen diese Leute "Aktivisten" im Kampf gegen den Schlächter Assad (ja, der ist auch böse..).
    Das, was man hier lesen kann wird in D eventuell mal nachts um 2 zu Alibizwecken angesprochen oder um 4 bevor die Zensoren anwesend sind.
  • Do not lie to mE 13.10.2019 19:04
    Highlight Highlight Erdogan Zitat von 2016 "Er eifere Hitler-Deutschland nach" Entsprechend dem Gedankengut, kann sich die Kurdische Bevölkerung von diesem Angriffskrieg wie die von Afrin, wo er das Gebiet seit 2017 besetzt hält auf eine schlimme Zeit einstellen. Einige Titel vom Heise.de Artikel. Ansiedlung arabischer Familien -Zwangsarabisierung, Zwangstürkisierung und Islamisierung -Morde, Entführungen, Verhaftungen und Verschwindenlassen -Plünderungen und Ernteraub -Zerstörung der Infrastruktur -Zerstörung von kulturellem Erbe in Afrin -Vertreibung von Yeziden, Christen und Aleviten aus Afrin
    Benutzer Bild
    • Things will be different when I take over the worl 13.10.2019 19:57
      Highlight Highlight Und Afrin war demokratisch, modern und hatte gleich viele Männer und Frauen in der Regierung. Aber gewisser konservativer und minderwertige Menschen finden es eben super, wenn Frauen als Sklaven dienen und in der Regierung nichts zu sagen haben. RIP Havrin Khalaf. Eine der wichtigsten Frauenrechtlerinnen wurde getötet von den islamistischen Verbündeten von Kerdogan.
      Benutzer Bild
  • Kubod 13.10.2019 19:03
    Highlight Highlight Der sunnitische Staat Türkei, geführt von einer fundamental religiösen AKP, der jahrelang den sunnitischen Daesh unterstützt hat, greift nun wieder auf seine islamischen Halsabschneider zurück, um die eigenen Soldaten nicht als erste opfern zu müssen.
    Ich seh die Türkei unterdessen als islamischen Terrorstaat. Danke für nichts Erdogan.

    • SeboZh 14.10.2019 11:47
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Electric Elefant 14.10.2019 18:19
      Highlight Highlight @Chrigu: Es gibt aber Schätzungen die alle auf ähnliche Zahlen komme:
      zwischen 15-25 % Aleviten, etwa 2 % andere (davon ca.1% schiitische Alawiten), was heisst das 74-84 % sunnitische Muslime sind. Von dem her ist das mit der sunitischen Türkei nicht falsch..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_der_T%C3%BCrkei?wprov=sfla1

      (Die Quellen zu den Schätzungen in Fussnote 27)
  • Skip Bo 13.10.2019 18:59
    Highlight Highlight D und F werden ab sofort keine Waffen mehr an die Türkei liefern. Toll.
    Erdogan hat mittlerweile mit den EU Flüchtlingsmilliarden ein tolles Arsenal (EU Waffen) eingerichtet und braucht vorläufig nichts neues nötig. Danke.
    Derweil die Heuchler aus D und F Erdogan um Mässigung bitten. Er wird sich nicht an Übergriffen beteiligen hat er versprochen. Das überlässt er der islamistischen Brüdern. Schei-SS-e.
    • Rabbi Jussuf 13.10.2019 19:17
      Highlight Highlight bis jetzt habe ich nur gelesen, dass DE darüber NACHDENKT, Waffenlieferungen zu stoppen.
    • Juliet Bravo 13.10.2019 19:26
      Highlight Highlight Und die Schweiz?
    • Skip Bo 13.10.2019 20:15
      Highlight Highlight Rabbi, auf Focus online antwortet der entrüstete ( lustiges Wortspiel) Erdogan auf Muttis Ankündigung.

