International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04048539 UN Secretary General Ban Ki-moon speaks during a press conference with German Chancellor Angela Merkel (not seen) at the Federal Chancellery in Berlin, Germany, 30 January 2014. Ban Ki-moon is urging Germany to exercise more global leadership.  EPA/MAURIZIO GAMBARINI

Ban rief zu einem umgehenden Abbau der Spannungen in der Türkei auf.
Bild: EPA/DPA

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilt PKK-Anschläge in der Türkei



UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die jüngsten Anschläge auf türkische Sicherheitskräfte mit Dutzenden Opfern verurteilt. Wie die Vereinten Nationen am Dienstag mitteilten, zeigte sich Ban sehr besorgt über die zunehmende Gewalt.

Der Generalsekretär rief zu einem umgehenden Abbau der Spannungen auf. Ban verfolge die Entwicklung der Lage und ihre mögliche Auswirkung auf die Region genau, hiess es weiter.

Nach Anschlägen der kurdischen Untergrundorganisation PKK drangen türkische Bodentruppen nach einem Bericht des Senders CNN Türk am Dienstag über die Grenze in den Nordirak ein. Augenzeugen berichteten, dass die Soldaten ihren Einsatz im Nachbarland schon nach kurzer Zeit abbrachen und in die Türkei zurückkehrten.

Nach einem Bericht der Agentur Dogan verfolgten türkische Soldaten bei ihrem Vorstoss Kämpfer der PKK, die am Wochenende in der Türkei bei Anschlägen 16 Soldaten getötet hatten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Beirut zwischen Wut und Verzweiflung: «Ihr seid alle Mörder!»

Viele Libanesen haben zwischen 1975 und 1990 einen blutigen Bürgerkrieg erlebt. Doch selbst sie sagen: Die Detonation im Hafen ist das Schlimmste, was ihnen widerfahren ist.

Der Mann mit den kurzen Haaren und dem Vollbart hat tiefe Ränder unter den Augen. Vielleicht waren die vergangenen zwei Tage die schlimmsten, die Dr. Assim al-Hadsch in seinem Leben durchmachen musste.

Seit der fürchterlichen Explosion im Hafen von Beirut hat er nur zwei Stunden geschlafen. Stattdessen: Operationen am Fliessband im Clemenceau Medical Center unweit der Detonation. Fast 400 Verletzte wurden eingeliefert, 80 befinden sich noch in kritischem Zustand: «Ich kann Ihnen sagen: Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel