Wirtschaft
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epa06417090 US President Donald J. Trump speaks during a meeting in the Roosevelt Room of the White House, Washington, DC, USA, 04 January 2018.  President Trump met with Republican members of the Senate to discuss immigration.  EPA/ALEX WONG / POOL (AFP OUT)

Der Präsident spricht vor Journalisten im Weissen Haus. Bild: EPA/Getty Images North America POOL

Analyse

Wetten, dass Trump das Jahr 2018 nicht überleben wird?

Der US-Präsident ist geistig und politisch zu einem Sicherheitsrisiko für die Vereinigten Staaten geworden. Diese Gefahr kann nicht mehr viel länger ignoriert werden.



Das Buch «Fire and Fury» des Enthüllungsjournalisten Michael Wolff hat Washington in den Grundfesten erschüttert. Nicht wegen der süffigen Anekdoten, die er auf jeder Seite ausbreitet, sondern weil es klar macht, dass Präsident Trump auf allen Fronten angreifbar geworden ist.

«Die Amerikaner machen stets das Richtige – nachdem sie alles andere ausprobiert haben.»

Winston Churchill

«Sloppy Steve» Bannon befindet sich zwar derzeit auf einem Gang nach Canossa, der an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Die Probleme kann er, der ehemalige Chefstratege und enge Vertraute des Präsidenten, jedoch nicht wegschleimen. Die Fragen, die «Fire and Fury» aufgeworfen hat, bleiben.

Tickt Trump noch richtig im Kopf?

Dass Trump seine Präsidentenrolle unorthodox interpretiert, ist bekannt. Im letzten Herbst haben deswegen schon 27 renommierte Psychiater ein Buch verfasst, in dem sie seinen Geisteszustand ernsthaft in Frage stellen. «Fire and Fury» hat diese Bedenken noch erhöht. Trump wird nun mit Nero verglichen.

Bild

Gefakt: Kim Jong Un amüsiert sich bei der Lektüre des Skandalbuches.

Wie der römische Kaiser sei Trump «chaotisch, korrupt, nicht neugierig, infantil und besessen von grandiosen Prachtbauten», heisst es beispielsweise im «New Yorker». Nero wurde, nachdem er Rom im Wahn hatte niederbrennen lassen, vom Senat als «Feind des Volkes» gebrandmarkt und beging schliesslich Selbstmord.  

16 Tweets an einem einzigen Tag

Die Reaktionen des Präsidenten auf das Buch haben die Bedenken nicht zerstreut, im Gegenteil: Selbst das ihm gewogene «Wall Street Journal» zeigt sich darüber irritiert, dass er versucht hat, die Veröffentlichung juristisch zu verhindern.  

Kopfschütteln löst auch sein Twitter-Sturm aus. An einem einzigen Tag hat der Präsident 16 Tweets auf die Menschheit losgelassen. Unter anderem hat er darin behauptet, er sei ein «stabiles politisches Genie». Tage zuvor hatte er noch den lächerlichen Vergleich «Wer hat den Grössten?» mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un verbreitet.  

In der «New York Times» hat Charles M. Blow die Verfassung des Präsidenten treffend zusammengefasst: «Wir haben eine Person als Präsidenten, die unüberlegt handelt, und die fragil, ängstlich, irrational, Informations-avers und semi-analphabetisch ist.»    

Kann Trump seine politischen Aufgaben noch erfüllen?

Trump wird in den kommenden Wochen weitreichende Entscheidungen fällen. Innenpolitisch muss er verhindern, dass die US-Verwaltung zugesperrt wird. Der Kongress könnte sich weigern, das Budget zu genehmigen und die Schuldenobergrenze zu erhöhen.

House Minority Whip Steny Hoyer, D-Md., center, speaks to immigrant rights supporters at the U.S. Capitol in Washington, Tuesday, Sept. 26, 2017. The groups and allies are advocating that Congress pass a 'Clean Dream Act' that will prevent the deportation of Dreamers working and studying in the U.S., and reform legalization of those with Temporary Protection Status who came to the U.S. fleeing natural disasters or civil wars. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Demonstration für die Dreamers. Bild: AP/AP

Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Dreamers. Darunter versteht man rund 800'000 junge Menschen, die als Kinder von ihren Eltern illegal in die USA gebracht wurden. Sie sind in Gefahr, ausgewiesen zu werden, weil Trump DACA, ein Gesetz seines Vorgängers Barack Obama, ausser Kraft gesetzt hat.

Rund um DACA ist ein übler Machtpoker im Gang. Trump weiss, dass seine Basis die Dreamers ausweisen will, er weiss aber auch, dass dies seine Wirtschaftsfreunde und die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung nicht wollen. Deshalb will er ein neues Gesetz nur dann akzeptieren, wenn der Kongress ihm auch 18 Milliarden Dollar für den Bau der Mauer gegen Mexiko gewährt. Ob dieser Bluff aufgehen wird, ist ungewiss.

Die beiden Brandherde Nordkorea und Iran sind alles andere als gelöscht. In den kommenden Tagen muss Trump einmal mehr bestätigen, dass sich der Iran an seine Abmachungen hält. Verweigert er diese Bestätigung, wird der Atomvertrag mit dem Iran gekündigt. Bisher hat Trump dies sehr widerwillig und auf Druck seiner Militärs getan. Jetzt könnte er die Demonstrationen in Teheran zum Vorwand nehmen, den verhassten Vertrag endgültig platzen zu lassen.  

