International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zusammenstösse in Portland – US-Regierung kündigt härteres Vorgehen an



Nach wochenlangen Protesten in Portland (Oregon) hat die US-Regierung eine weitere Verschärfung im Vorgehen gegen Gewalttäter unter den Demonstranten angekündigt. Zusätzliche Massnahmen würden vermutlich in dieser Woche ergriffen, sagte der amtierende Heimatschutzminister Chad Wolf dem Sender Fox News am Sonntag. Man werde nicht hinnehmen, dass Sicherheitskräfte des Bundes Nacht für Nacht angegriffen und verletzt würden. Portland sei «zumindest zu bestimmten Stunden in der Nacht völlig ausser Kontrolle». In Portland und in Seattle im benachbarten Bundesstaat Washington kam es in der Nacht zu Sonntag erneut zu Zusammenstössen.

Seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in Minneapolis vor zwei Monaten dauern in den USA Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt an. In Portland richten sich die Proteste auch gegen den Einsatz von Sicherheitskräften, die die Regierung von US-Präsident Donald Trump gegen den Willen der Stadt und des Bundesstaats dorthin entsandt hat. Die Regierung begründet den Einsatz mit dem Schutz eines Bundesgerichts, dessen Gebäude in der Nacht zu Sonntag erneut angegriffen wurde. Nach Wolfs Angaben kam es in der Nacht ausser in Portland und Seattle auch zu gewaltsamen Protesten in Oakland (Kalifornien) und anderen Städten.

House Speaker Nancy Pelosi of Calif., accompanied by Rep. Dan Kildee, D-Mich., left, and Rep. Danny Davis, D-Ill., right, speaks at a news conference on Capitol Hill in Washington, Friday, July 24, 2020, on the extension of federal unemployment benefits. (AP Photo/Andrew Harnik)
Nancy Pelosi,Dan Kildee,Danny Davis

Kritisiert den Einsatz der Bundespolizei: die Demokratin Nancy Pelosi. Bild: keystone

In Austin (Texas) wurde am Samstagabend am Rande einer Demonstration ein Mensch erschossen. Eine Polizeisprecherin sagte, das Opfer habe womöglich ein Gewehr getragen und habe sich einem Auto genähert, aus dem heraus dann geschossen worden sei. Der Schütze sei festgenommen worden und kooperiere mit der Polizei. Der Vorfall werde untersucht.

Der Republikaner Trump wirft demokratisch regierten Städten vor, Gewalt und Straftaten nicht in den Griff zu bekommen. Wolf sagte, die Stadtverwaltung in Portland lasse «Anarchisten» gewähren. Jede Nacht kämen zwischen 2000 und 4000 Gewalttäter zusammen, um Bundesliegenschaften wie das Gerichtsgebäude und Sicherheitskräfte des Bundes anzugreifen. Wolf sagte, Sicherheitskräfte des Bundes hätten in der Nacht zu Sonntag «sieben oder acht» Menschen festgenommen. Er warf Demonstranten vor, mit Lasern in die Augen von Sicherheitskräften zu zielen. Zwei oder drei Beamte hätten dadurch womöglich einen Teil ihrer Sehkraft eingebüsst.

Der Einsatz der paramilitärisch anmutenden Sicherheitskräfte ist hoch umstritten. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, hatte gefordert: «Trump und seine Sturmtruppen müssen gestoppt werden.» Wolf nannte die Äusserung unverantwortlich und gefährlich. Er forderte eine Entschuldigung von Pelosi.

Die Polizei in Portland teilte mit, in der Nacht zu Sonntag hätten sich Tausende Demonstranten an dem abgeriegelten Gebäude des Bundesgerichts versammelt. Einige davon hätten Steine, Flaschen sowie Feuerwerkskörper geworfen und mit Elektrowerkzeugen versucht, den Zaun zu durchschneiden. Gegen 1.00 Uhr (Ortszeit/10.00 Uhr MESZ) sei es Demonstranten gelungen, einen Teil des Zauns niederzureissen. Die Polizei habe Tränengas eingesetzt, um die Menge aufzulösen. Die örtliche Polizei habe mehrere Menschen festgenommen.

