Trump-Pressesprecherin Karoline Leavitt irritiert mit Aussage
Karoline Leavitt ist das Sprachrohr des Weissen Hauses und die Pressesprecherin von US-Präsident Trump. Sie hat den Ruf, kritische Journalistenfragen rund um die Politik des Präsidenten und seiner Regierung auch mal zähnefletschend zu beantworten und macht oft – ganz wie ihr Chef – unverblümt klar, was sie von Medienschaffenden hält, die unangenehme Fragen stellen.
Jetzt ist aber ein Clip aufgetaucht, der nicht wirklich in dieses Bild passt. Während einer Pressekonferenz erwähnte Leavitt bei der Beantwortung einer Frage beiläufig etwas, das nun für Irritation und Spekulationen sorgt:
Abgespielt hat sich diese Szene am 22. April vor dem Weissen Haus. Leavitt wich dabei einer Frage aus, weil diese politischer Natur sei. Sie sei jedoch – wie man wisse – kein Teil des politischen Teams des Präsidenten mehr.
Tatsächlich schien davon aber noch niemand zu wissen. Darüber hinaus bleibt auch weiterhin unklar, was die 28-Jährige damit genau meinte. Das Weisse Haus hat ihre Äusserung nicht näher erläutert, weshalb mittlerweile auch spekuliert wird, ob sie sich damit vielleicht sogar von Trump distanzieren wollte.
Trump-Unterstützerin der ersten Stunde
Leavitt arbeitet schon seit ihrer Zeit als Studentin für Trump und hat auch danach ihre ganze Karriere dem Präsidenten gewidmet. Nachdem sie als Redeschreiberin und Sprecherin seiner Wahlkampagne gewirkt hatte, machte er sie in seiner zweiten Amtszeit zur jüngsten Weisses-Haus-Sprecherin der Geschichte. (lzo)
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