DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Trump-Verbannung: Porträts von Bush und Clinton wieder am alten Platz im Weissen Haus

09.03.2021, 11:4909.03.2021, 16:43
Clinton und Bush
Clinton und Bush
Bild: keystone

Zwei zu Zeiten der Regierung von Donald Trump (2017-2021) abgehängte Präsidentenbilder sind Medienberichten zufolge an ihren alten Ort im Weissen Haus in Washington zurückgekehrt.

Die offiziellen Porträts des Demokraten Bill Clinton (1993-2001) und des Republikaners George W. Bush (2001-2009) hingen nun wieder in der Eingangshalle, dem Grand Foyer, zitierte der Sender CNN am Montag (Ortszeit) einen Regierungsbeamten. Trump-Nachfolger Joe Biden hatte am 20. Januar die Regierungsgeschäfte übernommen und zog ins Weisse Haus ein.

CNN zufolge waren die beiden Gemälde von Clinton und Bush im vergangenen Juli abgehängt und in das sogenannte Alte Familien-Esszimmer im Regierungssitz des US-Präsidenten gebracht worden - ein kleiner, selten genutzter Raum, den die meisten Besucher nicht sehen. An ihre Stelle rückten zwei andere Porträts republikanischer Präsidenten, die vor mehr als einem Jahrhundert die Geschicke der USA geleitet hatten.

Der Tradition des Weissen Hauses folgend nehmen die Porträts der Präsidenten der jüngeren Zeit in der Eingangshalle des Weissen Hauses die prominentesten Plätze ein: So fallen sie Gästen gleich ins Auge.

Das offizielle Porträt von Trump-Vorgänger Barack Obama (2009-2017) ist CNN zufolge noch nicht enthüllt worden. Unklar sei, wann es fertiggestellt oder aufgehängt werde. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Donald Trump verlässt das Weisse Haus

1 / 19
Donald Trump verlässt das Weisse Haus
quelle: keystone / manuel balce ceneta
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Kannst du dich noch an diese Trump-Momente erinnern? Ein Best-of der letzten 4 Jahre

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Donald Trump will wieder twittern – so geht er gegen seine Sperrung vor

Der frühere US-Präsident Donald Trump setzt seinen juristischen Kampf gegen die Sperrung seines Twitter-Kontos fort. Trump beantragte am Freitag (Ortszeit) bei einem Gericht in Florida eine einstweilige Verfügung gegen den Kurznachrichtendienst – mit dem Ziel, die Blockade seines Accounts aufzuheben.

In dem Gerichtsdokument argumentiert der Republikaner unter anderem, Twitter sei von Mitgliedern des US-Kongresses gezwungen worden, ihn zu zensieren. Der Kurznachrichtendienst übe ausserdem ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel