International
UNO

So geht die Welt zur Schule: Wir zeigen 47 Klassenzimmer

So geht die Welt zur Schule: Wir zeigen 47 Klassenzimmer

01.10.2015, 10:1301.10.2015, 10:59

Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai forderte vor der UNO-Vollversammlung den freien Zugang von Kindern in aller Welt zu Schulen. «Bildung ist ein Recht. Bildung ist Frieden», sagte die 18-jährige Pakistanerin, die im Oktober 2012 bei einem Taliban-Attentat schwer verletzt worden. Wir werfen einen Blick in 47 Klassenzimmer aus aller Welt.

1 / 49
So geht die Welt zur Schule: 47 Klassenzimmer
«Bildung ist kein Privileg, Bildung ist ein Grundrecht, Bildung ist Frieden», sagte die 18-jährige Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai aus Pakistan vor der UNO-Vollversammlung. Wir zeigen euch 47 Klassenzimmer aus der ganzen Welt. Den Auftakt macht diese Freiluftschule in Jalalabad in Afghanistan.
quelle: x02750 / parwiz
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Bilderwelten

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Die Schweiz hat dem iranischen Regime Legitimität verliehen»
Die Bevölkerung im Iran steht seit Ende Februar unter Beschuss von den USA und Israel. Die Menschenrechtsaktivistin Neda Amani erzählt, wie der Krieg die Widerstandsbewegung im Land verändert hat – und was die Schweiz jetzt tun sollte.
Frau Amani, Ihre Eltern sind in den 80er-Jahren aus politischen Gründen aus dem Iran geflüchtet. Der Rest Ihrer Familie lebt noch dort. Wann haben Sie zuletzt von ihnen gehört?
Neda Amani: Das letzte Mal habe ich kurz vor Ausbruch des Krieges mit ihnen gesprochen. Seither haben wir nichts mehr von ihnen gehört. Wir sind unheimlich besorgt. Seit zehn Tagen besteht eine Internetblockade. Ich stehe aber durch meine Arbeit mit Menschenrechtsorganisationen mit Menschen im Iran in Kontakt.
Zur Story