Die Polizei in Seattle teilte mit, dort seien bei Ausschreitungen Dutzende Menschen festgenommen worden. 21 Polizisten seien durch Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper verletzt worden, hätten aber mehrheitlich wieder zum Dienst zurückkehren können. Rund ein Dutzend Menschen seien auf das Gelände einer Jugendstrafanstalt eingedrungen und hätten auf einer Baustelle dort Feuer gelegt. Scheiben von Geschäften seien eingeworfen worden. An einer Polizeiwache sei ein Sprengkörper detoniert. Demonstranten hätten Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper auf Polizisten geworfen. Die Polizei habe Pfefferspray eingesetzt, um die Menge aufzulösen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Wut, Trauer, Entsetzen über Trumps «Dreamer»-Entscheid

So gehen Trumps Bundesbeamte in Portland vor

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

55
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vegetto 27.07.2020 13:01
    Highlight Highlight Nicht das ich für Gewalt wäre, ganz und gar nicht.
    Wenn ich jedoch die Ereignisse in der USA seit George Floyd sehe, kommt mir der Film "Purge" in Sinn. Natürlich nicht im guten Sinne.
    Ich kann es mir doch gut vorstellen, dass dieser Vollidiot Mal die Idee bekommen könnte.
    "USA - Das Land mit der unbegrenzten Möglichkeiten"
  • SeboZh 27.07.2020 12:42
    Highlight Highlight Das könnte das Pulverfass USA endgültig entzünden... Der Bürgerkrieg ist näher als man denkt.

    https://www.thedailybeast.com/shots-fired-as-three-percenter-and-not-fucking-around-coalition-militias-face-off-in-louisville-kentucky
  • Varanasi 27.07.2020 10:35
    Highlight Highlight Zu diesem Thema kann ich den alle zwei Wochen erscheinenden Podcast von der Zeit empfehlen. Dort wurde in der letzten Folge dieses Thema aufgegriffen. Klaus Brinkbäumer, der in New York lebt ist der Meinung, dass dieses Vorgehen Trumps letztes Mittel ist um die Wahlen eventuell noch zu gewinnen...


    OK, America?

    https://www.zeit.de/serie/ok-america

  • Q anon = B annon 27.07.2020 09:26
    Highlight Highlight Schon krass die Unterschiedliche Behandlung von Demonstranten.
    Als Trump Fans schwer Bewaffnet in Michigan gegen den Lock Down Protestierten und sogar das Parlamentsgebäude stürmten. War keine Sondereinheit der Bundespolizei da diese mit Waffengewalt zu stoppen, die mit Tränengas einzudecken oder auch nicht mal ein Versuch einen von denen uzu Verhaften!
    Aber bei BLM Protesten, Leute die mit Feuerfeugen den Stahlzaun angreiffen, aber nicht ins Gebäude Eindringen. Massive Staatsgewalt ausüben. Und Benzin ins Feuer giessen.
    Rechten sagen doch gerne, man müsse die Sorgen der Bürger beachten!
  • Mike the Bike 27.07.2020 09:07
    Highlight Highlight Das sind Chaoten und haben rein gar nichts mit friedliche Demonstranten zu tun! Checkt lieber mal die Fakten auch wenn es schmerzt. Seit über 50 Tagen wird randaliert und zerstört und die Regierung soll einfach zuschauen? Stellt euch mal vor in Zürich oder Bern wären 50 Tage lang Chaoten und Schläger unterwegs und würden alles kurz und klein schlagen. Die würde Polizei zuschauen? Ganz sicher nicht!
    Sorry aber Trump macht das Richtige, dieses Chaos muss beendet werden, das Gewaltmonopol liegt beim Staat!
    • Lafayet johnson 27.07.2020 11:55
      Highlight Highlight Gem. Freunden die dort wohnhaft sind, werden auch Ärzte ( die helfen wollen) und ein Sanitäterkreuz tragen, niedergeknüppelt von den Regierungstruppen, genauso wie unabhängige Journalisten.
    • RicoH 27.07.2020 12:26
      Highlight Highlight Gewalt mit Gewalt zu begegnen ist selten ein wirksames Mittel. Damit macht man nur friedliche Bürger aggressiv. Und ja – der grösste Teil der Demonstranten sind friedlich. Und nein – Trump macht genau das falsche.
    • Q anon = B annon 27.07.2020 13:27
      Highlight Highlight Verstehe ich Sie richtig.
      Man muss jedes Fussball Stadion Stürmen und alle Zuschauer mit Tränengas Einnebeln und viele Verhaften! Denn die 40-50 Ultras haben Bengalos gezündet. Beim weg ins Stadion Wände Verspreit und ein - zwei Idioten sogar eine Autoscheibe eingeschlagen.
      Entspricht das Ihren Vorstellungen von Recht und Ordnung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gipfeligeist 27.07.2020 08:17
    Highlight Highlight Wer für solche Aufstände Randgruppen wie 'Anarchisten' oder 'Antifaschisten' verantwortlich macht, hat nichts, aber auch garnichts verstanden...
    • walsi 27.07.2020 09:24
      Highlight Highlight Wer ist dann verantwortlich? Bitte klär uns auf.
    • Peter Vogel 27.07.2020 10:09
      Highlight Highlight Das täte mich jetzt auch interessieren.
    • Emil Eugster 27.07.2020 11:08
      Highlight Highlight "Wer ist dann verantwortlich?"
      Hmm? Mal überlegen, wer für Polizeigewalt verantwortlich ist.
      Be Best.
      https://edition.cnn.com/2020/05/07/politics/melania-trump-be-best-anniversary/index.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrisbe 27.07.2020 08:14
    Highlight Highlight Gewalt zeugt von der Kapitulation des Gehirns. Das dieser Punkt bei D. Trump schnell erreicht ist, verwundert nicht wirklich.
    So agieren erbärmliche Feiglinge..
  • roger_dodger 27.07.2020 07:51
    Highlight Highlight Komischerweise hat Trump kein Problem damit wenn schwer bewaffnete Neonazis ein Regierungsgebäude besetzen, im Gegenteil, er lobt sie sogar noch.
    • Mike the Bike 27.07.2020 11:10
      Highlight Highlight So so, nur weil bei friedlichen Protesten ein paar Chaoten dabei waren...äh hallo?? Merken sie was?
    • RicoH 27.07.2020 12:29
      Highlight Highlight @Mike the Bike

