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Col. Steve Warren, the new spokesman for the U.S.-led coalition in Iraq, speaks to reporters during a news conference at the U.S. Embassy in the heavily fortified Green Zone in Baghdad, Iraq, October 1, 2015. REUTERS/Khalid Mohammed/Pool

US-General Steve Warren in Baghdad.
Bild: POOL/REUTERS

US-General verkündet: «IS» hat einen Drittel des Territoriums verloren

Die Terrormiliz «Islamischer Staat» hat nach Angaben der internationalen Anti-«IS»-Allianz rund ein Drittel ihres ursprünglich kontrollierten Gebietes wieder verloren. Im Irak seien 40 Prozent des «IS»-Territoriums zurückerobert worden, in Syrien 20 Prozent.



Der Sprecher der von den USA angeführten internationalen Anti-«IS»-Koalition, US-General Steve Warren, teilte dies am Dienstag in Bagdad mit. «In den beiden Ländern zusammen kann man sagen, dass die «IS»-Kämpfer 30 Prozent des Gebietes verloren haben, das sie einst kontrollierten.»

Der IS hatte im Sommer 2014 grosse Teile Syriens und des Nordiraks erobert. In den von ihnen kontrollierten Gebieten proklamierten die Dschihadisten islamisches Scharia-Recht und verüben immer wieder Gräueltaten.

Einheimische Truppen und eine internationale Allianz unter Führung der USA bekämpfen den «IS» in beiden Ländern aus der Luft. In Syrien fliegt seit Ende September auch Russland Luftangriffe. Auch die deutsche Bundeswehr unterstützt die internationale Allianz gegen den «IS» unter anderem mit Aufklärungs-Tornados. Sie nimmt aber nicht aktiv an Kämpfen teil. (dwi/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 06.01.2016 09:32
    Highlight Highlight Der Daesh (IS) wird geschlagen, das ist vorhersehbar.
    Da helfen auch al-Bagdadis Appelle an den Antisemitismus der Araber nichts. Das hat schon Saddam Hussein vergeblich versucht, um die Koalition gegen ihn zu sprengen.
    Doch ist der Daesh das wirkliche Problem?
    Man sllte sich von der medialen Aufmerksamkeit für diese Extremisten nicht täuschen lassen, sie wurden einen Moment lang nach oben gespült und verschwinden wieder. Die Ursache ihres Aufstiegs bleiben aber.
    Das Resultat ist der weitere Zerfall der Staaten Syrien und Irak.
    • ferox77 06.01.2016 10:36
      Highlight Highlight 2)
      Die Kurden werden den Damm nicht mehr her geben, das Selbstvertrauen der Rebellen gegen B. al-Assad und gegen die schiitisch dominierte Regierung des Irak wird gestärkt.
      Der Konflikt wird daher weiter gehen, bis neue Grenzen konsolidiert sind. Ein kurdischer Staat ist wohl genau so unausweichllich wie ein Auseinanderbrechen des Irak in einen schiitischen und sunnitischen Teil.
      Und B. al-Assads letzte Stunde hat ebenfalls geschlagen, da helfen auch russischen Bomben nichts. Dass er nur noch eine Marionette ohne Macht ist, zeigt sich überdeutlich darin, dass er keine Offensivkraft mehr hat.
  • xBLUBx 06.01.2016 07:28
    Highlight Highlight Einnehmen ist das eine, halten das andere.
  • Zeit_Genosse 06.01.2016 07:24
    Highlight Highlight So lange sich die USA, China und Russland dazu uneins sind wird der Status Quo weiter herrschen. Dieses Land von innen zu destabilisieren versuchen wäre zu gefährlich.
  • Skeagle 06.01.2016 06:55
    Highlight Highlight Gut so, hoffe die IS wir auch dieses Jahr wieder an Land verlieren, so dass es langsam zu einem Ende kommt.

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