Die Verbündeten wenden sich ab

Aussenpolitisch ist Trump alles andere als ein «sehr stabiles Genie». Jüngstes Beispiel ist sein Verhältnis zu Pakistan. Nachdem er den Premierminister Nawaz Sharif eben noch als «tollen Typen» gepriesen hatte, stellte er kürzlich alle US-Hilfen ein mit der per Twitter verbreiteten Begründung, Pakistan liefere den USA «bloss Lügen und Täuschungen».  

Trumps unberechenbares Verhalten zeigt Folgen. Trotz massiver Drohungen haben die USA eine Abstimmung über den Status von Jerusalem in der UNO mit 128 zu 35 Stimmen verloren. Selbst die europäischen Verbündeten haben gegen Amerika gestimmt.  

Führt Trump die USA in die wirtschaftliche Isolation?

Der Streit mit «Sloppy Steve» und die Zwickmühle, in der Trump mit den Dreamers steckt, könnten gravierende wirtschaftspolitische Folgen haben. Robert B. Zoellick, der ehemalige Weltbankpräsident, schildert sie im «Wall Street Journal» wie folgt:  

«Der Präsident will seine politische Basis zufrieden stellen. Diese wäre aufgebracht, sollte der einen Dreamer-Deal akzeptieren und sein Mauer-Versprechen nicht einhalten. Er ist auf die Unterstützung der Isolationisten angewiesen, die es bequemer finden, Sündenböcke im Ausland zu finden als Amerika wettbewerbsfähiger zu machen. Die NAFTA zu bodigen, würde daher bestens ins Bild passen.»

Bisher hat Trump nur gedroht, Sand ins Getriebe des freien Welthandels zu streuen. Nun aber mehren sich die Anzeichen, dass er es damit ernst meint und die Freihandelsabkommen vor die Hunde gehen lässt. Er stösst dabei auf wenig Gegenliebe. «Kein Land will einen bilateralen Deal mit Mr. Trump», so Zoellick. «Er setzt auf abgesprochenen Handel, nicht auf fairen Wettbewerb.»

FILE - In this Oct. 28, 2013, file photo, former FBI Director Robert Mueller is seated before President Barack Obama and FBI Director James Comey arrive at an installation ceremony at FBI Headquarters in Washington. A veteran FBI counterintelligence agent was removed from special counsel Robert Mueller's team investigating Russian election meddling after the discovery of an exchange of text messages seen as potentially anti-President Donald Trump, a person familiar with the matter said Saturday, Dec. 2, 2017. (AP Photo/Charles Dharapak, File)

Nicht abzuschütteln: Sonderermittler Robert Mueller. Bild: AP/AP

In den Sozialwissenschaften gibt es den Begriff des «Tipping Point». Darunter versteht man das Phänomen, dass Veränderungen nicht in kleinen Schritten, sondern schlagartig erfolgen. Vieles spricht dafür, dass sich die Ära Trump einem solchen Tipping Point nähert: In der Russland-Affäre robbt sich Sonderermittler Robert Mueller immer näher an Trump und dessen Familie heran. In den Meinungsumfragen sind Trumps Werte nach wie vor unterirdisch. Die Welt wendet sich von Amerika ab. Es fehlt nur noch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.  

Das absurde Schauspiel im Weissen Haus mag einen hohen Unterhaltungswert haben. Doch es ist untragbar geworden. «Der Präsident der Vereinigten Staaten ist zum grössten Sicherheitsrisiko der Vereinigten Staaten geworden», schreibt David Remnick im «New Yorker». Selbst die Republikaner werden sich dieser Erkenntnis nicht mehr viel länger verschliessen können.

Die USA müssen einen Weg finden, Trump aus dem Weissen Haus zu entfernen, und sie werden es auch. Wie sagte doch einst Winston Churchill: «Die Amerikaner machen stets das Richtige – nachdem sie alles andere ausprobiert haben.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Wachteli 10.01.2018 05:28
    Highlight Highlight "Wetten, dass Trump das Jahr 2018 nicht überleben wird?" Ja, das fürchte ich auch! So wie er nonstop von den Medien demontiert wird. Wie auf dem Pausenplatz. Jede Bewegung wird kommentiert und verspottet...
  • Donald M Henzi (1) 09.01.2018 13:15
    Highlight Highlight Wunschträume sind erlaubt, aber ich glaube nicht, dass wir Trump bald loswerden, wie schön es auch wäre.
  • Therealmonti 09.01.2018 00:46
    Highlight Highlight Wunschdenken von Löpfe. Leider.
  • Spooky 08.01.2018 20:42
    Highlight Highlight 😂 Wetten, dass Löpfe das Jahr 2018 nicht überleben wird?
    • Juliet Bravo 08.01.2018 22:22
      Highlight Highlight Wette dagegen😅
  • Julian Roechelt 08.01.2018 20:10
    Highlight Highlight Herr Löpfe sollte sich ein wenig an den Leuten orientieren, die den Abgang von Assad wollten oder prophezeiten.
    Ein grosser Teil von ihnen ist heute weg vom Fenster.
  • Juliet Bravo 08.01.2018 19:42
    Highlight Highlight Leider speisen sich diese eventuellen Fehleinschätzungen (qed) aus der Tatsache, dass wohl kaum einer seiner Vorgänger das alles überlebt hätte. Geschweige denn, mit diesem Rucksack aus Lügen und Sexismus schlicht keine Chance bei der Wahl gehäbt hätte. Das alles ist anders – speziell bei Trump.
  • Es ist Nachgerichtet 08.01.2018 18:49
    Highlight Highlight Ouh läss, "Diesmal tritt der böse Orang Utan aber endgültig ab" die x-te von unserem Verkündungsjournalisten Löpfe.
  • Liselote Meier 08.01.2018 18:47
    Highlight Highlight Der Verfasser sowie auch die Medien in den USA müssten dringends über die Bücher bezüglich Nero, was so der wissenschaftliche Stand ist.

