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Erdogan droht Europa: «Wir werden 3,6 Millionen Flüchtlinge schicken»



epaselect epa07909583 Turkish President Recep Tayyip Erdogan addresses provincial chairmans of ruling Justice and Development Party (AKP) in Ankara, Turkey 10 October 2019. Turkey has launched an offensive targeting Kurdish forces in north-eastern Syria, days after the US withdrew troops from the area.  EPA/STR

Droht: Erdogan. Bild: EPA

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat der EU wegen Kritik an der Militäroffensive gegen Kurden in Nordsyrien mit dem Ende des Flüchtlingsabkommens gedroht.

Sollten die Europäer den Armee-Einsatz als Besatzung brandmarken, werde die Türkei den Weg für Flüchtlinge nach Europa wieder frei machen, sagte Erdogan vor Abgeordneten seiner Partei AKP am Donnerstag. «Wir werden die Tore öffnen und 3,6 Millionen Flüchtlinge auf den Weg schicken.» Europa sei nicht ehrlich und habe noch nie die Wahrheit gesagt.

Die EU-Kommission bekräftigte ihre Kritik und forderte die Türkei zur Erfüllung ihrer Pflichten als Beitrittskandidat auf. «Der Beitritt zur Europäischen Union erfordert, dass sich alle Kandidaten der Aussenpolitik der Europäischen Union anschliessen», sagte eine Sprecherin der Kommission in Brüssel. «In diesem Zusammenhang, wenn die Türkei es ernst meint mit ihren Ambitionen, ist das der Weg, den sie gehen muss.»

Erdogan wies internationale Kritik, die auch aus Ägypten und Saudi-Arabien kam, als unaufrichtig zurück. Die Militäroffensive, bei der nach seinen Worten bislang 109 feindliche Kämpfer getötet wurden, solle auch zur territorialen Integrität Syriens beitragen.

Die Türkei hatte ihre Offensive gegen die Kurden-Miliz YPG in Nordost-Syrien am Mittwoch gestartet. Sie will im Grenzgebiet auf syrischem Boden eine sogenannte Sicherheitszone schaffen und dort bis zu zwei Millionen syrische Flüchtlinge ansiedeln.

Die Regierung in Ankara betrachtet die Miliz als Ableger der verbotenen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation. Sie fürchtet ein Erstarken der Kurden jenseits der türkischen Südgrenze und damit auch der in der Türkei nach Autonomie strebenden Kurden. (aeg/sda/reu)

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194Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Freethinker 10.10.2019 23:27
    Highlight Highlight Irgendwie kommt Europa leider nicht drum herum, wieder mehr ins Militär zu investieren. Leider funktioniert es in gewissen Teilen der Welt nur so, dass man militärische Mittel zur Hand haben muss, um einem gewissen diplomatischen Druck aufzubauen. Die EU versteckt sich in solchen Fällen momentan permanent hinter den USA. Wenn Europa die USA nicht mehr im Rücken hätte, wer weiss, was dann z.b. die Russen machen würden. In solchen Fällen wie in Syrien hilft ab einem gewissen Grad nur noch ein militärisches Eingreifen. ...soo, jetzt könnt ihr "blitzen"... 😝
  • Der müde Joe 10.10.2019 22:53
    Highlight Highlight Es ist eine Schande, dass man Hilfesuchende Menschen als Druckmittel benutzt!
  • Turicum04 10.10.2019 22:25
    Highlight Highlight Irgendwoh müssen diese Schutzsuchende ja hin. Ich wünsche mir, dass sie dann ein besseres Leben haben. Die Schweiz soll nun endlich eine grosse Anzahl von ihnen übernehmen. Hoffentlich wird dies nach den Wahlen am 20.10. Wirklichkeit!
    • Freethinker 11.10.2019 08:18
      Highlight Highlight Öhm.. Verglichen an unserer Bevölkerung hat die Schweiz prozentual schon am meisten aufgenommen. Ich glaube es gibt andere Länder die ruhig grössere Kontingente aufnehmen könnten. Das Hauptziel muss allerdings sein, dass die Leute wieder in Sicherheit in ihrem eigenen Land leben können.
  • Töröö! 10.10.2019 22:23
    Highlight Highlight Türkei? Russland? Amerika? EU?

    Wenn China die neue Seidenstrasse fertig gebaut- und sein Militär hochgepusht hat, dann weht sehr bald ein ganz anderer Wind aus Osten 🙈 Und das geht keine 20 Jahre mehr...
    • Decke 10.10.2019 23:10
      Highlight Highlight Hmmmm, so schlimm es klingt so wahr ist es wahrscheinlich. Oh
      Ohh, reichen 10/15 Jahre um Mandarin zu lernen? 😅
    • Töröö! 11.10.2019 09:17
      Highlight Highlight Ich meine ja nur. China wird einfach massiv unterschätzt und niemand hat einen Plan, wie mit dem roten Drachen umzugehen ist. Besonders, weil er gerade die ganze Welt aufkauft...

      Naja: Ich lasse jetzt erstmal die Mandarinen-Saison auf mich zu kommen. Dann sehe ich weiter -.-
  • Sarkasmus x pi und die Wurzel daraus 10.10.2019 21:58
    Highlight Highlight Nun, muss mich mal gleich ganz schnell beherrschen um nicht noch Benzin ins Öl, welches bereits brennt, zu giessen!
    Wer hat nochmals zu einem ganz grossen Teil den Bastarden welche sich IS nennten in diesem Gebiet und allgemein ganz gehörig den Arsch versohlt?? RICHTIG... Genau diejenigen die jetzt durch die Türkei weggebombt werden!
    Ich könnte kotzen....... Sorry für die direkten Worte, musste sein!
  • Domino 10.10.2019 21:52
    Highlight Highlight Die Türken standen schon zweimal vor Wien. Bis dahin wird nur Kroatien wirklich Wiederstand leisten. Albanien, Kosovo und Bosnien sind seit Jahren Einflussgebiet von Erdi. Jedoch nützt das wenig: Alleine in Deutschland von den fast 3’000 Moscheen gehören über 1’000 der Religionsbehörde von Erdogan. Die Demographie tut das Restliche: Nicht umsonst fordert er türkische Frauen auf mindestens 5 Kinder zu haben.
    • malu 64 11.10.2019 02:55
      Highlight Highlight Wenn er die Türe für 3.5 Millionen Flüchtlinge öffnet, sollten wir allen Türken welche ihn unterstützen, zurückführen.
    • Ha End 11.10.2019 22:05
      Highlight Highlight Domino mein Alter ,wenn du schon Geschichte zitierst ,vergiss nicht zu erwähnen, dass die Türkei Europas verlässlichster militärischer Verbündeter ist.
      Vor allem während des kalten Krieges hat diese grosse Nation unsere Südflanke zuverlässig und unter grossen finanziellen Opfern bewacht.
      Die Türkei ist übrigens auch heute noch in der Nato und hat das zweitstärkste stehende Heer im westlichen Bündnis.
  • malu 64 10.10.2019 21:47
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass sich Europa nicht erpressen lässt. Wenn er die Schleusen öffnet würde ich die Unterstützer Egowahns alle in die Türkei zurückschicken. Die dadurch frei werdenden Wohnräume den neue Asylanten zur Verfügung stellen. In der EU leben rund 7 Millionen Türken. Darunter finden sich sicher 50% Egowahn Anhänger.
    Europa muss langsam selbständig werden
    und einen eigenen Weg gehen.
  • Swaghetti Yolonese 10.10.2019 21:46
    Highlight Highlight Das beste was wir Normalbürger im Moment wohl machen können ist:

    1. Demonstrieren, um unsere Regierungen zu einem entschlossenen Handeln zu bewegen.

    2. Uns über Erdowahn lustig machen. Es gibt keine Sanktion auf der Welt die den Sultan mehr trifft, als die gute alte Satire.

    In dem Sinne:

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  • Ruefe 10.10.2019 21:45
    Highlight Highlight Wieso macht noch irgendjemand mit diesem Irren Geschäfte? Ach ja, man will ihm Waffen verkaufen. Scheiss Heuchele...
  • Maracuja 10.10.2019 21:34
    Highlight Highlight Wer einem Erpresser nachgibt, muss mit immer dreisteren Forderungen rechnen, Europa sollte nicht nachgeben. Dass Europa den Herrn an die Pflichten als Beitragskandidat erinnert, lässt aber wenig Hoffnung aufkommen. 1. liegt der Türkei nicht mehr so viel an einem Beitritt und 2. wissen die Türken genau, dass Europa gar nicht bereit ist, sie aufzunehmen. Besser wäre es Erdogan darauf aufmerksam zu machen, dass man im Gegenzug gerne die Funktionäre des türkischen Religionsamts in die Türkei zurückschicken wird.
  • WHK 10.10.2019 21:19
    Highlight Highlight Wann schiebt endlich jemand diesem kleinen Hitler-Verschnitt den Riegel. Es ist beschämend, was der sich alles erlaubt zBsp. Pressefreiheit, Kurden, etc.
  • zeromaster80 10.10.2019 21:12
    Highlight Highlight Und es gibt Menschen in der Schweiz die behaupten, wir bräuchten keine Armee.
    • Töröö! 10.10.2019 22:17
      Highlight Highlight Zelte für Flüchtlinge aufbauen kann auch der Zvildienst.
    • Decke 10.10.2019 23:10
      Highlight Highlight Hehe sauber Flauschi 😂
    • CaptainLonestarr 11.10.2019 08:26
      Highlight Highlight Bei den 3,5 mio Flüchtlingen sind natürlich nur brave Frauen und Kinder dabei. Die 30000 Kämpfer des IS die bald aus den Gefängnissen flüchten bleiben auch alle in Syrien. Irgendwann muss man bereit sein seine Grenzen zu schützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 10.10.2019 21:07
    Highlight Highlight Man sollte beginnen, jetzt eine Mauer um die Türkei zu bauen.
  • ninolino 10.10.2019 20:46
    Highlight Highlight Jaja, der Erdolf, wie er leibt und lebt. Und wir Stiefellecker machen lieber Geschäfte, als mit dem Despoten mal Tacheles zu reden...
  • sheimers 10.10.2019 20:23
    Highlight Highlight Europa sollte jetzt den Mut haben und sagen "Es gibt kein Geld mehr, wir nehmen lieber die Flüchtlinge". Sich von einem Kriegsverbrecher erpressen lassen ist ein absolutes No-Go.
    • Dä isches gsi 10.10.2019 23:19
      Highlight Highlight Statt den Flüchtlingen zu helfen, investiert er das Geld für diesen Angriff. Die in der Türkei gestrandeten Flüchtlinge sind aus einer Hölle in die nächste gelaufen. Und Erdolf macht noch profit daraus.
  • DerSegler 10.10.2019 19:56
    Highlight Highlight Und was wird Europa tun. ? Sich zurück halten, Erdogan nicht weiter erzürnen und möglichst sicher stellen das keine Flüchtlinge kommen. Ist ja einfacher hier nett zu sein nach dem Motto "keep shit outside". Es sind ja nur die Kurden die vielleicht drauf gehen. Ist übrigens reine Erpressung von Erdogan, aber er hat weingstens einen Plan, was man von der EU nicht behaupten kann.
  • koks 10.10.2019 19:54
    Highlight Highlight So feige und menschenverachtend wie die EU handelt und kommuniziert nicht mal Trump.
    • äti 10.10.2019 23:01
      Highlight Highlight Wieso?
    • max julen 11.10.2019 00:01
      Highlight Highlight wieso koks? erklähr doch mal wie die eu falsch gehandelt hat!
      jetzt auch für dich banause!:

      die EU ist ein wirtschaftsbündnis von ländern! es ist kein eigenständiges land und hat keine armee! hat auch keine regierung und genau genommen auch keine minister!

      wenn die eu etwas sagen würde, müsste es ja im namen aller länder sprechen!
      italien hat aber sicher nicht die gleiche ansicht/einstellung wie polen oder irland gegenüber türkei oder syrien!
      (die länder sind nur beispiele)

    • Hochen 11.10.2019 00:08
      Highlight Highlight Erklär mir das mal?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ruffy 10.10.2019 19:43
    Highlight Highlight Dann schliesst europa halt die Bulgarische und die Griechische Grenze zur Türkei. Gerade die Griechische dürfte schon sehr gut überwacht sein. Und dann das komplette Sanktionspaket gegen alle Türken. Dann ist schnell ruhe da, die Türkei ist von Europa komplett abhängig.
    • Sapientia et Virtus 11.10.2019 00:56
      Highlight Highlight Schon mal dran gedacht dass es sich um eine Seegrenze handelt? Klar wünsche ich mir auch Grenzschutz, aber ich traue der EU nicht zu, die Boote gewaltsam zu stoppen. Wir würden überschwemmt werden - daher lieber auf sanfte Diplomatie setzen!
  • leu84 10.10.2019 19:42
    Highlight Highlight Etwa so klang es einmal vom Irren von Sirte...
  • Asmodeus 10.10.2019 19:39
    Highlight Highlight Ach. So ein kleiner Völkermord ist doch tolerierbar solange der türkische Hitler die bösen Flüchtlinge fern hält...
    • Decke 10.10.2019 23:11
      Highlight Highlight Schon krass.. nicht in Worte zu fassen.
  • ha kei ahnig - chume drus! 10.10.2019 19:34
    Highlight Highlight Schon mal was von gewaltfreier Kommunikation gehört? Danke Erdogan und danke an die Türkei, dass sie weltweit die grösste Anzahl von Flüchtlingen aufgenommen hat. Ich glaube nicht, dass die Türkei die alleinige Schuld an den über 3 Millionen Geflüchteten aus dem Syrienkonflikt trägt! Abwarten und Hoffen! Und aufhören schwarz weiss zu denken. Es gibt auch grautöne!
    • Garp 10.10.2019 21:13
      Highlight Highlight Aha abwarten und Tee trinken, bis die Kurden eliminiert sind?
    • AndersDenkend 3.0 10.10.2019 21:56
      Highlight Highlight @ha ke ahnig: Ich versuche deinen Input zu verstehen,sehe aber den Zusammenhang nicht ganz...mal abgesehen davon, dass wenn alle Menschen die gewaltfreie Kommunikation beherrschen würden, wir tatsächlich ganzganz viele Probleme nicht mehr hätten! Ich nehme wahr, das du etwas gutes und wichtiges mitteilen möchtest, es wirkt jedoch auf mich etwas verwirrt und ich würde mir wünschen, das du dich klarer ausdrückst...
    • max julen 11.10.2019 00:12
      Highlight Highlight falsch ha kei ahnig!
      die grösste anzahl an syrischen flüchlingen im verhältnis zur bevölkerung hat der libanon aufgenommen!!!

