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Raketenangriff tötet hochrangigen syrischen Rebellen-Kommandanten



Bei einem Luftschlag nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus ist offenbar der Kommandant einer der einflussreichsten Rebellen-Koalition im langjährigen Bürgerkrieg ums Leben gekommen. Zahran Alloush starb bei einem Luftangriff mutmasslich russischer Kampfbomber auf das geheime Hauptquartier von «Dschaisch al-Islam», wie Reuters in Berufung auf mehrere Quellen aus Aufständischen-Kreisen berichtet.

«Dschaisch al-Islam» ist ein Zusammenschluss mehrerer islamistischer Milizen und gilt als stärkste aufständische Kraft im Gebiet von Damaskus. Die Gruppe nahm im Dezember auch an der Einigungskonferenz der syrischen Opposition in Riad teil, die Verhandlungen mit dem Regime vorbereitete. (tat/spon)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 26.12.2015 12:41
    Highlight Highlight Weder Russland noch der Westen ist aus moralischen Gründen in Syrien unterwegs. Der Westen will in erster Linie B. al-Assad stürzen, die Russen in erster Linie B. al-Assad stützen und beide haben dafür wirtschaftliche und geopolitische Gründe.
    Allerdings war und ist der Versuch B. al-Assad durch die Unterstützung radikal islamistischer Terroristen zu stürzen ein grosser politischer Fehler. Und verantwortlich für diesen Fehler sind eindeutig die Verbündeten des Westens, sei es nun Katar, KSA oder die Türkei.
    • ferox77 26.12.2015 12:57
      Highlight Highlight 2)
      Die Russen haben in diesem Konflikt den Vorteil, dass die Verfolgung ihrer Interessen sie zufällig auf die völkerrechtlich richtige Seite geführt hat. Darum sind sie aber nicht generell "die Guten".

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