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President Donald Trump speaks in the Roosevelt Room of the White House in Washington, Wednesday, March 22, 2017, during a meeting on women in healthcare. (AP Photo/Evan Vucci)

Empfindet «so etwas wie eine Rehabilitierung»: Donald Trump. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trumps Team womöglich doch abgehört – allerdings nur «zufällig»



In der verschlungenen Affäre um angebliches Abhören von US-Präsident Donald Trump vor seiner Amtseinführung sind plötzlich neue Erkenntnisse aufgetaucht. Es sei möglich, dass Gespräche von Trump und seiner Mitarbeiter durch routinemässige Abhöraktionen mitgeschnitten worden seien, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, Devin Nunes.

Trump hatte seinem Amtsvorgänger Barack Obama vorgeworfen, dieser haben ihn in seinem Wahlkampf-Hauptquartier im Trump-Tower in New York abhören lassen. Die US-Geheimdienste verneinten dies. Die Bundespolizei FBI untersucht unterdessen weiter mögliche Verbindungen des Trump-Teams zur russischen Regierung.

Präsident Trump, der über die neuen Erkenntnisse von Nunes im Weissen Haus informiert worden war, sagte, er empfinde «so etwas wie eine Rehabilitierung». Allerdings sagte Nunes auch, dass die Vorwürfe gegen Obama weiterhin haltlos seien.

«Normales, zufälliges Sammeln»

Nunes sagte nun, er selbst habe beim Sichten von ihm zugeleiteten Geheimdienstunterlagen bemerkt, dass es offenbar zufällig gesammelte Informationen gegeben habe. «Das ist normales, zufälliges Sammeln», sagte Nunes. Es scheine sich um legal erlangte Informationen zu handeln.

Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Adam Schiff von den oppositionellen Demokraten kritisierte das Vorgehen von Nunes scharf. Er habe Trump und die Medien informiert, bevor die restlichen Ausschussmitglieder davon wussten.

«Wenn die Erkenntnisse stimmen, hätte er den Ausschuss informieren müssen», beklagte Schiff. Er habe nun grosse Bedenken, dass das Thema korrekt behandelt wird. «So geht man nicht eine saubere Untersuchung an», sagte Schiff.

epa05864118 Chairman of the House Permanent Select Committee on Intelligence Devin Nunes responds to a question from the news media during a press conference on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 22 March 2017. Chairman Nunes briefed the press on recent intelligence delivered to him regarding intercepted communications regarding individuals associated to US President Donald J. Trump.  EPA/SHAWN THEW

Devin Nunes erntet für sein Vorgehen Kritik.  Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Routinemässige Aufzeichnungen

Der US-Abhördienst NSA zeichnet routinemässig Gespräche auf, die führende US-Amerikaner mit ausländischen Repräsentanten führen. In den verschriftlichten Versionen werden die Namen jedoch nicht genannt. Es sei zu befürchten, dass in diesem Falle eine Demaskierung stattgefunden habe, sagte Nunes.

Über die Affäre unerlaubter Kontakte zu ausländischen Regierungen war bereits Trumps früherer Sicherheitsberater Michael Flynn gestolpert. Er hatte nach wenigen Wochen im Amt zurücktreten müssen, weil er noch vor Amtsantritt mit dem russischen Botschafter Gespräche über Sanktionen geführt und dies verheimlicht hatte.

Untersucht wird auch die Rolle von Trumps früherem Wahlkampfmanager Paul Manafort, dem Kontakte nach Russland und in die Ukraine nachgesagt werden. (cma/sda/dpa)

