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FILE - In this July 10, 2018, file photo, President Donald Trump is joined by Gordon Sondland, the U.S. ambassador to the European Union, second from right, as he arrives at Melsbroek Air Base, in Brussels, Belgium. Sondland originally planned to meet Tuesday, Nov 19, with EU Commission Vice President Valdis Dombrovskis to discuss better cooperation between the two trading juggernauts. That meeting was postponed indefinitely because Sondland was to testify Wednesday before Congress about his involvement in Ukraine. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)
Donald Trump,Gordon Sondland

Ciao! Donald Trump (links) hat Gordon Sondland (rechts) entlassen. Bild: AP

Nach dem Freispruch: Trump wirft Zeugen raus – einer wird aus dem Weissen Haus eskortiert



Kurz nach seinem Freispruch im Amtsenthebungsverfahren entlässt US-Präsident Donald Trump zwei Mitarbeiter, die ihn mit ihren Aussagen belastet hatten. Es handelt sich um Trumps Ukraine-Experten Alexander Vindman und den US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland.

Vindmans Anwalt David Pressman erklärte am Freitag, sein Mandant sei aus dem Weissen Haus hinausbegleitet worden. Er sprach von einem Akt der Vergeltung. Sondland wurde nach eigener Auskunft darüber informiert, dass Trump ihn mit sofortiger Wirkung abberufen wolle.

National Security Council aide Lt. Col. Alexander Vindman, walks to the hearing room to testify before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Tuesday, Nov. 19, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. (AP Photo/Manuel Balce Ceneta)
Alexander Vindman

Alexander Vindman soll aus dem Weissen Haus eskortiert worden sein. Bild: AP

Hintergrund ist die Ukraine-Affäre. Trump soll auf Kosten der nationalen Sicherheit im vergangenen Sommer den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Telefonat dazu gedrängt haben, potenziell belastendes Material über den möglichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden zu bekommen.

Trump soll dazu vom Kongress bereits genehmigte Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von knapp 400 Millionen Dollar zurückgehalten haben. Zusätzlich hat er aus Sicht der oppositionellen Demokraten die Ermittlungen in der Angelegenheit behindert.

Trump weist alle Vorwürfe zurück. Die Demokraten erhoben formell Anklage (Impeachment), um ihn seines Amtes zu entheben. Am Mittwoch kam es zum Freispruch. Dank der Mehrheit der Republikaner wies der Senat beide gegen Trump gerichteten Anklagepunkte ab.

Telefonat mitgehört

Der in der Ukraine geborene US-Bürger Vindman ist Oberstleutnant und ein dekorierter Irakkriegsveteran. Er war bei dem Telefonat zwischen Trump und Selenskyj anwesend. In einer Anhörung gab er an, der Anruf habe Sorge in ihm ausgelöst. «Ich konnte nicht glauben, was ich hörte», sagte Vindman damals.

Vindman sei aufgefordert worden zu gehen, weil er die Wahrheit gesagt habe, sagte der Anwalt des 44-Jährigen. Auch Vindmans Zwillingsbruder Jewgeni, ebenfalls ein Armeeangehöriger, verlor sein Amt im Nationalen Sicherheitsrat. Beide seien nun wieder der Armee zugeordnet, sagte ein Militärsprecher.

Die Demokraten verurteilten die Entlassung Alexander Vindmans als schändlich. «Der Präsident glaubt, dass die einzige Loyalität, die zählt, die Loyalität ist, die ihm persönlich gilt», erklärte der Abgeordnete Eliot Engel, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Repräsentantenhaus.

Ehemaliger Trump-Vertrauter

Der bisherige US-Botschafter bei der EU, Sondland, hatte mit seiner Aussage im Zuge der Impeachment-Ermittlungen Trump ebenfalls belastet. Er sagte in einer Anhörung, auf Anordnung Trumps sei Unterstützung für die Ukraine von Gegenleistungen der dortigen Regierung abhängig gemacht worden.

Sondland war einst eng mit Trump verbunden. Der Hotelunternehmer hatte dem Präsidenten eine Million Dollar zur Amtseinführung gespendet. Er wurde dann Botschafter bei der EU und im Mai einer von drei Trump-Vertrauten, die praktisch die Ukraine-Politik der USA kontrollierten. (viw/sda/reu)

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Trumps Rede an die Nation

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Frogman 09.02.2020 16:28
    Highlight Highlight "Rache ist etwas für Kinder und emotional Verkrüppelte." Zitat aus "Chapterhouse Dune" von Frank Herbert (USA 1985).
  • Musikuss 08.02.2020 23:53
    Highlight Highlight Jeden Tag schafft sich Donnie neue Feinde. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich die gegen ihn wenden. Karma is a bitch...Er enden wie der Gadhaffi.
  • mrmikech 08.02.2020 19:47
    Highlight Highlight Es wird ein moment geben das er auch aus dem Weissen Haus eskortiert wird. Grad wann er denkt er sei unanfassbar wird er seine grössten fehler begehen und dann störzt das kartenhaus ein.
  • piatnik 08.02.2020 19:08
    Highlight Highlight richtig so....ein zeuge der überzeug ist zeuge, alle anderen sind falsch
  • Marty_2015 08.02.2020 17:38
    Highlight Highlight Trump weist die Vorwürfe zurück? Tut er das???
    Eher haben er und seine Anwälte die Taten eingestanden, sich aber auf den Standpunkt festgelegt, dass der Präsident alles tun kann, was seiner Wiederwahl hilft (weil offenbar im öffentlichen Interesse).

    Journis, bleibt bitte im Wortlaut bei den Fakten, sonst siehts so aus, als wäre Trump „unschuldig“.
  • Siru 08.02.2020 16:19
    Highlight Highlight Sondland ist nun wirklich kein Verlust. Er gebärdete sich in der EU bisweilen wie ein Statthalter der USA. Die Sorge ist nun, wer nachfolgen wird.
  • Hoci 08.02.2020 15:16
    Highlight Highlight Ja auch das sind die Folgen, wenn es keinen Rechtsstaat mehr gibt. Zeugen (also solche, die die Wahrjheit sagen und nicht Lügen, auf Misstände aufmerksam machen) werden bestraft.
    Usa und die wistleblower, ein Thema für sich. Der Umgang eines Staates mit Zeugen und Wistleblower spricht Bände überKorruption und Rechtsbeugung.
    Für mich ist damit die usa endgültig gestorben als Rechstaat, Vorbild, Freund, nichtkorrupt, Verbündeter. Freiheit/Demokratie.
    • Hierundjetzt 08.02.2020 15:51
      Highlight Highlight *Hüstel: in den USA geniessen Whistleblower auf jedenfall mehr Rechte als in der Schweiz.

      SR Jositschs (SP) Gesetzesvorlage zum Schutz der Whistleblower wurde von der FDP / SVP gnadenlos versenkt.

      Nur so...
  • Chrigi-B 08.02.2020 13:32
    Highlight Highlight Für diese Leute gilt folgendes, gemäss US Gesetz:

    "serving at the pleasure of the President"

    Das heisst: Er kann dich rauswerfen wann er will und er braucht keine Begründung...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.02.2020 15:23
      Highlight Highlight Tja, und Trump missbraucht dieses Recht um eine politische Säuberung aller, die ihm gefährlich werden könnten, durchzuführen.
      Und vor allem dermaßen plump, dass sich sogar noch die dümmsten Anhänge des Kommunismus an die Köpfe fassen.
    • Chrigi-B 08.02.2020 15:51
      Highlight Highlight "at the pleasure"

      Er kann es gar nicht missbrauchen. Er kann sprichwörtlich schalten und walten wie er will in Personafragen.

      Vindman ist ja das beste Beispiel für diese Satzung.

      Ein Lt. Col. denkt er kann dem militärischen Oberbefehlshaber die Aussenpolitik diktieren und hinter seinem Rücken der Ukraine sagen, dass sie nicht auf seinen Oberbefehlshaber hören sollen.

      Ist ja nur logisch, dass er nicht mehr erwünscht ist und ersetzt wird.
    • Hoopsie 08.02.2020 16:42
      Highlight Highlight Chrigi-B: Wie und wann hat denn dies der Lt. Col. gemacht? Nie!!! Er hat gehört, was er gehört hat und hat das gesagt. Nicht mehr und nicht weniger. Mensch seid ihr Trumpies schon verblendet. Gibt es ja gar nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • regen 08.02.2020 13:27
    Highlight Highlight zustände wie zu shakespeares zeiten, der hätte an diesem stoff seine helle freude: mctrump.....
  • Lunaral 08.02.2020 13:04
    Highlight Highlight Das muss wohl wieder dieses "drain the swamp" sein von dem Trump gesprochen hat...
    Jeder, der sich traute, sich Trump zu widersetzen um die Wahrheit zu sagen (selbst von den Reps wurde schlussendlich das quid pro quo zugegeben) musste gehen. Bleiben die rückhaltlosen Speichellecker.
    Entlassung wegen Zeugenaussage: ist das nicht sogar ein weiterer Impeachmentgrund?
  • Mikey51 08.02.2020 13:00
    Highlight Highlight Ich frage mich ernsthaft wo unterscheiden sich Maduro, W. Putin, Assad, usw. in ihren hegomonischen Ansprüchen zu D. Trump? Eigentlich sollten sich ihre Jobs im politischen System unterscheiden.
  • Hans12 08.02.2020 12:45
    Highlight Highlight Der Chef wirft Leute raus die gegen ihn ausgesagt haben und denen er nicht mehr vertrauen kann. Ich finde das verständlich, das hat nichts mit der Person Trump zu tun.
    • Mikey51 08.02.2020 13:01
      Highlight Highlight Sie haben nicht gegen ihn ausgesagt, sondern ihrer Meinung und Empfindung die WAHRHEIT.
    • Team Insomnia 08.02.2020 15:00
      Highlight Highlight @Mikey51:

