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Ex-CIA-Chef packt aus: Trumps Wahlkampfteam hatte Kontakte zu Russland



epa05984056 Former CIA Director John Brennan testifies before the House Intelligence Committee hearing on the investigation about Russian interference in the 2016 presidential campaign on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 23 May 2017.  EPA/SHAWN THEW

Packt aus: John Brennan. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Der ehemalige CIA-Chef John Brennan hat Hinweise auf Kontakte zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und russischen Regierungsstellen während des US-Wahlkampfes 2016 bestätigt.

«Ich habe Informationen und Geheimdiensterkenntnisse gesehen, die auf Kontakte zwischen russischen Regierungsstellen und Personen hinweisen, die im Trump-Wahlkampf involviert waren», sagte Brennan in öffentlicher Sitzung des Geheimdienstausschusses des Abgeordnetenhauses am Dienstag in Washington.

Auf die Frage, ob Trump persönlich Kontakte zu russischen Regierungsstellen unterhalten habe, sagte Brennan: «Darüber kann ich in öffentlicher Sitzung nicht reden.»

Er könne nicht sagen, ob die Kontakte tatsächlich zu einer Zusammenarbeit geführt hätten. Die Informationen hatten jedoch für die CIA eine ausreichende Basis dargestellt, um genauer hinzusehen. Die geheimdienstlich erlangten Informationen seien an die Bundespolizei FBI als zuständige Ermittlungsbehörde weitergegeben worden.

Brennan erklärte, Russland versuche seit geraumer Zeit, Einfluss auf US-Wahlen zu nehmen, die Bemühungen Moskaus gingen weiter. «Die Bedrohung durch russische Geheimdienste ist eine ernste Bedrohung», sagte er. Er gehe davon aus, dass Russland seine Strategie ständig anpasse. (sda/dpa)

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 25.05.2017 00:20
    Highlight Highlight Die Lüge ist das Fundament der CIA. Wer John Brennan etwas glaubt, der glaubt alles.
  • Dirk Leinher 24.05.2017 05:44
    Highlight Highlight Sind Kontakte an und für sich denn bereits problematisch?
    Oder wären es erst Absprachen.
    Auch Brennen scheint da im trüben zu fischen.
  • rodolofo 23.05.2017 22:54
    Highlight Highlight Eines verstehe ich überhaupt nicht:
    Trump kann lügen, dass sich die Balken biegen, kann die grässlichsten, reaktionärsten Aussagen von sich geben und wird damit zum Präsidenten der USA gewählt.
    Warum kann er nicht einfach sagen, dass er mit Putin-Russland zusammenarbeitet?
    Seine Fans finden das doch höchstwahrscheinlich toll!
    Warum nimmt Trump plötzlich so viel Rücksicht auf Befindlichkeiten?
  • Gummibär 23.05.2017 21:15
    Highlight Highlight Auch Hilary Clinton hat, auch Hilary Clinton hat, auch Hilary Clinton hat ........... der ewige Refrain.