      mich erstaunt es, dass dein held erdogan die palästinenser in schutz nimmt, aber keine davon aufnimmt, hätte ja der ganze "gaza" platz bei sich!!!
      aber gleichzeitig einen völkermord gegenüber israel ausrufen!

      ein faschistischer heuchler ist das!

      auch das er nur für seine brüder immer steht!

      die westliche länder helfen immer, wo sie können, mit hilfsgüter! erdogan unterscheidet aber unter brüder (muslime) und kakke (nicht muslime, keine hilfe)!
  • Randy Orton 10.10.2019 19:28
    Highlight Highlight Langsam könnte man das EU-Beitrittsgesuch der Türkei mal stornieren.
    • redeye70 10.10.2019 23:04
      Highlight Highlight Wer will eigentlich den Beitritt der Türkei? Ich kenne schlicht niemanden der dies möchte.
  • dmark 10.10.2019 19:16
    Highlight Highlight >>Europa sei nicht ehrlich und habe noch nie die Wahrheit gesagt.<<

    Das ist doch nichts Neues, oder?
    • rodolofo 10.10.2019 20:25
      Highlight Highlight Wenn Erdogan das sagt, muss es aber gelogen sein. Was stimmt jetzt tatsächlich?
      System Error.
    • Ron Collins 10.10.2019 20:59
      Highlight Highlight Da hat der Mann wohl recht.
    • äti 10.10.2019 23:06
      Highlight Highlight Verstehe nicht, warum Europa nicht ehrlich sein sollte. Gibts da klare Fakten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ha kei ahnig - chume drus! 10.10.2019 19:14
    Highlight Highlight Hier gibt es so intelligente Kommentare, die Erdogans Regime in Sachen Schwarz Weiss Denken Konkurrenz machen könnten. Es gibt einen Plan und geopolitische Interessen von dem viele profitieren werden. Traurig für die Bevölkerung und die Leidtragenden. Die Gewinner sind die Wölfe und die lassen sich durch das Geblöke der Schafe nicht verunsichern. Wieviele Wölfe im Schafspelz mitblöken kann nur erahnt werden. Ich tippe auf die Lautesten!
    • Tugium 10.10.2019 22:37
      Highlight Highlight Hä?🤔🤷‍♂️
    • michiOW 11.10.2019 00:22
      Highlight Highlight Erdogans Interessen decken sich nicht mit den Westeuropäischen.
    • CaptainLonestarr 11.10.2019 08:33
      Highlight Highlight Was auch immer sie schlucken. Nehmen sie mehr oder weniger davon, die jetzige Menge funktioniert nicht.
  • H.P. Liebling 10.10.2019 19:01
    Highlight Highlight Aktuell, wie nie:

    Play Icon


    Der kleine Wannabe-Sultan geht mir, um beim Wortlaut zu bleiben, arg aufs Gelöht!
    • AndersDenkend 3.0 10.10.2019 22:00
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂😂😂
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.10.2019 14:26
      Highlight Highlight Es wird jedes mal einfach noch lustiger, wenn ich es erneut sehe. 😂
  • make_love_not_war 10.10.2019 18:46
    Highlight Highlight wieso haben wir uns nicht einfach alle lieb?
    ist doch echt nicht schwierig, alter!
    • Nr 756 10.10.2019 19:27
      Highlight Highlight 🤷 manchmal schon.
  • Grötzu 10.10.2019 18:43
    Highlight Highlight Wenn die EU inkl Schweiz ein Rückgrat hätte, würden sie sich nicht von Erdogan erpressen lassen. 3,6 Mio Flüchtlinge verteilt auf 28 EU Mitglieder plus die Schweiz ergibt 29. Somit bei nicht Berücksichtigung der Einwohnerzahl würde das pro Land 125000 Flüchtlinge ergeben, Das ist für alle Länder tragbar.
    Tja kostet. Aber keine Knechtschaft hat seinen Preis.
    • Myk38 10.10.2019 19:18
      Highlight Highlight 125'000 Aktuelle. In 2 Jahren kommen dann deren Familien nach, ergiebt dann ca. 250'000 dann kommen in 4 Jahren die Geburten. Ergibt neu eine halbe Million. Kein Problem für die Schweiz?
    • John Carter 10.10.2019 19:38
      Highlight Highlight ...und alle Anderen die kommen möchten bleiben dann draussen...
    • Bynaus @final-frontier.ch 10.10.2019 20:59
      Highlight Highlight Vermutlich würde man nach Bevölkerung verteilen. Bei 500 Mio EU Bürgern wären das ca. 7000 pro Million Einwohner, oder 60000 für die Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 10.10.2019 18:30
    Highlight Highlight Was?! Erdogan hält 3,6 Millionen Menschen als politisches Druckmittel gefangen? Jetzt ist das Mass aber wirklich voll.
  • Nilda84 10.10.2019 18:25
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen? Kann die NATO da nichts machen? Das ist ja noch deutlicher einen Angriffskrieg als die USA im Irak...

