International
Terrorismus

Schüsse vor Synagoge in Toronto: 18-Jähriger festgenommen

Schüsse vor Synagoge in Toronto: 18-Jähriger festgenommen

09.05.2026, 06:5609.05.2026, 06:56
Pedestrians pass by a police car parked outside Shaarei Shomayim synagogue in Toronto, on Sunday, March 8, 2026. (Sammy Kogan/The Canadian Press via AP)
Canada Synagogue Shooting
Die Synagoge in Toronto vor die zwei Schüsse gefallen sind.Bild: keystone

Nach zwei Schuss-Attacken aus einem Auto auf Menschen vor einer Synagoge in der kanadischen Metropole Toronto hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Ermittlungen der Anti-Terror-Einheit hätten zu der Festnahme geführt, teilte die Polizei mit. Dem Mann würden unter anderem Angriffe mit einer Waffe vorgeworfen, als Motiv werde Antisemitismus vermutet.

Bei den Attacken waren insgesamt vier Menschen leicht verletzt worden. «Diese Angriffe werden nicht toleriert», schrieb der Premierminister der Provinz Ontario, Doug Ford, auf der Online-Plattform X. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump: US-Bürger Gilman in schlechtem Zustand aus Haft in Russland entlassen
Nach mehr als vier Jahren in russischer Haft ist der US-Amerikaner Robert Gilman nach Angaben von Präsident Donald Trump freigelassen worden. «Nach meinen Gesprächen mit Präsident Wladimir Putin hat Russland seiner Freilassung aus humanitären Gründen zugestimmt», schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er betonte, dass es keinen Gefangenenaustausch gebe und Moskau keine Gegenleistung verlangt habe.
Zur Story