      Entweder hast du nichts verstanden...
      Oder Zusammenhänge gegen dir am A... vorbei...
      Oder du trollst hier nur herum...
  • kaspar scheidegger 27.07.2020 07:22
    Highlight Highlight Reine Berechnung. Trump will nun in Richtung soziale Unruhen eskalieren für seine Wiederwahl.
  • grimalkin 27.07.2020 07:05
    Highlight Highlight Bitte berichtet seriöser und recherchiert über die allgemeinen Statements. In Portland demonstrieren tausende Personen Nacht für Nacht, zum grossen Teil friedlich und es kommt zu massiver Gewalt Anwendung und Provokationen seitens der federalen Spezial Einheiten. Zumindest Knackeboul hat TikTok bei euch, es gibt massenhaft live Aufnahmen dort. Trumps Versuch, das Land zu spalten darf nicht nur so oberflächlich dokumentiert werden. Schreibt vertieft über NFAC und auch über die 3%er, die Feds, darüber, was z.B. Im Breonna Taylor Fall schief läuft, etc... Zusammenhänge bitte!
  • Unicron 27.07.2020 04:57
    Highlight Highlight Ich frage mich bei sowas ja immer warum die Polizisten das mitmachen.
    Gewalt gegen friedliche Demonstranten? Man sollte meinen dass da der ein oder andere Gewissensbisse bekommt.