      „Sie haben nicht gegen ihn ausgesagt, sondern ihrer Meinung und Empfindung die WAHRHEIT.“

      Haha, das genau gleiche habe ich vor etwa 10 Jahren auch mal in einer CNC-Mechanik Firma in der Schweiz gegen die Geschäftsführung geäussert. Habe meine Meinung gesagt und blieb zu 100% bei der Wahrheit.

      Drei mal darfst du raten wer 3 Monate später die Kündigung „wegen Umstrukturierung“ und so auf dem Tisch hatte.

    • Robert Buras 08.02.2020 15:29
      Highlight Highlight Hans12,
      Er kann sich ja normal von denen trennen. Aber er macht noch einen Demütigung daraus. Wie ein Verwöhntes Kind.
      Wie hat Lincoln gesagt:
      Willst Du den Charakter eines Menschen sehen, gib ihm Macht. Und da ist Trump mit Pauken und Trompeten gescheitert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turicum04 08.02.2020 12:37
    Highlight Highlight Das ist Rechtspolitik in Reinkulur und sollte für jeden Wähler und Wählerin bei uns eine Warnung sein. Nur so werden die Reichen noch reicher.
    • Hoci 08.02.2020 15:21
      Highlight Highlight Hat nichts mit rechts und links sondern Diktatur zu tun. Dem Gegenteil von Demokratie.
    • Siru 08.02.2020 16:30
      Highlight Highlight Auch ein "linker" Präsident mit den charakterlichen und persönlichen Defiziten eines Trömp wurde so reagieren. Mit der politischen Ausrichtung hat das nichts zu tun.
    • Hansdamp_f 08.02.2020 17:52
      Highlight Highlight @turicum

      Ideologie aber keine Raison.

      Venezuela, Kuba, Nordkorea zeigen, wie schief Du liegt. Einseitiges links-rechts-Denken ist alles andere als intelligent.
  • Hiker 08.02.2020 12:33
    Highlight Highlight Trump muss sehr vorsichtig sein mit wem er sich nun anlegt. So unangreifbar wie er sich wähnt ist er nämlich nicht. Zu viele seiner einstigen Weggefährten hat er schon abserviert. Das könnte Sich als ein Bumerang erweisen.
    • rodolofo 08.02.2020 19:06
      Highlight Highlight Ein richtiger Mafia-Boss lässt sie gleich ganz erledigen.
      Vermutlich kommt das noch, in Trump's zweiter Amtszeit...
  • malu 64 08.02.2020 12:33
    Highlight Highlight In der Bananenrepublik Amerika läuft es genau gleich wie in vielen afrikanischen Staaten. Ein Alleinherrscher, der mit seiner Familie den Staat steuert und vom Staat profitiert. Wer anderer Meinung ist oder gar wagt die Wahrheit auzusprechen, gilt als öffentlicher Feind.
    • Tragain 08.02.2020 14:25
      Highlight Highlight Ist übrigens nicht nur auf Afrika zu beziehen...
    • rodolofo 08.02.2020 19:14
      Highlight Highlight Leider hatte die Obama-Administration mit ihrem neuen, multilateralen Stil und mit ehrenwertem Bemühen AUCH keinen Erfolg.
      Hinterhältige und skrupellose Schurken, wie Putin und Assad, interpretierten Obamas Ehrlichkeit und Offenheit als Schwächen und überschritten ganz bewusst "Rote Linien", die Obama setzte, wie eine Ächtung von Giftgas-Einsätzen gegen die eigene Bevölkerung!
      Und die Iraner versuchten nach dem Unterschreiben eines Atomwaffen-Vertrags, ihren Einfluss in der Region via Milizen auszudehnen.
      Wer mit dem Organisierten Verbrechen umgehen will, muss selber so sein, wie die...
  • Evan 08.02.2020 12:05
    Highlight Highlight Es ist zwar problematisch, dass er so handelt, nldas eigentliche Problem ist aber, dass er es kann.
    • Siru 08.02.2020 16:32
      Highlight Highlight Die Reps im Kongress haben ihm den Freifahrtschein dazu gegeben, zu tun und lassen, was ihm gefällt und wie es ihm gefällt.
  • Basti Spiesser 08.02.2020 12:00
    Highlight Highlight Naja, in Deutschland reicht anscheinend schon eine Gratulation, dass die Chefin einem feuert.

