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Was im Whistleblower-Bericht steht und warum das wichtig ist



Trump Complaint Beschwerde Teaser

Bild: keystone/watson

Der Inhalt

US-Präsident Donald Trump hat nach Einschätzung des im Zentrum der Ukraine-Affäre stehenden Geheimdienstmitarbeiters eine «Einmischung» aus dem Ausland bei der Wahl 2020 angestrebt.

Der Bericht des Whistleblowers

Über Trumps Amtsverständnis

Die Motive des Whistleblowers

Das Telefonat Trumps mit Selenskyj vom 25. Juli

Die Versuche, den Zugang zu der Aufzeichnung zu behindern

Möglicher Druck auf den ukrainischen Präsidenten

Warum das wichtig ist

Der Bericht des Whistleblowers ist der Ursprung des ganzen Prozesses, der nun im Gang ist. Das Weisse Haus hatte sich vorgängig geweigert, den Bericht zu veröffentlichen. Dies brachte die Mehrheitsführerin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, dazu, einen formellen Impeachment-Prozess einzuleiten.

Mit der Veröffentlichung der Zusammenfassung des einen Telefonats zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten durch das Weisse Haus durfte der Geheimdienst nun auch die Beschwerde des Whistleblowers veröffentlichen.

(aeg)

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 27.09.2019 07:10
    Highlight Highlight Und wieder das Theater mit nur teilweise und verfälschten, widerwillig herausgerückten Informatiönchen...
    Die Macht missbraucht ihre Macht, um Konkurrenten Steine in den Weg zu legen und um die Kontrolle durch Aufsichtsbehörden zu hintertreiben und zu verunmöglichen, indem eigene Leute dort eingeschleust werden und indem alles unter den Schutz besonderer Geheimhaltung gelegt wird.
    Das ist nichts anderes als eine Mafia-Willkür-Herrschaft, ausgeübt durch raffgierige, verantwortungslose und verlogene Halunken!
    Unter Trump sind die USA sind zur "First Bananenrepublik of the World" abgestiegen!
  • Nilda84 26.09.2019 23:39
    Highlight Highlight Wie es Kramer schon sagt, diese Person ist sich der Tragweite seiner Aktion bewusst.
    Sie hat sich auch sehr genau überlegt, welche Details sie im öffentlichen Teil schreibt und welche nicht.

    Viele der Aussagen sollten zu dem, für die richtigen Kreise, einfach überprüfbar sein. Wenn nicht, wird vertuscht - und das würde auch genug aussagen.

    Fazit - In meinem politischen Verständnis; auch wenn keine Beweise in diesem Bericht sind, so liefert es zumindest genügend Indizien um eine Untersuchung durchführen zu MÜSSEN! Ob es dann zur Abwahl kommt, steht auf einem anderen Blatt!
  • Charlie B. 26.09.2019 21:47
    Highlight Highlight Die 💩 ist so richtig am dampfen würd ich sagen.
    • rodolofo 27.09.2019 07:17
      Highlight Highlight Und wie reagiert die Republikanische Basis?
      "Gefällt mir!"
      DAS macht uns doch zutiefst ratlos!
      Was willst Du mit Verbrechern anfangen, die jede Busse und jeden Gefängnisaufenthalt als Trophäe für ihren besonderen Leistungsausweis feiern?
      Wenn die Strafverfolgung nichts macht, werden sie sich immer dreister bereichern.
      Wenn die Strafbehörden aktiv werden, dann übernehmen sie einfach die Strafbehörden, indem sie diese erst bestechen und dann schrittweise mit ihren eigenen Leuten besetzen...
  • AdvocatusDiaboli 26.09.2019 21:10
    Highlight Highlight Auch mit dem was heute nachgeliefert wurde wird es kein erfolgreiches Impeachment geben. (Ich rede da von dem wirklichen Amtsenthebungsverfahren und nicht den diversen Vorarbeiten/Untersuchungen welche hier oft als gleiche betitelt werden.)

    Es fehlen einfach mal wieder die Beweise zu den Beschuldigungen. Dieses mal kommen selbst die Beschuldigungen nur von einem Whistleblower welcher die Informationen von diversen weiteren Personen bekam.

    Die Demokraten können nun mit nicht einmal geringem Risiko Trump bei den wahlen zu helfen weitermachen.
    • rodolofo 27.09.2019 07:18
      Highlight Highlight Ist ja logisch, dass die Beweise fehlen, wenn sie in den Geheimdienst transferiert und dort gelöscht werden!
  • Schtef 26.09.2019 20:27
    Highlight Highlight Entscheidend wird jetzt sein, ob die Rep Senatoren zur Meinung gelangen, dass ihr Schiff sinken wird. Falls ja, werden sie die USS Trump wie die kleinen Nager schleunigst verlassen.
  • Füürtüfäli 26.09.2019 20:12
    Highlight Highlight Also wie ich dem Foto entnehmen konnte, hat das Telefonat 30 Minuten gedauert. Wenn das gesamte Telefonat evident ist, kostet es Tump den Kopf.

