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Bis zu 25 Prozent: Trump verhängt Strafzölle gegen Mexiko – wegen illegaler Migration



US-Präsident Donald Trump will mit Strafzöllen auf Importe aus Mexiko die illegale Migration durch das Land in die USA stoppen. Trump kündigte am Donnerstag an, vom 10. Juni an würden Zölle in Höhe von fünf Prozent auf sämtliche Einfuhren aus Mexiko erhoben.

President Donald Trump talks with reporters before departing on Marine One for the Air Force Academy graduation ceremony, Thursday, May 30, 2019, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)

Trump droht Mexiko mit Steuern von bis zu 25 Prozent. Bild: AP/AP

Die Zölle würden bis zum 1. Oktober schrittweise auf 25 Prozent ansteigen, sollte das Nachbarland nicht wirksame Massnahmen ergreifen, um den Zustrom illegaler Migranten in die USA erheblich zu reduzieren oder zu stoppen.

In dieser Höhe würden die Zölle dann bleiben, solange Mexiko das Problem nicht löse, teilte der US-Präsident mit. «Wenn Mexiko keine entschlossenen Massnahmen ergreift, wird das einen hohen Preis haben.» Hunderttausende Menschen seien durch das südliche Nachbarland illegal in die Vereinigten Staaten eingedrungen.

Mexiko droht mit Gegenmassnahmen

Die mexikanische Regierung drohte mit Gegenmassnahmen. Die geplanten Zölle seien «desaströs», sagte der Staatssekretär im mexikanischen Aussenministerium, Jesús Seade. «Wenn sie das wirklich machen, sollten wir meiner Meinung nach energisch reagieren.» Mexiko ist der wichtigste Handelspartner der USA. Im ersten Quartal belief sich das Handelsvolumen auf 150.5 Milliarden US-Dollar.

Trump warf Mexiko «passive Kooperation» dabei vor, diesen illegalen Zufluss von Migranten aus Lateinamerika zu ermöglichen. Jahrelang habe das Land tatenlos zugeschaut, wie sich die Lage verschlechtert habe. «Mexiko hat uns über Jahre hinweg nicht fair behandelt – aber jetzt setzen wir unsere Rechte als souveräne Nation durch.»

Deutliche Zunahme illegaler Grenzübertritte

Die Zahl illegaler Grenzübertritte von Mexiko in die USA hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. In den sieben Monaten zwischen Oktober – dem Beginn des US-Finanzjahres 2018/2019 – und April wurden nach Angaben der Grenzschutzpolizei CBP mehr als 530'000 Menschen aufgegriffen. Das sind rund 10'000 mehr als im gesamten Vorjahreszeitraum. Im März und April 2019 registrierte CBP jeweils mehr als 100'000 illegale Grenzübertritte.

Trump führte als Begründung für die Strafzölle an, das Verhalten Mexikos stelle einen «Notstand und eine ausserordentliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und Wirtschaft der Vereinigten Staaten dar». Mexikos Gesetze erlaubten, Migranten aus anderen lateinamerikanischen Ländern zurück in ihre Herkunftsstaaten zu schicken oder sie bereits an der Südgrenze zu Guatemala zu stoppen.

«Gesetzloses Chaos»

Trump kritisierte, kriminelle Bandenmitglieder, Schmuggler und Menschenhändler sowie illegale Drogen kämen über die Südgrenze der USA. Dieses «gesetzlose Chaos» koste jedes Jahr Tausende unschuldige Menschenleben. «Es muss jetzt enden!»

Der Präsident warf den Demokraten im Kongress – dem US-Parlament – vor, mitverantwortlich für diese «furchtbare Situation» zu sein. Trump hat mehrfach gedroht, die Grenze zu Mexiko zu schliessen, was allerdings beiden Ländern wirtschaftliche erheblich schaden würde.

In der Mitteilung Trumps hiess es, sollte Mexiko nicht handeln und die Strafzölle auf einem hohen Niveau bleiben, könnten Firmen, die in dem Land produzierten, zurück in die Vereinigten Staaten kommen. Diese Firmen würden in den USA keine Zölle zahlen und nicht betroffen sein.

Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer bauen – gegen den Widerstand der Demokraten. Der Kongress hatte Trump die von ihm gewünschten Mittel zum Bau des Bollwerks verweigert. Trump hatte daraufhin im Februar einen Nationalen Notstand an der Grenze ausgerufen. Er ist davon überzeugt, dass er durch die Notstandserklärung Mittel ausgeben kann, die der Kongress für andere Projekte als den Mauerbau bewilligt hat. Zuletzt hatte er dabei allerdings einen Rückschlag vor Gericht erlitten. (sda/dpa)

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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hessmex 31.05.2019 15:09
    Highlight Highlight Trump checkt nicht, das er selber der Auslöser dieser Migranten-Welle ist. Durch seine Ankündigung diese Mauer zu bauen, hat er viele die den Plan gehabt haben, einmal, später in die USA zu gehen, dazu gebracht dies jetzt zu tun, bevor die Mauer steht!
  • Raphael Stein 31.05.2019 11:57
    Highlight Highlight Als Wiederverkäufer würde ich zum Originalpreisschild einen roten 25% Kleber mkt dem Bild von Trump ran machen.
    So erkennt jeder US Käufer direkt und jeden Tag warum er tiefer in die Tasche greifen muss.
    Das wäre gleichzeitig der Gutschein für die nächsten Wahlen.
  • Avenarius 31.05.2019 10:42
    Highlight Highlight Seit den 70er Jahren hat die USA Probleme mit Drogen. Ich persönlich glaube nicht, dass es den USA oder dem Intelligenz-Allergiker Trump wichtig ist, das zu stoppen.
    Die CIA, NSA, DEA, NSO, FBI .... hätten dann kaum noch was zu tun. Drugs sind super. Ab und zu einen Drogenring hochnehmen und sich brüsten und dann wieder normal weiter ohne Plan. Die Kriegskasse der Amis braucht soviel Kohle, dass für Bildung, soziale Programme Drogenbekämpfung nichts übrig bleibt. Gott sei Dank, dass es Menschen wie Buffet, Gates, Bezos uvm. gibt, die Milliarden für soziale Projekte spenden.
  • Nada Ville 31.05.2019 09:44
    Highlight Highlight Er hat doch angekündigt das Mexico die Mauer bezahlen wird und ganz Watson hat gelacht. Warum sind alle so erstaunt darüber dachtet Ihr wirklich der schickt ne Rechnung?
    • Guerzo 31.05.2019 14:23
      Highlight Highlight Die 5 - 25% Zoll werden von den Amis bezahlt, nicht von den Mexikanern. Wer bezahlt demnach die Mauer? Denk nochmals nach...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.05.2019 19:32
      Highlight Highlight @Nada Ville
      Ich lache immer noch.
      Un momentan am meisten über deinen Stuss voller alternativer Fakten.
  • Hans Jürg 31.05.2019 09:40
    Highlight Highlight Wenn es so viele Notstände in den USA gibt und sie von allen bedroht werden, sollte man sich überlegen, ob die UNO nicht Blauhelme schickt.
    Und das Rote Kreuz muss auch kommen und die Bevölkerung versorgen.
  • sowhat 31.05.2019 09:34
    Highlight Highlight Seine Wähler freuen sich bestimmt, dass sie bei noch mehr Produkten höhere Preise zahlen dürfen. 🤭
  • Bynaus 31.05.2019 09:06
    Highlight Highlight Das gesetzlose Chaos ist die Folge der Drogenkriege, die widerum durch den Drogenkonsumin den USA befeuert werden. Das könnte man auch als eine Art Strafsteuer der USA sehen. Mexiko sollte jetzt einfach den Handel und den Besitz von Drogen komplett liberalisieren.
    • felixJongleur 31.05.2019 09:16
      Highlight Highlight Word, aber das würde die USA niemals akzeptieren.
    • Bynaus 31.05.2019 10:01
      Highlight Highlight @felixJongleur: aber was sollen sie schon machen? Eine Invasion? Das dürfte bei einem Land mit 130 Mio Einwohnern (nochmals 50 Mio mehr als im Iran...) schwierig werden.
  • Normi 31.05.2019 08:38
    Highlight Highlight Weil Geld die Welt Regiert, sollten die CH & EU dasselbe (+Hilfs gelder einfrieren) mit Ländern machen welche nicht willens sind ihre Straftäter/innen zurück zu nehmen...
    • Ritiker K. 31.05.2019 10:12
      Highlight Highlight Weil ja die Hilfsgelder in den betreffenden Ländern bei den politischen Führungseliten ankommt, welche die Rückführungen nicht wollen. Das wird die hart treffen.... oh wait....

