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File - In this Thursday, Feb. 7, 2019, file aerial image released by the U.S. Customs and Border Protection, migrants, apprehended after illegally crossing along the U.S.-Mexico border near Lukeville, Ariz., are lined up. Mexico is at the top of the image, beyond the border fence. A border activist charged with helping a pair of migrants with water, food and lodging is set to go on trial in U.S. court in Arizona. Defendant Scott Daniel Warren has argued that his spiritual values compel him to help all people in distress. The trial is scheduled to begin Wednesday, May 29, 2019, in Tucson, with the 36-year-old Warren charged with harboring migrants and conspiring to transport and harbor two Mexican men found with him who were in the U.S. illegally. (U.S. Customs and Border Protection via AP, File)

Immer wieder versuchen Migranten illegal von Mexiko aus in die USA zu flüchten, wie in diesem Bild an der Grenze zu Lukeville, Arizona. Bild: AP/U.S. Customs and Border Protection

Nach Foto folgt Video: So prekär ist die Situation an US-Grenze zu Mexiko

Nachdem am Mittwoch ein schockierendes Foto eines ertrunkenen Vaters und seiner Tochter Schlagzeilen machte, zeigt nun ein Video die prekäre Situation an der US-Grenze zu Mexiko.



Ein Bild, das gemäss Medienberichte an Mexikos Nordgrenze aufgenommen wurde, sorgte am Mittwoch für Schlagzeilen. Auf dem Foto zu sehen sind ein junger Mann aus El Salvador mit seiner knapp zweijährigen Tochter am Ufer des Rio Grande. Beide ertranken im Fluss, als der Vater versuchte seine Tochter aus der Strömung zu ziehen. Der Mann wollte mit seiner Tochter illegal aus Mexiko in die USA einwandern.

Nun macht ein weiteres Video die Runde, das die prekäre Situation an der mexikanischen Grenze aufzeigen soll. Die mexikanische Zeitung «El Universal» veröffentlichte das Video am Mittwoch. Darauf zu sehen ist eine am Boden liegende Frau in einem Auffanglager nahe der Grenze zu Guatemala. Die Frau, die gemäss eigenen Angaben aus Haiti stammt, bittet die Behörden verzweifelt um Hilfe. Immer wieder ruft sie ««Helft mir!» und «Gerechtigkeit». Es gebe kein Trinkwasser und zu wenig zu essen, so die Frau. Ihr 14 Monate alter Sohn sei seit einigen Tagen krank und brauche Hilfe.

US-Präsident Donald Trump macht währenddessen die Demokraten für die Flüchtlingskrise an der mexikanischen Grenze verantwortlich. «Ich hasse es», so Trump gegenüber Reporterfragen. «Wenn wir jedoch die richtigen Gesetze hätten, die uns die Demokraten verweigern, würden diese Leute nicht herkommen. Sie würden es nicht versuchen.» (ohe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Avenarius 27.06.2019 11:20
    Highlight Highlight Wäre ich König der USA, dann würde ich: Fabriken an der Grenze aufbauen und nützliche Dinge mit fairen Löhnen produzieren. Mit den Menschen die in die USA wollen.
    Und zwar als Bündnis zwischen Mexico und USA - quasi Made in Amexico :-) Die fleissigen Arbeiter an der Grenze dürfen pro Jahr 2 Wochen in die USA reisen. Machen wir den Job mit den Bündnis-Fabriken an der Grenze gut - kommen sie auch wieder zurück. Voilà, ohne Krieg und Toten allen geholfen. Bin ich ein guter König?
  • Baccaralette 27.06.2019 09:37
    Highlight Highlight Die richtigen Gesetze stoppen davor, sein Glück in einem anderen Land zu versuchen? Echt jetzt? Donald Trump tut noch dümmer als ich meinte er könne.

    Es werden immer wieder Menschen migrieren. Europäer sind nach Amerika migriert, Engländer haben ihre Verbrecher nach Australien geschickt, Afrikaner möchten in Europa leben,Tamilen und Jugoslawen kamen in die Schweiz.

