International
USA

FBI will mehrere Anschläge zum Unabhängigkeitstag vereitelt haben – angebliche Ziele werden keine genannt

FBI will mehrere Anschläge zum Unabhängigkeitstag vereitelt haben – angebliche Ziele werden keine genannt

10.07.2015, 04:0810.07.2015, 04:08

Das FBI hat nach eigener Darstellung mehrere islamistisch motivierte Anschläge in Verbindung mit dem US-Unabhängigkeitstag vereitelt. Vor dem 4. Juli hat die US-Bundespolizei innerhalb eines Monats zehn Personen wegen angeblicher Anschlagspläne festgenommen.

Terrorismus

Bei den Festgenommen handelt es sich um Personen, die von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat im Internet aufgestachelt worden sind, wie FBI-Chef James Comey am Donnerstag sagte. Die Zahl der Anschlagspläne und ihre Ziele nannte er nicht.

JAmes COmey
JAmes COmeyBild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Die Bundespolizei FBI und das Ministerium für Innere Sicherheit hatten die Sicherheitsbehörden zum 4. Juli zu erhöhter Aufmerksamkeit gemahnt. Anschläge gab es nicht. Aus Sicherheitskreisen verlautete unterdessen, dass auch im Ausland mehrere Attentate von IS-Sympathisanten verhindert worden seien.

Die USA kämpfen gemeinsam mit verbündeten Staaten vor allem im Irak und Syrien gegen den IS. Die Islamisten haben dort ein Kalifat ausgerufen und viele Andersgläubige vertrieben oder getötet. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Frankreich deckelt den Benzinpreis – und erhält dabei Hilfe von ungewohnter Seite
Die Regierung in Paris drückt die Benzinpreise – und das, ohne die Staatsfinanzen zu belasten. Wäre der Politkniff auch auf die Schweiz übertragbar?
Frankreichs Staatskasse ist leer, das Schatzamt hoch verschuldet. Doch die autofahrende Bevölkerung drängt mit aller Kraft auf eine Benzinpreissenkung. Denn in dem Land, in dem die Bürger gewohnt sind, eng zu rechnen, lastet jeder zusätzliche Centime an der Zapfsäule schwer auf der Brieftasche.
Zur Story