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Verfall der Währung

Der IWF hilft der Ukraine 



Der Internationale Währungsfonds (IWF) will die Ukraine im Kampf gegen einen Verfall der einheimischen Währung unterstützen. Der IWF erklärte am Mittwochabend, er stehe dazu bereits im engen Kontakt mit der ukrainischen Notenbank.

Diese hatte unmittelbar zuvor ihr Verbot zum Kauf ausländischer Währungen für Banken nach nur wenigen Stunden wieder gekippt. Die Landeswährung Hryvnia hat seit Jahresbeginn die Hälfte ihres Wertes verloren. 

Eine Ursache dafür ist der brüchige Waffenstillstand im Osten des Landes, der eine Stabilisierung der Wirtschaft erschwert. Die Zentralbank hat nur begrenzte Mittel, um selbst am Devisenmarkt einzugreifen: Ihre ausländischen Devisenreserven belaufen sich auf nur noch rund 6.5 Mrd. Dollar.

Am Mittwochmorgen hatte die Notenbank noch erklärt, Banken dürften in dieser Woche keine ausländischen Währungen mehr für ihre Kunden kaufen. Zudem dürften die Banken lediglich Devisen im Wert von maximal 0.5 Prozent ihres Kernkapitals für sich selbst erwerben. (feb/sda/reu)

Krisengipfel zur Ukraine in Minsk

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