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84
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    Alle Leser-Kommentare
  • pedrinho 23.03.2017 13:18
    Highlight Highlight und mit diesem kommentar hab ich vor ein paar tagen noch blitze gesammelt ;)
    Benutzer Bild
  • Silas89 23.03.2017 12:44
    Highlight Highlight Das heisst, wenn mich eine erwischt, wie ich bei ihr auf dem Klo durch's Schlüsselloch schaue, dann kann ich mich rechtfertigen mit "Das hat nichts mit dir zu tun, das mache ich allgemein oft."
    • Lype T. 23.03.2017 13:11
      Highlight Highlight Jep and them, grab her by the pussy.
    • Amadeus 23.03.2017 14:43
      Highlight Highlight Wenn sie das FBI sind, dann ja.
  • HabbyHab 23.03.2017 12:20
    Highlight Highlight Btw..Artikel mit etwas mehr und interessanteren Aussagen von Schiff: http://www.politico.com/story/2017/03/schiff-russia-trump-collusion-236386
  • Amadeus 23.03.2017 12:18
    Highlight Highlight Spannend wie hier eine unbewiesene Aussage von Devin Nunes zum Anlass genommen wird, längst widerlegte Behauptungen aufzuwärmen.
    Es ist weder illegal noch ungewöhnlich, dass Geheimdienste versehentlich Gespräche mitschneiden. Das macht die Behauptung von Trump aber kein Stück wahrer. Obama hat Trumps Telefon nicht persönlich angezapft. Und ansonsten bitte ich um Beweise von all den Kommentarschreibern, die hier behaupten, sie hätten es ja schon immer gesagt oder schon lange gewusst.
  • HabbyHab 23.03.2017 12:13
    Highlight Highlight ..nur mal so. Es war sowieso schon bekannt, dass Vertreter aus Trump's Team abgehört wurden, wie zB Fkynn. Dies aber nur, weil er mit ausländischen Leuten in Kontakt stand (Russland), diese Ausländer wurden überwacht und somit auch sein Teil der Konversation. Trump wurde nicht spezifisch auf Anordnung Obama's abgehört.
    Die Republikaner beschweren sich immer über Leaks. Hier leakt der Chef des Geheimdienstausschusses geheime Informationen direkt an den Präsidenten, was komplett gegen die Vorschriften ist. Wieso das? Will er Trump schützen? Steckt er etwa selbst mit drin im Russland-Sumpf?
  • INVKR 23.03.2017 10:22
    Highlight Highlight Für alle, die sich übrigens fragen, was mit "zufällig abgehört" bedeuten soll:

    "Incidental collection occurs when a communications intercept aimed at a foreign spy or proxy captures either an American in conversation with that foreign operative or discusses information about an American."

    (https://www.theguardian.com/us-news/2017/mar/22/trump-russia-investigation-committee-white-house)

    So sieht die Story auf einmal nicht mehr so nach Good News für Trump aus, was?
    • Gigle 23.03.2017 11:41
      Highlight Highlight Das hab ich eben auch gedacht. Ich versteh das Geschrei hier nicht ganz. Weder hat Obama Trump abhören lassen noch ist gesagt, warum dieses Gespräch genau abgehört wurde resp. mit wem das Gespräch geführt wurde.
      Vom Abhören an sich kann man halten was man will.
  • citizen of de uold 23.03.2017 10:11
    Highlight Highlight vor einpaar Tagen, habe es hier Aufschrei gegeben, dass Trump ein Lügner wäre. Ich hatte ein Kommentar gemacht, dass Comey zugegeben hat, der Trump war 9 Monate "unter Beobachtung" mein Kommentar wurde nicht durchgelassen.
    • Gigle 23.03.2017 11:42
      Highlight Highlight Das ändert nichts an der Tatsache, dass Trump ein Lügner ist.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 23.03.2017 12:25
      Highlight Highlight Lügen ist wissentlich und vorsätzlich die Unwahrheit erzählen.
      Beide Voraussetzungen fehlen bei Trump gänzlich, Gigle: Sowohl das Wissen, als auch ein Vorsatz. Das ist nur Instinkt und Affekt.