    Aber was mache ich mir Gedanken... noch wenn die NATO was machen könnte - dem ist das ja noch mehr egal als dem Trumpl... 🤨

    9.10.2019 - erinnert mich stark an den 1.9.1939... 💔
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.10.2019 18:38
      Highlight Highlight Die Türkei ist eben selbst in der NATO 😑
    • DemonCore 10.10.2019 18:47
      Highlight Highlight USA und Türkei sind beides Nato-Mitglieder. Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis, nicht eine Art Uno oder Europarat, die "etwas machen" würden/könnten.
    • Majoras Maske 10.10.2019 21:57
      Highlight Highlight Die europäischen Staaten könnten gemeinsam austreten und eine eigene Nato gründen, aber das kostet ihnen zu viel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • K1aerer 10.10.2019 18:19
    Highlight Highlight Der soll es doch nur probieren, dann kann die EU mit maximaler Härte Sanktionen einführen, da wäre Türkei innert Wochen pleite. Die Flüchtlinge kann man sicher abfangen, indem man ebenso eine Schutzzone nahe türkischer Grenze baut.
    • Nüübächler 10.10.2019 20:14
      Highlight Highlight Du meinst eine Mauer?
      Tönt gut. Kennt man das nicht schon irgendwoher?
    • K1aerer 10.10.2019 21:12
      Highlight Highlight Willst du sie lieber ungehindert durchlassen? Wenn man einen zentralen Ort für Asygesuchbearbeitungen hat, die auch gleich der EU unterstellt ist, kann man auch gleich den Status der Flüchtlinge prüfen. Diejenigen, die sich nicht freiwillig dies unterziehen, müssen halt mit Konsequenzen rechnen. Und nein eine Mauer braucht es nicht.
  • Grötzu 10.10.2019 18:18
    Highlight Highlight Macht weiterhin Urlaub in der Türkei. Wenn ja, haltet den Schnabel.
    • Besser Wisser 10.10.2019 18:37
      Highlight Highlight Keiner macht Urlaub in der Türkei. Den Kurden bleibt jetzt nichts anderes übrig als mittels Bomben die Türken zu Verhandlungen zu zwingen. Ich mache desshalb einen grossen Bogen um die Türkei.
  • Clife 10.10.2019 18:13
    Highlight Highlight Ich sehe hier dauernd, dass Kommentatoren schreiben, die ganzen Flüchtlinge sollen ruhig kommen. Wenn sie dann aber hier sind, gibt es einen gewaltigen Rechtsrutsch und wir meckern wieder über die ganzen Flüchtlinge im Land (man muss beachten, dass man aufgenommene Flüchtlinge nicht einfach so wieder abschieben kann. Die bleiben dann auch hier, ob man will oder nicht).
    Jetzt dürft ihr blitzen...
    • K1aerer 10.10.2019 18:32
      Highlight Highlight Die kann man auch in ein Auffanglager auffangen. Jedem Schutzbedürftigen wird ein Asyl gewährt. Die restlichen abschieben. Im Gegenzug sollten den Türken keine Aufenthaltsbewilligung erteilt werden.
    • Hochen 11.10.2019 00:15
      Highlight Highlight Toll man bestraft alle Türken für die Verbrechen des Sultans! Du bist echt ein schlauer!
  • Phonseli 10.10.2019 18:09
    Highlight Highlight Die Lösung!

    Wir nehmen die Türkei in die EU auf.
    Und dann werden die 3.6 Mio Flüchtlinge wieder in die Türkei abgeschoben ...

    sollte doch eigentlich machbar sein? :D
    • rodolofo 10.10.2019 18:50
      Highlight Highlight Nach Dublin-Kriterien wäre das so, dass die Türkei alle diese Flüchtlinge wieder zurücknehmen müsste.
    • dmark 10.10.2019 19:19
      Highlight Highlight Holla... Leute...
      Dann aber doch lieber die Flüchtlinge, als die Türkei in der EU.
    • Lienat 10.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Gegenvorschlag: Die EU nimmt die 3.6 Mio Flüchtlinge auf, dafür werden alle in der EU lebenden Bürger ausgewiesen. Wie Du mir, so ich Dir...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sir Konterbier 10.10.2019 17:50
    Highlight Highlight Sollen die Flüchtlinge doch kommen, dann können wir Europäer ihn wenigstens mit Sanktionen belegen. Ich nehm’s gerne in Kauf wenns darum geht, diesem Despoten zu schaden, respektive den Kurden zu helfen.
  • Majoras Maske 10.10.2019 17:49
    Highlight Highlight Dann brauchen wir jetzt eben auch eine 30 Kilometer breite humanitäre Schutzzone in der Türkei um allfällige Flüchtlinge aus der Türkei dort anzusiedeln. Und wir nennen es "Operation Love Forever".
    • B-Arche 10.10.2019 18:12
      Highlight Highlight Die griechische Armee könnte doch .....
    • rodolofo 10.10.2019 18:13
      Highlight Highlight Eine super Idee!
    • dmark 10.10.2019 19:20
      Highlight Highlight Wir nehmen Zypern dafür? Da wollte man doch schon immer mal die Grenze "berichtigen".
  • John H. 10.10.2019 17:41
    Highlight Highlight Da werden wieder Menschen (hier Kurden und syrische Flüchtlinge) im Machtpoker als Karten gesehen und eingesetzt. Ob das Pokerspiel ein Spiel bleibt wage ich zu bezweifeln.
    Erdogan könnte schon gestoppt werden - die Frage ist, wer das will.
  • Aussie 10.10.2019 17:36
    Highlight Highlight Was hören wir diesem miesen Diktator überhaupt zu? Jetzt muss unsere Politik mal durchgreifen und dem Idioten dort in der Türkei den Tarif durchgeben.
    • Ron Collins 10.10.2019 21:04
      Highlight Highlight Unsere POlitiker... mal durchgreifen... und Tarif durchgeben?? Hahaha, der war gut 👍🏼 Wir sind nicht in der eu, noch dazu Neutral;)
  • Relativist 10.10.2019 17:36
    Highlight Highlight Gegendrohung: 90% Kapitalflusssteuer EU->Türkei. Dann haben sich die Drohgeberden des Zi...Türkischen Präsidenten auch erledigt.
    • B-Arche 10.10.2019 18:14
      Highlight Highlight Das wäre sogar möglich. EU weite Kapitalverkehrskontrollen in die Türkei.
      Nur trifft man damit die arme Landbevölkerung die das Geld von Familienmitgliedern in der EU benötigen.

      Die Investoren und Konzerne finden da gut einen Weg darum herum: "AAAAAARBEITSPLÄTZE!!"
    • Relativist 11.10.2019 09:26
      Highlight Highlight Es geht auch nicht um die Konzerne...sondern spezifisch um die Bevölkerung. Wenn Millionen von Türken negativ betroffen wären, könnte er es sich nicht leisten die Konfrontation mit der EU zu suchen. Selbst er könnte sich dann wohl kaum an der Macht halten.
  • Nicosinho 10.10.2019 17:34
    Highlight Highlight das ist ja lachhaft, dass die Türkei noch als EU-Beitrittskandidat gilt!
    • rodolofo 10.10.2019 18:15
      Highlight Highlight Da nähmen wir ja noch eher Russland auf!
      Aber die wollen gar nicht.
      Die wollen UNS fressen, zusammen mit der Türkei.
  • Hierundjetzt 10.10.2019 17:30
    Highlight Highlight herzig. Nur sind seine Sprüchlein für die doofen auf der Galerie gedacht und nicht im entferntesten mit der Realpolitik.