    Zum Beispiel bei der Situation da mit dem Navy Veteran welcher auf die Polizisten zuging, und nur gefragt hat ob sie sich daran erinnern welchen Schwur sie geleistet haben als sie Polizisten wurden. Er wurde darauf hin umgehend mit Schlagstöcken und Pfefferspray angegriffen, seine Hand ist an mehreren Stellen gebrochen und musste operiert werden.
    • MaskedGaijin 27.07.2020 07:06
      Highlight Highlight Friedliche Demonstranten? Sorry, aber die Demonstranten in Portland und Seattle sind wohl kaum friedlich.
    • Quo Vadis 27.07.2020 09:42
      Highlight Highlight Nein ich denke wenige bekommen hier Gewissensbisse. Der Schwur der abgegeben wurde ist weder Partei- noch Personenbezogen sondern definiert sich darin, die Verfassung der US of A zu schützen und verteidigen.
    • Peter Vogel 27.07.2020 10:08
      Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass alle Demonstranten friedlich sind. Auch in Zürich wurden schon völlig grundlos randalliert und dann liest man am nächsten Tag in der Zeitung davon. Ähnliches passierte ja kürzlich in Stuttgart und Frankfurt. Nach 50 Protesttagen am Stück haben viele Polizisten wohl einfach die Schnauze voll und reagieren entsprechend gereizt. Ginge mir wohl auch so. Das heisst nicht, dass das Vorgehen der Bundespolizei rechtens ist, aber es ist nachvollziehbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 27.07.2020 04:54
    Highlight Highlight So funktioniert Trump, provozieren bis es knallt. Wenn der Knall zu seinem Vorteil ist, ist er der grosse Führer, wenn es in die Hose geht, sind die Anderen schuld.
  • Törtl_Boiii 27.07.2020 01:12
    Highlight Highlight Identifikationspflicht für Polizisten weltweit und zwar sofort! Unglaublich...

    Man könnte irgendwelche Schläger in Uniform auf die Strasse schicken und niemand könnte den Unterschied zu echten Polizisten erkennen!

    Aber ja: "Serve and protect"
  • geissenpetrov 27.07.2020 00:34
    Highlight Highlight Ich bin dafür, die gemässigten Rebellen in ihrem Kampf gegen die unrechtmässige Regierung mit Waffenlieferungen zu unterstützen.
    Oh Wait What?!
  • Coffeetime ☕ 27.07.2020 00:25
    Highlight Highlight Hoffentlich gibt es nicht Aufwind für die Trump Anhänger, welche sich Law and Order wünschen...
    • Tschowanni 27.07.2020 06:38
      Highlight Highlight Genau darauf will Trump hinaus. Er tut einiges dafür daß sich die Lage in solchen Staaten zuspitzt und entsendet Bundestruppen und sonstiges in diese Gegenden. Er will das Bild vermitteln, Demokratisch regierte Städte und Staaten bedeuten Chaos und Zerstörung.
    • Quo Vadis 27.07.2020 09:16
      Highlight Highlight Und was wünscht sich Coffeetime? Rechtsfreier Raum? Man muss kein Trump Anhänger sein um Law & Order zu wünschen.
    • Emil Eugster 27.07.2020 11:17
      Highlight Highlight uo Vadis
      1. Zusatzes zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika lautet
      „Der Kongress soll kein Gesetz erlassen, das eine Einrichtung einer Religion zum Gegenstand hat oder deren freie Ausübung beschränkt, oder eines, das Rede- und Pressefreiheit oder das Recht des Volkes, sich friedlich zu versammeln und an die Regierung eine Petition zur Abstellung von Missständen zu richten, einschränkt.“
      Sich friedlich zu versammeln ist ein Recht in der USA. Es kommt noch vor dem Recht Waffen zu tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 26.07.2020 23:43
    Highlight Highlight Tja wenn Feuer auf Öl gegossen wird, darf man sich eigentlich nicht wundern... tut die Trump-Administration wohl auch nicht... wäre nicht erstaunt, wenn genau dies von Anfang an das Ziel gewesen wäre. Portland, Oregon, eigentlich eine beschauliche, mittelgrosse Stadt, die kaum je durch Unruhen für Schlagzeilen sorgte... aber Washington schon lange ein Dorn im Auge weil sehr umweltfreundlich und (für US-Verhältnisse) sehr libertär. Auch da könnte der Schuss für Trump völlig nach hinten los gehen.
    • rudolf_k 27.07.2020 01:34
      Highlight Highlight Du verstehst wohl nicht ganz was 'libertär' bedeutet, das sind in den USA wenn schon dann eher noch die Südstaaten.
    • walsi 27.07.2020 07:45
      Highlight Highlight Wenn die Demonstranten denken, dass Trump diese Gewaltausbrüche zu seinen Gunsten missbraucht, dann wäre es am einfachsten sie hörten damit auf.
    • Quo Vadis 27.07.2020 07:53
      Highlight Highlight Man schaut also knapp 60!!! Tage dem munteren, 'friedlichen' Treiben Libertärer in Portland zu (jede Nacht irgendwelche Scharmützel gegen die Polizei), und reklamiert dann, als auch nur ein bisschen Law & Order eingeführt werden soll, die Härte und Brutalität der Staatsgewalt!

