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Republican U.S. presidential nominee Donald Trump talks with a member of the audience at the conclusion of the debate with Democratic U.S. presidential nominee Hillary Clinton at Washington University in St. Louis, Missouri, U.S., October 9, 2016.  REUTERS/Saul Loeb/Pool

Bild: POOL/REUTERS

Sniffgate: Und wieder hätte Trump ein Taschentuch gebrauchen können



Auch bei der zweiten TV-Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten zog der Republikaner Donald Trump deutlich hörbar die Luft durch die Nase. Ähnliche Geräusche waren bereits beim ersten Rededuell zu hören gewesen und Trump hatte sich deswegen anschliessend über die Qualität seines Mikrofons beschwert.

In den sozialen Netzwerken sorgte Trumps Luftholen natürlich umgehend für Aufsehen: 

Nicht wenige Twitterer machten sich einen Spass daraus, Trumps Luftholen zu zählen.

Einige Zuschauer konnten sich wohl kaum noch auf den Inhalt der Debatte konzentrieren.

Wie man eine US-Präsidentschaftsdebatte zu einem Trinkspiel umfunktioniert: pro Sniff ein Schluck.

Wobei das wohl schnell ausgeartet wäre...

Auch zahlreiche Kokain-Sprüche musste sich Donald Trump in den sozialen Netzwerken gefallen lassen. 

(cma/sda/dpa)

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