    Dann zahlt Erdi seine Milliarden also wieder zurück? Und wie will er den diese "Millionen" zum Gehen auffordern? Im Stil von Armenien 1915 (die 1 Mio Tote haben sich gemäss Erdi ja nur in der Wüste verlaufen) Oder mit dem Viehtransporter wie Indien 1947 oder Deutschland 1939?

    Und danach? Was macht unser Erdi dann?

    Also.
  • Chrigu BE 10.10.2019 17:29
    Highlight Highlight Ich kann ja viele Kommentare hier verstehen. Auch würde ich sie unterstützen.
    ABER:
    1. Aus der Nato werfen geht nicht, der Vertrag hat keinen solchen Passus. (Was wäre eigentlich, wenn Assads Truppen, er hat vehement protestiert, zurück angreift und die Türkei den Bündnisfall erklärt?)
    2. Die EU braucht in aussenpolitischen Entscheidungen Einstimmigkeit. Wenn gestern schon Ungarn eine Warnung zuerst blockierte.
    3. Türken Aufenthalt absprechen und nicht verlängern? Das hiesse, sich auf's gleiche Niveau zu begeben.
    • DemonCore 10.10.2019 18:53
      Highlight Highlight Gute Punkte. Da die meisten hier wohl als Schweizer oder hier niedergelassene Ausländer diese Diskussion führen ist es sowieso etwas müssig, da wir ja eigentlich alle auf dem Zaun sitzen und unseren Senf dazugeben. Aus EU Sicht ist mMn eine Stärkung der aussen- und sicherheitspolitischen Autonomie unumgänglich. Wie die meisten Schweizer (und andere) EU-Gegner darauf reagieren wissen wir ja besser als uns lieb ist. Deshalb lese ich hier vor allem viel heisse Luft.
  • Marc Lang 10.10.2019 17:20
    Highlight Highlight Assassins Creed: Bosporus wäre da angesagt. Der Erdogan sitzt schon zu lange auf seinem Thron
  • Pinkerton 10.10.2019 17:13
    Highlight Highlight Wer hätte auch gedacht, dass die Türkei das Flüchtlingsabkommen dereinst als Druckmittel gegenüber der EU einsetzen könnte... Die Europäer treten auf der Weltbühne so naiv auf, das ist fast nicht nachvollziehbar.
  • Florian Grimm 10.10.2019 17:11
    Highlight Highlight Irgendwie traurig, dass Flüchtlinge als Drohmittel dienen...
    • rodolofo 10.10.2019 18:19
      Highlight Highlight Die fünfte Kolonne des Neu-Osmanischen Sultans:
      Ein "Landsturm" von Verelendeten, Gefolterten, Vergewaltigten und Verstümmelten...
  • THEOne 10.10.2019 17:09
    Highlight Highlight es ist mir schleierhaft, wieso irgendeiner überhaupt noch mit dem diskutiert oder verhandelt. dass zeigt einmal mehr, was die eu taugt.
    es macht mich stinksauer, wen ich sehe wie diebtürken in meinem kollegenkreis hier leiden und angst haben müssen wegen eines solchen idioten da unten und keiner was dagegen unternimmt.
    • MischaBF 10.10.2019 18:10
      Highlight Highlight Diebtürken 😂
    • Ron Collins 10.10.2019 21:07
      Highlight Highlight Fies... nicht alle sind gleich Diebe 😂🙈
  • hiob 10.10.2019 17:08
    Highlight Highlight haha drohen mit ein paar millionen flüchtlingen? lustig, der erdi. das ist ja nichts im vergleich was in ein paar jahrzenten auf uns zukommen wird
  • Peter R. 10.10.2019 17:07
    Highlight Highlight Das zeigt wieder einmal deutlich, wie die Euro-Gewaltigen ticken. Ohne grosse Skepsis hat sich Brüssel mit diesem Tyrannen eingelassen und was dabei herauskommen kann, wird sich zeigen.
    Gegenüber der Schweiz, ja da hat man immer Skepsis - auch wenn es nur um gegenseitiges handeln geht.
    • DemonCore 10.10.2019 17:40
      Highlight Highlight Du weisst schon dass die Schweiz im Schlepptau der EU auch vom Deal profitiert? Hättest du den Deal lieber nicht gehabt und Flüchtlinge aufgenommen?
    • MischaBF 10.10.2019 18:11
      Highlight Highlight Ja
  • MarGo 10.10.2019 17:06
    Highlight Highlight Jetzt muss die EU (und die Schweiz) hart durchgreifen! Von den Amis wird nichts kommen...
    Vorher lass ich mir die Beine versteifen, als vor so einem hinterhältigen Kriegstreiber einzuknicken!!
    • Forest 10.10.2019 17:33
      Highlight Highlight Das traurige an dieser Geschichte. Die wahren Kriegstreiber sind eigentlich wir, die im Westen vom Ami, bis zur Nato und EU. Sie retten uns in Armut, Hunger und Gewalt. Die Geschichte zeigt: Das meiste Unglück haben diejenigen über die Welt gebracht, die die Welt retten und verbessern wollten.
    • _kokolorix 10.10.2019 17:54
      Highlight Highlight Ein guter Ansatz wäre mal den Handel mit Kriegsgerät und Luxusgütern komplett einzustellen. Dazu ein Reiseverbot für Erdovans Clique. So würde es auch die richtigen treffen und nicht nur das gemeine Volk.
      @Forest
      Deine Verallgemeinerungen sind nicht eben hilfreich. Zwar wollten auch Hitler und Stalin die Welt verbessern, aber auf eine doch völlig andere Art als es Linke und Nette hierzulande versuchen
    • MarGo 11.10.2019 07:25
      Highlight Highlight Ihr habt beide vollkommen recht... Umso mehr ein Grund, wenigstens einmal jetzt das richtige zu tun... aber ebe...
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.10.2019 17:03
    Highlight Highlight Jetzt reichts mir mit nett sein.
    Kann irgendjemand unseren Labersäcken und Problembewirtschaftern in den Hintern treten, dass sie dem scheiss Erdogan mal klar machen, dass sie es nicht zulassen dass Europa von einem miesen Diktator erpresst wird?
    • sowhat 10.10.2019 19:49
      Highlight Highlight Europa lässt es aber zu. In diese Falle hat sich Europa nämlich sehenden Auges begeben.
    • Pastaboy 10.10.2019 19:56
      Highlight Highlight Sage ich ja schon lange, das ewige gequatsche und betteln und ich hab dIch lieb,hab mich auch lieb lass uns doch umarmen ,bringt nichts. In solchen Fällen haben nur Taten eine Wirkung.
    • rodolofo 10.10.2019 20:34
      Highlight Highlight Als Merkel EIN MAL etwas beherztes und mutiges machte, indem sie 1 Million Syrische Flüchtlinge in Deutschland willkommen hiess und damit Griechenland vor dem Kollaps bewahrte, ... und damit die deutschen Banken vor einem selbstzerstörerischen Abschreiber..., äh... wo war ich?... Ach ja bei Merkel's mutiger und beherzter Aktion... ja, da wurde sie sofort abgestraft!
      Und jetzt bleibt sie halt wieder zurückhaltend und unverbindlich, als Merkel'scher Pudding, in den alle rein boxen, worauf die süsslich-klebrige Masse nach allen Seiten ausweicht, bis sie die Fäuste umschliesst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Repplyfire 10.10.2019 16:54
    Highlight Highlight Es wäre nun definitiv an der Zeit Erdogan seine Grenzen aufzuzeigen:

