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Rhetorik wie im Kalten Krieg: US-Militär vervierfacht seine Mittel gegen «russische Aggression»

US-Radschützenpanzer auf lettischem Boden.
US-Radschützenpanzer auf lettischem Boden.
Bild: VALDA KALNINA/EPA/KEYSTONE

Rhetorik wie im Kalten Krieg: US-Militär vervierfacht seine Mittel gegen «russische Aggression»

02.02.2016, 15:4102.02.2016, 15:49

Das US-Militär vervierfacht seine Mittel, um der «russischen Aggression» entgegenzutreten und seine Präsenz in Osteuropa zu verstärken. Der entsprechende Pentagon-Etat werde auf 3.4 Milliarden Dollar erhöht, vier Mal mehr als im Vorjahr, teilte Verteidigungsminister Ashton Carter am Dienstag in Washington mit.

«Wir verstärken uns in Europa, um unsere NATO-Verbündeten angesichts der russischen Aggression zu unterstützen», sagte Carter. Das Geld werde in die Stationierung von mehr Truppen in Europa gesteckt, in mehr Ausbildung und Manöver mit den Verbündeten sowie in die Bereitstellung von Kampfausrüstung und Infrastruktur.

Auch für den Kampf gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») erhält das Pentagon mehr Geld. «Weil wir die Kampagne beschleunigen, sind im Budget 7.5 Milliarden Dollar für 2017 reserviert, 50 Prozent mehr als 2016», sagte Carter. Dass sei entscheidend für den Erfolg der von den USA geführten internationalen Anti-«IS»-Koalition. (sda/afp)

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31 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Dä Brändon
02.02.2016 15:49registriert August 2015
Seit wan werden wir von den Russen bedroht?
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Keine weiss
02.02.2016 16:30registriert Januar 2016
Diese Information macht mich wütend....
Die haben ja schon mit Abstand das grösste Militärbugdet und dazu noch Haufen Schulden Entschuldigung Berge von Schulden.
Sehe diese Massnahme der USA nicht ein kann mich jemand aufklären?
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Rodolfo
02.02.2016 15:59registriert Juni 2014
Die USA wollen diese sogenannte "Weltherrschaft" nicht aufgeben, koste es was es wolle. Im Moment sind es angebliche russische Aggressionen um vermehrt in Europa Macht zu präsentieren.
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