      Juliet, die Schweiz sollte tatsächlich auch keine Waffen an Erdogan liefern. Stimmt.
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  • Matthiah Süppi 13.10.2019 18:54
    Highlight Highlight Wie können nicht viel tun gegen dieses unmenschliche grauenvolle handeln. Aber wir können Politiker*innen und Parteien wählen welche keine Waffen in diese Länder exportieren (also nur Linke) und wir können demonstrieren. Am nächsten Freitag in Zürich beispielsweise.
    • Things will be different when I take over the worl 13.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Und allgemein Politiker wählen, welche KEIN ähnliches Gedankengut teilen, wie die AKP Schergen. Unsere junge SVP hat sich ja schon mit AKP Politikern und deren jungen Vertretung getroffen. Ekelhaft.
      Benutzer Bild
    • Cédric Wermutstropfen 14.10.2019 02:14
      Highlight Highlight „...Parteien wählen welche keine Waffen in diese Länder exportieren...“

      1. Was für einen Unterschied würde dies vor Ort machen? Wohl keinen.
      2. Ein Problem das Du nicht bedenkst ist Folgendes: Verbieten wir der europäischen Waffenindustrie solche Verkäufe allumfassend, dann wird diese sterben oder zumindest nicht mehr innovativ sein können. D.h. wir werden waffentechnisch ins Hintertreffen geraten und von anderen abhängig sein. Wollen wir dies wirklich riskieren in dieser instabilen Welt?
    • jimknopf 14.10.2019 13:44
      Highlight Highlight @Cedric
      1. Der Unterschied wäre, dass keine Waffen mehr vor Ort sind (zumindest aus der Schweiz).
      2. Ja, das wollen wir riskieren! Jede Waffe weniger, die in den Umlauf gebracht wird , ist gut!
  • Dä isches gsi 13.10.2019 18:54
    Highlight Highlight Erdogan hat genau dort angefangen Kurden zu angreifen, wo die meisten ISKämpfer festgehalten werden. Hhhmmm was für ein Zufall
    • LaPalomaOhe 13.10.2019 20:02
      Highlight Highlight Das nennt man inzwischen "Verschwörungstheorie", es wird immer schlimmer.
    • Kubod 13.10.2019 22:23
      Highlight Highlight Wahrscheinlich sitzen da einige, die über die Hilfe Erdogans Türkei an den IS Bescheid wissen.
      Nicht, dass die noch auspacken.
  • Noblesse 13.10.2019 18:48
    Highlight Highlight Erdogan hat die EU in Geiselhaft. Er macht wieder mal Innenpolitik ausserhalb der Grenze. Putin macht in Syrien schon lange völkerwidrig, was ihm passt. Trump spielt den Brandbeschleuniger. Den IS haben die Amerikaner gezüchtet. Und die UNO liegt am Boden. Ich komme selber nicht mehr nach, was ich hier schreibe. Wohl Fake News?
    • [CH-Bürger] 13.10.2019 21:44
      Highlight Highlight @noblesse:
      😬👍🏻
      danke für den Lacher in dieser miesen Weltlage...
    • Dong 13.10.2019 21:44
      Highlight Highlight Russland war als Verbündeter auf Assad‘s Wunsch in Syrien. Kann man falsch finden, völkerrechtlich ist das aber OK. Ansonsten bin ich aber durchaus einverstanden.
  • derEchteElch 13.10.2019 18:47
    Highlight Highlight Erdogan muss weg! Sofort!
    • LaPalomaOhe 13.10.2019 20:03
      Highlight Highlight Hätten sie auch den Mut das in Ankara zu sagen, oder in in einer Strasse in der Schweiz die von seinen Landleuten bevölkert wird?
    • mukeleven 14.10.2019 03:42
      Highlight Highlight ist das denn nötig, la paloma?
    • LaPalomaOhe 14.10.2019 14:49
      Highlight Highlight @mukeleven Letzteres sollte schon möglich sein, es sei denn das eigene Land interessiert einen nicht.
  • banda69 13.10.2019 18:45
    Highlight Highlight Wer sind eigentlich die Kriegsprofiteure?
    Wer verdient mit Waffengeschäften?


    Und nicht zu vergessen: Welche Schweizer Partei ist für Waffenlieferungen in Krisengebiete? Die SVP, die Partei, bei der Geld und Gier vor Menschlichkeit kommen.

