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Treffen von Trump und Putin beim G20-Gipfel findet laut Kreml statt



FILE- In this file photo taken on Monday, July 16, 2018, U.S. President Donald Trump, left, and Russian President Vladimir Putin, shake hands at the beginning of a meeting at the Presidential Palace in Helsinki, Finland.  The Kremlin said Wednesday Nov. 28, 2018, it still expects a meeting between President Vladimir Putin and President Donald Trump to go ahead as planned despite a suggestion from Trump that it could be canceled. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

Sagen sich auch in Argentinien HAllo: Trump und Putin Bild: AP/AP

Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin am Rande des G20-Gipfels in Argentinien wird nach Angaben des Kreml wie vorgesehen stattfinden.

«Washington hat das Treffen bestätigt», sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Der Austausch soll seinen Angaben zufolge am Samstagmittag mit einem «kurzen Gespräch» der beiden Präsidenten beginnen. Anschliessend seien noch umfassendere Beratungen zwischen Vertretern beider Regierungen geplant, die rund eine Stunde dauern sollen.

Trump hatte am Dienstag gedroht, das bilaterale Treffen in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires wegen der Ukraine-Krise platzen zu lassen. Das Treffen mit Putin werde «vielleicht» nicht stattfinden, sagte Trump der «Washington Post».

In einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan äusserte er nach Angaben des Weissen Hauses am Mittwoch seine «tiefe Besorgnis» über die jüngste Eskalation zwischen der Ukraine und Russland.

Die russische Küstenwache hatte am Sonntag in der Strasse von Kertsch vor der Halbinsel Krim drei ukrainische Marineschiffe beschossen und aufgebracht. Mehrere ukrainische Marinesoldaten wurden dabei verletzt. Moskau und Kiew schieben sich gegenseitig die Schuld für die Konfrontation zu.

Putins Sprecher verwies auf die Bedeutung von direkten Gesprächen zwischen Trump und Putin über die bilateralen Beziehungen, Sicherheitsfragen, Abrüstung und «regionale Konflikte». «Wir müssen nicht in allen Fragen einer Meinung sein und das ist vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir müssen reden», sagte Peskow. «Das ist nicht nur im Interesse unserer beiden Länder, sondern im Interesse der ganzen Welt.» (aeg/sda/afp)

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