    Fake-News ist kein neuartiges Phänomen, und hier wird ein Perle davon präsentiert.

    Hinkt aber auch nach der Katholiken-Geschichte, denn selbst dort handelte er die ersten Jahren weise und klug und war bei allen beliebt, Trump ist ja eine Katastrophe seit Amtsantritt.



    • Liselote Meier 09.01.2018 17:04
      Highlight Highlight Ach welchem Leithammel plaudere ich denn nach?
      Trump? Dann ist dein Texverständnis ziemlich lausig.

      Zweitens: Fake-News bezeichnet bewusste Falschnachrichten vorwiegend im Internet aber nicht nur, denn det Begriff gibt es im englischen seit dem 19. Jahrhundert (gab es bekanntlich noch kein Internet).

      Das Nero Rom abgefackelt hat und Irre war ist genau eine solche Falsch-Meldung, in Umlauf gebracht durch die Kirche jahrzehnte später.

  • rodolofo 08.01.2018 18:25
    Highlight Highlight Möglicherweise wäre seine Absetzung jetzt noch zu früh.
    Die US-WählerInnen haben ihr kurzes Gedächtnis mehr als einmal bewiesen.
    Der Crash des Bankensystems 2008 war das Resultat von einer ultra-liberalen Politik mit Deregulierungen und Steuersenkungen für Reiche und Super-Reiche, also genau der Politik, die Trump und seine Republikaner jetzt wieder mit Vollgas betreiben!
    Umgekehrt ist die jetzt wie geschmiert laufende Wirtschaft das Resultat der umsichtigen Politik der Obama-Administration.
    Wenn es nicht wirklich weh tut, dann lernen diese Amis nie und wählen immer wieder die Halunken.
    • alessandro 08.01.2018 19:23
      Highlight Highlight Erst wenn auch für den letzten klar ist, dass das Polit-Experiment Trump kläglich scheiterte, ist das Land bereit für einen neuen Präsidenten. Schade für alles das in den nächsten Jahre vor die Hunde geht, aber gesellschaftlichen Wandel gibts nie gratis.
    • Juliet Bravo 08.01.2018 22:29
      Highlight Highlight Was es braucht, ist ein guter Gegenkandidat. Die halten sich wie immer in den USA bedeckt, um das Spektakel am Ende so gross wie möglich zu machen.
    • Toerpe Zwerg 08.01.2018 23:17
      Highlight Highlight "Der Crash des Bankensystems 2008 war das Resultat von einer ultra-liberalen Politik mit Deregulierungen und Steuersenkungen für Reiche und Super-Reiche"

      Das ist etwas gar verkürzt dargestellt, hatten doch gerade staatlich gesetzte Fehlanreize zur Förderung von Wohneigentum für Geringverdiener einen schönen Anteil am Entstehen der Sub-Prime Krise, von der die Finanzkrise ausging.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oberlehrender 08.01.2018 18:14
    Highlight Highlight @ Löpfe:

    "Nachdem er den Premierminister Nawaz Sharif eben noch als «tollen Typen» gepriesen hatte,..."

    Nawaz Sharif ist seit Sommer 2017 nicht mehr Premierminister Pakistans. Auch ist "eben noch" eine eher gewagte Zeitangabe (das Telefongespräch zwischen Trump und Sharif fand Ende 2016 statt).

    Lektorat 2.0 provided by Oberlehrer
  • Pisti 08.01.2018 18:07
    Highlight Highlight Ich wette dagegen, Trump wird 2018 überleben.
    Und wenn Trump überlebt können Sie uns Herr Löpfe ja mal ein Jahr von Trump und Putin Artikel verschonen.
    Dachte eigentlich sowieso dass ein Wirtschaftsredaktor mehr über Themen in der Wirtschaft berichtet und nicht über den täglichen Klatsch&Tratsch von Trump.
    • phreko 08.01.2018 19:05
      Highlight Highlight Wirtschaft und Politik kann man nun mal nicht trennen.
    • Pisti 08.01.2018 21:36
      Highlight Highlight Nun mag sein! Dann müsste man aber Trump in den höchsten Tönen loben. Der Wirtschaft gehts prächtig und die versprochenen Jobs werden geschaffen.
    • JaneSodaBorderless 08.01.2018 23:14
      Highlight Highlight Pisti, das stabile Genie mit dem grössten roten Kopf ist noch zu kurz im Amt, resp ist der wirtschaftliche Aufschwung seinem Vorgänger zu verdanken ;-)



