International
USA

Kind im US-Bundesstaat New York im Garten von Bär angegriffen

Kind im US-Bundesstaat New York im Garten von Bär angegriffen

23.08.2023, 17:2123.08.2023, 17:21

Ein siebenjähriger Junge ist beim Spielen im Garten eines Hauses im US-Bundesstaat New York von einem Bär angegriffen und verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag einige Kilometer nördlich der US-Ostküstenmetropole New York City im Ort North Castle, wie der örtliche Polizeichef Peter Simonsen mitteilte. Die Eltern des Jungen hätten diesen in der Folge in Sicherheit gebracht. Es blieb zunächst unklar, wie ernst die Wunden waren. «Soweit ich weiss, sind die Verletzungen nicht lebensbedrohlich, aber er befindet sich derzeit noch in Behandlung», sagte Simonsen.

FILE - In this Wednesday, Oct. 4, 2017 photo, a black bear checks out his surroundings in Granite Basin in Juneau, Alaska. The National Park Service is proposing a rule that would prohibit bear baitin ...
Ein Schwarzbär (Symbolbild). Bild: keystone

Die gerufene Polizei näherte sich dem Bär, der sich noch immer im Garten des Hauses aufhielt. Als er sich trotzdem nicht zurückzog, erschoss ein Beamter das Tier. Im Bundesstaat New York gibt es bis zu 8000 Schwarzbären, die aber meistens in bergigen Regionen leben. In den dicht besiedelten Gebieten nördlich der Millionenstadt New York sind sie selten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Neue Vorwürfe um Diddy – und 50 Cent giesst Öl ins Feuer
Während Rapper Diddy im Gefängnis hockt, haben seine Anwälte wieder alle Hände voll zu tun. Zusätzlich sorgt ein geleaktes Sextape für Zündstoff. Auch dank 50 Cent.
Seit seiner Verurteilung wegen Nötigung zur Prostitution ackern die Anwälte von Sean Combs, alias Diddy, um seine vorzeitige Entlassung. Aktuell soll er am 15. April 2028 frei kommen. Doch die Arbeit wird für sein Team nicht weniger. Laut der Promi-Plattform TMZ stehen neue Ermittlungen im Raum.
Zur Story