      Kommt noch dazu, dass Trump nicht lügt, weil er nämlich nur eine andere Sprache spricht. Amerikanesisch.
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      Fancy People wie wir werden nie amerikanesisch verstehen.
  • Steimolo 23.03.2017 10:03
    Highlight Highlight in Amerika wird spekuliert, dass Valerie Jarrett, die persönliche Beraterin von Obama, die Abhörung angeordnet haben könnte. dass die Kontakt zu Obama hatte, ist ja wohl klar. Spannende Zeiten ;-)
  • barbablabla 23.03.2017 09:59
    Highlight Highlight Haben diese Leute keinen Job. Sich z.B. um die Welt kümmern?
    • citizen of de uold 23.03.2017 13:22
      Highlight Highlight Trumps Job ist sich um Amerika zu kümmern , war immer schon. Hollywood erzählt natürlich schöne Märchen: "USA wahrt Demokratie". Noch nie war das Ziel der USA Demokratie zu verbreiten, sie haben sie nicht einmal bei sich zu Hause. Aber miliätrische Interessen haben sie durch ihre 800 Militärbasen gesichert. Aber es wird langsam zu teuer.
  • SemperFi 23.03.2017 09:11
    Highlight Highlight Es ist ja logisch, dass Trump oder sein Team abgehört werden, wenn sie Kontakt mit der Gegenseite haben. Es macht einen Unterschied, ob man jemanden gezielt abhört oder ob er ins grosse Netz gerät, weil er mit einem Abgehörten Kontakt hat. Solange man nicht nur eine Seite einer Kommunikation abhören kann, wird das so bleiben.
    • Richu 23.03.2017 09:33
      Highlight Highlight @SemperFi: Tatsache ist aber, dass in den USA und in der ganzen "Weltpresse" gross verkündet wurde, dass keine Abhörung von Trump und seinem Team erfolgt sei!

    • INVKR 23.03.2017 10:24
      Highlight Highlight @Richu: Falsch, es wurde "verkündet", dass Trump Anschuldigungen gemacht hat für die es keine Beweise gibt, was ja auch stimmt.
    • SemperFi 23.03.2017 11:15
      Highlight Highlight Gerne noch einmal: Jedem der sich in den letzten Jahren auch nur oberflächlich mit der Abhörtätigkeit der US-Geheimdienste befasst hat, ist klar, dass jeder und alles überwacht wird. Zu glauben, dass da Trump (oder jeder beliebige andere Amerikaner) ausgenommen sei, wäre naiv. So ist auch die Aussage des FBI-Chefs zu verstehen. Es gab keine gezielte, von Obama befohlene Abhörung von Trump.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 23.03.2017 09:04
    Highlight Highlight Bei Trump ist sehr vieles zufällig, genau sie seine Wahl zum Präsidenten. Vielleicht gibt es die USA mit Trump Muster auch nur zufällig, wer weis das schon.
  • die 200 23.03.2017 08:59
    Highlight Highlight Tja, Amerika hat seit ein paar Jahren sehr grosse Ohren... da kann das halt mal passieren...
  • Posersalami 23.03.2017 08:42
    Highlight Highlight Haha, zufällig abgehört, der war gut :D Man muss schon sehr verblendet sein, um diesen Mist noch zu glauben. Da passiert NICHTS zufällig. Der Abhörapparat wurde von Menschen designt und folgt nicht irgendwelchen Naturgesetzen. Das schöne daran ist, dass wir jederzeit mit diesem Unsinn aufhören könnten, wenn wir wollten.
  • lilie 23.03.2017 08:29
    Highlight Highlight Dass die NSA alle und jeden abhört, wissen wir ja unterdessen. Jeder, der die letzten Jahre nicht in einem Erdloch ohne Internet verbracht hat, weiss es (und der im Erdloch wäre dann auch der einzige, der nicht abgehört wurde 😉).

    Doch das Vorgehen von diesem Nunes ist unter aller Sau. Mit reinen Vermutungen ("es sei möglich, dass Gespräche abgehört wurden...") wendet er sich ohne Rücksprache mit dem Ausschuss direkt an Trump, der nun natürlich glaubt, er hätte Recht gehabt.