    - EU Beitrittkandidatur canceln
    - sämtliche Entwicklungsgelder aus der EU und Europa streichen
    - Visumpflicht für die Türkei beibehalten
    - Jointvetures mit EU-Firmen erschweren. Zudem versuchen Produktionsstandorte der EU-Industrie aus der Türkei wegzudrücken.
    - keine weiteren Aufenthaltsbewilligungen für Türken in der EU, keine Verlängerungen oder nur provisorisch. Für jeden Flüchtling aus der Türkei wird eine Aufenthaltsbewilligung gestrichen.
    - Auflösung und Verbot von Erdogans Islamverbänden in Europa
    - Sanktionen
    • DemonCore 10.10.2019 17:04
      Highlight Highlight Türkei aus der NATO werfen, bzw. alle EU Länder aus der NATO austreten und Europas Verteidigung selber übernehmen, das wäre konsequent. Dann müsste man sich auch nicht auf den Kamelhandel mit dem Sultan vom Bosporus einlassen.

      Auf der anderen Seite wird die Türkei sich dann natürlich andere Verbündete suchen: USA, Russland, China?
    • Captur 10.10.2019 17:09
      Highlight Highlight Genauso muss es laufen....
    • Do not lie to mE 10.10.2019 17:12
      Highlight Highlight Ich stimme Ihnen 100% zu. Aber es fehlt das Verbot der Muslimbruderschaft und damit auch der politische Islam, wie es bereits Kanzler Kurz vorhat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat-Galli 10.10.2019 16:53
    Highlight Highlight Alles kein Problem.
    Die Türkei beim Bosporus absperren und den Europäischen Teil als Eu- Türkische Schutzzone absichern.

    6-8Millionen Türken aus ganz Europa dort ansiedeln.

    Problem Nummer eins.
    Deutschland hätte niemand mehr für die Billiglonarbeit, ausser die Polen.

    • dmark 10.10.2019 19:29
      Highlight Highlight Da wären noch Tschechen, Rumänen, Bulgaren... Die Türken und auch die Polen arbeiten schon lange nicht mehr in D für lau oder Niedriglohn.
      Die meisten dieser Landsleute sind ausserdem "selbstständig und Mehrwertsteuervorabzugsberechtigt".
  • Sapientia et Virtus 10.10.2019 16:48
    Highlight Highlight Leider ist die Handlungsfähigkeit Europas sehr beschränkt. Wenn Flüchtlinge, unterstützt von Erdogan, nach Europa eindringen, wären sie als feindliche Soldaten zu betrachten, mit der Konsequenz, dass einige von ihnen (und wenn es hart kommt auch europäische Soldaten, Matrosen und Grenzwächter) ihr Leben verlieren. Da Europa der Mut dazu fehlt, ist eine Einigung mit Erdogan die einzige Möglichkeit. Wie sollen weitere 3,6 Mio. aufnehmen? Das wird uns das Genick brechen. Die Kultur, die fast jeden technologischen und gesellschaftlichen Fortschritt hervorgebracht hat, darf nicht untergehen!
    • DemonCore 10.10.2019 17:07
      Highlight Highlight Wird sie auch nicht. Aber Europa, die EU als einzige europaweit handlungsfähige politische Macht muss fester, auch militärisch robuster werden. Mittelfristig ist eine Alternative zur Nato nötig, da unsere angelsächsischen Verbündete sich als zunehmend unzuverlässig erweisen. Schlussendlich stünde es uns als Schweizer gut an nicht Krisengewinnler zu sein, sondern mit unseren europäischen Brüdern und Schwestern solidarisch zu sein.
    • TJ Müller 10.10.2019 17:38
      Highlight Highlight Wow, im Ernst? Die europäische Kultur soll untergehen wenn 3.6 Millionen Flüchtlinge ankommen ?Dir ist schon bewusst, dass in Europa 800 Millionen Menschen leben? Wie schwach muss denn diese Kultur sein, dass schon bei 0.5% Zugezogenen die Kultur gleich untergeht? Und wieso sollen Flüchtende als feindliche Kämpfer betrachtet werden? Komm raus aus deine Bubble bitte
  • Pointer 10.10.2019 16:41
    Highlight Highlight Dann soll er sie durchlassen und Europa dafür harte Massnahmen gegen das Regime ergreifen.
    • Caturix 10.10.2019 17:03
      Highlight Highlight Man sendet im als Gegenleistung die Türken zurück die Diktator ErdoWahn so mögen, aber hier im schön gemachten Nest hocken und die Demokratie, Freiheit, den Wohlstand geniessen.
    • Pointer 10.10.2019 17:34
      Highlight Highlight @Caturix: stimmt, die sollen ihre eigene Medizin nur auch schmecken, die sie ihren Landsleuten vor Ort eingebrockt haben.
    • sowhat 10.10.2019 19:55
      Highlight Highlight Caturix und Pointer, wie wollt ihr denn wissen, welche von ihnen für und welche gegen Erdogan gestimmt haben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LibConTheo 10.10.2019 16:36
    Highlight Highlight Zuerst die Kurden beseitigen und danach noch damit drohen, Europa mit 3,6 Millionen Migranten zu bestrafen, wen diese sein Verhalten nicht goutieren.