    In Sachen diktatorisches Gehabe hat Trump von Merkel noch einiges zu lernen.
    • Robert Buras 08.02.2020 15:25
      Highlight Highlight Och Basti, hat es nach dem Mittwochstriumph doch noch eine Niederlage gegeben! Bist Du deshalb an Gräne!
      Wie heisst es weiter unten so schön: Wer in der Firma nicht das macht was der Chef will, muss gehen!
      Warum ist was bei Trump richtig ist bei Merkel Falsch?
      Macht weh die Felle in Thüringen so schnell davon schwimmen zu sehen! War aber von der CDU und FDP selten Dämlich, geschickt von der AFD. Vor allem da die FDP und CDU genau vor diesem Szenario gewarnt wurden.
      Also trage Deine Niederlage wie ein Mann und nicht wie ein Gräni der uns jetzt Monatelang seinen Frust erzählt!
    • Basti Spiesser 08.02.2020 16:07
      Highlight Highlight @robert

      Wo siehst du mich „grännen“?

      Nein, mir gehts eigentlich genau darum, wie du auch beschrieben hast. Warum ist alles bei Trump so schlimm, aber bei anderen Politikern findes alle oke und nachvollziehbar? Genau diese Doppelmoral macht die etablierten Medien & Politiker so wie ihre Beifallklatscher unglaubwürdig.
    • Siru 08.02.2020 16:34
      Highlight Highlight @Basti,man kann sich die Sache auch so zurechtlegen, dass sie einem ins eigene Opferbild passt. In der angelegenheit in Thüringen steckt dann doch einiges mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 08.02.2020 11:45
    Highlight Highlight Ja was habt ihr denn erwartet? Dass Trump denen die ihn loshaben wollten, noch den Schlafzimmerschlüssel gibt?

    Absolut logisch und klar dass es zu einer 'Früehligsputzete' kommt.. Das würde jeder machen - absolut jeder. Dieser Person könnte ich offensichtlich nicht trauen bzw. müsste damit rechnen, dass diese Person weiterhin Material sammelt oder erfindet um mich loszuwerden.
    • Jaklar 08.02.2020 13:31
      Highlight Highlight Genau. Jeder maffiaboss macht das so wenn er enttäuscht wird. Die haben ja noch glück, dass sie noch leben.
    • Hoopsie 08.02.2020 14:52
      Highlight Highlight Ist ja so Typisch für die Trumpisten, dass es falsch ist die Wahrheit zu sagen. Nicht das einzige, was mich an Euch zweifeln lässt.

      In einem Punkt gebe ich ihnen aber recht, Trump muss immer Angst haben, dass jemand etwas gegen ihn sammelt. Warum? Weil es ganz viel zu sammeln gibt. Rechtschaffene Menschen haben diese Angst nicht. Wo es nichts zu sammeln gibt, wird nichts gesammelt. Punkt. Aber Trump verheimlicht alles. Sogar seine Steuererklärung, seine Schulnoten alles. Macht sie das wirklich nicht misstrauisch?
    • Robert Buras 08.02.2020 15:19
      Highlight Highlight Ich muss sagen, ich hätte diese auch Ersetzt. Aber ich hätte es etwa so gemacht wie im "Der Marsianer". Ins Büro gerufen und gesagt, ich erwarte ende April ihre Kündigung. Und nicht der Radikalschnitt eines Beleidigten Kindes!
  • Kirschbaum 08.02.2020 11:44
    Highlight Highlight Wenn der gewählte Präsident eine so schlechte Politik macht, dann wäre es ja nun ein Leichtes, den Präsidenten bei den neuen Wahlen, mit guter Politik abzuwählen. Doch die Demokraten machen seit 4Jahren überhaupt keine Politik. Einmal muss man ja aus der Schockstarre erwachen. Hoffe es kommen ganz neue Leute an die Macht, welche die Fähigkeiten haben, der Weltmacht einen neuen Schwung zugeben. Man hat das Gefühl in einem Kindergarten der Senioren zu sein.
    • HabbyHab 08.02.2020 14:27
      Highlight Highlight Die Dems machen keine Politik? Doch, sie würden ja. Nur sitzt im Senat einer am Steuer, der alles abwürgt.
    • Hoopsie 08.02.2020 14:59
      Highlight Highlight Wenn der gewählte Präsident so eine gute Arbeit macht, hat er es denn nötig mit aller Gewalt Schmutz gegen seine Gegner zu finden? Kann er dann nicht durch seine Arbeit punkten? Muss er eine Schattendiplomatie aufbauen, alle Kontrollen umgehen und lügen und betrügen? Schafft er es nicht durch ehrliche Arbeit?