    Sowas klärt man zuerst einmal sauber ab. Und dann bespricht man, wie man das kommunziert. So gibts nur ein Wirrwarr!
  • Thinktank 23.03.2017 08:18
    Highlight Highlight Wann startet der Wettbewerb, wann Löpfe zurücktritt :-)?
  • Yann Wermuth 23.03.2017 08:14
    Highlight Highlight Viel Glück das den Leuten zu erklären... Credibility out the window...
  • Töfflifahrer 23.03.2017 08:14
    Highlight Highlight Da die NSA die Kommunikation automatisch scannt, ist das ja nicht wirklich überraschend.
    Also was soll der Aufschrei?
  • Froggr 23.03.2017 08:10
    Highlight Highlight Zuerst hiess es, der Vorwurf sei völlig aus der Luft gegriffen gewesen. Nun wurde Trump docj abgehörr. Ob "zufällig" oder nicht spielt ja keine Rolle. Trump hat gesagt er wurde abgehört und das stimmt.
    • SemperFi 23.03.2017 09:26
      Highlight Highlight Das stimmt doch nicht: Trump behauptete, Obama habe ihn abhören lassen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
  • N. Y. P. D. 23.03.2017 08:02
    Highlight Highlight @Donald,
    wie auch immer. Hauptsache Du ziehst am 09.Oktober 2017 den Stecker. Ich habe gerade eine Woche Ferien eingegeben, damit ich nach Moskau fliegen kann.
  • Döst 23.03.2017 07:54
    Highlight Highlight Dem Abgehörten ist wohl egal, ob er zufällig oder gezielt abgehört wurde. Abgehört ist abgehört. Präsidentschaftskandidaten abhören ist ein no go über alle Parteigrenzen hinweg, weil die Versuchung zu gross ist (von wem auch immer), dies politisch auszunutzen (Stichwort Schlammschlachten).
    • Hoopsie 23.03.2017 09:55
      Highlight Highlight Dann willst Du uns also sagen, für Präsikandidaten sollen keine Regeln mehr gelten? Der dürfte dann unbeobachtet mit den Russen wursteln oder was, nur weil er Präsikandidat ist oder zu dessen Team gehört? Die Amis überwachen wohl ziemlich alle Gespräche, die mit hohen russischen Würdenträgern geschehen. Das ist ja wohl logisch.
  • Samy Kulturattentat D 23.03.2017 07:46
    Highlight Highlight Was erstaunt euch hier liebe KommentarposterInnen? Auch bei uns werden systematisch alle Telefonate und Mails abgehört. NDG schon vergessen?
  • Sagitarius 23.03.2017 07:27
    Highlight Highlight Wie lange dauert es noch, bis der hinterst und letzte merkt, dass alles und jeder überwacht und abgehört wird? Von zufällig kann da kaum die Rede sein!
  • Normi 23.03.2017 07:22
    Highlight Highlight oopsi
    Benutzer Bild
  • Soli Dar 23.03.2017 07:22
    Highlight Highlight Was der Zufall nicht alles will... Hatte NSA eigentlich auch Merkel "rein zufällig" abgehört...
  • Crococat 23.03.2017 07:21
    Highlight Highlight Zufällig abgehört ist doch genau so ein schmarren wie alternative Fakten.
    Was soll das? Die meinen wohl wir alle sind auf ein Auge blind...
  • Fafnir 23.03.2017 06:42
    Highlight Highlight Die nächste Runde der Schlammschlacht ist hiermit eröffnet.
    • SolidSnake 23.03.2017 08:10
      Highlight Highlight Ding Ding!
  • walsi 23.03.2017 05:54
    Highlight Highlight Interessant. Wie es scheint beginnt man langsam zurück zu rudern. Da Trump doch recht gehabt haben könnte. Jetzt war es nur "zufällig" das er abgehört wurde. Zitat aus dem Artikel: "Der US-Abhördienst NSA zeichnet routinemässig Gespräche auf, die führende US-Amerikaner mit ausländischen Repräsentanten führen." Anders formuliert bedeutet das, dass die US Geheimdienste amerikanische Staatsbürger regelmässig und anlasslos abhören. Dabei wurde uns doch immer gesagt US-Bürger dürften nicht ohne richterlichen Beschluss abgehört werden. Was gilt den nun?
    • Posersalami 23.03.2017 08:46
      Highlight Highlight Und ich habe genau das geschrieben vor ein paar Tagen und durch die ganzen USA-Versteher und NATO Trolle hier einen Berg von Blitzen und Kommentare wie "warum ich das behaupte" geerntet.

