International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Probleme mit dem Zeitplan»

Wegen schlechten Wetters verzögert sich die Hinrichtung dieser Frau

Im US-Bundesstaat Georgia ist wegen des schlechten Winterwetters eine für Mittwoch angesetzte Hinrichtung einer 46-Jährigen verschoben worden. Im Norden Georgias ist für Mittwoch ein heftiger Wintersturm angekündigt.

HFM LATE PM FEB 23** FILE -In this Tuesday, July 6, 2004 file photo, Kelly Gissendaner, the only woman on Georgia's death row, peers through the slot in her cell door as a guard brings her a cup of ice at Metro State Prison in Atlanta. Gissendaner, 46, is scheduled to be executed Wednesday, Feb. 25, 2015, at the state prison in Jackson. She was convicted of murder in the 1997 slaying of her husband, Douglas Gissendaner. (AP Photo/Atlanta Journal-Constitution, Bita Honarvar)

Kelly Gissendaner in ihrer Zelle. Bild: AP/AJC

Die Strafvollzugsbehörden erklärten, wegen des Wetters und damit verbundener Probleme beim «Zeitplan» könne Kelly Gissendaner nicht wie geplant um 19 Uhr (Ortszeit) im Gefängnis in Jackson exekutiert werden. Demnach wurde die Vollstreckung ihrer Strafe auf Montag zur selben Zeit verschoben.

Gissendaner wäre die erste Frau seit 70 Jahren, die in Georgia hingerichtet wird. Sie war wegen Mordes an ihrem Ehemann im Jahr 1997 zum Tod verurteilt worden. Von diesem war sie mehrfach getrennt und auch einmal geschieden, bevor sie ihn wieder heiratete. 

Sie soll ihren Liebhaber angeheuert haben, den Mord auszuführen, um an die Lebensversicherung ihres Mannes zu gelangen. Der Liebhaber der Frau legte vor Gericht ein Geständnis ab und sagte gegen sie aus. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. (feb/sda/afp)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Von wegen Tollwut! Dieser torkelnde Waschbär ist nur betrunken

Die Waschbären taumelten und torkelten – verängstigte Bewohner von Milton im US-Staat West Virginia befürchteten Tollwut und riefen die Polizei. Doch als die Beamten erschienen und einige der Tiere einfingen, entpuppte sich die Angelegenheit als Trunkenheit.

Die Tiere hatten gegorene Holzäpfel gegessen, die schon am Baum fermentiert waren. «Sie sind nun von den Holzäpfeln betrunken», zitierten die Medien am Mittwoch aus einer Mitteilung der Polizei an die Bevölkerung.

Die eingefangenen Tiere …

Artikel lesen
Link to Article