      So wird ein Schuh daraus. Die Dems reagieren nur auf eine Aktion des POTUS.


  • Lowend 08.02.2020 11:37
    Highlight Highlight Bei Gangster, Mafiosos und Betrügern haben gesetzestreue Mitarbeiter einen schweren Stand.
  • famefo 08.02.2020 11:07
    Highlight Highlight Die obligate Säuberung nach der absoluten Machtergreifung.. Schon etliche Male passiert. Die politischen Gegner werden beseitigt. Noch werden sie entlassen, ab Herbst dann eingesperrt.. Wieso sind die Strassen von New York, Washington und co nicht voller Menschen? Wo sind die Proteste? Wo sind die Demokratiefreunde? Unbegreiflich..
    • Basti Spiesser 08.02.2020 13:17
      Highlight Highlight Unbegreiflich, sogar in Deutschland scheint es immer mehr in diese Richtung zu gehen, wo endet das?
      Benutzer Bild
    • Hoopsie 08.02.2020 15:08
      Highlight Highlight Basti - Schreiben sie auch, dass der Führer der Oppositionspartei gemäss Gericht als Faschist bezeichnet werden darf, oder wollen sie nur AfD Propaganda verbreiten? Sagen sie auch, dass die Führer dieser Oppositionspartei gewählte Volksvertreter in Anatolien entsorgen wollen, die gewählte Staatschefin jagen wollen und und und. Sagen sie das bitte auch.
    • Basti Spiesser 08.02.2020 15:27
      Highlight Highlight Schön dass du darauf hinweist, hier noch das Urteil;

      Das Gericht erläutert demnach zwar, dass „Faschist“ als Vorwurf „antidemokratischer, totalitärer, übersteigert nationalistischer und/oder militärischer Neigungen und Verhaltensformen“ gewertet werden kann. Im politischen Meinungskampf seien jedoch „übertreibende und verallgemeinernde Kennzeichnungen des Gegners ebenso hinzunehmen wie scharfe, drastische, taktlose und unhöfliche Formulierungen, die in der Hitze der Auseinandersetzung als bloßes Vergreifen im Ton erscheinen.“

      Dies gilt auch für die Äusserungen Höcke‘s, die du genannt hast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sophia 08.02.2020 11:06
    Highlight Highlight Wir kennen ihn ja nun, uns kann daher so etwas nicht mehr überraschen.
    Die Amis müssen ihr System überdenken, was, wenn noch ein ganz anderer, noch irrer mal die Präsidentenwahl gewinnt?
    • Jaklar 08.02.2020 13:34
      Highlight Highlight Noch irrer???? Wie soll das gehen?
  • Yorik2010 08.02.2020 10:51
    Highlight Highlight Der Rachefeldzug eines unfähigen Präsidenten🙈
  • Perwoll 08.02.2020 10:41
    Highlight Highlight Ist doch nur logisch. Würde wohl jeder so machen.
    • max julen 08.02.2020 10:50
      Highlight Highlight jeder ohne gewissen, ja!
    • Basti Spiesser 08.02.2020 10:58
    • Weisser Mann 08.02.2020 11:26
      Highlight Highlight @max julen. Quatsch.
      Unabhängig ob man schuldig oder unschuldig ist, man braucht ein Kabinet auf das man sich 100% verlassen kann, hat man das nicht, werden die Schwachstellen ausgetauscht.
      Egal, wie ich Trump verabscheue. Von seiner Position aus, macht es komplett Sinn und ist überhaupt nicht überraschend.