    • Skip Bo 13.10.2019 19:26
      Highlight Highlight Merkels Leoparden schnurren in Syrien rum. Mutti hat noch nie SVP gewählt.
      Auch das französische (nicht SVP) Ausnahmetalent hat sich bei Waffenexportverboten auffällig zurück gehalten.
      Möglicherweise wählen Pilatus und Mowag Angestellte nicht mehr links. Diese gierigen Büetzer...
    • paco95 13.10.2019 22:28
      Highlight Highlight Bist du eigentlich ein Anti-SVP Bot? Irgendwie auffällig wie du unter jedem Artikel Parallelen zur SVP zu suchen scheinst.
  • Fischra 13.10.2019 18:42
    Highlight Highlight Ein Krieg der Reichen welcher auf dem Rücken der Armen ausgetragen wird. Wer denkt das so Frieden entsteht glaubt wirklich noch an den Samichlaus. Aber es ist halt so. Die grössten Schwachmatten lenken so von ihren Problemen ab. Aber nur kurz.
  • Vlado 13.10.2019 18:17
    Highlight Highlight Es ist aber wirklich so. Türkei hat eine grosse Militärmacht. Laut Globalfirepower liegt die Türkei auf Platz 9 weltweit. Deutschland auf Platz 10. Was bringen Sanktionen gegen die Türkei wenn die Türkei schon seit Jahren Waffen, Munition und Kriegsmaschinen selber herstellt?

    Die Türkei ist mit Russland, China verbündet. Erdogan hat Europa mit dem Flüchtlingsabkommen fest in den Händen. Anscheinend finden einige es sei so einfach eine "kleine" Militärmacht ausser gefecht zu setzen. Ich befürworte Erdogans vorgehen niemals. Hier wird kein Land einschreiten. Nicht mal die USA wird etwas machen
    • Dong 13.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Türkei ist NATO-Mitglied! Sie kochen ihr eigenes Süppchen, ganz klar, trotzdem sind sie UNSERE Verbündeten, nicht von Russland oder China.

      Bei dieser Offensive vermute ich aber haben Sie das o. k. von beiden Seiten bekommen.
    • Firefly 13.10.2019 19:56
      Highlight Highlight 1. Türkei aus der NATO werfen (hätte schon längst passieren sollen)
      2. Alle Waffenlieferungen stoppen (hätte schon längst passieren sollen)
      3. Die Verbündeten der Türkei (Russland, China) dazu verpflichten alle Flüchtlinge aufzunehmen
    • LaPalomaOhe 13.10.2019 20:06
      Highlight Highlight Falls sie es vergessen haben: Putin hat den Erdowahn so lange geknechtet bis der winselnd angekrochen kam und ihm den Allerwertesten geküsst hat.
  • spekkhogger 13.10.2019 18:02
    Highlight Highlight Und sie ganze Welt schaut nur zu....Unglaublich!
    • LaPalomaOhe 13.10.2019 20:06
      Highlight Highlight Wenn sie das wundert dann sollten sie mal über ihre Sicht der Dinge nachdenken.
  • Dong 13.10.2019 18:00
    Highlight Highlight NATÜRLICH sind das Dschihadisten! Die haben uns die Relotius-Medien zwar jahrelang als Hoffnungsträger Syriens verkauft, aber das waren Guerilla- und Söldnertruppen von Anfang an. Und die Weisshelme mit ihrem alternativen Friedensnobelpreis sind ein Teil davon.
    Schön, dass Die SDA das inzwischen kapiert, schade, dass sie das nur tun, weil die FSA jetzt nicht mehr unsere Verbündeten sind.
  • Fernrohr 13.10.2019 18:00
    Highlight Highlight Erdogan ist der wahre Terrorist. Er hat von Anfang an diejenigen unterstützt die gegen Assad und die Kurden kämpften, auch den IS. Und Trump ist schlicht ein Verräter und zeigt einmal mehr, dass man den USA niemals trauen kann. Und die Europäer, wie die Schweizer auch, überlegen die ganze Zeit, ob man ein energisches "Du! Du!" aussprechen soll oder nicht.
    • Bruuslii 13.10.2019 18:08
      Highlight Highlight ich bin dafür, dass gegenüber der türkey und den usa starke sanktionen ausgesprochen werden.