    Weitere Antworten anzeigen
  • Zappenduster 08.01.2018 17:51
    Highlight Highlight Er wird (leider) im Amt bleiben, sollte es dennoch eng werden gibts einen Anschlag und den dazugehörigen Krieg und schon ist die Wiederwahl gesichert. Traurig aber Wahr?!
  • poga 08.01.2018 17:48
    Highlight Highlight Wirst du auf ein 200 Wörter Enschuldigungsartikel wetten @Philipp?
  • Triumvir 08.01.2018 17:46
    Highlight Highlight Das wäre wohl leider viel zu schön um wahr zu sein 🤪😂😄
  • Tschüse Üse 08.01.2018 17:45
    Highlight Highlight Löpfe zu Trump scheint mir wie Zaugg zu Fischer. Fischer könnte Olympiasieger werden, Zaugg würde ihn immer noch disrespektierlich als Zauberlehrling bezeichenen und gegen ihn schreiben. Löpfe wúrde noch von Trumps baldiger Absetzung schreiben, nachdem er (hoffentlich nicht) wiedergewählt wird.

    Wieso ist es so schwer für Journalisten Fehleinschätzungen zuzugeben?
  • flying kid 08.01.2018 17:36
    Highlight Highlight War da nicht mal eine watson-Wette im 2017?
    Es wäre langsam aber sicher schön, wenn nicht wöchentlich dutzende Trump-Artikel erscheinen würden.
    Respektiert es, Trump wurde demokratisch gewählt und ist für 4 Jahre Präsident der USA. Obs euch passt oder nicht.
    Und nicht jeder kleine Furz vom POTUS ist einen Bericht wert. Qualitätsjournalismus geht anders.
  • Vanessa_2107 08.01.2018 17:35
    Highlight Highlight Hier, Ophra Winfrey will ev. kandidieren.
    Benutzer Bild
    • rodolofo 08.01.2018 18:27
      Highlight Highlight Ah, super Neuigkeit!
      (Hoffentlich nicht wieder Fake News...)
    • Ich hol jetzt das Schwein 08.01.2018 23:49
      Highlight Highlight Ou ja, super Neuigkeit! Die hats mit Wissenschaftlichkeit etwa wie Trump...
  • René Obi (1) 08.01.2018 17:34
    Highlight Highlight Trump ist eigentlich absolut unhaltbar. Nur, wenn man ihn absetzt kommt Pence... und dann beginnt das wahre Grauen.
    • Philipp Löpfe 08.01.2018 17:48
      Highlight Highlight Eher nicht. Pence ist zwar sehr fromm, aber er hat meines Wissens noch alle Tassen im Schrank.
    • Ich hol jetzt das Schwein 08.01.2018 18:01
      Highlight Highlight Es fragt sich schon, was das kleinere Übel ist: Ein POTUS, der von niemandem richtig ernst genommen wird und dem entsprechend viele Steine, sogar von Partei"freunden" (Steigerung von Feind: Erzfeind, Parteifreund...), in den Weg gelegt bekommt. Oder ein politisch gut vernetzter und entsprechend erfolgreicher Extremist. Ich persönlich halte den Irren, von dem jeder (jedenfalls fast) weiss, dass er irre ist, für die kleinere Gefahr.
    • Klaus07 08.01.2018 18:20
      Highlight Highlight Die Tassen vielleicht, aber seine religiösen , fundamentalistischen und antiquierten Ansichten sind schlimmer als Trumps Unberechenbarkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 08.01.2018 17:32
    Highlight Highlight Trump erfüllt genau das was man von ihm erwartet hat. Wieso sollen nun seine Wähler einen anderen Präsidenten wollen.
    • Klaus07 08.01.2018 18:39
      Highlight Highlight Was genau? Das Establishment jubelt, das einfache Volk merkt hoffentlich bald, das man ihm wieder einmal nur heisse Luft versprochen hat. Warum sonst ist die Steuererleichterung für das Volk begrenzt und für die Reichen unbegrenzt.
    • Enzasa 09.01.2018 17:17
      Highlight Highlight Das einfache Volk, besser gesagt die Trump Wähler vom einfachen Volk, stehen immer noch hinter ihm.
      Das ist das eigentlich Traurige an der Geschichte
  • felixJongleur 08.01.2018 17:26
    Highlight Highlight Ich glaube dass er es schlicht und einfach gesundheitlich nicht durchsteht, irgendwann bald legt es ihn zusammen.
  • fiodra 08.01.2018 17:21
    Highlight Highlight Sie sind Optimist Herr Löpfe, abgesehen von Trump zeigt sich, wie korrupt und verlogen das amerikanische politische System ist, das einen solchen Mann mit viel Geld und Manipulation an die Spitze schwemmt. Und je prekärer die Situation wird je verbissener halten die total korrupten Republikaner zu ihm, denn sie haben viel zu verlieren.
  • Mist3rmo 08.01.2018 17:12
    Highlight Highlight @P.Löpfe: Nichts wäre mir lieber als Trump loszuwerden, doch die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung spricht doch für Trump! Und die Amerikaner bleiben letztendlich pure Kapitalisten.
    • Klaus07 08.01.2018 18:32
      Highlight Highlight Die wirtschaftliche Entwicklung ist seit 8 Jahren sehr gut und hat wenig mit Trumps Politik zu tun. Seine Deregulationen werden sicher Kurzfristig die Börse beflügeln, aber genau so ist es möglich, dass seine Politik die Wirtschaft abschwächt. Zum Beispiel aus seinen 100,000 versprochenen Jobs für die Kohlewirtschaft sind bis jetzt erst 800 entstanden. Auch die Quote neuer Jobs pro Monat ist geringer als 2016 unter Obama. Das Volk wird schnell merken, dass Trump seine Versprechen nie Erfüllen kann.
  • BenFränkly 08.01.2018 17:09
    Highlight Highlight Der Mann mit der seltsamen Frisur wirds definitiv über die Amtszeit schaffen. Das Traurige ist ja, dass er einen guten Teil der Amerikaner repräsentiert. Immerhin hat das US-Volk ihn fast zur Hälfte gewählt.
    Demokratisch gewählte Politiker sind ja trotz allem ein Abbild der Volksmeinung - will heissen: Man sollte sich vielleicht mehr sorgen über die Einstellung der Menschheit machen als über die Politiker. Gilt auch für unser Land...
    • Eagle 08.01.2018 17:59
      Highlight Highlight Effektiv gewählt haben ihn ca. 17% aller Amerikaner und 25,5% der Wahlberechtigten...
    • amore 08.01.2018 18:33
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Wähler und Wählerinnen hat ihn nicht gewählt. Das Ami-Wahlsystem lässt grüßen.
    • Paedu87 08.01.2018 18:39
      Highlight Highlight @Eagle: Ist das jetzt gut oder schlecht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • pedrinho 08.01.2018 17:07
    Highlight Highlight ich bleib dabei, so lange der dow-jones nach oben zeigt, bleibt Trump allen erhalten, auch wenn unter anderen der gute Löpfe noch so eifrig gegenpropaganda macht.
    • Klaus07 08.01.2018 18:41
      Highlight Highlight Der Dow-Jones nützt dem einfachen Volk nicht bis gar nichts. Die einzigen die von der Börsenrally profitieren sind diejenigen die eh schon genug Geld haben.
    • exeswiss 09.01.2018 01:49
      Highlight Highlight @pedrinho was bringt der dow-jones dem stahl oder kohle-arbeiter im rustbelt, der keine devisen oder aktien hat?
    • pedrinho 09.01.2018 12:22
      Highlight Highlight @klaus, @exeswiss
      Geld ist macht und geld bestimmt. Oder warum hofiert Trump wohl Israel bzw. dem "internationale finanzjudentum". (ob das hier so gesagt werdden darf)

