International
USA

Ehemann von Kamala Harris arbeitet wieder als Anwalt

Former Vice President Kamala Harris, right, and Doug Emhoff listen listen as President Donald Trump speaks after taking the oath of office at the 60th Presidential Inauguration in the Rotunda of the U ...
Doug Emhoff unterstützte Kamala Harris in seiner Rolle als «Second Gentleman» – er war der Erste in der US-Geschichte.Bild: keystone

Ehemann von Kamala Harris arbeitet wieder als Anwalt

Nach vier Jahren als «Second Gentleman» kehrt Doug Emhoff in sein ursprüngliches Berufsfeld zurück.
28.01.2025, 03:22
Mehr «International»

Der 60 Jahre alte Ehemann der ehemaligen US-Vizepräsidentin Kamala Harris werde künftig für die Grosskanzlei Willkie Farr & Gallagher LLP sowohl in Los Angeles als auch in New York tätig sein, wie diese mitteilte.

Emhoff war der erste «Second Gentleman» in der Geschichte der USA. Wegen des Berufes seiner Ehefrau setzte der Jurist seine Karriere als Anwalt vorübergehend aus.

Während der Amtszeit von Harris (2021-2025) übernahm er Aufgaben, die traditionell den Ehefrauen in der Rolle der «Second Lady» zugewiesen wurden – wie die Unterstützung sozialer Projekte und die Förderung wohltätiger Initiativen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
    Zölle für fast alle, aber nicht für Russland – so erklärt das die US-Regierung

    Die von US-Präsident Donald Trump verkündeten Strafzölle treffen eine Liste von 185 Handelspartnern – Russland fehlt darauf, im Gegensatz etwa zur Ukraine. Zur Erklärung führte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt der US-Nachrichtenseite «Axios» gegenüber an, dass Russland nicht berücksichtigt wurde, weil US-Sanktionen bereits «jeden bedeutenden Handel ausschliessen».

    Zur Story