      Habt ihr diesem Bürgermeister von Portland eigentlich mal zugehört? Ich weiss nicht auf welchem Planet der Gute lebt, scheint mir aber irgendein Paralleluniversum zu sein, was mit unserer Realität nicht viel zu tun hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schwuppdiwupp 26.07.2020 23:32
    Highlight Highlight Danke,dass Ihr das Thema auf den Tisch bringt. Es ist erschreckend mitzuverfolgen in welchem Ausmass die Sondertruppen der Grenzbeamten inzwischen gegen Landsleute vorgehen.Jeden Tag kommen neue und noch schrecklichere Videos zu Tage wie sie gegen unbwaffnete und friedliche Demonstranten vorgehen. Was sicher auch erwähnenswert wäre ist, dass inzwischen auch private Trumpianer bewaffnet gegen BLM Demonstranten vorgegangen sind und es kam bereits zu open fire bei mehreren Zwischenfällen...

    It's a disgrace!SAD!
  • Hadock22 26.07.2020 23:25
    Highlight Highlight Gewalt mit Gewalt bekämpfen kann auch nicht die Lösung sein.....
    Die USA habe ein paar Grundlegende Probleme, wie;
    - eine zu Starke Waffenlobby,
    - zu viele Polizeiübergriffe,
    - Rassismus....
    und das falsche Staatsoberhaupt.
  • CrispMüesli 26.07.2020 23:13
    Highlight Highlight Tja wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

    Hat die US-Regierung tatsächlich geglaubt, das Volk jahrelang an der Nase herumführen und teils erniedrigen zu können, ohne dass es irgendwann zurückknallt?🤨
  • Gzdt 26.07.2020 22:56
    Highlight Highlight "Trump und seine Sturmtruppen"
    Kurz und knapp auf den Punkt gebracht👍!
  • Kubod 26.07.2020 22:55
    Highlight Highlight Trump spaltet bewusst die amerikanische Gesellschaft.
    Die eine Site soll sich hinter ihm scharen, egal, was für eine Scheisse er verbricht.
    Er will einen Bürgerkrieg.
    Was für ein krankes A..l..
  • NumeIch 26.07.2020 22:33
    Highlight Highlight Portlands Bürgermeister Ted Wheeler äussert sich zum Vorgehen der Bundesregierung.

    „politischer Stunt“

    https://twitter.com/nowthisnews/status/1287006686880784384?s=21
    • Mike the Bike 27.07.2020 11:06
      Highlight Highlight Was für ein Träumer. Er hat „seine“
      Stadt nicht im Griff. Es gibt tausende besorgter Bürger die sich nicht mehr aus die Strasse trauen, deren Geschäfte zerstört wurden. Hier geht es schon lange nicht mehr um BLM...
    • Lafayet johnson 27.07.2020 12:04
      Highlight Highlight Tausende besorgte Bürger gibt es auch wegen der Corona-Situation in USA. Weder der Iran, noch China gehen dermassen leichtfertig mit Menschenleben um wie die US-Regierung!

Review

Ich habe mich 2 Monate mit dem Huawei P40 Pro durchgeschlagen – ohne Google Apps

Ein Jahr nach dem US-Bann hat Huawei sein neues Flaggschiff veröffentlicht. Wir haben über mehrere Wochen getestet, was das Gerät kann – und wie es sich ohne Google-Apps im Alltag lebt.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist Huawei inzwischen vom Google-Ökosystem abgeschnitten. Schuld daran ist der Handelskrieg zwischen den USA und China, für den Huawei schon fast stellvertretend steht. Seither versucht der Smartphone-Hersteller mit allen Mitteln, die riesige Lücke zu stopfen, die der fehlende Zugang zum Play Store hinterlassen hat.

Dafür greifen die Chinesen zu jedem nur erdenklichen Kniff und werden bisweilen ziemlich kreativ. Innert beeindruckend kurzer Zeit hat Huawei sein …

Artikel lesen
Link zum Artikel