International
Videos

Sturmtief Therese führt auf Kanarischen Inseln zu Überschwemmungen

Video: watson/Elena Maria Müller

Sturmtief Therese: Überschwemmungen und Stromausfälle auf den Kanaren

Übers Wochenende wütete der Sturm Therese auf den Kanarischen Inseln. Es kam zu zahlreichen Überschwemmungen, Felsstürzen und Stromausfällen.
23.03.2026, 15:0123.03.2026, 15:45

Starke Regenfälle und Windböen wüteten auf unterschiedlichen Kanarischen Inseln. Auf der Insel El Hierro starb ein 79-jähriger Mann, nachdem er ins Meer gespült worden war.

Strassen wurden durch Felsstürze blockiert, diverse Staubecken drohten überzulaufen. Auf Teneriffa blieb der Zugang zum Teide gesperrt, nachdem in den Hochlagen rund um den Vulkan 10 bis 20 Zentimeter Schnee gefallen waren.

In Los Silos, ebenfalls auf Teneriffa, riss ein Hangrutsch einen Kanal mit und liess rund 100 Anwohnerinnen und Anwohner vorübergehend ohne Wasserversorgung. Diverse Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet.

Laut des Wetterdienstes AEMET ist nach wie vor mit Gewittern und Regenfällen sowie Hagel zu rechnen, allerdings sollte sich die Lage in den kommenden Tagen beruhigen. (emm)

Video: watson/Elena Maria Müller

Mehr Videos:

Video: watson/Elena Maria Müller
Video: watson/Elena Maria Müller
Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Von Hitzfeld bis Messner – alle GC-Trainer seit 1988
1 / 41
Von Hitzfeld bis Zeidler – alle GC-Trainer seit 1988

36 Trainer hat GC seit 1988 verbraucht – die Liste in chronologischer Reihenfolge.

quelle: www.imago-images.de / spp-jp
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Bodycam-Video zeigt betrunkenen Justin Timberlake
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Estland meldet: Russland hinter Brandanschlag auf Rüstungshersteller
Ein mutmasslicher Brandanschlag auf einen Rüstungshersteller in Estland ist nach Erkenntnissen der Regierung in Tallinn in russischem Auftrag verübt worden. Dies teilte Regierungschef Kristen Michal unter Berufung auf Ermittlungsergebnisse der Sicherheitsbehörden mit.
Zur Story