    Dieser Mann hat zu viel Mut gefressen und ist zutiefst verachtenswert.
    • Bülach 10.10.2019 17:24
      Highlight Highlight Er ist der Hitler der Neuzeit
    • Avalon 10.10.2019 17:29
      Highlight Highlight Mut gefressen? Wohl eher Grössenwahn ...
      Und ja, zutiefst verachtenswert.
  • Things will be different when I take over the worl 10.10.2019 16:36
    Highlight Highlight Ich finde wir sollten diese 3.6 Mio Flüchtlinge in Europa aufnehmen, dafür sollte man dem Erdogan seine 5-8Mio Anhänger zurück senden. Gerade in Deutschland gibt es viele Kerdo Anhänger. Diese sollen in die Türkei zurück, dafür können die Kurden nach Europa kommen.
    • Der Tom 10.10.2019 16:56
      Highlight Highlight Manche wurden unter Druck gesetzt damit sie ihn wählten. Aber sind dann sicher noch genügend andere vorhanden für diesen guten Plan.
    • DemonCore 10.10.2019 17:10
      Highlight Highlight Vorallem sollte man das türkische Moscheen-Netz, das sich quer durch Europa zieht ausheben. Die türkischen Propaganda-Zellen sind eine Schande.
    • Things will be different when I take over the worl 10.10.2019 18:20
      Highlight Highlight Nun in Europa konnten die meisten frei wählen. Viele Erdogan Anhänger freuten sich über die Unterdrückung der Kurden, auch freuten sie sich über den Missbrauch der Yeziden. Man konnte damals auf Facebook mitlesen, wie sie sich über Vergewaltigungen und Tötungen derer lustig gemacht haben. Solche Leute gehören nicht hier hin. Man sollte sie in ihr Paradies aka. Erdoganreich zurück senden. Viele haben ja auch keinen Europäischen Pass. Solche Leute brauchen wir nicht und können so Platz für die kurdischen, christlichen, yezidischen und atheistischen Flüchtlinge schaffen.
  • Hausmeister krause 10.10.2019 16:36
    Highlight Highlight Damit droht er schon seit 2015, wenn die EU nicht schon einen Plan hat wie sie damit umgeht wenn es eintrifft sitzen da die falschen Leute an der Spitze. Politik ist und war schon immer Dreckig.
    • redeye70 10.10.2019 23:23
      Highlight Highlight Das Problem ist doch eben, dass die falschen Leute an der Spitze sind. Europa lässt sich rumschubsen. Die meisten Türkenversteher kommen aus dem grossen Kanton.
  • P. Silie 10.10.2019 16:27
    Highlight Highlight Quote: «Wir werden die Tore öffnen und 3.6 Millionen Flüchtlinge auf den Weg schicken.» Europa sei nicht ehrlich und habe noch nie die Wahrheit gesagt.

    ...und ich so: Nein - doch - Ooooh!

    Jetzt mal ernsthaft, wer hat das nicht schon früher erwartet? 🤷‍♂️

    He's got them right at their balls!
  • Merlin.s17 10.10.2019 16:26
  • Heinzbond 10.10.2019 16:25
    Highlight Highlight Ich finde man sollte Mr möchtegern Sultan seine Drohung grad wieder zurück schicken, alle Zahlungen an das Regime einstellen und die Flüchtlinge grad mit den pleitefliegern von Cook ausfliegen und direkt auf die echte EU verteilen. Länder wie Polen, Ungarn und Türkei vertreten keine Werte die es in der EU braucht, die brauchen auch keine Gelder aus der EU... Was Europa braucht ist eine starke und gesunde Bevölkerung, nicht das inzest gedöns das den rechten vorschwebt. Aber das wird leider nicht passieren...
    • Cédric Wermutstropfen 10.10.2019 17:15
      Highlight Highlight „ nicht das inzest gedöns das den rechten vorschwebt.“

      Du machst genau dasselbe wie die NSDAP, bloss umgekehrt. Wir benötigen keine Ausländer, um eine gesunde Erbmasse zu erhalten. Wir sind genügend Personen, dass es nicht zu Inzest kommt. Implizit bezeichnest Du jede Beziehung von Inländer zu Inländerin als inzestuös... eine ziemlich idiotische Aussage, will ich meinen.
    • Chrigu BE 10.10.2019 17:23
      Highlight Highlight Tönt einfach, das scheitert schon am unsäglichen Einstimmigkeitsprinzip bei aussenpolitischen Dingen.
    • Bruuslii 10.10.2019 20:27
      Highlight Highlight "Wir benötigen keine Ausländer, um eine gesunde Erbmasse zu erhalten."
      WTF ist das für eine kranke nomenklatur?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frost 10.10.2019 16:20
    Highlight Highlight Wenn sich die EU dies gefallen lässt, steht es schlechter um Europa als ich dachte.
    • DerRaucher 10.10.2019 16:53
      Highlight Highlight Werden sie. Erdogan hat die EU mit dem Flüchtlingsdeal sowas von am Sack. Die werden den Teufel tun sich komplett gegen ihn zu stellen.
  • sweeneytodd 10.10.2019 16:18
    Highlight Highlight Hat er dies nicht schon oft gesagt? Belegt die Türkei mit Sanktionen und sie wird den dringend nötigen arabischen Frühling erleben.
    • Saraina 10.10.2019 17:00
      Highlight Highlight Angesichts der Flüchtlingsströme die der Arabische Frühling aus Irak, Libyen, Syrien und Ägypten produziert hat, scheint mir das eine schlechte Idee. Dann wären nicht nur die 3-4 Millionen Syrer in der Türkei auf der Flucht, sondern deutlich mehr Türken dazu.
    • Mr_Specter 10.10.2019 19:49
      Highlight Highlight Yes! Jemand muss dem grössenwahnsinnigen irren mal paroli bieten
  • Hans Jürg 10.10.2019 16:16
    Highlight Highlight Dann sollte die EU sagen: "Na und? Dann blockieren wir alle Zahlungen an Euch und Du bist pleite, Recep".
    • Roman h 10.10.2019 17:10
      Highlight Highlight Zahlungen sind nicht das einzige was man blockieren soll.
      Man kann auch einfach die Grenze zumachen.
      Erdogan kann keine Flüchtlinge nach Europa schicken, was er kann ist sie in sein eigenes Land lassen.
      Europa kann wie die Türkei es jetzt macht den weg einfach blockieren.
  • Green Eyes 10.10.2019 16:13
    Highlight Highlight Diese Drohung war zu erwarten. Europa wird kuschen und nichts weiter unternehmen. Somit machen sich die Politiker am Mord der Kurden mitverantwortlich.
    Einfach nur widerlich.
  • derEchteElch 10.10.2019 16:12
    Highlight Highlight Zitat Erdowahn:
    «Wir werden 3.6 Mio. Flüchtlinge schicken»

    Das gleicht einer Kriegserklärung.