    Dieses zunächst vorgelegte "memory protocol" Gedächtnis Protokoll, gibt ein Telefonat von höchstens 3-5 Minuten wieder... Was in der wesentlich längeren übrigen Zeit besprochen wurde, wird aus dem echten "Wort für Wort" Protokoll hervorgehen.

    Boris Johnson angezählt und Trump in der Klemme. Bisher ist die Woche gar nicht so schlecht.
    • FaktenCheck - ohne Bla Bla 26.09.2019 21:20
      Highlight Highlight Faktencheck: Gibt das Memorandum ein Gespräch von höchstens 3 bis 5 Minuten wieder?

      Das Memorandum enthält knapp 2000 Wörter. In einer durchschnittliche Konversation in English werden zwischen 100 bis 150 Wörter pro Minute gesprochen. Übertragen auf das Memorandum ergibt dies eine Konversation zwischen 13 bis 20 Minuten.

      Der Guiness Rekordhalter Sean Shannon kann Hamlet mit 655 Wörter/Min rezitieren, und Auktionatoren sprechen bis zu 400 Wörter/Min, d.h. diese könnten das Memorandum tatsächlich in 3, respektive 5 Minuten rezitieren.

      Alles unter der Annahme einer wortwörtlichen Wiedergabe.
    • Juliet Bravo 26.09.2019 23:24
      Highlight Highlight Ich sehe nicht, was das Argument jetzt ist und wofür, „FaktenCheck“.
    • AdvocatusDiaboli 26.09.2019 23:35
      Highlight Highlight @Füürtüfäli: Gäbe es relevante Lücken im Protokoll des Anrufes, dann hätte der Whistleblower Bericht sie heute auffliegen lassen. Das geschah aber nicht. Der Bericht bestätigte den korrekten Umfang des Protokolls.

      Zudem hat Wolodymyr Selenskyj bereits kaltes Wasser auf den Fall gegossen und ganz klar vor live übertragender Kamera gesagt er wurde nicht bedrängt.

      "Boris Johnson angezählt und Trump in der Klemme. Bisher ist die Woche gar nicht so schlecht."

      Vielleicht in sachen Sensationen in den Medien. Aber die echten auswirkungen dieser Ereignisse werden dem wenig entsprechen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kramer 26.09.2019 19:26
    Highlight Highlight Der Bericht tönt ist sehr professionell verfasst; da war sich jemand der Tragweite bewusst, den der Bericht haben könnte. Und wenn das alles stimmt, was da geschrieben steht, dann sieht es nicht gut aus für Trump (es soll jeder für sich entscheiden wem er eher glaubt, einem Geheimdienstmitarbeiter, oder Trump...)
  • Jensefick Letenick 26.09.2019 18:56
    Highlight Highlight Trump muss weg, egal wie.
  • D(r)ummer 26.09.2019 18:45
    Highlight Highlight Pelosi hat eindeutig im richtigen Moment eingegriffen.

    • Juliet Bravo 26.09.2019 19:04
      Highlight Highlight Sie musste ja fast. Hätten die jetzt nichts unternommen, wären sie ihrer Pflicht nicht nachgekommen und hätten sich unglaubwürdig gemacht.
    • AdvocatusDiaboli 26.09.2019 23:19
      Highlight Highlight Habe ich zuerst auch gedacht. Sie hat Welle nach Welle von falschen Beschuldigungen gegen Trump (Pipi Dossier, Russland Chabis, Omarosa Erfindungen) vorbildlich ignoriert und stattdessen auf wichtigere Aspekte ihres Jobs fokussiert.

      Ich dachte da war wirklich was, als sie nun diese Woche einlenkte. Aber nach der Freigabe des Protokolls und dem Bericht heute, finde ich sie hätte gereade so gut nochmals warten können.
  • rodman 26.09.2019 18:38
    Highlight Highlight So gerne hier viele ein Impeachment-Verfahren sehen wollen, das grösste Manko am Whistleblowerbericht ist - ich gebs ungern zu - dass er die Infos von anderen bekommen hat. Ob die identifiziert werden können das Ganze dann bestätigen und ob es weitere Beweise gibt.
    • Walter Sahli 26.09.2019 18:58
      Highlight Highlight Naja, es dürfte leicht festzustellen sein, wo das Wort-für-Wort Transkript abgespeichert ist und ob das so üblich ist oder nicht.
    • Pana 26.09.2019 19:11
      Highlight Highlight Die Information ist ja bereits bestätigt worden.. Er hat diese korrekt weitergegeben.
    • Nilda84 26.09.2019 23:44
      Highlight Highlight Aber der Kreis, der diese Informationen dem Whistle-Blower weitergegeben haben könnte, ist nicht sooo gross.
      Ein guter Ermittler mit Zugang zu den Informationen sollte eigentlich eruieren können, welche Personen die Aussagen gemacht haben.

      Und lass mich träumen - aber ich glaub, sollte es hart auf hart kommen, retten diese Leute lieber ihren eigenen Arsch als Trumps!

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