    Es sind MENSCHEN! Wie du. Wie Donald Trump.
    Das scheint hier komplett vergessen zu gehen.
  • zeromaster80 27.06.2019 09:22
    Highlight Highlight Ist es nicht ein Fakt, dass die Demokraten alle Gelder für die Grenzsicherung und damit auch für die Versorgung der Migranten blockieren? Ist es nicht Fakt, dass es eine Krise an der Grenze gibt, welche die Demokraten geleugnet haben? (Nein, die enorme Anzahl Migranten kann man nicht Trump in die Schuhe schieben, dass unter ihm die Grenzen besser kontrolliert werden zeigt nur welche Massen man bisher illegal hat einwandern lassen)
    Ist es nicht Fakt, dass die Demokraten auf die Barrikaden gehen, sobald Trump anbietet Ihnen die Migranten in die linken Städte zu bringen?
  • mike2s 27.06.2019 08:50
    Highlight Highlight Die Amerikaner hätten schon 1491 die Grenzen dich machen sollen.
    Jetzt ist es zu späht.
    • heidischmid38@gmail.com 27.06.2019 18:38
      Highlight Highlight ja das stimmt. USA war immer ein Einwanderungsland und hat zu spät gestopt Leute reinzulassen.
    • Roland Bach 28.06.2019 20:16
      Highlight Highlight Die USA gäbe es ohne Einwanderer nicht, stimmt. Ist leider überhaupt kein Grund für offene Grenzen und heisst auch nicht das jeder das Recht hat hier zu Leben. Grenzen sind da, um geschützt zu werden.
  • Froggr 27.06.2019 07:47
    Highlight Highlight Und da soll mir noch einer sagen, die USA hätten kein Problem an der US Südgrenze.
  • Thinkdeeper 27.06.2019 07:20
    Highlight Highlight Der blonde Arier redet von Gesetze und hält sich selber an keine.
    Steuerdeklaration, Steuerbetrüger, Pussygraber und 16facher Vorwurf der Vergewaltigung und Verantwortlicher Commander für deren Tod.

    Das richtigen Gesetz wäre: Jeder Mensch ist gleich. d.h.
    Jedem steht gleichviel zu unabhängig von Geschlecht, Rasse, Hautfarbe und Vorlieben.
    Er sollte den Anfang machen und seine goldene Teller verwerten, denn auch sein letztes Hemd hat keine Taschen und aufhören die Humanitären Krisen zu schüren.
    • zeromaster80 27.06.2019 17:45
      Highlight Highlight Equality of outcome... Niemals.
    • Roland Bach 28.06.2019 20:17
      Highlight Highlight Nur, leider sind nicht alle Menschen gleich und sie werden es auch nie sein.
  • das Geflüster 27.06.2019 07:09
    Highlight Highlight Es ist verständlich, dass die USA die endlose Zuwanderung zu unterbinden versucht.
    Es ist eine ähnliche Situation wie hier in Europa.
    Je mehr der Wirtschaftsflüchtlinge aufgenommen werden, um so mehr werden kommen.
    Dies gefährdet aber die ansässige Bevölkerung.
    Hunderte Millionen Afrikaner warten auf die Gelegenheit nach Europa zu kommen.

    https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html
  • Scaros_2 27.06.2019 06:49
    Highlight Highlight Die derzeitige Lage zeigt die Unfähigkeit so krass auf. Man gibt immer den anderen Schuld. Alles was nicht gut läuft ist die Schuld der anderen Partei. Selbst hätte man natürlich schon längst alle Probleme gelöst. Weltfrieden, den Nahost, Afgahnistan und den Wohlstand gleichermassen für alle.............aber........diese elenden Demokraten versalzen einem einfach die Suppe.

    Man kann sich gleichzeitig auch irgendwie glücklisch schätzen das wir eine Konsens-Gesellschaft sind die stets versucht eine Lösung für alle zu finden. Es dauert aber wir leben dieses Prinzip. Sie verstehen es nie.
  • Anam.Cara 27.06.2019 06:27
    Highlight Highlight Es braucht nur ein richtiges Gesetz und die humanitären Katastophen hören ganz von Alleine auf?

    Praktisch Jeder US-Amerikaner hat in der Familiengeschichte irgendwo eine Migration, einige auch unfreiwillig in Ketten. Daher müsste man von den USA doch wenigstens ein bisschen Verständnis für diese Menschen erwarten können.

    Die Migration an der Südgrenze ist bestimmt nicht einfach zu stoppen. Aber jetzt gerade brauchen Menschen Hilfe, ungeachtet ihrer Herkunft oder der Gründe für ihre üble Lage. Sätze, die mit "hätten wir" anfangen, tragen üblicherweise nicht zur Verbesserung bei.

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