      Überleg dirs doch noch mal. Oder Informiere dich, wie Entwicklungszusammenarbeit funktioniert.
    • loquito 31.05.2019 10:31
      Highlight Highlight Ja, lasst uns koloniale Zustände zurückbringen, das funktioniert diesesmal sicher... Mannomann kanns fats nicht glauben
    • Normi 31.05.2019 17:35
      Highlight Highlight Was hat Eigenverantwortung & Konsequenzen mit der Kolonialzeit zu tun?

      I gehe nunmal davon aus dass alle Menschen alles können, wenn man sie lässt egal was für eine Hautfarbe sie haben...

      Bin halt kein Rassist
  • Trashbag 31.05.2019 08:34
    Highlight Highlight Weiss jemand ob das Kokain davon betroffen ist? Frage für einen Freund.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.05.2019 13:38
      Highlight Highlight Eigentlich eine ziemlich lustige Vorstellung.
      Ich hab gerade Kopfkino wie ein Dealer und ein reicher Yuppie in einem dreckigen Hinterhof stehen, und der Dealer dem Yuppie erklärt, dass sein Stoff wegen der Strafzölle 25% mehr kostet.
  • Alice36 31.05.2019 08:27
    Highlight Highlight - Das soviele Immigranten in die USA möchten ist nicht die Schuld Mexikos. Die Situation in Süd- & Zenralamerika ist die Ursache.
    - Illegale Drogen stören Trump nur insofern das sie nicht von der US Pharma produziert werden die ja mit ihren Schmerzmittel die Opioid-Krise erst ausgelöst hat. Die Drogen kommen zur Haupsache über die off. Grenzübergänge.
    - Dann möchte Trump die Produktion aus dem Billigland Mexiko in die USA zurückholen. Mit wem möchte er denn Tomaten und Avocados produzieren? Etwa mit studierten Europäern? Mit bildungsfernen Ami's klappt das nicht.
  • Sandro Lightwood 31.05.2019 08:21
    Highlight Highlight Also ja, die Strafzölle werden schlussendlich die Bevölkerung treffen (Entlassungen usw. weil weniger exportiert wird). Mehr Armut in Mexiko soll zu weniger Emigration von Mexikanern in die USA führen? 🤷‍♂️
  • Fischra 31.05.2019 08:14
    Highlight Highlight Trump der Zöllner.
  • tolgito 31.05.2019 08:07
    Highlight Highlight Den grössten Notstand den die Amerikaner erleiden ist wegen Trumpel
  • Zeit_Genosse 31.05.2019 07:53
    Highlight Highlight Das Wahlversprechen möchte 45 einhalten und geht dafür durch die Mauer.

    Das einseitige Einbinden (Erpressen) von Mexico, indem Mexico den Zustrom regulieren muss um den Strafzöllen zu entgehen, ist möglicherweise wirkungsvoller als eine Mauer.

    Wenn Mexico mit Gegen-Zöllen reagiert, wird es für Mexico teurer als die von 45 absurd geforderte Finanzierung einer Mauer durch Mexico.


