International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Members of the Ukrainian armed forces ride armoured personnel carriers as they pull back from Debaltseve region, near Artemivsk February 26, 2015. Ukraine's military reported no combat casualties at the front for a second straight day on Thursday, a sign that a ceasefire deal has held at last after rebels initially ignored it to launch one of the biggest battles of the war last week.  REUTERS/Gleb Garanich  (UKRAINE - Tags: POLITICS CIVIL UNREST MILITARY CONFLICT)

Ukrainische Regierungssoldaten verlassen das Kampfgebiet in der Ostukraine. Bild: GLEB GARANICH/REUTERS

Abkommen von Minsk

Ukraine: Konfliktparteien ziehen die schweren Waffen von der Front ab

Nach den prorussischen Rebellen hat nun auch das ukrainische Militär den Abzug schwerer Waffen von der Front im Osten des Landes angeordnet. Ein Militärsprecher sagte in Kiew, mit dem Abzug werde am Donnerstag begonnen.

Der Ukraine-Konflikt

Die ukrainische Armee hat den zweiten Tag in Folge keine Verluste an der Front zu den prorussischen Separatisten im Osten des Landes registriert. Damit erfüllte sich die von der Regierung in Kiew gestellte Voraussetzung von zwei Tagen ohne Gefechte für den Abzug schwerer Waffen aus dem Kampfgebiet. Dies war vor knapp zwei Wochen im Waffenstillstandsabkommen von Minsk vereinbart worden.

Die Separatisten haben nach eigenen Angaben bereits damit begonnen, ihre schweren Waffen abzuziehen. Der Abtransport von Artilleriegeschützen, Panzern und ähnlichen Rüstungsgütern aus der Kampfzone ist einer der Kernpunkte des Minsker Abkommens, das unter anderem auch den Austausch von Gefangenen vorsieht. (whr/sda/reu)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Genua, drei Monate danach: So verzweifelt sind die Bewohner nach dem Brückenkollaps

Seit dem Einsturz der Morandi-Brücke hat sich in Genua nicht viel bewegt. Noch immer liegen überall Trümmer herum, Hunderte können nicht in ihre Häuser zurück. Die watson-Reporterin sprach mit den Menschen vor Ort über ihre Sorgen.

Rivarolo, das Stadtviertel im Nordwesten von Genua, hat es am schwersten getroffen. Die Brücke, die am 14. August 2018 vom Himmel fiel, hat hier die Strassen blockiert und Menschen aus ihren Häusern getrieben. 43 Leben wurden bei dem Unglück ausgelöscht.

Längst haben sich die internationalen Medien vom Schauplatz abgewandt, das Leben geht schliesslich weiter. Auch hier, irgendwie. Nur ist für die Bewohner von Rivarolo heute alles anders und nie wird es wieder so sein, wie vor …

Artikel lesen
Link to Article