      Das wäre bei uns in der Firma auch nicht anders, wenn der Chef angezeigt würde und Mitarbeiter würden gegen ihn aussagen wollen, würde kein Chef diesen Mitarbeiter mehr beschäftigen wollen, da kein Vertrauen mehr vorhanden ist. Unabhängig der eigenen Schuld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fajal 08.02.2020 10:31
    Highlight Highlight Wer die Wahrheit sagt, wird von Trump auf die Strasse gestellt, und so was nennt sich "Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika", gute Nach Amerika!
  • The oder ich 08.02.2020 10:29
    Highlight Highlight Bei den Kommunisten hat man das jeweils "Säuberung" genannt. Merksch
    • Pisti 08.02.2020 10:59
      Highlight Highlight Wieso sollte ein Präsident mit Leuten zusammenarbeiten die einem loswerden wollen?
      Ausserdem ist die Säuberung/Putsch ja gar nicht gelungen, Trump ist noch im Amt.
    • So oder so 08.02.2020 11:04
      Highlight Highlight Nur das es weit und breit keine Kommunisten mehr hat.
    • Roterriese 08.02.2020 11:31
      Highlight Highlight Bei den Kommunisten endete die "Säuberung" jeweils mit dem Tod. Marksch den Unterschied?
    Weitere Antworten anzeigen
  • NurEineMeinung 08.02.2020 10:21
    Highlight Highlight Ich muss leider zugeben, dass Trump, vieles von dem, was für das, wofür er von seinen Anhängern (das sind 50% der US Bürger) gewählt wurde und was er angekündigte erreicht hat.
    Ich gehe aber nach wie vor nicht damit einig! Auch nicht mit der Art, wie er es erreichte. Ich finde das eine gefährliche Entwicklung!
    • HabbyHab 08.02.2020 10:50
      Highlight Highlight Trump's Anhänger machen nicht 50% der US-Bürger aus.
    • Fichtenknick 08.02.2020 11:14
      Highlight Highlight Und erreicht hat er was genau? Die Mauer steht nicht, das Budget Defizit ist höher denn je, und die anständigen Wirtschaftszahlen sind allesamt das Erbe Obamas.
    • Auric 08.02.2020 11:42
      Highlight Highlight @Habby: stimmt es sind nur 4.9 Prozent die mit ihren Waffen die anderen 45 Prozent zum Kreuzchen gezwungen haben, genau so wie in der DDR nur da konnten die 4.9 Prozent die der Stasi angehörten 95 Prozent zwingen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • brudi 08.02.2020 10:20
    Highlight Highlight Verständlich.... welcher Chef will schon Leute unter sich, welche mit der "firmenpolitik"nicht einverstanden sind
    • Jaklar 08.02.2020 12:23
      Highlight Highlight Die firmenpolitik ist aber mafiös.
    • Hoopsie 08.02.2020 12:44
      Highlight Highlight Die schlechtesten Chefs sind immer die, die keinen Widerspruch akzeptieren, die alle bei der kleinsten Kritik, Anregung herauswerfen. Mit so einer Führung ist noch keine Firma erfolgreich gewesen.