    • Til 31.05.2019 08:29
      Highlight Highlight Solange, bis irgendwann die gesamte Weltwirtschaft um die USA herumarbeitet.
    • Normi 01.06.2019 16:15
      Highlight Highlight Trump hat 2fligen mit einer Klappe geschlagen.

      1. Trump kann sich als "grosser Grenzbewacher" aufspielen...

      2. Wenn die Zölle genug hoch sind, zwingt Trump die U$-Firmen wieder in der U$A zu produzieren...

      Um das zu sehen muss man halt ausserhalb seiner bubble zu denken 😉
  • Kronrod 31.05.2019 07:52
    Highlight Highlight Aha, offenbar bezahlt in Mexiko doch für die Mauer.
    • Sandro Lightwood 31.05.2019 10:15
      Highlight Highlight Nein, der US-Bürger, der nun mehr für aus Mexiko importierte Produkte bezahlen muss. Den Zoll bezahlt der Importeur. Die Kosten werden selbstredend auf den Konsumenten überwälzt.
    • Trompete 31.05.2019 10:54
      Highlight Highlight Was Trump versucht, ist doch der Vorkurs vom Vorkurs der Wirtschaft. Steigt der Preis, sinkt die Nachfrage, respektive wandert zu einem Hersteller mit einem ähnlichen Produkt ab, welches nun preiswerter ist. Mexiko nimmt also schon auch einen gewissen Schaden, wenn die Konsumenten in den USA weniger mexikanische Waren kaufen.
    • Sandro Lightwood 31.05.2019 11:06
      Highlight Highlight Das ist so, schlussendlich sind US-Konsumenten kurzfristig die Geschädigten (durch höhere Preise) und die mexikanischen Unternehmen mittel- bis langfristig (durch weniger Aufträge).

      Was dann wieder zu mehr Armut führt und wohl Wirtschaftsflüchtlinge produzieren wird.
  • Lunaral 31.05.2019 07:49
    Highlight Highlight Strafzölle gegen Mexico wegen illegaler Migration: ob das wohl legal ist? 🤔
    Wie das so ist mit Strafzöllen: die Konsequenzen betreffen nicht nur das Land, gegen welches sie verhängt werden. Den Aufpreis bezahlen die Konsumenten im eigenen Land, die bspw. arbeitsbedingt auf gewisse Importprodukte angewiesen sind.

    Man erhält fast den Eindruck, Trump habe es darauf angelegt, sich täglich neue Gegner verschaffen zu wollen. Obwohl es sich in Wahrheit indirekt einfach um einen weiteren Erpressungsversuch für die Trump-Mauer handeln könnte.
  • Caerulea 31.05.2019 07:32
    Highlight Highlight Lustig wie alle abschreckende Manssnahmen die er so ergriffen hat rein gar nichts gebracht habe.
    • AdvocatusDiaboli 31.05.2019 07:57
      Highlight Highlight Nichts würde ich nicht sagen. Ob sie genau das gebracht haben was er will, darüber kann man streiten.
  • Ueli Kopter 31.05.2019 07:24
    Highlight Highlight Tipp an Mexiko: einfach das Kind sein Geplärre machen lassen. Wenn iht einmal machet was er will, kommt er sicher wieder mit noch mehr Anforderungen.

    Seid Muttig! Viel Stärke wünsche ich euch.
    • Eagle21 31.05.2019 07:55
      Highlight Highlight Mhm, Mexiko ist ein ganz tolles Land. So toll, das pro Monat ca 70‘000 Menschen daraus in die USA flüchten möchten.
    • Ueli Kopter 31.05.2019 08:14
      Highlight Highlight Na, und?

      1. Supply and demand. Amerikanische Arbeitgeber nehmen sehr gerne Sans Papiers aus Mexiko. Davon zu profitieren und dann zu Beschwerden is reine Heuchelei.