      privat würde ich im moment keine türkischen und wo möglich keine usa produkte mehr kaufen (z.b. türkische datteln, apple etc) und keinen urlaub in den usa oder der türkey machen, bis in beiden ländern die amtierenden psychopathen abgesetzt sind.
  • Garp 13.10.2019 17:54
    Highlight Highlight Wieso gibt es noch keine griffigen Sanktionen? Alle am Golfen oder wandern übers Wochenende? Tut doch endlich was! Wenn Erdogan damit durchkommt wird er weitermachen!
    • JJ3 13.10.2019 20:11
      Highlight Highlight Dann machen Sie doch den ersten Schritt und demonstrieren vor der türkischen Botschaft
    • Fernrohr 13.10.2019 22:51
      Highlight Highlight @JJ3: Ui! Das ist nicht ungefährlich. Aus dem Fenster der türkischen Botschaft in Bern wurde schon mal ein Demonstrant erschossen. Ist zwar lange her, aber gewisse Dinge ändern sich halt nie.
    • RatioRegat 13.10.2019 23:14
      Highlight Highlight Europa muss etwas tun, auf Trump kann nicht gezählt werden. Erdogan hat Europa aber insofern im Griff, als er androht über 3 Mio. Flüchtlinge in die EU zu schicken.

      Dem darf sich Europa dem nicht beugen. Die verbreitete Angst vor Flüchtlingen, darf kein Grund sein, die Kurden ihrem Schicksal zu überlassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quecksalber 13.10.2019 17:50
    Highlight Highlight Nennt sie doch einfach und korrekter islamistische Terrorkommandos im Sold der Türkei.
    • Super 13.10.2019 18:05
      Highlight Highlight Da hast du recht!
      Erdogan ist auch nichts weiter als ein islamistischer Diktator er verschleiert das nur geschickt genug.
  • Clife 13.10.2019 17:45
    Highlight Highlight In der Gegend ist aber nichts wirklich „menschenwürdig“. Ich spreche unter anderem auch davon, wie Assads Truppen dort gegen Muslime vorgehen...
    • LaPalomaOhe 13.10.2019 20:08
      Highlight Highlight Sie meinen gegen Islamisten...
    • opwulf 14.10.2019 09:23
      Highlight Highlight Clife: Sind deiner Meinung nach nur sunnitische seperatistische Radikale wahre Muslime oder wie soll man sonst deine Aussage verstehen?
  • Mügäli 13.10.2019 17:42
    Highlight Highlight Und wieder schauen Alle nur zu. Wieviele Unschuldige werden ihr Leben verlieren, wieviele Frauen werden Vergewaltigt, wieviele Kinder werden zu Waisen .. es macht mich so traurig
    • Freilos 13.10.2019 18:24
      Highlight Highlight Die Frage ist doch: Wer muss eingreifen? Wenn dann alle heute unbeteiligten Länder.

      Es ist ja ohnehin unverständlich dass überhaupt Krieg geführt werden muss. Die Menschheit scheint nicht in der Lage zu sein in Frieden zu leben.
  • El Tirador 13.10.2019 17:28
    Highlight Highlight Wer dachte, dass ehemalige IS-Käpfer damit aufhören würden, Menschenrechte zu verletzen, sich an der Zivilbevölkerung zu vergehen, der glaubt auch, dass die YPG eine "Terrororganisation" ist...

  • Bruuslii 13.10.2019 17:27
    Highlight Highlight us-truppen werden abgezogen gem liveticker:
    DA RENNEN SIE NUN, DIE FEIGEN HUNDE
    • Wen nicht Ich wer dann 13.10.2019 17:48
      Highlight Highlight Also du hättest demnach lieber, dass die US Truppen bleiben und ins Kampfgeschehen eingreifen, oder wie darf ich Deinen Kommentar sonst interpretieren?
    • Bruuslii 13.10.2019 17:57
      Highlight Highlight das heldentum der amerikanischen soldaten, die nich blind der obrigkeit folgen und bei unmoralischen befehlen sich weigern und stattdessen ihr leben für eine gerechte sache opfern , gibts offensichtlich nur in hollywood.

      ich bin auch nicht dafür, dass sich die usa überall einmischen. aber da haben sie sich mit den kurden verbündet und den is erfolgreich entmachtet, was löblich ist. der rückzug bedeutet nun aber, dass alles zunichte gemacht wird und die verbündeten angesichts drohender gräueltaten im stich gelassen werden und das ist HOCHVERRAT.
      deshalb nenne ich die usa nun feige hunde.
    • Heinzbond 13.10.2019 18:02
      Highlight Highlight Bei dem amerikanischen Verständnis für kriegsrecht ist es besser nicht noch eine Truppe ohne Respekt und Achtung vor menschenrechten in der Region Amok laufen zu lassen...
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