      Da hat das einfache volk, der arbeiter, sozi Löpfe
      nichts zu melden.

      So lange in den "finanz" kreisen die kasse stimmt, so lange werden diese Trump halten, sollte es ihm einfallen etwas gegen die "finanzjongleure" zu unternehmen ist er schneller weg als man es sich vorstellen kann.
  • Ulmo Ocin 08.01.2018 16:55
    Highlight Highlight Kann man auch irgendwo Wetten abschliessen auf: die Amerikaner werden Trump 2021 nochmals wählen:)?
    • road¦runner 08.01.2018 21:41
      Highlight Highlight Wahlen sind 2020, nicht 2021
  • Denk nach 08.01.2018 16:52
    Highlight Highlight "Wetten, dass Trump das Jahr 2018 nicht überleben wird?"

    'Überleben' vs 'im Amt bleiben' ist schon ein ziemlich krasser Unterschied für die betroffene Person...
  • just sayin' 08.01.2018 16:45
    Highlight Highlight "Wetten, dass Trump das Jahr 2018 nicht überleben wird?"

    am titel ist nur die jahreszahl neu.

    titel im stile von "jetzt geht es trump an den kragen!", "gleich wird er abgesetzt!" etc hatten wir bereits zur genüge hier. es langweilt nur noch.
    • rodolofo 08.01.2018 18:32
      Highlight Highlight Die Hoffnung stirbt zuletzt...
  • Dummbatz Immerklug 08.01.2018 16:27
    Highlight Highlight Ihr Wort in Gottes Ohr, Hr. Löpfe 🙏🙏
  • bokl 08.01.2018 16:27
    Highlight Highlight "Das wird Trump nicht überstehen" / "So ist Trump nicht mehr tragbar" ist so was von 2017.

    Freiwillig geht er nicht und alle juristischen Wege sind genauso aussichtslos wie 2017.

    Entrumpen wir 2018 doch einfach. Wir haben doch wirklich besseres zu tun. Das Löpfeweindoch aufzeichnen zum Beispiel...
  • Zeit_Genosse 08.01.2018 16:26
    Highlight Highlight Wunsch und Wirklichkeit. Ich wette dagegen. Nr. 45 bleibt. Niemand will den Vize. Die Administration findet Wege die USA um Nr. 45 herum zu regieren. Zudem liegt noch eine 2. Amtszeit drin. Wer wird sich finden lassen der gegen ihn antritt und Chancen hat? Den Amis geht es nicht so schlecht. Welche Wahlversprechen können Nr. 45 stoppen?
    • äti 08.01.2018 17:02
      Highlight Highlight ... andererseits wird der Wiederherstellungsaufwand nach Trump immer grösser und teurer. Und, wer wollte so einen happigen und undankbaren Job übernehmen ?
  • Ohniznachtisbett 08.01.2018 16:25
    Highlight Highlight Für eine Absetzung Trumps gibts 5 Möglichkeiten:
    1. Impeachment
    2. Absetzung über den 25. Verfassungszusatz
    3. Attentat
    4. Rücktritt
    5. Militärputsch

    1 und 2 halte ich insbesondere vor den Midterms, aber auch danach für beinahe unmöglich. Impeachment bräuchte ja eine Straftat und 2 würde eine sehr gefährliche Präjudiz schaffen. 3 wäre höchst undemokratisch und vorallem kontraproduktiv. Zurücktreten wird der NIE, ausser ein Impeachment droht à la Nixon, wobei nicht mal dann sicher und 5 ist in den USA so undenkbar wie, dass der Papst heiratet. Der bleibt uns wohl noch erhalten, leider.
    • äti 08.01.2018 17:02
      Highlight Highlight 6. Pilzgericht
    • Fichtenknick 08.01.2018 17:12
      Highlight Highlight Was soll das denn??? Du lässt uns ja gar keine Hoffnung. Buzz kill...
      Aber Recht hast du natürlich, dafür gibt’s dann doch noch ein Herzchen.
    • ATHENA 08.01.2018 17:37
      Highlight Highlight 7. Mehr und härtere Sonnenfinsternisse!
    Weitere Antworten anzeigen
  • wendelsch 08.01.2018 16:24
    Highlight Highlight Die Wette nehme ich an! 100 Stutz uf de Trump 😎
  • Randreeh 08.01.2018 16:23
    Highlight Highlight Vielleicht lese ich es auch falsch, aber ist es nicht so, dass der JCPOA mit Iran gekündigt wird, falls Trump es nicht bestätigt?
  • Pirat der dritte 08.01.2018 16:17
    Highlight Highlight Schon wieder - gähn - alle gegen Trump! Warum bloss diese Hysterie? Er wird nie auf einen Knopf drücken, weil er viel zu verlieren hätte und eine Mauer zu Mexiko ist überfällig. Wir haben ja die Lybier und Türken mit der Drecksarbeit beauftragt. Und die ausgeprägte Streitkultur sorgt immerhin für hohe Transparenz.
    • N. Y. P. D. 08.01.2018 17:01
      Highlight Highlight Er wird nie auf einen Knopf drücken, weil er viel zu verlieren hätte..

      Also.
      Ich muss nochmals nachfragen. Nur, damit ich Deinen Satz verstehe.

      Du denkst, dass er die Atomwaffen nicht zum Einsatz bringt, weil er DANACH viel zu verlieren hätte ?

      Habe ich das richtig
      verstanden ?
    • El Vals del Obrero 08.01.2018 17:38
      Highlight Highlight Mein Herzchen galt nur für den zweitletzten Satz.

      Nicht nur Türkei und Lybien, auch die osteuropäischen Staaten übernehmen die Drecksarbeit.

      War ja eigentlich auch früher so. Der Ostblock hatte Westeuropa schön abgeschirmt.
    • α Virginis 08.01.2018 18:33
      Highlight Highlight Naja, aber sich aufführen wie der letzte Schlägertyp vom Hinterhof bringt viele Probleme und Unvereinbarkeiten. Alleine das disqualifiziert Trump als Präsident der vermeintlich stärksten Macht der Welt.
  • Bert der Geologe 08.01.2018 16:11
    Highlight Highlight Also mein lieber Herr Löpfe
    Das Unmögliche ist eingetreten. Trump wurde gewählt. Dann ist das Unmögliche eingetreten, Trump hält sich, trotz unserer Wetten über ein Jahr im Amt. Wir müssen akzeptieren, dass das amerikanische System es zulässt, dass ein Kindskopf gewählt wird und dass dieser auch im Amt bleiben kann. Positiv betrachtet heisst das, dass das System so stabil ist, dass es den Kindskopf aushält. Wahrscheinlich brauchen die Amis einen Präsidenten nur noch als Winkaugust und zur Belustigung. Ich wette jedenfalls nicht mehr.
    • Philipp Löpfe 08.01.2018 17:51
      Highlight Highlight Es heisst zwar, das US-System sei von Genies so entworfen worden, dass es auch von Idioten verwaltet werden könne. Nur Trump treibt es auf die Spitze.
    • dmark 08.01.2018 18:29
      Highlight Highlight "Nur Trump treibt es auf die Spitze."
      Soll heissen - Sie rechneten wohl nicht mit dem allergrössten Idioten aller Zeiten?
    • α Virginis 08.01.2018 18:42
      Highlight Highlight @Sheldon: Auch wenn Trump im Zirkus durchaus eine lustige Lachnummer wäre, so als Clown, fürchte ich, Du erkennst die Tragweite der Tumpschen Politik nicht. Diese führt zu Spaltung, Isolationismus und schlussendlich reisst das die ganze (zumindest Westliche) Welt in die Kloake. Ausserdem ist das US-System durchaus nicht so stabil, wie es sich gerne darstellt. Nur, das hier zu erörtern würde den Rahmen eines Kommentars sprengen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese #DefendEurope 08.01.2018 16:09
    Highlight Highlight Ich wette mit. Ich behaupte, dass Trump mindestens bis 2021 Präsident bleiben wird.
  • Papa Swappa 08.01.2018 16:06
    Highlight Highlight .ein en-trump-eln im 2018 wäre eine schöne sache - doch ich befürchte "unkraut vergeht nicht".
  • Walter Sahli 08.01.2018 16:04
    Highlight Highlight "Die USA müssen und werden einen Weg finden, Trump aus dem Weissen Haus zu entfernen, und sie werden es auch."...oder Trump zettelt einen neuen Krieg an. "Der Krieg gegen aussen, sichert den Frieden im Innern" gilt auch heute noch...und die Amis sind prädestiniert, auf sowas reinzufallen.
  • Madison Pierce 08.01.2018 15:57
    Highlight Highlight Wenn Trump nicht selbst geht, wird man ihn kaum los. Die Hürden dafür sind sehr hoch und strafrechtlich konnte ihm noch nichts nachgewiesen werden.

