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Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert Alaska – keine Tsunami-Gefahr mehr



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Das Erdbeben ereignete sich vor der Küste Alaskas. screenshot: usgs.gov

Ein starkes Erdbeben hat in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) den nordwestlichen US-Bundesstaat Alaska erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,8 lag in zehn Kilometern Tiefe knapp 100 Kilometer vom Ort Perryville im Süden Alaskas entfernt, wie die US-Erdbebenwarte USGS berichtete.

Die Behörden sprachen zunächst eine Tsunami-Warnung für den Süden des Bundesstaats aus, hoben diese aber mittlerweile wieder auf. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht. (sda/dpa)

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