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FILE - In this March 4, 2016, file photo, Sean Hannity of Fox News appears at the Conservative Political Action Conference (CPAC) in National Harbor, Md. A decision by coffee maker manufacturer Keurig announced on Nov. 11, 2017, to stop advertising on Sean Hannity’s Fox News program has supporters of the conservative host destroying the company’s products. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Soll fast täglich mit Trump telefonieren: Fox-News-Moderator Sean Hannity. Bild: AP/AP

Mehr, nicht weniger Waffen – so will dieser Fox-News-Moderator Bluttaten verhindern



Die USA stehen noch immer unter Schock. Am Wochenende töteten zwei Schützen in Ohio und Texas über 30 Menschen. Seither wird in den Staaten wieder vehement über das Waffenrecht diskutiert.

Demokraten fordern generell strengere Hintergrundchecks für Waffenkäufer. Sie versuchen seit Monaten, dies im Kongress durchzusetzen, Trumps Republikaner blockieren das Vorhaben jedoch im Senat.

Doch auch das republikanische Lager macht Vorschläge, wie solche Massaker in Zukunft verhindert werden könnten. Etwa Fox-News-Moderator Sean Hannity, einer der engsten Vertrauten von US-Präsident Trump.

Auf seinem Sender schlug er am Dienstag vor, dass ehemalige Polizisten, Mitglieder des Secret Service oder Armee-Mitglieder Schulen und Supermärkte überwachen sollten. Hannity: «Ein bewaffneter Wächter auf jeder Etage in jeder Schule. In und um jedes Einkaufscenter. Und innerhalb jeder Halle in jedem Einkaufscenter.»

Nicht weniger, sondern mehr Waffen, so also die Lösung von Hannity. Nur scheint er dabei zu vergessen, dass bei den vergangenen Shootings sehr wohl Wächter anwesend waren. Etwa bei der Bluttat in Las Vegas, als über 50 Menschen ums Leben kamen oder beim Amoklauf auf einem Knoblauch-Festival vor Wochenfrist.

Auch beim Shooting in Dayton war bewaffnete Polizei zugegen, welche auch sehr schnell handelte. Nur 30 Sekunden nachdem der Täter seinen ersten Schuss abfeuerte, wurde er von den Beamten bereits getötet. Doch diese kurze Zeitspanne reichte aus, um neun Menschen zu erschiessen. (cma)

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Die Exportschlager der Schweizer Rüstungsindustrie

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Die Exportschlager der Schweizer Rüstungsindustrie
quelle: keystone / christian beutler
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Über 200 Waffen sind in Neuseeland eingezogen worden

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