    Trump hat im Gegensatz zu "normalen" Menschen kein Schamgefühl. Bei einem Skandal bitten Politiker um Verzeihung und treten zurück. Trump dagegen twittert.

    Also würde man ihn wohl nur über ein Impeachment-Verfahren los. Das bedingt aber eine strafbare Handlung und eine 2/3-Mehrheit des Senats. Schon an der Mehrheit zweifle ich. Viele Senatoren wollen es sich nicht mit den Trump-Anhängern unter ihren Wählern verscherzen.
    • Vanessa_2107 08.01.2018 16:46
      Highlight Highlight Es gäbe da noch andere Möglichkeiten "ihn loszuwerden": durch eine Krankheit, einen Unfall, ein Attentat, Selbstmord, man löscht definitiv seinen Twitteracount 😂😂😂😂
    • El Vals del Obrero 08.01.2018 17:41
      Highlight Highlight Man sollte einfach sein TV-Gerät hacken und darauf eine extra für ihn zugeschnittene Vox-Kopie laufen lassen. Damit könnte man ihn praktisch fernsteuern.
  • Winschdi 08.01.2018 15:56
    Highlight Highlight Ich reserviere schon mal den 10.5.18...😁
  • Dario4Play 08.01.2018 15:55
    Highlight Highlight Was ist "Gefakt"? Sollte es nicht heissen "gefaket"?
    • Philipp Löpfe 08.01.2018 16:04
      Highlight Highlight Doch
    • Lutz Pfannenstiel 08.01.2018 16:16
      Highlight Highlight "Gefälscht" ginge auch...
    • Raphael Bühlmann 08.01.2018 16:39
      Highlight Highlight Nein, sollte es nicht.

      https://www.duden.de/rechtschreibung/faken
    Weitere Antworten anzeigen
  • kupus@kombajn 08.01.2018 15:51
    Highlight Highlight Eigentlich müsste mittlerweile jedem klar sein, dass der Kerl unter einer massiven narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet. Ich glaube, der nimmt die Welt als eine Art Film mit ihm als Hauptdarsteller war.

    Trumps Infantilismus hat mich lange amüsiert, mittlerweile mache ich mir aber ernsthafte Sorgen darüber, dass die Welt seinetwegen in einem Chaos nie dagewesenen Ausmasses versinkt.
    • Papa Swappa 08.01.2018 16:07
      Highlight Highlight seit social media und leserspalten gilt "narzissmus" nicht mehr als persönlichkeitsstörung...
  • Anna Landmann 08.01.2018 15:50
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher, ob doch nicht lieber Trump, wenn man bedenkt, dass Pence an seiner Stelle käme: Ein in Milliardärskreisen bestens vernetzter Erz-Konservativer. Zudem weiss er, wie Washington funktioniert und würde die Agenda der Reichsten und Rückständigsten und Religiösten sogar durchbringen.
    • Vanessa_2107 08.01.2018 16:48
      Highlight Highlight Ganz neu habe ich gehört will Ophra Winfrey ev. kandidieren...
    • Anna Landmann 08.01.2018 18:02
      Highlight Highlight Wahlen gibts aber erst 2029, wenn Trump dieses Jahr fällt, gibts noch zwei Jahre Pence...
    • Anna Landmann 08.01.2018 18:20
      Highlight Highlight 2020 logischerweise...
  • TheMan 08.01.2018 15:50
    Highlight Highlight Herr Löpfe, wer möchtest du den als Präsi von USA? Clinton? Na dan viel Glück. Die ist kein bisschen besser. Nicht das ich Trump mag. Aber die Amerikaner hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera. Beide waren nicht wirklich gut genug.
    • kupus@kombajn 08.01.2018 16:04
      Highlight Highlight Ich mag Clinton nicht, aber sie wäre wohl alleweil besser als so ein armer Irrer.
    • Ravel 08.01.2018 16:28
      Highlight Highlight Dieser elende Quatsch immer von "beide waren schlecht" geht mir gewaltig auf den Zeiger. Trump macht Schwanzvergleich mit Nuklearwaffen; hat sich noch immer nicht von seinen Geschäften gedreht, was geradezu phantastisch unethisch ist; führt Krieg gegen die Medien wie Hitler (fake news = Lügenpresse); bezeichnet sich als "genius"; prahlt mit sexuellem Missbrauch; führt Nepotismus im Weissen Haus ein; setzt auf eine geradezu hirnrissig desaströse "Steuerreform"; will eine Mauer bauen gegen Mexikaner.

      Was um Himmels willen hat Clinton gemacht, um "kein bisschen besser" zu sein? So ein Quatsch!
    • Fichtenknick 08.01.2018 17:14
      Highlight Highlight @theman: wenn ich mir deine Rechtschreibung ansehe, verstehe ich, warum du so argumentierst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 08.01.2018 15:45
    Highlight Highlight Wenn Trump das Jahr nicht überlebt, haben wir Mike Pence am Sack. Pest oder Cholera, was ist uns lieber?