      2. Flüchtinge aus Mittelamerika, viele davon sind Kinder. Hast du etwas von der Sicherheitskrise in der Region bekommen?
    • NiemandVonNirgendwo 31.05.2019 08:21
      Highlight Highlight Wie viele davon sind den Mexikaner und wie viele kommen von Südamerika?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 31.05.2019 07:18
    Highlight Highlight Doni glaubt also immer noch, dass Zölle direkt vom Exportland beglichen werden. Wie eine wirtschaftliche Schwächung von Mexico die Migration bremsen soll, ist mir ein Rätsel, aber der grosse Führer wird ja bestimmt wissen, was er tut.
    • Normi 31.05.2019 08:21
      Highlight Highlight Als hätte die Wirtschaft den grössten Einfluss auf Politiker...
  • AdvocatusDiaboli 31.05.2019 07:15
    Highlight Highlight Jetzt hat er es mit zu vielen Multis aufgenommen. Es wird also ein Impeachment versuch geben.
  • winglet55 31.05.2019 07:15
    Highlight Highlight In den Anfängen der Diplomatie versuchten die Politiker Konflikte zu meiden und Wege zur Zusammenarbeit zu finden. Heute wird vorwiegend Zwist gesät, mit Waffen oder Zölllen gedroht. Mich nimmt mal Wunder was passiert, wenn die Meeresspiegel tatsächlich steigen ( und NY ist akut gefährdet).
    Ich wünsche mir integrierende wählbare Politiker, keine Schreihälse, ob Sie nun Trump, Glarner, z'Mörgeli oder wie auch immer heissen. Sorry an Alle die ich nicht erwähnt habe, würde wahrscheinlich dieses Forum sprengen.
  • Gawayn 31.05.2019 06:41
    Highlight Highlight Wenn man mir von mexikanischen Einwanderern erzählt, erfahre ich zumeist, das es fleißige zuverläßige Arbeiter, geschickte Handwerker sind.

    Die USA haben schon lange ein Nachwuchsproblem.
    Die Migranten sind die Lösung, nicht das Problem der USA.

    Klar Drogen die Amerika überfluten, die sind ein Problem.
    Aber glaubt irgendwer, ausser Trump, das eine Mauer oder Strafzölle das Problem lösen?
    • Til 31.05.2019 08:31
      Highlight Highlight Strafzölle auf Drogen vielleicht?
    • Normi 31.05.2019 08:32
      Highlight Highlight Es gibt einen riesigen unterschied von Migranten und illegalen-Migranten...

      Als secondo finde ich es ziemlich Beleidigend alle in einen Topf zu schmeissen!!

      Wenn man irgendwo ein neues leben beginnen will, muss man deren Gesetze akzeptieren, dass ist doch nicht so schwer zu begreifen oder??
    • Gawayn 31.05.2019 09:39
      Highlight Highlight Als Secondo
      Bist du davon auch gar nicht betroffen.
      Wenn, dann waren es deine Eltern.
      Schau dir mal diese Route an, die diese Einwanderer auf sich nehmen müßen.
      Wer das packt, der hat es nicht aus Bequemlichkeit getan. Der lacht höchstens über so eine poplige Mauer.
      Egal wie hoch die dann wäre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charles, Prince of Wales 31.05.2019 06:38
    Highlight Highlight Guter Plan Einstein. Die Armut der breiten Bevölkerung in Mexiko erhöhen, damit noch mehr Leute ohne Perspektive ihr Glück weg von der Heimat suchen müssen. 🤦‍♂️
    • Töfflifahrer 31.05.2019 09:55
      Highlight Highlight Donny und Logik? 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
      Ehhhh, nein!
  • Muselbert Qrate 31.05.2019 06:36
    Highlight Highlight Ich finde das gut. Irgendwann reicht es!
    • mrmikech 31.05.2019 08:02
      Highlight Highlight @Muselbert: ich wusste nicht dass du in USA wohnst? Hast du viele illegale Mexicaner um dich herum?
  • Scaros_2 31.05.2019 06:07
    Highlight Highlight So viele Notstände inndem USA. Hoffentlich gehts der Bevölkerung gut,........ oh wait?
  • BlackBooks 31.05.2019 06:04
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