      Es gilt folgende Logik: was technisch umsetzbar ist wird gemacht, egal was in den Gesetzen drinnen steht. Ich bin mir sicher, dass das auch hier passiert. Es wird nur noch nicht darüber gesprochen bzw. verwendet. Das kommt dann in 6 Monaten oder 6 Jahren, aber es wird kommen.
    • Nevermind 23.03.2017 08:52
      Highlight Highlight Du brauchst keinen Richter um Ausländer abzuhören. Und wenn so ein überwachter Ausländer von einem Amerikaner kontaktiert wird, wird der Amerikaner "zufällig" abgehört.
    • EvilBetty 23.03.2017 09:05
      Highlight Highlight Sie hören die ausländischen Representanten ab, wenn die mit einem Ami telefonieren, ist der halt auch mit drauf. Aber das Ziel ist «der andere»... Kollateral«schaden».
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beobachter24 23.03.2017 02:07
    Highlight Highlight Aha ;-)
    Und gestern noch wurde Trump in eben diesem Medium als Lügner bezeichnet wegen des völlig haltlosen Abhörvorwurfs.
    • corsin.manser 23.03.2017 06:58
      Highlight Highlight Es ist weiterhin völlig haltlos, dass Obama Trump persönlich abgehört hat. Und das hat Trump genau so getwittert.
    • Slavoj Žižek 23.03.2017 07:14
      Highlight Highlight Persönlich abgehört 😂. Habt ihr von Watson ernsthaft gedacht Obama sässe vor dem Lautsprecher und hat zugehört?
    • Beobachter24 23.03.2017 07:22
      Highlight Highlight Es ist anzunehmen, dass Obama die Abhörung nicht selber angeordnet hat, aber es geschah während seiner Amtszeit.

      Den "Zufall" als Schuldigen halte ich für einen Witz bzw. eine ganz faule Ausrede.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HabbyHab 23.03.2017 02:04
    Highlight Highlight "Es sei zu befürchten, dass in diesem Falle eine Demaskierung stattgefunden habe, sagte Nunes." - Gleichzeitig sagte er, er wisse nicht, um wen es sich handle, da die Namen alle maskiert waren.. :)
  • Cash 23.03.2017 01:40
    Highlight Highlight Wow, wenn sogar Präsidentschaftskandidaten nur rein zufällig abgehört werden ist es in Amerika bereits sehr weit gekommen mit grossflächigen Abhöraktionen ohne jegliche Verdachtsmomente..
    • Soli Dar 23.03.2017 07:57
      Highlight Highlight Uns wenn russische oder chinesische Geheimdienst jemand abhören, bzw. deren Hacker etwas hacken, schreit man Zeter und Mordio...
    • Nevermind 23.03.2017 08:55
      Highlight Highlight Wenn ein Präsidentschaftskandidat mit überwachten Ausländern (zB Russen) Kontakt aufnimmt ist es wirklich weit gekommen.
    • EvilBetty 23.03.2017 09:08
      Highlight Highlight Genau Soli Dar, weil ja niemand Zeter und Mordio geschriehen hat, als Snowden und Assange «passierten». Alle so: «Ja, voll easy, päch gha.»

      🙄
  • seventhinkingsteps 23.03.2017 00:49
    Highlight Highlight Der amerikanische Staatsapparat ist dysfunktional

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