    Präsident D.Trump behauptet bis jetzt seine Wahlkampagnienhelfer hätten keine Kontakte gehabt und wollte von eben dieser CIA einen Persilschein, den er jedoch nicht erhalten hat.
    D.Trump betrachtet die Wahrheit offensichtlich als ein sehr kostbares Gut. Deshalb geht er so sparsam um damit.
    • Gummibär 24.05.2017 17:23
      Highlight Highlight der kleine Unterschied : H.Clinton ist in der Versenkung verschwunden und was immer sie veranstaltete kann keine Rechtfertigung sein für einen amtierenden Präsidenten.
      Wenn ich Deine Brieftasche stehle, nützt es Dir wenig, wenn ich darauf hinweise, dass andere Diebe schon vor mir viel grössere Brieftaschen geklaut haben
  • Firefly 23.05.2017 20:39
    Highlight Highlight Ich traue Trump nicht. Ich traue der CIA nicht. Ich traue Putin nicht. ... shit keine vertrauenswürdige Person an der Spitze der Weltpolitik weit und breit.
    • Echo der Zeit 23.05.2017 22:32
      Highlight Highlight Vielleicht werden die Chinesen uns noch überraschen.
    • SemperFi 23.05.2017 22:42
      Highlight Highlight Oh doch, da gibt es noch unsere Doris Leuthard.
    • stefaner 24.05.2017 00:19
      Highlight Highlight Ausser Merkel. Ich finde sie ist trotz der Flüchtlingsthematik, die einzig aufrichtige und verlässliche Politikerin einer "Grossmacht"
  • alles auf rot 23.05.2017 19:53
    Highlight Highlight Na wenn der Ex-CIA-Chef das sagt...
    Damit wir uns richtig verstehen:
    Ich traue Trump nicht über den Weg.
    Aber John Brennan hat doch so ziemlich jedes Vertrauen verspielt.
    Ich sage nur Chemie-Waffen im Irak.
    Hat er den Vortrag mit einer PowerPoint-Präsentation gehalten?
  • Ignorans 23.05.2017 19:20
    Highlight Highlight Na und? Clinton hatte Kontakte zu Israel und Saudi Arabien...
  • Posersalami 23.05.2017 19:01
    Highlight Highlight Oh nein, wie schrecklich! Da will Trump tatsächlich mit den bösen Russen reden um die Beziehungen zu verbessern! Auf den Scheiterhaufen mit diesem Ketzer!
    • Louie König 23.05.2017 21:26
      Highlight Highlight Ähm ja, genau. Es ging nicht in etwa darum den Wahlkampf zu beeinflussen, nein, sicher nicht. Trump hat auch nie de Russen dazu aufgerufen, die Server der Demokraten zu hacken, nein nein. Es ging immer nur darum, gute Beziehungen zu den Russen zu haben, ähä, genau.
      Textverständnis :1.0
      Intepretation: fantasiereich, trotzdem 1.0
    • phreko 23.05.2017 21:35
      Highlight Highlight Also du meinst: "Er liess sich helfen, um (als Gegenleistung) die Beziehungen zu verbessern (aka Sanktionen zu lockern)".

      Wäre ja einer seiner grossartigen "deals".
    • Posersalami 25.05.2017 04:38
      Highlight Highlight @King: Glauben sie den ganzen Quatsch wirklich? Wieso braucht ein so reicher Mann die Russen um die in IT Security diletantischen Demokraten zu "hacken" (gmail etc.)? MMn völlig unglaubwürdig. Der hätte jeden Idioten dafür engagieren können. Cillary Hlinton hats selbst verbockt mit ihrem paranoiden Gehabe, gab letztens einen guten Artikel im Guardian darüber (Übersetzung auf den Nachdenkseite ).
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 23.05.2017 18:38
    Highlight Highlight Und was ist daran speziell? Auch Hillary Clintons Wahlkampteam hatte sicher Kontakt zu russischen Regierungsstellen. Das wurde schon immer so gehandhabt. Beide Wahlkampfteams hatten wohl auch Kontakt zu deutschen, französischen, englischen, australischen und von mir aus auch zu papaguienischen Regierungsstellen.

    Interessant ist eigentlich nur, dass der militärisch-industrielle Komplex immer noch gegen Donald schiesst. Hat der nicht gerade für ein paar hundert Milliarden Dollar Waffen an Saudi- Arabien verkauft? Undankbares Gesocks, diese Waffenbrüder ...
    • exeswiss 23.05.2017 23:11
      Highlight Highlight "Auch Hillary Clintons Wahlkampteam hatte sicher Kontakt zu russischen Regierungsstellen."

      hätte, wenn und aber. TRUMP ist präsident nicht clinton.
  • themachine 23.05.2017 18:25
    Highlight Highlight Böse Russen!
    • Siebenstein 23.05.2017 22:09
      Highlight Highlight Nein, böser Putin und Spiessgesellen...
  • Tom B. 23.05.2017 18:20
    Highlight Highlight Tschüss Donald...🦆🦆🦆
  • DonDude 23.05.2017 17:41
    Highlight Highlight Das ist doch alles nur bla bla bla. Wem kann man heut zu Tage noch glauben. Hier wird doch nur noch betrogen was das Zeugs hält. Alles Machtgierige Säcke.

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