    Vielleicht muss der Erdowahn einfach weg, eher er ganz Europa (nicht EU) noch mehr schadet. Wäre einfach zu bewerkstelligen. Dafür gibts ja Armeen und Geheimdienste.
    • bebby 10.10.2019 16:37
      Highlight Highlight Türkei ist ein Nato-Mitglied! Man führt keinen Krieg gegen Bündnispartner. Das käme Russland sehr gelegen.
    • Cerulean 10.10.2019 16:42
      Highlight Highlight Das braucht keine Kriegsopfer. Zahlungen einstellen, Wirtschaftssanktionen und dann kümmert sich die noch-Demokratie der Türkei selbst darum und jagt den Sultan und seine Schergen selbst zum Teufel. Ist bedeutend nachhaltiger.
  • FrancoL 10.10.2019 16:11
    Highlight Highlight Es war und ist ein Fehler sich auf eine Türkei unter Edrowan zu verlassen. Ein Schnellschuss der nun weite Kreise zieht und als Erpressung dem Türkenpräsident dient. Eine Erpressung die schwer wiegt, weil man nie weiss wie dieser Irre wirklich sich entscheidet.
    • Cpt. Jeppesen 10.10.2019 21:50
      Highlight Highlight War das nicht schon vorher klar, als der Deal abgeschlossen wurde? Als ob all die christlichen und konservativen Parteien in Europa nicht erst seit Jahrzehnten Wahlkampf mit dem Ausländerthema betreiben. Da wurden Ängste geschürt um vom Versagen abzulenken und um keine Politik rechts der "Etablierten" zuzulassen. Und jetzt hat man beides, Nazis (Rechtspopulisten) in den Regierungen und Erdogan, der trotzdem alle mit ihrer Xenophobie erpressen kann. Wir brauchen ein Umdenken zu einer offenen Gesellschaft. Die 3.6M machen 0.65% auf die 550M Europäer. Fangen wir heute mit dem Umdenken an...
    • FrancoL 11.10.2019 08:12
      Highlight Highlight Darum steht "ist und WAR".
  • What’s Up, Doc? 10.10.2019 16:10
    Highlight Highlight 😂 Die EU-Kommission glaubt noch ernsthaft daran dass der Tyrann noch in die EU will?
    • Saraina 10.10.2019 17:01
      Highlight Highlight Nein. Allerdings haben die Türken auch nie daran geglaubt, dass man sie wirklich aufnehmen werde.
    • What’s Up, Doc? 10.10.2019 17:56
      Highlight Highlight Da hast du auch recht. Im Nachhinein definitiv auch besser so. Tyrann bliebt Tyrann.
    • circumspectat animo 10.10.2019 18:56
      Highlight Highlight Die andere Frage ist will die EU wirklich diesen Tyrannen ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ridega 10.10.2019 16:09
    Highlight Highlight 3.6 Millionen mehr Soldaten um gegen die Türkei zu kämpfen.
  • G. 10.10.2019 16:09
    Highlight Highlight Soso, Europa seie nicht ehrlich und habe noch nie die Wahrheit gesagt....

    Als wäre Erdogähn schon mal ehrlich gewesen oder hätte auch nur ein Fünkchen Wahrheit ausgesprochen.

    Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, warum solche Psychopathen und Vollpfosten nach wie vor in machtvolle Positionen gelangen.

    Ich hoffe, dass der beim nächsten Stuhlgang einen gigantischen Hirnschlag erleidet.
  • Naraffer 10.10.2019 16:06
    Highlight Highlight Die aussenpolitische Schwäche Europas ist eine Bankrotterklärung gegenüber der Verfassung und des früher geträumten Systems EU. Schon Trump hätte man deutlich die Leviten lesen sollen. Von der Schweiz als neutraler Zwergstaat hatte ich keinerlei Erwartungen, aber Europa, holy fuck. Die wirtschaftliche Verflechtung macht Europa komplett abhängig vom Wohlwollen der Big 3 USA, China und Russland. Wo bleibt die Verteidgiung unserer Grundwerte? Abgelöst vom Euro?
    • DemonCore 10.10.2019 17:13
      Highlight Highlight Die aussenpolitische Schwäche ist bewusst eingebaut, da viele Länder sich in der Aussenpolitik nicht dreinreden lassen woll(t)en. Vlt wachen wir Europäer langsam auf und merken, dass wir geeint auftreten müssen, sofern wir nicht Spielball aller Hosentaschendiktatoren sein wollen. Wir Schweizer sind aber in dieser Hinsicht besonders schläfrig...
    • _kokolorix 10.10.2019 18:07
      Highlight Highlight Es sind nicht die wirtschaftlichen Verflechtungen, sondern die Dauerangst vor rechtspopulistischen Wählern welche die EU Aussenpolitik so saft- und kraftlos macht. Jeder Regierungschef bangt um seine Mehrheiten wenn er eine Politik fährt die dazu führen könnte, dass ein paar Flüchtlinge in sein Land kommen. Das verhindert entschlossene Reaktionen gegen Assad, Orbán oder Erdoğan. Diese Diktatoren werden nämlich vor keiner Grausamkeit zurückschrecken um die Flüchtlingswalze wieder ins Rollen zu bringen
    • Naraffer 10.10.2019 23:08
      Highlight Highlight Was Europa wiederum dazu zwingen würde eine intelligente Außenpolitik zu betreiben und Probleme an der Wurzel anzugehen: Frauenrechte, Schutz von Minderheiten, Arbeitsplätze und Bildung in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zu stärken
  • Linus Luchs 10.10.2019 16:03
    Highlight Highlight Die EU hat mit dem Teufel paktiert und bekommt jetzt für diese feige Politik die Quittung.
    • The_real_Zippy 10.10.2019 16:10
      Highlight Highlight Was mich am meisten wundert, die Türkei ist immernoch Beitrittskandidat. Ein Land das mehr und mehr in eine Diktatur umgewandelt wird mit einem Präsidenten der an akutem Grössenwahn leidet..
    • DemonCore 10.10.2019 17:01
      Highlight Highlight Und die Schweiz hat passiv mitprofitiert, nur dass wir uns nicht zu grosse Schuhe anziehen hier.
    • The_real_Zippy 10.10.2019 17:16
      Highlight Highlight @DemonCore
      Ja das böse, böse Dublin-Schengenabkommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 10.10.2019 16:03
    Highlight Highlight ...werde die Türkei den Weg für Flüchtlinge nach Europa wieder frei machen.

    War zu erwarten. Ich staune immer wieder wie wenig der Westen vom Osten und dessen Mentalität versteht.

  • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 10.10.2019 15:58
    Highlight Highlight Na bitte.

    "es isch wies isch (Love & Peace Edition)
    08.10.2019 20:37

    [...]
    Mit seinem Vorgehen setzt er vor allem, und dies sehr direkt, Europa unter Druck.
    Ein geeintes Europa ist ihm aus wirtschaftlicher Sicht ein Dorn im Auge.
    Mit seinem Vorgehen wird er die Bewegung nach Rechts(aussen) beschleunigen, da wir Bürger in Europa das Thema Klima schneller als eine heisse Kartoffel fallen lassen werden, wenn Erdogan droht, die Flüchtlingsschleusen nach Europa zu öffnen.
    [...]

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

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