    2021, wo bleibst Du!?!

    • INVKR 08.01.2018 16:31
      Highlight Highlight Pence wäre innenpolitisch vielleicht noch schlimmer als Trump und umweltpolitisch etwa gleich übel (da geben sich inzwischen alle Republikaner nichts). Ich hätte bei ihm aber wenigstens mehr Vertrauen, dass er nicht aus einer Laune heraus einen Atomrakete zündet. Von daher für mich als Nicht - Amerikaner das kleinere Übel.
  • Töfflifahrer 08.01.2018 15:43
    Highlight Highlight Bitte eines klarstellen, die Historiker sind sich mittlerweile einig, dass Nero nicht für den Brand verantwortlich war. Er war zu dieser Zeitnicht mal in Rom!
    • Philipp Löpfe 08.01.2018 15:46
      Highlight Highlight Ich weiss, Kollegin Anna behauptet das auch mit regelmässiger Bosheit.
    • Dharma Bum(s) 08.01.2018 15:53
      Highlight Highlight Das Volch hielt es damals für wahr, und das Volch irrt nie ...

    • What’s Up, Doc? 08.01.2018 16:54
      Highlight Highlight Richtig! Der Mythos ist aufgekommen weil die "vigiles" direkt dem Kaiser unterstellt waren da dieser sich aber in der Sommerresidenz am Meer befand wurden in ganz Rom Graffiti mit dem Inhalt "Nero Brandstifter" angebracht. Nero machte sich noch in der Nacht des Brandes auf den Weg nach Rom um die Löscharbeiten zu befehligen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 08.01.2018 15:43
    Highlight Highlight Kann man dieses Jahr eigentlich wieder auf das Datum seiner Absetzung wetten? So eine Russlandreise im Jahr der WM wäre doch was feines...
    • Philipp Löpfe 08.01.2018 15:46
      Highlight Highlight Mein Chef klärt das ab.
    • maljian 08.01.2018 16:10
      Highlight Highlight Tolle Idee Nooki.
      Blöd nur, wenn er erst nach der WM abgesetzt wird 😉
    • Walter Sahli 08.01.2018 16:15
      Highlight Highlight Ich nehme den 10.6.!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dharma Bum(s) 08.01.2018 15:43
    Highlight Highlight Löpfes Worte in Gottes Ohren.
  • Asmodeus 08.01.2018 15:42
    Highlight Highlight Nero hat Rom nicht abgefackelt.

    Bevor Ihr zu einer Analyse ansetzt, kriegt wenigstens die historischen Fakten auf die Reihe.

    Als nächstes glaubt Ihr noch, dass Wikingerhelme Hörner gehabt hätten.
    • Dharma Bum(s) 08.01.2018 15:52
      Highlight Highlight Es gelten beide Theorien, dafür und dawider. Das Volk glaubte daran, dass Nero der Brandstifter war. Und seit Gottvater Blocher wissen wir:

      Das Volch hat immer recht!
    • Alnothur 08.01.2018 16:50
      Highlight Highlight Willkommen bei Löpfe.
    • Ulmo Ocin 08.01.2018 16:53
      Highlight Highlight Wikingerhelme hatten fix Hörner. Siehe Wickie und die starken Männer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • The fine Laird 08.01.2018 15:41
    Highlight Highlight Und wenn er es doch überlebt gibts ein Löpfe Wein Doch?😁😁😁
    • Philipp Löpfe 08.01.2018 15:47
      Highlight Highlight Ja, dann mach ich tatsächlich eins.
    • Ich hol jetzt das Schwein 08.01.2018 18:13
      Highlight Highlight In dem Fall muss man ja tatsächlich auf Trump hoffen! :-D
  • Karl Marx 08.01.2018 15:38
    Highlight Highlight Mueller ist nirgends an Trump dran, Manafort wurde wegen mehrere Jahre zurückliegender Steuervergehen angeklagt.
    • Sandro Lightwood 08.01.2018 15:52
      Highlight Highlight Eben nur. Wer kein ignorant ist merkt: Das kann alles heissen. Entweder Mueller hat nix, oder es gibt nen Deal. Aber für dich scheint alles klar zu sein. Weil bei der Nasenspitze der Horizont auch schon aufhört?
    • Max Dick 08.01.2018 15:54
      Highlight Highlight Er ist zumindest am Sohn und am Schwiegersohn dran. Ich denke, es ist eine Frage der Zeit, bis er auch am Schlangenkopf selbst dran ist. Das bedeutet freilich noch lange nicht Trumps Absetzung - den über diese entscheidet nicht Muller und nicht ein Gericht, sondern der Kongress. Und 67 Senatoren zu finden, die ihn absetzen wollen, wird sehr schwierig.
    • Vanessa_2107 08.01.2018 17:03
      Highlight Highlight In einem Tweet habe ich gelesen, dass in einem NBC Gespräch gesagt wurde, dass Mueller Trump interwieven möchte. Allerdings schauen die Anwälte, dass er die Fragen schriftlich beantworten könnte. Das würde ich aber nicht gerecht finden. Trump müsste wie Comey und Sessions öffentlich unter Eid aussagen. Ich möchte gerne sehen, wie sich der schnell gelangweilte Herr nach 4 Stunden Verhör aufführt. Das sind wohl aber Wunschträume. Und bei einem Verhör mit Mueller wäre das eh hinter verschlossenen Türen.
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