      Wer nichts kann, der macht als erstes die Kritiker mundtot.
    • RicoH 08.02.2020 20:17
      Highlight Highlight Die Firmenpolitik bestimmt nun mal nicht der Präsident – sie steht in der Verfassung.
  • Speedo 08.02.2020 10:13
    Highlight Highlight Ist ja wohl klar, dass unloyale Mitarbeiter besser das Weisse Haus verlassen!
    • HabbyHab 08.02.2020 10:50
      Highlight Highlight Unloyal. Genau. Nur, weil sie sich an Gesetze halten und vielleicht eine Story nicht ganz so wiedergeben, wie vom orangen Diktator verlangt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.02.2020 12:03
      Highlight Highlight @Speedo
      Die waren der Verfassung verpflichtet. Nicht einem orangen, verzogenen Riesenbaby.
    • Jaklar 08.02.2020 12:24
      Highlight Highlight Die haben es ja noch gut mit dem trump. Andere mafiabosse lassen töten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noblesse 08.02.2020 10:12
    Highlight Highlight Wer ihn im November besiegt, macht mit ihm dann dasselbe. Diesen notorischen Lügner sollte man besiegen können. For Bloomberg!!!
    • HabbyHab 08.02.2020 10:51
      Highlight Highlight Bloomberg. Sicher. Von einem Möchtegernmillionär zu einem Milliardär. Genau, was die USA brauchen. nicht.
    • Noblesse 08.02.2020 11:14
      Highlight Highlight Was denkst du? D.T. verbratet die anderen. Bloomberg hat wirklich Kohle im Gegensatz zum Lügner. So läuft halt das Game!!
  • Mexi 08.02.2020 10:10
    Highlight Highlight Narzissten und Despoten führen so. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Hier and Fire !
    Ein Abbild der angelsächsischen Führungskultur
    • Auric 08.02.2020 11:44
      Highlight Highlight und das ist gut so!
      wer in meinem Laden meint mir Schaden zu müssen fliegt
    • Albert Stpeck 08.02.2020 12:52
      Highlight Highlight @Auric
      1. Geschenk für dich: ,,
      2. Es. Ist. Nicht. Sein. Laden. Eine Regierung ist nur in äusserst dubiosen Ländern ein Privatunternehmen.
      3. In diesem „Unternehmen“ leisten die Mitarbeiter einen Eid auf die (strapazierte) Verfassung - nicht auf den Chef.
  • Peter R. 08.02.2020 09:51
    Highlight Highlight Logisch - "wer nicht für mich ist, ist gegen mich".
  • dracului 08.02.2020 09:48
    Highlight Highlight Nun beginnt die, von Trump so oft erwähnte, „witch hunt“ und Säuberung der „Never-Trumper“. Right matters, behauptet Adam Schiff, aber jetzt zeigt sich erst mal das kurzfristig das genaue Gegenteil!!!
  • Don Alejandro 08.02.2020 09:45
    Highlight Highlight Wenn er könnte, würde er sie an die Wand stellen.
    • Hoopsie 08.02.2020 12:46
      Highlight Highlight Hat er ja seinen Mitarbeitern ganz konkret gesagt. "Früher war man klüger wie man mit Verrätern umgegangen ist"!
  • Evan 08.02.2020 09:38
    Highlight Highlight Wie lange sich die USA wohl noch Demokratie nennen darf?
    • Jaklar 08.02.2020 13:45
      Highlight Highlight Auric. Der gewählte ist freiwillig zurück getreten. Es gab zwar öffentlicher druck, aber er war frei in seiner entscheidung.
      Wenn er dem druck nicht stand halten kann, dann wäre es wohl nicht gut gekommen mit ihm als präsi.
  • Wolfi H. 08.02.2020 09:32
    Highlight Highlight Ja wenn Trump alle mit noch ein bisschen Rückgrat entlässt, hat er nur noch solche um sich, die nur kriechen können.
  • Roland Strauss 08.02.2020 09:25
    Highlight Highlight Der wesentlich objektivere Tim Pool (normaler wählt er Demokraten) sieht das etwas anders:
    Play Icon
    • RicoH 08.02.2020 20:28
      Highlight Highlight Vindman dient dem Staat und nicht dem Präsidenten. Logisch, dass er mit der "Geschäftsführung" nicht zufrieden ist. Trotzdem hat er seinen Job ausgeführt, wie man es in seiner Funktion erwarten kann. Ergo sollte es ihm überlassen werden, seinen Job niederzulegen. Dass man ihn aus dem Weissen Haus hinausgeführt/spediert hat, ist nur noch peinlich.
  • rodolofo 08.02.2020 09:24
    Highlight Highlight Die Schlechten ins Töpfchen, die Guten ins Kröpfchen...
  • Black Cat in a Sink 08.02.2020 09:18
    Highlight Highlight Wer erwartet hat, dass Despot-Trump sich hinterfragt oder zügelt, wird nun eines besseren belehrt. Das ist der Anfang einer Säuberungswelle, wie sie von totalitären Ländern bekannt sind.
    Er stellt mittlerweile schon das Wort Christi in Frage (
    Play Icon
    ). Ein kleiner Schritt nur noch zur Aufhebung der amerikanischen Verfassung...
    • RicoH 08.02.2020 20:31
      Highlight Highlight Ich habe nur kurz das Video angeschaut. Nach 1:23 war es mir bereits zuviel.

      Verstehe nicht, dass es Menschen gibt, die ihm WIRKLICH zuhören...
  • Herr Ole 08.02.2020 09:14
    Highlight Highlight Trump denkt vermutlich, dass Zwillinge genau dieselbe Person sind.
  • KoSo 08.02.2020 09:10
    Highlight Highlight wow
    sogar die Reps geben zu, dass es ein quid pro quo gab, diese Zeugen also unter Eid nur die Wahrheit gesagt haben.....
    Donny macht Amerika wirklich gross!
  • RicoH 08.02.2020 09:09
    Highlight Highlight Bei Trump ist diese Aktion nur logisch. Ich denke da wird noch munter weiter schmutzige Wäsche gewaschen.

    Für alle Anderen ist es ein weiteres Signal dafür, dass kritische Stimmen und andere Meinungen systematisch bekämpft werden – Stimmen, die für einen demokratischen Prozess unabdingbar wären...
    • Hoci 08.02.2020 15:19
      Highlight Highlight Es ist vor allem ein Signal, dass nun alle die Klappe halten und es nicht mal mehr Protest gibt. Ich boykotiere ab jetzt jegliche us Produkte.
  • Alice36 08.02.2020 09:07
    Highlight Highlight Das war den beiden wohl schon klar als sie ausgesagt haben. Vindman macht nun weiter Karriere im Militär, da wird er wohl noch was gelten. Sondland hat wohl eine Lektion gelernt und wird nicht nochmal eine Million an einen Geisteskranken verschwenden und weiterhin Millionen verdienen im Hotelbusiness.
  • Chrisbe 08.02.2020 08:54
    Highlight Highlight Es hat neben Trump weder Platz für Anstand noch für Ehrlichkeit und Respekt. Trump umgibt sich nur mit ihm ergebenen, speichelleckenden Versallen, die das Gesetz / die Demokratie nicht wirklich ernst nehmen oder den eigenen Vorteil höher gewichten...
    Ein Vorbild für die Welt!
  • Kenmüll 08.02.2020 08:54
    Highlight Highlight Er hat auch den Bruder von Vindman entlassen, weil er... ja, einfach halt der Bruder ist...
    Vergeltung an Zeugen (Retaliting against a witness) wäre ein weiterer Impeachmentgrund...
  • Goldjunge Krater 08.02.2020 08:42
    Highlight Highlight Und tschüss! 👏
    • Fichtenknick 08.02.2020 11:15
      Highlight Highlight Genau. Leute, welche die Wahrheit sagen, können wir nicht brauchen.
    • Lord_ICO 08.02.2020 11:41
      Highlight Highlight Wie gern würden wir dir das auch hinterherrufen. 👋
    • RicoH 08.02.2020 20:39
      Highlight Highlight Und tschüss Goldjunge...
      Mach mir doch die Freude und verschon mich mit deinen unqualifizierten Kommentaren.
  • Der Rückbauer 08.02.2020 08:41
    Highlight Highlight Tja, soweit sind wir: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Diesbezüglich herrschen also auch in USA chinesische Verhältnisse.
    Es stimmt mich nachdenklich, wenn ich sehe, wie die alte Demokratien in Autokratien oder ins Chaos abgleiten.
    USA-AG: Neoliberal autokratisch geführtes Unternehmen
    D: Chaos, ein Hauch von Weimar
    F: Gelbwesten
    E: Franco lebt
    I: Demokratie?
    GB: Lichtblick, aber special US-Relationsship (?)
  • Miimiip! aka Roadrunn_er 08.02.2020 08:32
    Highlight Highlight So geschieht es auch in Diktaturen.
  • winglet55 08.02.2020 08:31
    Highlight Highlight Wer etwas Anderes erwartet hat, ist wohl ein kleines Bisschen naiv.
  • [CH-Bürger] 08.02.2020 08:31
    Highlight Highlight tja, so ist das eben in einer Diktatur: bist Du nicht für den Herrscher, fliegst Du raus!

    oh, es ging ja gar nicht um Erdogan! 😳🤭
    • rodolofo 08.02.2020 09:25
      Highlight Highlight Aber um Trump's liebsten Spielkameraden, Kim Jong Un!
      Auch nicht?
      Oh...
    • Basti Spiesser 08.02.2020 10:40
      Highlight Highlight Richtig, habe ich bei Obama damals auch gesagt, als er ähnlich vorging. Damals haben mit noch alle widersprochen.
    • RichDonaldSaveUs 08.02.2020 11:06
      Highlight Highlight Wenn du bei der Arbeit gegen dein Arbeitgeber arbeitest wirst du auch schnell einmal entlassen. Was hat das mit Diktatur zu tun🤦‍♂️
      Aber ja, wir kennen langsam das Demokratieverstandnis der Linken.
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  • Miikee 08.02.2020 08:26
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
  • Peter Normalsterblicher Muster 08.02.2020 08:06
    Highlight Highlight Menschen ausnutzen und dann erniedrigen mehr hat er halt nicht drauf der selbstverliebte Zeusli.

Sturm Sabine: Das bedeuten die Gefahrenstufen, so musst du dich verhalten

Sturm Sabine rast auf die Schweiz zu. In Deutschland hat der Sturm bereits eine Stärke von über 100 km/h erreicht. Am Montag soll die Windstärke sogar Spitzen bis 130 km/h erreichen. Bereits jetzt gab es in Deutschland und auch anderen europäischen Ländern Verletzte, diverse Veranstaltungen und auch Schulunterricht für den Montag wurden abgesagt.

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